Gesichtspflege. Warum genau mache ich ein Gesichtspeeling?

Im Grunde haben die Menschen nur zwei Wünsche: Alt zu werden und dabei jung zu bleiben. Zumindest ein bisschen jünger aussehen, als man ist, wäre schon toll. Mit einem Peeling wirst du schon mal alte Hautschuppen los und die Rasur läuft auch wie geschmiert danach.

Ein Peeling entfernt alte Hautschuppen, regt die Durchblutung an und reinigt verstopfte Poren.

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Obiges Zitat stammt übrigens von Peter Bamm, einem deutschen Journalisten, Schriftsteller und Arzt aus dem 19. Jahrhundert. Schon damals träumten Menschen also von ewiger Jugend. Heute können wir immerhin länger jugendlicher aussehen.

Wir wollen keineswegs den mittlerweile übertriebenen Jugendwahn von Heute gutheißen. Niemand bleibt ewig jung und wir finden, dass wir jedes Alter nicht nur annehmen, sondern auch schätzen sollten. Nichts gegen die Sturm- und Drangzeit der Jugend. Nichts gegen die Ruhe und Entschleunigung des Alters. Wir alle durchlaufen schließlich gleiche oder wenigstens ähnliche innere und äußere Prozesse im Laufe des Lebens. Was wir alle tun können, ist, es uns und somit auch unserer Haut, unserem größten Organ, so leicht und schön zu machen, wie es geht. Egal, ob du jünger, älter oder betagt bist, viele kleine Probleme kannst du verhindern. In der Jugend sind es meist unreine Haut und Pickel, im Alter eher fahle Haut und Fältchen.

Da wir hier alle Männer sind – es sei denn, eine Frau macht sich aus irgendeinem Grund anstelle ihres Mannes schlau – können wir noch etwas verhindern: eine unsaubere, schmerzhafte Rasur. Da wir sie fast alle täglich praktizieren, sollten wir sie mit der richtigen Gesichtspflege optimieren. Wir sagen nur: Pre Shave, Pre Shave, Pre Shave, Peeling, Pre Shave, Pre Shave, Pre Shave, Peeling. Fragezeichen? Peeling gehört zum Pre Shave, aber nicht täglich, sondern ein- bis zweimal die Woche. Im Folgenden klären wir nun obige Frage.

Warum genau mache ich ein Gesichtspeeling? Drei Aspekte sprechen dafür. Na ja, vielleicht noch ein Vierter.

Beginnen wir mal mit dem vierten Aspekt. Ein psychologischer. Die Efrauzipation. Ja, richtig gelesen. Was Frauen können, können wir auch. Und wollen es auch, wenn wir ehrlich sind. Frauen haben sich emanzipiert und übernehmen Männerdomänen. So wollen sie, wie wir Männer schon immer, neuerdings auch hübsche und gepflegte Partner. Das können sie haben. Wir efrauzipieren uns. Wir peelen uns. Damit wir schöne weiche Haut bekommen. Wir können alles, was Frauen können, außer Kinder kriegen und auf unsere Bärte verzichten.

Nun aber mal diesen spaßig ernsten Aspekt beiseite. Es gibt drei handfeste physikalische Gründe für das Gesichtspeeling. Erstens, du entfernst alte Hautschuppen, regst auch die Durchblutung mal kräftig an, machst so aus einem fahlen Teint einen frischen, aus rauer Haut weich und glatte, aus großen Poren feinere Poren und kriegst unter Umständen sogar kleinste Fältchen weg. Zweitens, du reinigst und öffnest deine Hautporen, so dass die Haut besser atmen kann und Entzündungen, Pickel und einwachsende Barthaare deutlich weniger auftreten. Drittens, aus den offenen Poren kommen deine Barthaare noch etwas leichter aus dem Schaft und dein Rasierer kann sie näher an der Haut schneiden.

Was ist bei einem Peeling Produkt denn so anders? Kann Seife oder Waschlotion das alles denn nicht auch?

Was ist der Unterschied zwischen einem Motor und einem Motor mit Turbolader? Beide bewegen dein Auto. Der Turbolader holt aber eindeutig mehr heraus. So ist es auch mit einem Peeling. Seife und Waschlotion reinigen deine Haut gut und du solltest sie regelmäßig einsetzen. Sie nehmen jedweden oberflächlichen Schmutz wie Staub, Fett und sogar Lippenstift emanzipierter Frauen von deiner Haut. Abgestorbene Hautzellen und Schüppchen jedoch bleiben überwiegend auf ihr kleben und verstopfen irgendwann deine Poren.

Peeling enthält einen Turbolader. Der schält ab. Für dein Do It Yourself Peeling im heimischen Badezimmer gibt es Produkte mit drei unterschiedlichen Turbos. Entweder in Form von Mikropartikeln, also kleinen Körnchen aus Salz, Zucker, Fruchtkernen, Kaffee, Tonerde, Wachs und Weiteren. Es handelt sich dann um mechanisches Peeling. Oder in Form von chemischen Mitteln. Sind es niedrig konzentrierte (bis 5%) Fruchtsäuren (Alpha Hydroxy Acids, AHA), heißt es Fruchtsäurepeeling. Sind es Proteine aus Früchten, heißt es Enzympeeling. Körnchen, Säuren und Proteine für zuhause entfernen oberflächlich die abgestorben Hautzellen, die Seife oder Lotion nicht weg kriegen. Dein Hautbild wird so sukzessive ebenmäßiger, reiner und frischer.

