Schweiß, Schweißgeruch, wie beides überhaupt entsteht und hilfreiche Tipps dagegen.

Du transpirierst? Wir auch. Dich nervt das? Uns auch. Dir stinkt’s? Uns auch. Bart ab. Das ging einfach. Schweiß weg. Das geht genauso. Nicht immer so einfach, aber da sind Mittel und Wege.

Einige Mittel aus dem blackbeards Onlineshop, die gegen Schweißgeruch helfen.

Schweiß ist für jeden von uns ein Thema, muss es aber nicht dauerhaft bleiben. Es gibt einige Mittel dagegen.

Bei tropischer Hitze, sportlicher Aktivität sowie beruflichem und privatem Stress würde unser Körper überhitzen wie ein Motor, der getrieben wird, wären bei uns nicht die genialen Schweißdrüsen eingebaut, die bei Bedarf selbsttätig kräftig Kühlwasser produzieren. Sie sorgen wie Kühler und Kühlmittel dafür, dass die Temperatur in unserem Innenraum möglichst konstant bei 37 Grad C bleibt. Bei dieser Temperatur laufen unsere Organe rund, wie ein Motor bei beispielsweise 80 Grad. Wenn wir diesen Aspekt in den Fokus nehmen, sind wir auch gleich viel milder gestimmt. Wenn du das Gaspedal drückst, braucht dein Kühler mehr Kühlmittel. Wenn du im Leben in irgendeiner Form Gas gibst, braucht dein Körper eben mehr Kühlwasser, sprich Schweiß, der die entstehende Hitze und obendrein gleich noch Giftstoffe nach außen transportiert, dann auf der Haut abkühlt und so wie eine Klimaanlage wirkt.

Sag dir einfach: Ohne Schweiß keine Leistung. Natürlich gibt es Situationen, in denen er dir peinlich ist, natürlich gibt es eine Grenze, ab der er für dich einfach nicht mehr akzeptabel ist. Jedes nicht pathologische Schwitzen und der damit oftmals einhergehende Schweißgeruch lässt sich mit simplen Maßnahmen gut eindämmen oder ganz beseitigen. Aber auch gegen krankhaftes Schwitzen kannst du einiges tun. Hier unsere Tipps für dich.

Die gründliche Körperwäsche ist der erste Schritt gegen Schweißgeruch.

Ab unter die Dusche, in die Badewanne oder ran ans Waschbecken. Tägliche Körperwäsche sollte so selbstverständlich auf deiner Agenda stehen wie Rasieren und Zähneputzen. Wasser und Waschlappen sind deine ersten Mittel gegen Schweiß. Besonders unter den Achseln und im Intimbereich befinden sich konzentriert Schweißdrüsen. Hier kann es also richtig nass werden. Das erfreut dann deine Hautbakterien, die sich gerade in dicht behaarten Gebieten wohl fühlen, die lipophilen Diphteroiden. Sie ernähren sich vom Schwitzwasser, zersetzen dieses und hinterlassen Abfallprodukte, die den typisch beißenden Schweißgeruch verursachen.

Beachte, dass heißes Duschen oder Baden die Schweißproduktion zusätzlich ankurbelt. Werde also zum echten Warmduscher. Wenn du kein Warmduscher im figurativen Sinn bist, bist du mutig genug, um sogar Wechselduscher zu sein, also kaltes und warmes Wasser im Wechsel dazu nutzt, deinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Mit einem letzten kalten Duschgang sorgst du dafür, dass sich deine Poren und Schweißdrüsen zusammenziehen. Für die besonders intensiv riechenden Zonen, also Achseln, Intimbereich und Füße empfehlen wir dir, etwas milde Seife oder Duschgel einzusetzen. Produkte mit ätherischen Ölen aus Pfefferminze, Lavendel, Teebaum, Salbei und Zitrusfrüchten, am besten aus dem chemiefreien Bioangebot wirken antibakteriell und duften noch dazu wirklich herrlich.

Ein gutes Deodorant gegen Geruch, Antitranspirant gegen die Schweißproduktion.

