Hilfe, ich habe Bartschuppen. Gibt es etwas, das ich dagegen tun kann?

Weiße Flöckchen sind schön anzusehen in der winterlichen Landschaft, allerdings absolut überhaupt nicht im Haar oder gar Barthaar. Schon gar nicht in dunklem Haar. Schuppen braucht kein Mann.

Produkte aus dem blackbeards Onlineshop, die gegen Schuppen in deinem Bart helfen.

Schuppen in deinem Bart sind unangenehm, absolut, aber es gibt Tipps und Tricks, die du beachten kannst.

Die amerikanische Schauspielerin Kirstie Alley meinte einmal: „Männer sind wie Fische. Sie schuppen und sind leicht auszunehmen.“ Uns gefällt dazu ein Zitat aus der Apostelgeschichte 9, 18 besser, welches da postuliert: „Und alsbald fiel es von seinen Augen wie Schuppen, und er ward wieder sehend.“ Wir haben die Zusammenhänge doch alle inzwischen begriffen. Die Schuppen fielen schon lange von unseren Augen. Figurativ sind wir damit fast alle durch. Leider nicht so im Falle der Schuppen auf unseren Häuptern. Da trübt so manches Schüppchen unseren Blick und rieselt lautlos wie Schnee herab, um es sich auf unseren Schultern sichtbar bequem zu machen.

Das sieht im Haar wie auch auf den Klamotten unappetitlich aus und ist uns schlichtweg peinlich. Hinzu kommt meist noch ein quälender Juckreiz. Alles völlig uncool und alles nix für einen richtigen Mann. Gehen wir die Sache deshalb also an. Als Bartträger weißt du ja bereits, dass du mit Wissen, Strategie, Disziplin, Geduld, guten Werkzeugen und Pflegeprodukten einen prächtigen Bart hinbekommen hast. Genauso gehst du nun gegen die Schuppen in deinem Bart oder auf deinem Haupthaar vor. Mit der Vermittlung von nützlichem Basiswissen und einer Auswahl von guten Pflegeprodukten möchten wir dich bestmöglich unterstützen.

Über die vielfältigen Ursachen von Schuppen in deinem Bart.

Die unästhetischen kleinen Dinger entstehen, wenn irgendetwas in deinem Körper ins Ungleichgewicht geraten ist oder du deine Bart- und Haupthaare beziehungsweise die Haut darunter falsch behandelt hast. Deine oberste Hautschicht, die Epidermis, besteht aus Hautzellen, die in mehreren Schichten angeordnet sind. Diese Zellen durchwandern innerhalb von vier Wochen die verschiedenen Schichten, sterben dann ab und werden abgestoßen. Verläuft dieser Prozess normal, sind es immer nur wenige Schüppchen, die mit dem Auge nicht erkennbar sind. Gerät dieser Prozess durch interne oder externe Faktoren aus den Fugen, werden Zellen zu schnell abgestoßen und verklumpen, in größeren „Verbänden“ ab einer Anzahl von etwa 500 Zellen werden sie schließlich als Schuppen sichtbar und sorgen für Probleme.

Meistens ist das eine nicht pathologische, also harmlose Sache, bedingt durch falsche Pflege, ungünstiges Klima (Hitze, Kälte), psychische Belastung, hormonelle Umstellungen, unausgewogene Ernährung (Fett, Alkohol, Zucker) und damit lediglich unästhetisch, aber gut und wieder in den Griff zu bekommen. Allerdings gibt es auch Hautkrankheiten, die zu Grunde liegen können, beispielsweise Psoriasis (Schuppenflechte), ein atopisches oder seborrhoisches Ekzem (Hautentzündung, Hautausschlag), eine Pilzinfektion (Hefepilz) oder aber eine Kontaktallergie. Bekommst du deine Schuppen innerhalb von drei, vier Wochen mit entsprechender Pflege nicht weg, raten wir dir, das von einem Dermatologen abklären zu lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Hast du trockene Schuppen oder fettige Schuppen im Barthaar?

