Ragnar, der Wikingerkönig – der betörende Duft eines unwiderstehlichen Bartträgers.

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Die Wikinger und Ragnar, der Rabauke – frei zusammengefasst nach Wikipedia.

Die Wikinger, ja, ein stolzes und sagenumwobenes Volk aus grauer Vorzeit, um das sich viele Geschichten dreht und das von vielen Mythen selbst zu Lebzeiten schon umgeben war. Sie sind geheimnisvoll, spannend und nicht zuletzt, durch die mit bahnbrechendem Erfolg durchgestartete Serie Vikings wieder in unserer aller Köpfe. Natürlich nicht in der Dimension und unter der Prämisse einer historisch korrekten Überlieferung, die nun ja, zugegeben, auch schwer zu rekonstruieren ist und über die sich Historiker aus aller Welt wohl immer wieder in die Bärte bekommen. Die Spannung und das Geheimnisvolle reißt uns allerdings mit. Natürlich auch, weil dem Bart eine nicht wenig beträchtliche Rolle zugesprochen wird.

Ein Name, der immer wieder auftaucht und von vielen Sagen, die ihn wie Schatten im Sonnenlicht begleiten, umwoben ist, ist kein geringerer wie Ragnar Lodbrok oder wie ihn die Franken nannten Reginheri. Wie schon erwähnt, ist die historische Überlieferung keineswegs unumstritten, gar seine Existenz ist nicht zweifelsfrei eindeutig bewiesen. Gut also, dass wir einfach glauben, dass es ihn gab. Wir folgen also der Spur und gelangen in das Jahr 845. Nein, nicht ins eisige Meer oder moosbewachsene Norwegen, Paris ist anscheinend der Platz, an dem man gewesen sein muss, auch damals schon. Das Jahr also, für das die historisch gesicherten Quellen berichten, dass ein Wikingeranführer Paris überfallen hat und der Anführer ist es, der mit Ragnar gleichgesetzt wird.

Eine Patchworkfamilie – Ragnar, seine Frauen und seine Töchter und Söhne.

Nun gut, eine große Familie bedarf auch meistens einer langen Erzählung. Hier kommt die Kurzfassung. Je nach Überlieferung – einmal die isländische Saga Ragnar Lodbrokar und dann die eines Geschitsschreiber namens Saxo Grammaticus – gibt es eine unterschiedliche Anzahl an Hochzeiten im Hause Ragnar. Es handelt sich dabei um die Frauen Lathgertha, Aslaug, Thora und Suanlogha, die Ragnar wiederum auch alle Söhne schenkten und angeblich auch Töchter, die wiederum wie ihr Vater in Konflikte und Heldentaten verstrickt waren. Gerade die Söhne sind es, die natürlich in der Serie „Vikings“ eine wichtige Rolle spielen, da sie das Erbe von Ragnar antreten. Dort, wohl einer der unheimlichsten Gestalten ist Ivar, der in der Saga der Sohn von Aslaug und Ragnar ist.

Wie dem auch sein, angeblich gab es Eirekr, Björn, Sigurd, Ivar, Hvitserk, Ubba und Halfdan. Kurz gehen wir noch auf Ivar ein, bevor wir uns um Ragnars Tod kümmern, wir wollen dich ja nicht langweilen. Ivar also trug einen Beinamen, der allgemein „knochenlos“ überliefert wird und auch dementsprechend als knochenloser Wikinger in der Serie auftritt. Es gibt jedoch Diskussionen, ob dieser Beiname auch falsch interpretiert wurde und sich vielmehr auf die in einigen norwegischen Erzählungen vorkommende Bezeichnung Wind bezieht und somit die Fähigkeit Ivars als Navigator hervorgehoben werden sollte. Junge, Junge, auf alle Fälle gibt es jede Menge Unklarheiten, was die Wikinger angeht. Deshalb noch kurz, Ragnar und sein Tod.

