Hercules Sägemann

Hochwertige Handarbeit, schicke Optik und hohe Langlebigkeit – das zeichnet Hercules Sägemann aus.

Hercules Sägemann

Wir schreiben das Jahr 1870. In Barmbek bei Hamburg gründen zwei ehemalige Mitarbeiter der Harburger Gummi-Kamm-Compagnie die „New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie“ (NHY), welche 1929 die Harburger Gummi-Kamm-Compagnie übernahm, bis man sich 1952 komplett in Harburg niederließ.

Zu diesem Zeitpunkt konnte man nun also schon auf über 80 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Kämmen zurückblicken und machte sich in der Wirtschaft einen Namen. In dieser - inzwischen nach Lüneburg verlagerten – Produktion entstehen heute die hochwertigen Haarpflegewerkzeuge, für die Hercules Sägemann berühmt wurde. Auf Grundlage der 1839 von Charles Goodyear entdeckten Vulkanisation werden hier unter anderem Kämme aus 100% Naturkautschuk gefertigt und zu Ebonit gewandelt, was die Kämme stabil, aber dennoch flexibel, robust und langlebig macht.

Zusätzlich können bei Naturgummi alle Flächen rund geschliffen werden, was sie besonders kopfhaut- und haarfreundlich macht. Zeitweise zählte man in der NHY-Produktion acht Millionen gefertigte Gummikämme der verschiedensten Ausführungen pro Jahr. Die maschinelle Arbeit wird seit 1856 durch Schritte der Handarbeit ergänzt, um eine optimale Qualität zu garantieren. Dieser Qualität verdanken die Produkte von Hercules Sägemann ihren guten Ruf bei Friseurmeistern und Endverbrauchern und machte die Goldprägung des Hercules-Sägemann-Schriftzuges berühmt.

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