Wie bekomme ich meine harten und störrischen Barthaare weich und geschmeidig?

Dicke, störrische, krause und kräftige Barthaare – wer will sich damit schon herumschlagen? Keiner. Daher haben wir hilfreiche Tipps, wie du deine Barthaare auf Dauer weicher und sanfter kriegst.

Bartöl macht deinen Bart weicher, verleiht ihm einen betörenden Duft und einen seidigen Glanz. Wie Bartöl richtig verwendest, welche Menge Bartöl die richtige für deine Bartlänge ist und welche Trägeröle in Bartölen besonders gut sind erfährst du in unserem Bartpflege-Ratgeber über die verschiedenen Bartöle.

Bartöl und eine Bartbürste sind das perfekte Bartpflege-Set, wenn du deinen Bart weicher kriegen willst.

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Wenn dein Bart mal wieder nicht so will, wie du es gerne hättest, gibt es einige Tipps, um ihn weicher zu machen.

Eine Bemerkung am Rande. Wir reden von richtigen Barthaaren, nicht von Stoppeln. Bei Stoppeln können selbst wir dir nicht helfen, die sind nämlich von Natur aus ziemlich hart, was an ihrem Durchmesser und an ihrer Länge beziehungsweise Kürze liegt. Zurück zum Thema. Du hast also einen anständigen Bart und bei Annäherungsversuchen zu deiner Liebsten stößt du in letzter Zeit vermehrt auf energische Gegenwehr. So in der Art: „Geh weg, das kratzt“. Das ist natürlich absolut unschön und sehr ärgerlich. Wir können einerseits deine Frau verstehen, andererseits aber auch dich. Zumindest dahingehend, dass du dir deinen Bart sicher nicht abrasieren wirst, nur weil er kratzt. Das fänden wir auch nicht gut.

Du hast nun drei Optionen. Erstens, du beendest auf der Stelle die Beziehung. Zweitens, du konterst – frei nach Patrick Salmen – mit: Selbstverständlich kratzt das. Es ist wie das Kratzen einer Plattennadel über Vinyl. Das kratzt auch und ist trotzdem schön. Und dann hoffst du, dass sie lacht und dich trotzdem ran lässt. Oder aber drittens, du liest dir durch, was wir zu dem Thema zu sagen haben, das wäre der optimale Mittelweg. Und da gibt's einiges, auf das du achten kannst, um deinen Bart weicher und geschmeidiger zu machen.

Nimm das Shampoo deiner Freundin. Kein Scherz. Oder du nimmst Bartshampoo

Die regelmäßige Wäsche mit einem milden Shampoo bringt dich einen Schritt voran. Und Frauen wissen meist, was gut ist. Das Problem könnte sein, dass sie – abgesehen von der Entscheidung eine Beziehung mit dir zu führen – vielleicht gar nicht wirklich weiß, was gut für sie ist. Ja, das soll vorkommen. Für zumindest bedenklich halten wir Inhaltsstoffe wie Sodium Lauryl Sulfat, Diethanolamin DEA, TEA (Triethanolamin), Polyethylenglykol PEG (Tensid), Parabene, Methylisothiazolinone, DMDM Hydantoin, Silikone, Duftstoffe und Parfüm. Aber das ist eigentlich alles nicht so kritisch, zu meckern gibt es immer etwas, also checke die Inhaltsstoffe und entscheide selbst, was du dir ins Gesicht beziehungsweise in deinen Bart schmieren willst.

Wenn du zu trockenem Barthaar neigst, raten wir dir, deine Haare nicht jeden Tag mit Shampoo zu waschen. Die Bartwäsche entzieht den Haaren ihren natürlichen Fettgehalt, sprich es greift die Schutzschicht an. Auf der anderen Seite jedoch ist es wichtig, den Bart zu reinigen, wenn er beispielsweise durch Essen verschmutzt ist. Je nach Bart-Shampoo nimmst du beim Waschen nur eine haselnussgroße Menge, schäumst deinen Bart kurz ein und spülst ihn anschließend mit klarem Wasser gründlich aus. Ende.

Nutze täglich Bartöl zur Pflege der Bartpracht. Oder Olivenöl, wie du willst.

Bartöl im Allgemeinen werden viele positive Eigenschaften nachgesagt, im Speziellen es soll deine Bartpracht weicher und geschmeidiger machen, es soll ihr ein gepflegtes Aussehen und seidigen Glanz verleihen. Wenn du kein spezielles Bartpflegeprodukt verwenden möchtest, nimm Olivenöl. Olivenöl wird seit Jahrhunderten als natürliches Pflegeprodukt verwendet, viele Frauen schwören bei trockenem Haar darauf und die können ja nicht falsch liegen. Nicht alle. Wir empfehlen dir, deine Barthaare täglich morgens und abends mit Bartöl zu behandeln, um sie geschmeidig und seidig glänzend zu bekommen. Wichtig ist, dass die Barthaare leicht feucht sind. Mach das dementsprechend am besten nach der Dusche oder nachdem du deinen Bart gewaschen hast.

