Bartkämme

Allzweckwaffe Bartkamm: Kämme deinen Bart, verteile Bartöl und entknote ihn.

Das geht an die Vollbartträger, die Männer mit einem Hollywoodian, an die Rockstars unter den Bartträgern. Wenn dein Bart eine gewisse Länge erreicht hat, hilft dir ein (Bart-)Kamm. Nicht ein kleiner, wie du ihn zur Pflege deines Oberlippenbartes verwendest. Ein solcher ist sicher eine gute Investition, aber wir meinen die großen Kämme, mit denen du deine mächtige Bartpracht von Knoten befreist, mit denen du Bartöl verteilst und deinen Bart nach der Behandlung mit Bartpomade in Form bringst. Here we go!

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Bartkämme. Spezialtrupp der Antiknoteneinheit.

Auf alle Fälle gibt es Lösungen für unsere verknoteten Felle. Bartkämme sind hervorragende Tools zum Lösen fieser Knoten im Bart. Nur des Reimes wegen bezeichnen wir unsere langen Prachtbärte hier mal als Felle.

Hier einige der Bartkämme bei blackbeards.

 

Wohl jeder, der Abitur machte, bekam im Biologieunterricht zu hören: Männliche Körperbehaarung, die des Kopfes ausgenommen, wäre lediglich ein rudimentäres Überbleibsel des Urmenschen. Hart, nicht? Aus Sicht eines Biologen mag das ja so sein. Dem Urmenschen wuchsen die Haare am ganzen Körper so üppig und dicht, dass sie ein zotteliges Fell bildeten. In der kleiderlosen Ära hatte dieses eine Aufgabe: Es schützte vor Kälte und so. Dann kam die Kleidung ins Leben der Urmenschen. Die Evolution folgte. Heute wächst das Haar sehr spärlich, zumindest unterhalb des Halses. Auf dem Kopf jedoch weiterhin gewünscht und dicht, so Gott will, und im Gesicht des Mannes sprießt es unaufhörlich heraus. Als gestylter Bart sieht es dann richtig gut aus.

An dieser Stelle arbeiten wir die Kränkung auf, die wir im Biologieunterricht mehr oder minder bewusst erlitten. Wir sehen unsere Bärte überhaupt nicht als rudimentär an. Ganz im Gegenteil. Unsere Bärte haben Funktion. Sie schützen auch heute noch vor Kälte und so. Im Gesicht tragen wir schließlich keine Kleidung. Nicht umsonst ließ uns die schlaue Evolution den Bart, der auch aus biologischer Sicht offensichtlich also doch noch seine Daseinsberechtigung hat. Gepflegt muss er heute aber sein. Also entzottelt. Hier kommen Bartkämme ins Spiel.

 
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Nutzen und Nutzungsanleitung.

Uns Männern wird nachgesagt, wir würden den Frauen in der Evolution hinterherhinken und uns kaum weiterentwickeln. Wohl nur deshalb, weil wir finden, dass sich eine Frau hinter dem Herd immer noch gut macht, oder? Denn ansonsten hinken wir nirgends hinterher. Auch nicht in Sachen Gepflegtheit und Schönheit. Und in Sachen Bart schon gar nicht mehr. Es ist schon längst bei uns angekommen, dass die Neandertalerkrause out ist und ein gepflegter Bart in, also ein gut riechender, leicht glänzender, geschmeidiger, formschöner und glatter. Duft, Glanz, Geschmeidigkeit, Styling – kein Problem dank unserer Pflegeprodukte.

Bei langen Haaren passiert es jedoch trotzdem immer wieder, dass sich hartnäckige Knoten einschleichen. Das ist unvermeidlich. Heftiger Wind oder ein unruhiger Schlaf sind nun mal nicht aus der Welt zu schaffen und zerzausen unsere langen Barthaare. Für solche Fälle sind Bartkämme die Lösung. Sie sind die Grobmotoriker, die allen Knoten den Kampf ansagen und ihn gewinnen. Im Vergleich zur Bartbürste haben sie weniger Zinken, sind daher grober und somit für grobe Fälle ideal geeignet. Nutze immer einen Kamm, um Knoten zu lösen. Mach das aber vorsichtig, dein Barthaar ist kostbar. Wenn es zu sehr ziept, halte mit den Fingern deiner freien Hand etwas entgegen der Kammbewegung.

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Kleine Material- und Verarbeitungskunde.

Der Bartkamm ist also Knotenlöser Nummer eins. Aber nicht nur das: Er bringt dein Barthaar jederzeit schnell wieder in Form, in die gewünschte Richtung und löst vor allem auch Verschmutzungen. Frühstücksbrötchen-Brösel zum Beispiel. Wie gut ein Kamm das macht, hängt von seiner Qualität, das heißt, von Material und Verarbeitung ab. Ein schlechter Kamm ziept und kriegt es hin, dass deine Haare sich elektrostatisch aufladen. Sie stehen dann hoch wie Einsteins Haare. Das wollen wir natürlich nicht.

