Warum du Bartöl verwenden solltest. Fünf triftige Argumente.

Bartöl: Fünf gute Gründe für ein Bartöl.

Wie wir alle inzwischen mitbekommen haben, wird von uns Männern nicht mehr verlangt, auf die Jagd zu gehen und Holz zu fällen, um Essen und Feuer zu machen für unsere Liebste. Im 21. Jahrhundert geht die Frau einfach einkaufen und dreht die Zentralheizung auf. Natürlich sollen wir noch männlich und stark sein und ihr eine Schulter zum Anlehnen bieten, aber das alleine reicht ihr nicht mehr. Die Frau hat neue Ansprüche. Und sie kann es sich leisten, diese zu stellen. Sie will keinen Ernährer mehr, sondern einen charmanten, schicken Mann, der sich pflegt. Mitunter einen richtigen Beau. Es hat etwas gedauert, bis das bei uns ankam, aber jetzt wollen wir selbst auch nicht mehr ungehobelt und raubärtig daherkommen wie Blackbeard, der gefürchtete englische Pirat.

Wir von blackbeards jedenfalls nicht. Wir legen Wert auf Körperpflege und ganz besonders auf unsere Rasur und Bartpflege. Wenn Bart, dann ein vorzeigbarer und gepflegter. Alles andere ist heute ein No-Go. Schließlich wollen wir neuerdings nicht mehr gefürchtet, sondern begehrt sein. Paradoxerweise machen gerade ursprüngliche Mittel, pflanzliche Öle, unseren ursprünglich wilden Bart begehrenswert. Diese sind in Bartöl. Fünf Argumente sprechen dafür, dass du es verwendest.

1. Bartöl spendet trockener und schuppiger Haut Feuchtigkeit und minimiert Juckreiz.

Bartöl pflegt nicht nur deine Barthaare, sondern vor allem auch deine Haut. Diese führt unter deiner Pracht ja ein Schattendasein und bekommt kaum Sauerstoff, Nährstoffe und Feuchtigkeit von außen. Spätestens, wenn es unter dem Bart nervig juckt und/oder Schuppen ihn verunzieren, wird dir diese Tatsache wohl bewusst.

Deine Haut produziert zwar selbst Talg. Diesen verteilst du aber mit deiner Bartbürste in deinem Bart, der ihn ja dringend braucht. Für die Haut bleibt kaum was übrig. Deshalb trocknet sie irgendwann aus, schuppt sich und juckt. Bartöl, vor allem eines mit Argan-, Mandel- und Traubenkernöl, kann da gut helfen. Ein paar Tropfen sanft ins Barthaar bis zur Haut hinunter einmassiert und mit einer hochwertigen Bartbürste nochmals überallhin verteilt, wirkt Wunder. Übrigens auch, wenn das Jucken vom gerade sprießenden Bart kommt, denn es legt einen Film auf die Haut, der die Piekser abwehrt.

2. Bartöl bringt Geschmeidigkeit und Strahlkraft in störrisches, hartes und glanzloses Barthaar.

Da Barthaar dicker ist als das Haar auf deinem Oberkopf, ist es auch härter, störrischer und oft dazu noch unvorteilhaft gekraust. Wird es dann länger, trocknet es an den Spitzen leicht aus und wird spröde. All das lässt deinen Bart nicht gerade glänzen, geschweige denn verführerisch streichelzart erscheinen.

Massierst du nun täglich ein- bis zweimal nur wenige Tropfen hochwertiges Bartöl in die widerspenstigen Barthaare, wird sich sehr bald deren Erscheinungsbild positiv verändern. Naturreine pflanzliche Öle bringen in deinen Bart, was er braucht. Schützende und nährende Vitamine, Feuchtigkeit, Fett und sonstige kraftvolle aufbauende Pflegestoffe aus der Natur. Dein Bart wird weich und glänzend. Er wird von den Ölen weich gestreichelt, und sicher dann auch gerne von deiner Süßen.