Die Anwendung ist ganz einfach. Du verreibst einige Tropfen des Bartpflegeöls in deinen Handflächen und verteilst sie anschließend gleichmäßig in deinem Bart. Massier es ruhig ein, jedes Haar sollte eine feine, ölige Schicht tragen. Um das Öl leichter zu verteilen, ist eine Bartbürste empfehlenswert, damit bringst du deinen Bart auch gleich in Form. Definiere „einige Tropfen“. Klar, für einen kurzen Bart brauchst du zwei bis drei Tropfen Bartöl, für einen Bart wie Hans Langseth ihn trug zwei oder drei Flaschen. Teste das aus, aber bedenke: Viel Öl hilft nicht viel.

Bürste deinen Bart ausgiebig und nutze somit ein natürliches Bartpflegemittel.

Auf die Idee muss man als Mann erst einmal kommen, aber ja. Wir machen das mindestens zweimal täglich. Nach der Bartwäsche und der Verwendung von Bartöl bürsten wir unsere prächtigen Bärte mit einer – rate mal – Bartbürste.

Nicht nur, dass du deinen Bart damit in Form bringst, du massierst gleichzeitig deine Gesichtshaut und regst die Talgproduktion an. Die meisten Bartbürsten kommen mit Wildschweinborsten daher und wenn du eine solche einmal in der Hand hattest, weißt du, dass das ziemlich kratzig ist. Bei kurzen Bärten raten wir dir also zur äußersten Vorsicht, wenn du schon einen Vollbart trägst, ist eine solche Bürste eine hervorragende Wahl. Warum? Ganz einfach, zurück zum Talg. Talg hält das Haar geschmeidig. Wenn dein Bart nun wächst undgedeiht, kommen die Barthaare nicht mehr so leicht mit der Haut und damit dem Talg in Kontakt. Mit einer Bartbürste nimmst du Talg auf und verteilst es in den Barthaaren – et voilà: Deine langen Barthaare kommen wieder in den Genuß einer Talgbehandlung, die ihnen Geschmeidigkeit verleiht. Nur nebenbei bemerkt und passend zu Punkt 1. Was glaubst du, passiert mit dem Talg, wenn du dir die Haare zu oft wäschst? Rate mal.

Verpass deinem Bart eine gut duftende, wohlriechende und pflegende Bartkur.

Was die störrischen Haupthaare deiner Freundin weich und wunderbar duftend macht, hilft übrigens auch bei deinen harten Barthaaren. Denn was Frauen tun, um ihre wilde Mähne zu bändigen kann auch dir helfen, wenn du an einem Bad Beard Day zweifelst, ob du deine Bartpracht behalten willst. Hier und da eine kleine Bartkur kann nicht schaden. Eine Bartkur versorgt deinen Bart mit wichtigen Nährstoffen und Feuchtigkeit, sodass er vor Austrocknen geschützt wird. Wenn deine Barthaare genügend Feuchtigkeit haben, werden sie von selbst schon etwas weicher.

Trage eine Haarkur aus Kokosmilch oder Olivenöl dick auf und lass das eine halbe Stunde einwirken. Am besten umwickelst du deinen Bart mit einem warmen Handtuch und wartest ab. Das Ganze sieht eventuell ein wenig albern (oder eben gefährlich) aus, mach es also nicht, wenn sie daheim ist oder du am Flughafen bist.

Hier geht's direkt zu unserem ausführlichen Ratgeber, wie du dir eine Bartkur selbst machen kannst.

blackbeards hat die richtigen Bartpflegemittel für dich, um deinen Bart weicher und geschmeidiger zu bekommen.

Er ist kraus, störrisch und sieht trocken aus. Armer Bart. Aber "trocken" ist schon das richtige Stichwort. Wenn dein Bart austrocknet, wird er hart. Deshalb ist es wichtig, deinen Bart regelmäßig mit genügend Feuchtigkeit und Nährstoffen zu versorgen. Am besten täglich und sogar mehrmals. Dein Bart braucht das und du kannst es ihm recht einfach geben.

Wir haben dir im vorangegangenen Ratgeber einige Tipps gezeigt, wie und mit welchen Produkten du deinen Bart pflegen und weicher bekommen kannst. Im blackbeards Onlineshop findest du eine breite Auswahl verschiedenster Bartpflegeprodukte aller Duftrichtungen und mit unterschiedlichen Eigenschaften. Schau dich einfach um.

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