Ein guter Kamm ist sanft zu Haut und Haar. Unserer langjährigen Erfahrung nach ist natürliches Horn erstklassig, aber auch wertiges Holz sowie hochwertige Silber- und Nickel-Legierungen haben sich bewährt oder der Kunststoff Rhodoit, der Schildpatt ersetzt und damit zum Artenschutz, also zum Schutz der Schildkröten, beiträgt. Daneben gibt es Silikon, Hartgummi und Edelstahl-Materialien, denen wir kritisch gegenüberstehen, weil sie Gesichtshaut zerkratzen und Haare beschädigen können, wenn sie schlecht verarbeitet sind. Achte darauf, dass die Oberflächen der Zinken glatt sind und dass sie nicht zu eng aneinander liegen. Zinken, auch Zähne genannt, können fein oder grob sowie kurz und lang sein. Kämme mit unterschiedlich feinen und langen Zinken erreichen dabei erfahrungsgemäß optimal jedes einzelne Barthaar.

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Praktische Versionen und Designs zum Schwachwerden und Dahinschmelzen.

Wir gehen davon aus, dass du Wert auf gewisse Dinge legst. Du trägst einen individuellen Bart. Das alleine zeugt schon von Stil und zeigt, dass dir dein Aussehen etwas bedeutet. Wahrscheinlich sieht er auch verdammt gut aus, sodass sicher auch so manche Frau schwach wird. Damit er sein prachtvolles Aussehen nicht verliert, ist natürlich hochwertige Qualität bei einem Bartkamm sehr wichtig und versteht sich für uns und hoffentlich auch für dich von selbst.

Wir bieten dir aber auch besonders Schönes und Praktisches: Materialien zum Verlieben, zu denen wir Echtholzkämme zählen. Kleine Größen für die Reise und Versionen im Klappetui für die Hosentasche. Besonders kleine und feine Bartkämme dann noch für deinen Moustache. Oder auch ein paar zum Angeben, weil sie so stylisch in farbiger Legierung und so minimalistisch im Design daherkommen, dass du sie gleich dank einer edlen Kugelkette wie ein Schmuckstück um deinen Hals tragen oder als Schlüsselanhänger nutzen möchtest. Manche Kämme haben einen wohlgeformten, handlichen Griff. Andere bestechen durch Farben - warmes Ockergelb, Braun, Rötlich oder sachlicheres Schwarzbraun und kühles Silber. Wähle mit Bedacht und ganz bewusst nach deinem Geschmack und deinem Bedarf. Einer wird auch dich schwach machen und bestens unterstützen.

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Lass nur einen sauberen Kamm an deinen Bart.

Du hast ein schönes Exemplar erstanden und bist zufrieden mit dessen Haptik und Leistung. Damit der Kamm seine Aufgabe viele Jahre einwandfrei erfüllt, braucht er regelmäßige Pflege. Er entfernt alles, was sich auf Haut und Haar tummelt. Sukzessive verschmutzt er so selbst und eine unhygienische Patina aus Talg, Pomade und Schüppchen legt sich auf seine Zinken. Das sieht unschön aus und riecht auch ein wenig muffelig. An deine sauberen Barthaare solltest du ihn so nicht mehr lassen, denn der Kamm entknotet dann nicht mehr optimal und hinterlässt eher Schmutz und Geruch, als dass er ihn aufnimmt.

Nach jeder Benutzung löst du deshalb alle Haare heraus und in wöchentlichem Turnus reinigst du ihn gründlich. Die meisten Materialien lassen sich mit warmem Wasser und darin aufgelöstem Shampoo säubern. Ist die Patina hartnäckig, kannst du den Kamm etwas länger darin liegen lassen. Mit einer Zahnbürste und einer Interdentalbürste kommst du gut zwischen die Zinken. Mit einem frischen Tuch trocknest du ihn und gut ist´s. Eine Ausnahme bildet naturbelassenes Horn. Es kann aufquellen. Wische es nur mit einem feuchten Tuch ab und reibe es gelegentlich mit etwas Mandelöl ein. Versiegeltes Horn verträgt dagegen etwas Wasser und Shampoo, jedoch auch kein langes Bad darin.

Finde deinen Bartkamm bei blackbeards.

Ein guter Bartkamm ist mehr als nur ein kleines Tool zur Bartpflege. Er ist dein Retter in der Not, wenn die Knoten zu dicht sind und dein Barthaar mal wieder gegen jede Vernunft wild umhersprießt. Dann wirst du froh sein, wenn du einen guten Bartkamm besitzt, der nicht ziept, nicht zupft und um Himmels Willen nicht reißt, sondern geschmeidig durch deinen Bart gleitet und ihn in Form bringt. Lass dich bei der Wahl deines Bartkammes einfach von den verschiedenen Modellen inspirieren.