3. Bartöl verleiht deinem Schmuckstück jeden möglichen Duft.

Neben Glanz und Geschmeidigkeit bringt Bartöl auch noch Wohlgeruch in deinen Bart. Denn in die pflegenden und regenerierenden Basisöle kommen ein paar Tropfen mehr oder minder intensiv duftende ätherische Öle. Es gibt über 120 davon, die sich beliebig mischen lassen. So gibt es für jede Nase einen Duft. Da sie aus Blumen, Früchten, Hölzern, Kräutern und Blättern gewonnen werden, kannst du entsprechend blumige, fruchtige, holzige, würzige und ledrige Noten in deinen Bart zaubern.

Düfte wirken immer auch auf die Sinne und den Körper. Sie können deinen Geist und Körper beruhigen oder aber beleben. Oder sinnlich betören. Wir raten deshalb, dir Gedanken zu machen, was du möchtest. Einen frischen Geist im Büro oder einen Hauch Verführung am Abend. Schnuppere, lass vielleicht auch deine Freundin mitschnuppern. Lege dir am besten mehrere Bartöle mit unterschiedlichen Duftrichtungen zu, um deinen Bart für jeden Anlass zu wappnen. Ätherische Öle können sogar psychische und physische Belastungen lindern. Es lohnt sich, dich näher einzulesen und diesen Effekt über den Duft im Bart zu nutzen.

4. Bartöl macht Schluss mit Haltspalterei, dem Spliss also.

Für einen langen Bart braucht es Zeit und Geduld zum Wachsen. Soll dein langer Bart richtig schön sein, braucht er nicht nur Zeit, sondern auch Pflege von innen und von außen. Von innen braucht er haaraufbauende Nährstoffe, also entsprechende Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, damit er gesund aus dem Haarschaft das Licht der Welt erblickt. Ein Haar, das dieses einmal gesehen hat, ist praktisch tot. Es ist dann ein Hornfaden ohne eigenen Stoffwechsel und trägt nur ein kleines Vorratspack an Nährstoffen in sich.

Ist dieses aufgebraucht, verliert er Feuchtigkeit und Glanz. Er wird spröde. Je älter und länger Haar wird, desto spröder. So ist es nahe der Haut oftmals satt und gesund, an den Spitzen jedoch ausmergelt. Häufig splisst es dann, das heißt, aus einem Ende werden zwei oder mehrere. Das sieht unschön aus. Damit es nicht so kommt, kannst du es von außen nähren. Mit Bartöl. Täglich einmassiert, hält es selbst deine in die Tage gekommenen Spitzen zusammen.

5. Bartöl legt einen Schutzfilm um Barthaare, der vor äußeren Einflüssen schützt.

Deinem Barthaar ergeht es nicht anders als deiner Haut, wenn du dich beispielsweise in der Sonne, in Salzwasser oder kalter Winterluft aufhältst. Hier Sonnenbrand und Gänsehaut. Dort ausgebleichtes und fliegendes Barthaar. Neben Umweltfaktoren können auch mechanische Einflüsse dein Barthaar schädigen. Aus Ungeduld hat jeder schon mal schnell mit Kamm oder Bürste unachtsam an Knoten gezerrt. In jedem Fall werden Haarstrukturen zerstört.

In hochwertigem Bartöl findet sich eine spezielle Komposition naturreiner Trägeröle und ätherischer Öle mit nährenden und abwehrenden Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Es besitzt dadurch die Fähigkeit, deinen Bart vor allen möglichen äußeren Einflüssen zu schützen, bei regelmäßiger Anwendung die Struktur deines Haares zu festigen und es insgesamt regenerierend zu pflegen. Es wird geschmeidig, glänzend und du kannst es bald mühelos kämmen und bändigen.

Hier findest du unsere Auswahl an guten Bartölen

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