Bleibt die Frage, wie und wann du so ein Peeling machst. Du könntest deine Freundin konsultieren. Oder du liest weiter. Selbst ist schließlich der Mann.

Die drei Peelings für zuhause gehen einfach. Insbesondere das mechanische Peeling, das wir favorisieren, ist ein Kinderspiel für einen Mann, der sich rasieren kann. Folge der Beschreibung, die der Hersteller auf Flasche, Tube oder Tiegel geklebt hat. Es geht in der Regel so: Öffne deine Poren, indem du ein kleines sauberes Handtuch in heißem Wasser tränkst, auswringst und es circa zwei Minuten auf Gesicht und Hals legst. Nach zwei Minuten wäschst du Gesicht und Hals mit milder Seife oder Lotion, die du restlos mit warmem Wasser wieder abspülst. Nun nimmst du eine ausreichende Portion deines mechanischen Peeling Produktes, massierst oder rubbelst es vorsichtig, also sehr sanft und ohne Eile kreisend, flächendeckend auf die feuchte Haut.

Das niedrig konzentrierte Fruchtsäurepeeling und das Enzympeeling ist im Gebrauch etwas aufwändiger, muss schon mal selbst zusammengerührt werden, und du musst dich wirklich penibel an die Herstellerangaben halten. Beide werden auf die gereinigte, feuchte Haut aufgetragen und müssen dann einige Zeit einwirken. Statt Rubbeln sind warme Kompressen aufzulegen. Egal, welches Peeling, am Ende wird alles gründlich mit lauwarmem und zum Schluss kaltem Wasser abgespült, und ausschließlich mit einem frischen, sauberen Handtuch trocken getupft. Das Enzympeeling sollte nur einmal pro Monat gemacht werden, es trägt doch mehr ab und die Haut muss sich danach länger erholen. Wir würden deshalb auch eine Rasur aussetzen. Das mechanische Peeling und das Fruchtsäurepeeling darfst du einmal bis zweimal die Woche machen.

Peeling als Rasurvorbereitung – nicht Nachbereitung. Wichtig ist, dass du es vor einer Rasur anwendest, keinesfalls danach. Steht gleich nach dem Peeling eine Rasur an, solltest du unbedingt Rasieröl auftragen, das beruhigt die Haut und schützt sie vor der Rasierklinge. Nach der Rasur raten wir dir abschließend zu einem beruhigenden und pflegenden After Shave – einem Balsam und einer Creme.

Da wir von Peelings für zuhause sprachen, muss es auch Peelings für anderswo geben. Warum und welche sind das? Spezielle Peelings für Härtefälle.

Ganz normale Haut sowie nicht pathologisch fettige, trockene, sensible, unreine und großporige Haut ist diejenige, die du selbst mit regelmäßigem Peeling zuhause schön weich, rein, glatt, kleinporig und rosig rubbelst – eventuell ist sogar kleinste Faltenreduzierung oder –verzögerung drin. Obige drei Peelings arbeiten mild und oberflächlich. Sie dringen nicht tief in die Haut ein. Sie verhindern aber, dass Poren verstopfen, so dass die Haut Pickel bekommt, fahl aussieht oder Barthaare einwachsen. Wähle ein Produkt, das zu deinem Hauttyp passt. Die einen nehmen Fett weg, die anderen führen Feuchtigkeit zu – und so weiter. Auf der ganz sicheren Seite bist du immer mit einem Produkt, das möglichst nur natürliche Inhaltsstoffe enthält – bei Entzündungen und Pickeln gerne auch Heilerde oder Teebaumöl.

Nun gibt es aber noch die echte Problemhaut und auch noch größere Wünsche hinsichtlich der Faltenreduzierung. Schmerzhafte und krankhaft entzündete Haut, wie sie bei ausgeprägter Akne, Neurodermitis, Ekzemen und Herpes gegeben ist, gehört zum Peeling in die Hände eines Dermatologen, eines ästhetischen Chirurgen oder zumindest eines guten Kosmetikers. Auch wenn du richtige Falten reduzieren möchtest, bist du dort richtig. Sie arbeiten mit Peelings, die deutlich tiefer in die Haut eindringen, wie hoch konzentrierten Fruchtsäuren, Salicylsäuren und anderen. Zudem wenden sie zusätzliche Apparaturen zur Abrasion, also zum Abtrag an, bis hin zum Laser.

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Kleine Unreinheiten, große Poren, einwachsende Barthaare, fahle Haut, raue Haut und weitere kleine Probleme bekommst du selbst gut in den Griff, wenn du regelmäßig die Unruhestifter, die Hautschüppchen entfernst, also ein Peeling machst. Den entzündungshemmenden, auffrischenden und glättenden Effekt wirst du relativ kurzfristig bemerken. Die Vorteile bei der anschließenden Rasur wirst du wahrscheinlich sofort spüren.

Langfristig darfst du dich auf länger jugendlich wirkende Haut mit weniger und weniger tiefen Falten einstellen. Eine Garantie gibt es natürlich nicht, aber die Prognosen und unseren bisherigen Erfahrungen sprechen für sich. Nutze die Chance. Willst du mehr wissen? Mach dich im www schlau oder auch gleich hier bei uns.

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