Ragnar und sein Ende.

Kurz und bündig: auch ein Wikingerkönig wie Ragnar musste irgendwann die Erde verlassen. Der Beinamen Lodbrok, zu Deutsch „Lodenhose“, bezieht sich auf die Kleidung, die Ragnar beim Kampf mit einem Lindenwurm anhatte und die ihn vor dessen giftigen Bissen schützen sollte. Leider, leider half ihm das dann auch nichts, als er in die Schlangengrube des northumbrischen Königs Aelle geworfen wurde. Ende und aus danach kam Walhalla, aber darüber wissen wir leider nichts. Das war es also mit Ragnar. Seine Geschichten werden uns wohl noch lange in Erinnerungen bleiben, auch weil die Serie uns in den Bann zieht.

Die blackbeards Bartöle „Große Bartträger der Geschichte“.

Du weißt ja, stolze Bartträger in unserer Erdengeschichte gibt es viele und wir haben zwei davon ja bereits mit einem eigenen Bartöl und einem eigenen individuellen Duft geehrt: Merlin und Santa. Merlin, ein herbes und holziges Bartöl, das wohl schon in den Mauern von Camelot für Aufsehen gesorgt hat und angeblich vom Oberdruiden höchstpersönlich gebraut und für die Pflege seines wallenden Bartes verwendet wurde. Santa, ja der gute Weihnachtsmann mit seinem Flauschebart. Ein weihnachtlicher Duft nach Zimt und Bratapfel, den höchstwahrscheinlich Mrs. Santa für ihren Mann gebraut hat, um seinen Bart auf der wilden Schlittenfahrt gut zu schützen.

Der dritte im Bunde, der sich nun dazu gesellt ist Ragnar, der Wikingerkönig. Jawohl, ein Name um den sich, wie vorher schon kurz angedeutet, viele Sagen und Mythen ranken. Bevor du dir jetzt denkst, was haben denn die blackbeards schon wieder in ihren Köpfen ausgesponnen, zusammengemischt und fabriziert, wir sagen es dir einfach. Und wenn du willst, dass Ragnar auch in dein Haus kommt, dann hast du wohl nur eine Wahl.

Ragnar, der Schlawiner und Herzensbrecher.

Also Ragnar, war ja ein Wikingerkönig und wahrscheinlich nicht nur wegen seiner Ruhmestaten bei den Frauen sehr begehrt. Man munkelt in der Wikingerforschung, dass es an seinem Bart gelegen haben muss. Also ja, wir wissen Quantität ist nicht gleich Qualität auch beim Bart, aber trotzdem, außerordentlich lang war er und obendrein wunderbar gepflegt. So hat er auch jedem Sturm auf hoher See, jedem Donnerschlag in der Schlacht und jeder feuchtfröhlichen in flagranti Aktion standgehalten. Respekt sagen wir dafür. Seine Taten und Frauengeschichten eilten ihm voraus und wahrscheinlich rollte jedes Mal ein Donnergrollen durch die Hallen von Walhalla, wenn sein Name fiel. Er war wohl tatsächlich unwiderstehlich fürchterlich.

Was war es also, dass diesen Bart so einzigartig machte? Nun ja, bei seiner täglichen Bartpflegeroutine überließ Ragnar nichts dem Zufall, wo denkst du hin, ja auch Wikinger legen Wert auf ihr Äußeres. Für seinen Bart benutzte er eine einzigartige Mischung aus seltenen Aromen und wirklich feinen Ölen – ganz betörend und mit einem Augenzwinkern versehen, war diesem Duft jede noch so starke Schildmeid unterlegen. Nein, es war kein herber und böser Duft, sinnlich und fein, von seinen Reisen inspiriert war er und mit Rosmarin, Lavendel, Arganöl und Squalan beseelt. Poetisch flüsterte man ihm nach, dass er, wie von Fanfaren durch den Wind getragen, jeden faszinierte.

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