Tag der männlichen Körperpflege.

Der 3. Februar eines jeden Jahres bezeichnet weltweit den Tag der männlichen Körperpflege.

Woher kommt der Tag der männlichen Körperpflege? Was steckt dahinter und wieso ist er gerade für die bärtige Männerwelt so besonders? Ursprünglich stammt besagter Tag aus den USA und feiert dieses Jahr (2017) sein zehnjähriges Bestehen. Ins Leben gerufen haben den "National Men's Grooming Day" US-amerikanische Kosmetikhersteller mit dem Ziel, dem Irrglauben, Hygiene und Kosmetikartikel seien ausschließlich Frauensache, Einhalt zu gebieten. Die Zeit, in der wir Männer verwildert in Höhlen gehaust haben, gehört schließlich schon lange der Vergangenheit an. Dennoch sind viele Männer immer noch weit vom weiblichen Körperpflegestandard entfernt. Der Grundgedanke des Tages der männlichen Körperpflege besteht also darin, dass wir Männer uns an jedem 3. Februar einmal genau mit unserer Körperpflege auseinandersetzen und uns unserer Gesamterscheinung bewusst werden sollen. Letztendlich tust du mit einem gepflegten Körper ja vor allem dir selbst etwas Gutes.

Wo beginnt die richtige Pflege und wann sprechen wir nur noch von übertriebenem Körperkult? Natürlich hat jeder Mensch eine eigene Auffassung von Körperpflege. Am Wichtigsten ist es dabei nach wie vor, dass du mit dir selbst zufrieden bist. Grundlegende Hygienerituale sollten allerdings allein schon aus gesundheitlicher Sicht ein Muss sein. Hautproblemen oder gar Krankheiten kannst du so schließlich spielend leicht vorbeugen. Damit du weißt, worauf du unbedingt achten solltest, haben wir bereits zahlreiche Ratgeber zu diesem Thema verfasst. Von Mundhygiene über Körpergeruch bis hin zur Nagelpflege findest du auf unseren Ratgeberseiten eine ganze Menge wertvoller Tipps, um aus dir einen gepflegten Gentleman zu machen.

Die Pflege der Fußnägel ist wichtig, denn zu lang sollten siese auf keinen Fall werden. Mit den richtigen Tools klappt die Pediküre wie am Schnürchen.

Bei blackbeards schenken wir einem bestimmten Körperteil besonders viel Aufmerksamkeit: dem Bart.

Nun zählen zur Körperpflege nicht nur regelmäßiges Waschen, das Benutzen eines Deos oder geschnittene Fingernägel. Gerade Männer, die ihre Maskulinität mit einem prächtigen Bart unterstreichen, sollten dem guten Stück auch ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit schenken. Von oberflächlichen Kritikern gerne auch als „Schmutzfänger“ bezeichnet, ist der Bart tatsächlich täglich einigen Belastungen ausgesetzt. So bleiben beispielsweise allein beim Spaziergang durch die Stadt Abgase und Feinstaub am dichten Barthaar haften. Keine Angst, du bist danach weder kontaminiert, noch gesundheitlich gefährdet. Sei dir einfach dessen bewusst, dass dein Bart am Ende eines langen Tages gut ausgewaschen und gekämmt werden sollte. Idealerweise wiederholst du dieses Prozedere morgens und abends, wobei du deinem Bart am Morgen etwas mehr Pflege zukommen lassen solltest. Bartshampoo, Bartöl und Bartpomade sind hier nur einige Stichworte, mit denen jeder verantwortungsvolle Bartträger sofort etwas anzufangen weiß.

Zu guter Letzt spielt natürlich auch bei Bartträgern die Rasur eine elementare Rolle, denn Bart zu tragen bedeutet nicht, sich nicht mehr rasieren zu müssen. Ganz im Gegenteil: zwar rasierst du weniger Fläche, musst jedoch für saubere Konturen deutlich präziser arbeiten und gleichzeitig darauf achten, dass dein Bart möglichst symmetrisch ist. Wie du das am besten angehst, erfährst du in unseren Rasur-Ratgebern. Ein ordentlich gestutzter Bart mit klaren Konturen macht schließlich einen riesigen Unterschied und erntet überall anerkennende Blicke.

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