Nach der Dusche fühlst du dich frisch und riechst erstmal gut. Leider bleibt neuer Schweiß nach diesem angenehmen Frischekick nicht lange aus. Du hast einen körperlich anstrengenden Job oder einen, der dich mental fordert. Am Abend vielleicht ein alles entscheidendes Rendezvous, das für emotionalen Aufruhr sorgt. Schweißtreibende Situationen gibt es genug. Im günstigsten Fall ist es die Sonne am Strand, die dir Schwitzwasser aus den Poren saugt. Auf keinen Fall möchtest du bei all dem Schweiß dann auch noch nach dem selbigen riechen. Deine Nase hielte den Geruch ja vielleicht aus, aber die Kollegen und die Dame deines Herzens werden Abstand suchen. Was kannst du dagegen tun? Keine Angst, es gibt tatsächlich etwas.

Zwei Empfehlungen hätten wir für dich: Deodorant und Antitranspirant. Trage Deo auf deine frisch gewaschene Haut auf. Antibakterielle Inhaltsstoffe reduzieren Bakterien, Duftstoffe legen sich über den unangenehmen Geruch. Einen Antitranspirant verwendest du, wenn du extrem schwitzt und deine Hemden das deutlich preisgeben. Trage es abends vor der Nachtruhe auf, es braucht etwas Zeit für seine Arbeit. Wirkstoffe legen sich über die Schweißdrüsenöffnungen und verringern so die Schweißsekretion. Es gibt auch Kombiprodukte, die gleichzeitig gegen Schweiß und Geruchsbildung wirken. Überlege dir, ob du ein konventionelles Produkt nimmst, das meist chemische Substanzen enthält oder eines aus dem Biosegment, das mit natürlichen Inhaltsstoffen arbeitet. Ist eine Frage deiner Haltung.

Rasieren der besonders schweißintensiven Stellen hilft, den Geruch zu vermindern.

Dein maskulin behaarter Body mag manch holdes Weib faszinieren, aber wohl nur, wenn er für ihre Nase auch gut riecht.Leider ist es so, dass deine lipophilen Diphteroiden von deinen Haaren auch begeistert sind. Denn in diesen können sie sich wunderbar festkrallen und in Ruhe ihre Nahrung genießen, deinen Schweiß quasi. Wie du bereits weißt, erzeugen die Essensreste der kleinen Bakterien leider diesen delikaten Geruch, der das holde Weib, aber auch Kollegen, Kumpels dann wieder auf Abstand hält.

Unser dritter Tipp für dich liegt deshalb nahe an unserem Metier: Ab mit den Achselhaaren, ab mit den Haaren an Beinen, Brust und unten rum. Möglichen Contras einer Rasur in diesen Bereichen, beispielsweise Hautirritationen und kleinen Verletzungen, kannst du mit der passenden Technik und wohltuenden Pre und After Shave Produkten entgegenwirken. Bist du von deiner Grundhaltung der Typ für einen durchgestylten Körper, schlägst du mit der Ganzkörperrasur viele Fliegen mit einer Klappe. Der Schweißgeruch wird deutlich reduziert. Optisch entsprichst du mit einem rasierten Körper der heute modernen Ästhetik. Auf einem haarlosen Körper haben es Zecken schwerer, sich einzunisten. Dagegen erreichst du besseren Sonnenschutz, weil sich Sonnenschutzmittel auf haarloser Haut leichter auftragen lässt.

Ein ausgiebiger Gesundheitscheck beim Arzt könnte auch von Vorteil sein, wenn du Schweiß bekämpfst.

Etwa zwei Liter Kühlwasser sondern Millionen von Schweißdrüsen bei ganz normaler Belastung täglich ab. Bei Hitze, physischer oder psychischer Belastung kommen auch mal noch ein paar Liter mehr Schweiß heraus. Das müssen wir so akzeptieren, denn das ist normal und sogar gesund. Trinke entsprechend mehr Wasser, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Nach der Anstrengung werden die Schweißdrüsen sich wieder zurücknehmen. Gönne dir vielleicht ein gut riechendes Bodyspray in körperlich und mental aktiven Zeiten oder ein wohltuendes Entspannungsbad mit einem angenehm duftenden Badezusatz.

