After Shave Rasierwasser

Rasierwasser für die richtige Pflege nach der Rasur.

Nach der Pflicht folgt die Kür. Ein After Shave im Allgemeinen ist sehr wichtig zur Rasurnachbereitung, ein Rasierwasser im Speziellen ist sehr wichtig um deine Haut zu desinfizieren, zu beruhigen und die Poren zu schließen. Zusätzlich erhält deine Haut danach einen anregenden Geruch, sodass du und deine Haut frisch gestärkt aus der Rasur in den Alltag gehen können. Los geht’s.

Eine Auswahl guter Rasierwasser.

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Rasierwasser – After Shave Klassiker mit ordentlich Schuss.

Erst ein After Shave komplettiert deine Rasur. Ob Rasierwasser, Tonic, Lotion, Balsam, Creme, Moisturizer hängt von deiner Haut ab. Rasierwasser ist das klassische After Shave für die Harten, die Alkohol lieben und vertragen.

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Es gab eine Zeit, in der florierte ausschließlich Rasierwasser. After Shave war unhinterfragt flüssig und strotzte schlichtweg vor Alkohol. Punkt. Man(n) kannte nichts anderes. Es erfüllte seine Aufgaben: Desinfektion, Erfrischung, Beduftung. Wir erinnern uns gut an die Flaschen, die unsere Väter im Bad stehen hatten und die damals typisch männlichen Duftwolken: Old Spice, Tabac Original, Hattric, SIR Irish Moos. Evergreens, auch heute noch im Handel zu finden. Gut so. Gut ist auch: Heute gibt es zusätzlich zum guten alten After Shave namens Rasierwasser gute neue After Shave Varianten.

Denn die Kosmetikindustrie hat erkannt, dass nicht nur Frauenhaut bedarfsgerecht gepflegt sein will, sondern auch wir Männer nicht durchwegs nur robuste Haut haben. Jedes After Shave Produkt geht mit unterschiedlich pflegenden Inhaltsstoffen auf spezielle Hautbedürfnisse ein. Balsam ist für sensible Haut, Lotion für normale, Creme und Moisturizer verwöhnen trockene Haut. Kein Mann muss sich schämen, wenn er Sanfteres als Rasierwasser bevorzugt. Dennoch: Auch dieses hat weiterhin sehr wohl gute Berechtigung, denn es desinfiziert und erfrischt wirklich effizient. Es ist für die ganz kernigen Kerle mit dickem Fell, die es ja auch gibt, sicher nach wie vor der richtige Kick nach der Rasur. Zumal auch Rasierwasser eine positive Rezepturentwicklung durchlief und mit wunderbaren neuen Düften verlockt.

 
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Rasierwasser – Woraus resultiert die Kühlung?

Es ist paradox: Rasierwasser brennt mitunter. Trotzdem ist es kühlend und gut. Frei nach Rosenstolz: Denn nur wenn`s weh tut, ist es gut. (Anm. d. Redaktion: Ok, lassen wir ihn Rosenstolz zitieren…). Warum brennt es? Weil dieses klassische After Shave einen hohen Anteil an Alkohol, genauer Ethanol, enthält. Bis zu 85% davon sind drin im Wasser. Alkohol brennt nicht nur im Magen, wenn du ihn nach einem üppigen Essen hinunterkippst, wo er die Verdauung schleunigst günstig beeinflussen soll. Nein, er brennt auch auf der Haut, wenn diese durch die Rasur gereizt wurde und kleine Verletzungen davontrug. Warum ist es dennoch gut?

Weil es hervorragend desinfiziert und so Entzündungen entgegenwirkt. Weil es adstringierend, das heißt, zusammenziehend wirkt und somit blutstillend. Weil es deine Haut nach dem möglichen kurzen Brennen dann letzten Endes doch noch erfrischt dank auch enthaltenem Menthol oder Kampfer. Weil dir ebenso zugesetztes Parfum einen männlichen Duft verleiht. Alles in allem kann Rasierwasser also Einiges. Da es aber die Haut auch austrocknen kann und sensible Haut wohl zu sehr aufschreien würde, empfehlen wir es am liebsten Männern mit robuster, sprich widerstandsfähiger und vor allem fettiger Haut, die etwaiges Brennen nicht als Schmerz sondern als herausforderndes Abenteuer betrachten, das echt coole Männer meistern.

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Wann und wie setzt du Rasierwasser ein?

Die Frage nach dem wann erübrigt sich. Zusatz: Eigentlich. Rasierwasser ist ein After Shave. Folglich leistet es seinen großen Einsatz nach jeder deiner Rasuren. Denn auch wenn du sie noch so gekonnt hinlegst – deine Haut wird immer mehr oder minder gereizt und kann anschließend ein paar Streicheleinheiten vertragen. Nun gut, Rasierwasser streichelt nicht immer, aber es desinfiziert, schließt kleine Wunden sowie Poren und erfrischt und beduftet deine Haut. Die Frage ist, wie viel hilft wie viel? Nicht zu viel und nicht zu wenig ist die Devise.