Dachtest du, dass Schuppen nur etwas mit trockener Kopf- oder Gesichtshaut zu tun haben? Wir auch. Dieses Halbwissen oder Falschwissen ist oder war unter Umständen fatal, denn so hast du womöglich falsche Mittelchen und Wässerchen verwendet und dein Problem noch verstärkt. Fakt ist, es gibt trockene Schuppen und fettige Schuppen. Trockene Schuppen bilden sich tatsächlich auf trockener, fettarmer Kopf- und Gesichtshaut. Dies kann genetisch bedingt oder ein Symptom von Psoriasis, Ekzemen oder Kontaktallergien sein, meist aber entzieht trockene, heiße Luft (Haartrockner, Sonnenhitze) oder das falsche Shampoo deiner Haut unter dem Kopfhaar oder Barthaar das Fett, sodass sie irgendwann austrocknet, sich anormal schuppt und in Form winziger Flöckchen aus den Haaren rieselt.

Fettige Schuppen charakterisiert dagegen ein gelbliches, öliges, größeres Erscheinungsbild, weshalb sie nicht herabrieseln, sondern – noch schlimmer – klebend im Haar haften. Auslöser fettiger Schuppen ist tatsächlich die für fettige Hauttypen überhöhte Talgproduktion, dazu ein falsches Shampoo, oder aber oben erwähnter Hefepilz namens Malassezia furfur, der zwar zur natürlichen Hautflora gehört, sich jedoch im fettigen Milieu besonders aktiv vermehrt. Ob trocken oder fettig, Schuppen sind ein ästhetisches Problem. Eines stolzen Bartträgers nicht würdig. Machen wir ihnen eine klare Kampfansage.

Krieg den Schuppen in deinem Bart, Hilfe naht. Beachte folgendes.

Nachdem du deinen Haut- und Schuppentyp diagnostiziert hast, kannst du die richtige Strategie in Angriff nehmen. Hast du trockene Haut und trockene, kleine, rieselnde Schuppen, was meist mit Juckreiz verbunden ist, nimmst du ab sofort ein mildes, rückfettendes Shampoo für trockenes, empfindliches Haar. Wasche dein Haar damit möglichst nicht täglich, sondern besser alle drei Tage, so kann sich deine Kopfhaut selbst etwas rückfetten. Massiere das Shampoo sanft ein und spüle es mit viel lauwarmem, besser noch kaltem Wasser aus. Heißes Wasser und Shampoo-Rückstände würden deine Haut noch mehr austrocknen. Parallel kannst du nach der Wäsche Tonikum, Haarwasser, Kopfhaut Fluid, Öl (Teebaum, Rosmarin, Olive, Jojoba) oder gar Kopfhautcreme auf die Haut auftragen und gut einmassieren für eine entsprechende Wirkung.

Während dieser etwa vierwöchigen Sonderbehandlung verzichtest du möglichst auf heiße Sonnenbäder und Föhnluft, meidest Kälte oder setzt zumindest eine Mütze auf. Stylingprodukte lässt du in dieser Zeit mal weg, auf jeden Fall solche mit Alkohol, denn der trocknet ebenso aus. Ist deine Haut fettig und hast du größere, klebrige, gelbliche Schuppen sollte ein ausgewiesenes Anti-Schuppen-Shampoo gute Dienste erweisen. Es entfettet, nimmt deinem Hefepilzlein seine Vermehrungsgrundlage. Bei fettigen Schuppen ist tägliche Haarwäsche ein Muss. Wir raten dir, sowohl bei trockenen als auch fettigen Schuppen auf Produkte speziell für den Mann zurückzugreifen, die - zumindest während der Behandlungszeit – keine Parabene, Silikone oder Allergene enthalten.

Waffen gegen Barthaarschuppen. Diese gibt es und das machst du damit.

Deine Bartpracht sollte kein Schüppchen trüben. Dennoch passiert das schon mal. Meist, wenn du deinen Bart längere Zeit falsch behandelst. So gut zum Beispiel ein spezielles Bartshampoo ist, wenn du es zu oft benützt, womöglich sogar täglich, wird es deinen Barthaaren und vor allem deiner Haut darunter zu viel des natürlich produzierten, rückfettenden Talges entziehen und am Ende trockene Schüppchen hervorbringen. Auch Pomade und Wichse, so hervorragend sie deinen Bart und Moustache stylen, trocknen bei übertriebener Nutzung irgendwann aus. Ebenso tut dies Alkohol enthaltendes Rasierwasser.