Ist übermäßiges Schwitzen bei dir allerdings ein Dauerzustand, der dir das Leben wirklich nur noch schwer macht, solltest du einen Check beim Arzt durchführen lassen. Ursache kann eine Überfunktion der Schilddrüse sein, hormonelles Ungleichgewicht, starkes Übergewicht, Hyperhidrose (Fehlfunktion der Schweißdrüsen), eine Allergie, ein seelisches Problem. Es gibt eine Reihe von Behandlungsmethoden, die Abhilfe schaffen können. Mit Radiowellen, Botox, Laser, Strom werden Schweißdrüsen dauerhaft oder temporär über einen längeren Zeitraum deaktiviert. Medikamentös könntest du mit Anticholinergika (Antischweißtabletten) oder Psychopharmaka Erleichterung finden. Übernimm Verantwortung für dein Leben und Wohlbefinden, gehe zum Arzt, gegebenenfalls auch zum Psychologen. Schwierigkeiten hat jeder einmal. Probleme sind dazu da, gelöst zu werden.

Sauna, Kleidung, Ernährung, Entspannung. All das kann gegen Schweißgeruch helfen

Nun geht’s aber fröhlicher weiter: Wir haben nämlich noch ein paar Ideen für dich auf Lager, deren Umsetzung dich weiterbringen könnte in Sachen Schweiß. Suche dir aus, was deinem Wesen und deinem Typ gerecht wird. Unser Ideenangebot liegt im Sinne eines Zitates von Emil Oesch: „Es ist die Idee und nicht der Schweiß, die Menschen und Nationen vorwärtsbringt.“ Los geht's.

1. Schwitze absichtlich und bewusst. Hinein in die Sauna. Lass mal ordentlich Wasser ab. Damit das gelingt und nicht kontraproduktiv wirkt, hole dir vorab Anleitungen vom Saunafachmann. Kein Witz: Regelmäßiges kontrolliertes Schwitzen in der Sauna tut deinem Stoffwechsel und deiner Haut gut, was sich letzten Endes positiv auf dein Schwitzen im Alltag auswirken kann. Nimm Wellnesszeit mit, ein Handtuch, ein mildes Duschgel, das du zum Duschen VOR dem Saunieren zum Wohle der anderen nimmst, für DANACH vielleicht Hautcreme, die deine Haut geschmeidig und weich macht.

2. Ganz wichtig sind auch Zeiten der Entspannung. Gute Musik, ein Spaziergang im Wald, Meditation, Mentaltraining.

3. Wechsle deine Kleidung. In Klamotten und Schuhen aus Synthetik wirst du zwangsläufig schwitzen. Bevorzuge atmungsaktive Outfits aus Wolle, Seide, Leder und, vor allem auch für Veganer geeignet, Hanf, Leinen, Baumwolle. 4. Achte auf deine Ernährung. Kaffee, Alkohol, Zigaretten, scharfes Essen, Fleisch sind schweißtreibend. Tee aus Salbei, Lindenblüten, Nüsse, Obst, Gemüse lindern.

blackbeards hilft dir, auch deinen Körper entsprechend sauber und rein zu halten.

Ja, das Leben wäre theoretisch viel schöner und praktischer ohne Schweiß, allerdings wäre es dann kein langes, denn Schweiß gehört einfach dazu. Ohne ihn könnte unser Körper nicht funktionieren. Allerdings gibt es entsprechende Mittel und Wege, um den Schweiß erträglicher zu machen. Wie das geht solltest du nun wissen.

Wir von blackbeards haben entsprechende Hilfsmittel dazu in unserem Online Shop - lass dich einfach ein wenig inspirieren und gehe den Kampf gegen den Schweiß an. Du wirst ihn gewinnen, ganz sicher. Außerdem wirst du dich anschließend wohler und sicherer fühlen, wenn du weißt, dass du gut duftest und weiterhin duften wirst.