{"title":"Haarpomade","description":"\u003cp\u003eCary Grant trug sie. James Dean trug sie. Und seit ein paar Jahren ist sie wieder dort, wo sie gut hingehört: auf gut geschnittenen Männerhaaren. Die Pomade ist der älteste ehrliche Kompagnon klassischer Herrenfrisuren, und sie hat es durch hundert Jahre Mode-Wechsel geschafft, ohne an Eleganz zu verlieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie erste Entscheidung lautet: Wasser oder Öl als Basis. Die ölbasierte Variante liefert den satten Glanz, den man aus alten Hollywoodfilmen kennt, und lässt sich über den Tag flexibel umformen — der Nachteil ist, dass sie sich nur schwer auswaschen lässt und manchmal Shampoo-Verhandlungen erfordert. Wasserbasierte Pomade ist der pragmatische Alltags-Begleiter: guter Halt, ordentlicher Glanz, abends unter der Dusche weg.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Anwendung ist in beiden Fällen dieselbe. Eine erbsengroße Menge zwischen den Handflächen verreiben, gleichmäßig ins Haar einarbeiten, mit dem Kamm in Form bringen. Wasserbasierte Pomade funktioniert am besten auf handtuchtrockenem Haar — nicht auf trockenem, nicht auf nassem. Die feuchte Mitte ist die Sweet Spot.\u003c\/p\u003e","products":[],"url":"https:\/\/blackbeards.de\/collections\/haarpomade.oembed","provider":"Blackbeards","version":"1.0","type":"link"}