Am einfachsten geht es so: Nimm eine gute hohle Hand voll aus der Flasche, verreibe die Flüssigkeit etwas zwischen beiden Händen und dann nix wie drauf auf Gesicht und Hals. Das Wasser soll die ganze Haut flächig benetzen. Dort verreibst und massierst du es leicht ein. Manche klopfen es auch ein. Ist Gefühlssache. Normalerweise gibst du das Rasierwasser auf die vom Abwaschen der Rasierschaumreste noch leicht feuchte Haut. Es gibt aber auch Männer, die sagen, dass es intensiver wirkt, wenn die Haut ganz trocken ist. Probiere das einfach aus. Nochmal zu obigem „Eigentlich“: Rasierwasser ist zwar ein After Shave, kann aber durchaus auch als Pre Shave vor Trockenrasuren dazu genutzt werden, Barthaare wunschgemäß steif und trocken aus der Hautoberfläche herausstehen zu lassen.

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Welche Entwicklung hat es hinter sich?

Auf eine lange Tradition kann Rasierwasser nicht zurückblicken. Wir können nachvollziehen, dass vor etwa 200 Jahren wohl erstmals der Desinfektionsgedanke aufkam. Mit der nordamerikanischen Zaubernuss (Hamamelis virginiana) machte man erste erfolgreiche Schritte. Bis heute wird diese in hochwertigen Rasierwassern verwendet. 1907 erschien Bay Rum, ein Wässerchen aus Jamaica-Rum und Beeren des westindischen Bay Baumes (Lorbeer). Das erste Rasierwasser heutiger Art kam dann tatsächlich erst 1927 auf den Markt. Es hieß Pitralon. Als nächstes folgte 1931 TARR, das Kultstatus erreichte, obwohl man ihm nachsagt, dass es nichts als brannte. Pitralon und TARR wurden zwar weiterentwickelt, sind aber kaum noch auf der Bildfläche und eher was für unsere nostalgischen Großväter. Über Apotheken kann man sie noch beziehen. Besser aber auch gerade noch die Kurve in die Neuzeit geschafft haben es da Tabac, Old Spice, Hattric, SIR Irish Moos.

Die Rasierwasserindustrie hat sich inzwischen einiges an Rezepturveränderungen einfallen lassen, um den sich verändernden Wünschen bezüglich Düften und Alkoholgehalten gerecht zu werden. Heute bedient der Markt moderne Nasen, bietet neben alten würzig herben Düften neue frische, blumige, fruchtige oder geruchsneutrale. Parallel zu den Duftkreationen, lancierte sie schließlich zum traditionell hochprozentigen, immer noch gefragten Rasierwasser weniger scharfe Varianten. Wer After Shave Balsam, After Shave Lotion, After Shave Creme verschmäht, kann heute zu Mixturen mit sehr wenig Alkohol greifen oder gleich zu Tonic: Rasierwasser ohne Alkohol.

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After Shave Tonic. Alkoholfrei und trotzdem ist es ein Rasierwasser.

Bier ist auch ohne Alkohol ein Bier. Tonic. Auch ohne Alkohol ein Rasierwasser. Rasierwasser heißt deswegen Rasierwasser, weil es flüssig wie Wasser ist. Im klassischen ist viel Alkohol drin, im modernen namens Tonic kommt man mit sehr wenig beziehungsweise inzwischen ganz ohne diesen aus. Wenn du also traditionell mit Dünnflüssigem deine Rasur nachbereiten willst, weil du dickflüssigere Lotion für normale Haut, milchigeres Balsam für sensible Haut, cremige Creme oder Moisturizer für trockene Haut aus irgendeinem Grund irgendwie nicht magst, dann kannst du Tonic in dein Rasur-Nachbereitungsprogramm wählen.

Tonic darf auf jede Haut. Es ist flüssig wie Rasierwasser, ebenso adstringierend, ebenso desinfizierend, ebenso erfrischend. Anders an ihm ist, wie oben bereits erwähnt: Es enthält eine vergleichsweise geringe Menge Alkohol beziehungsweise oft schon gar keinen mehr. Bedeutet für dich: Brennen ade, Austrocknung ade. Tonic enthält stattdessen pflegende Zusätze, die Feuchtigkeit spenden, Entzündungen hemmen, vor Hautalterung schützen. Oftmals brauchst du deshalb kein zusätzliches abschließendes Pflegeprodukt mehr, was wir bei Verwendung von klassischem Rasierwasser raten – vor allem, wenn du trockene, sensible Haut hast. Wir empfehlen dir Tonic guten Gewissens. Ein wohltuendes Wässerchen. Aber pass auf, es ist ausschließlich für dein Gesicht gedacht, kipp es abends nicht in deinen Gin.

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Zur Bartpflege gehört die Rasur, denn nur eine sauber rasierte Kontur lässt deinen Bart gepflegt wirken. Und hier kommt Rasierwasser ins Spiel. Nachdem du deinen Rasierschaum mithilfe eines Rasierpinsels aus Rasierseife geschlagen, Teile – wenn auch nur kleine – deines Bartes mit dem Rasiermesser oder Rasierhobel entfernt hast ist es an der Zeit, dein After Shave zu beginnen. Der Möglichkeiten sind es viele: Neben dem klassischen Rasierwasser gibt es After Shave Balsam, After Shave Lotion oder auch After Shave Creme – was deiner Haut am besten tut, weißt nur du.

Entscheidest du dich aber für Rasierwasser, entscheidest du dich für ein After Shave Produkt mit langer Tradition. Neben klassischem Rasierwasser mit Alkohol gibt es mittlerweile viele After Shave Tonics, die gar keinen Alkohol mehr enthalten. Die Vorzüge eines Rasierwassers ohne Alkohol haben wir dir bereits geschildert, also, sag uns, wie sieht dein After Shave aus?