Auch wenn es dem Styling weh tut, lass all das mal drei, vier Wochen weg, wenn diese fiesen Schuppen deinen Bart verunzieren. Kämme oder bürste sie sanft, ohne die Haut zu kratzen, heraus, wasche dann deinen Bart nur mit lauwarmem Wasser, tupfe ihn vorsichtig trocken. Was Haut und Bart immer gut tut, aber gerade jetzt richtig gefallen wird, ist Bartöl. Bartöl ist eine in der Regel chemiefreie Komposition verschiedener Trägeröle wie Jojoba, Mandel, Traubenkern, Hanf mit einem Schuss ätherischer Öle wie Teebaum, Pfefferminz und anderen. Diese Öle enthalten pflegende, rückfettende, ant ibakterielle Wirkstoffe und Vitamine. Massiere ein paar Tropfen nach Wäsche und Rasur in die leicht feuchten Barthaare und Haut ein. Glanz, Duft, Geschmeidigkeit werden kommen. Gehen sollten nach einigen Wochen Juckreiz und Schuppen.

Wie sieht es aus mit einem Arztbesuch? Habt ihr gute Ratschläge?

Wenn du nach etwa drei bis vier Wochen keine erkennbare Verbesserung, also Schuppenreduzierung feststellst, hast du entweder doch falsch diagnostiziert und falsche Produkte gewählt oder aber es liegt doch eine Hautkrankheit zugrunde. Wir empfehlen dir deshalb, vor Beginn der Schuppenbehandlung eine Kosmetikerin zu Rate zu ziehen, wenn du dir unsicher bist bei der Hauttypbestimmung und Auswahl der Pflegeprodukte. Ernstere Probleme, also Psoriasis oder Ekzeme, erkennst du in der Regel eigentlich selbst. Dann ist der Gang zum Dermatologen sinnvoll, denn mit Pflegeprodukten kannst du zwar etwas die Symptome, also die Schuppen lindern, jedoch nicht die Ursache bekämpfen.

Generell möchten wir dir empfehlen, deine Lebens- und Ernährungsweise zu hinterfragen, wenn du häufig wiederkehrende Probleme mit Haut, Haar und Schuppen hast und diese dir Freude und Selbstvertrauen nehmen. Gesunde, ausgewogene Ernährung mit Vitaminen auch für Haar und Haut, also Vitamin A, E, Biotin kann vieles bewirken. Alkohol, viele gesättigte Fette, Weizenmehl, Zucker sind dagegen weniger förderlich für dein Hautbild, da sie dem Hefepilz richtig gut schmecken. Wenn es irgendwie geht, vermeide psychischen Stress, komm durch Meditation, Yoga, Sport runter. Falls nicht vorhanden, suche dir eine hübsche Partnerin, die dir Streicheleinheiten gibt. Jetzt echt ohne Schmarrn: Zärtlichkeiten können tatsächlich Hautkrankheiten lindern.

Kampf den Barthaarschuppen mit blackbeard, in unserem Onlineshop findest du alles, was du dazu brauchst.

Schuppen gehören zu dem Unangenehmsten, das deinem Bart zustoßen kann. Falls es doch mal passieren sollte, unterstützen wir dich mit hochwertigen Pflegeprodukten, die einerseits Erste Hilfe bei Schuppenproblemen bieten und andererseits dafür sorgen, dass du Schuppen zukünftig bestmöglich aus dem Weg gehst.

Sollte aber auch das nicht helfen, ist ein Gang zum Arzt leider unvermeidbar. Wir drücken dir allerdings die Daumen, dass es nie so weit kommt, wenn du deinen Bart richtig und gesund pflegst. Alle Bartpflegeprodukte, die du dazu brauchst, findest du im Onlineshop von blackbeards. Wir helfen dir gerne.