Rasiermesser. Traditionswerkzeuge der Rasur erleben eine Renaissance.

Heutige Rasiermesser verbinden Ursprünglichkeit mit High Tech. Rasieren tun wir Männer uns ja schon sehr, sehr lange. Aus ursprünglich gefährlich groben Messern, die eher Schaber waren, wurden High-Tech Tools, schnittsichere Messer, die beinahe spielerisch schneiden.

Das Rasiermesser. Über Jahrhunderte hinweg treuer Begleiter vieler Männer bei ihrer klassischen Nassrasur. Du brauchst übrigens keine Angst zu haben: Mit der richtigen Pflege des Rasiermessers, einer sauberen Technik und etwas Übung, wird auch du ein Meister der klassischen Nassrasur im Umgang mit einem Rasiermesser.

Eine Auswahl feiner Produkte rund ums Rasiermesser aus dem blackbeards Onlineshop.

Dein Rasiermesser ist ein unglaublich mächtiges Werkzeug, das zu dir passen muss. Wähle es mit Bedacht.

Tief in unserem Inneren ist er noch nicht wirklich verloren gegangen, der Wunsch, ein echter Held zu sein. Stark wie Tarzan, kämpferisch wie Cäsar, Fraueneroberer wie Casanova, Helfer der Armen wie Robin Hood oder wild wie John Wayne. Irgendein Idol hat wohl jeder von uns. Irgendwie schlummert in jedem von uns die Sehnsucht nach der großen Freiheit, nach dem Abenteuer, das unsere Idole verkörperten. Wir sind sicher, sie alle haben sich mit einem Rasiermesser rasiert, denn Elektrorasierer und Systemrasierer gab es damals noch nicht. Sie mussten Helden sein und keinesfalls ängstlich oder zimperlich im Umgang mit Rasiermessern. Denn damals sahen diese alles andere als beruhigend aus und hatten lange nicht unseren Sicherheitsstandard.

Die ersten „Rasiermesser“ datieren etwa 25000 Jahre zurück. Archäologen fanden urzeitliche Schaber aus Muscheln, Haifischzähnen und Stein. Erst viel später gab es eine Vorversion des heutigen Rasiermessers, etwa ab 3100 vor Christus standen vorreitend in Ägypten vertrauenerweckendere Werkzeuge aus Gold und Kupfer zur Verfügung. Als sie dann etwa 2200 vor Christus in Europa ihren Einzug fanden, waren sie aus Bronze. Bis sie schließlich ab etwa 1200 vor Christus vorwiegend aus Eisen gefertigt wurden. Von der Steinzeit über die Bronzezeit zur Eisenzeit war die Messerrasur Heldensache. Selbst in der Neuzeit mutet sie noch heldenhaft an. Mit einem Rasiermesser holst du dir diese Anmut in dein Badezimmer. Doch ist es heute so scharf, dass es sicherer ist, als es scheint.

Nimm die Einzelkomponenten näher ins Visier, bevor du dein Rasiermesser kaufst.

Verschaffe dir zunächst einmal einen Gesamtüberblick. Ein Mann sollte immer den Überblick haben. Ein Held erst recht. Wissen ist Macht, nix wissen macht auch nix, sollte nicht deine Devise sein, wenn du zur Messerrasur übergehst. Du möchtest trotz Abenteuerlust doch eine sichere und zufriedenstellende Rasur, oder? Schau dir dein potentielles zukünftiges Rasur-Werkzeug genau an, mach dich vertraut mit dessen Aufbau, der Funktion und Qualität der einzelnen Komponenten. Wissen verschafft Sicherheit. Es gibt unterschiedliche Rasiermesser, weil es unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche gibt, die den Bedarf begründen. Eruiere mal: Was willst du? Präzise Konturen? Ein stoppelfreies glattes Kinn? Welches Rasiermesser dient deinen persönlichen Wünschen, deiner Geschicklichkeit?

Um das herauszufinden, solltest du also die Unterschiede betrachten. Bei der Klinge achtest du insbesondere auf das Material, den Schliff, den Kopf und die Breite. Details hierzu, auf die es wirklich ankommt, und ein paar weitere wissenswerte Sachen, haben wir für dich jeweils in die Einzelpunkte weiter unten gepackt. Eine scharfe Klinge ist Voraussetzung für Präzision, Sicherheit und schließlich dein Überleben. Kleiner Spaß. Bei der Griffschale, die dir als Griff und der Klinge als Schutz dient, geht es einerseits um Haptik, also Handlichkeit. Liegt sie gut in deiner Hand, rasierst du dich auch gut. Achte deshalb auf Form, Größe und Gewicht. Andererseits macht das Material, aus dem sie gefertigt ist, die Optik perfekt. Es verleiht deinem Rasiermesser jedweden Touch, von historisch bis supermodern.

Gehen wir jetzt mal den Aufbau durch, beginnend am Kopf links bis hin zur Angel rechts.

Stell dir vor, die Klinge des Rasiermessers ist aus der Griffschale gezogen, die nun im Winkel von etwa 45 bis 90 Grad fest verbunden dazu liegt. Der Kopf der Klinge ist links, das am Ende gebogene Griffende (Angel) rechts. Der Kopf kann gerade, rund, halbrund oder konkav aussehen, was auf das Handling Einfluss hat. Die Klinge hat einen Schliff, der flach (derb), viertelhohl, halbhohl, dreiviertelhohl, vollhohl oder extrahohl ist, was sich auf Schärfe und Flexibilität auswirkt und gut erkennbar ist am Übergang zwischen Klinge und Klingengriff, dem Erl. Die obere, dicke Linie der Klinge wird Rücken genannt, die untere, hauchdünne Schneide. Die Klinge zeigt oftmals eine Ätzung oder Gravur, das Logo des Markenherstellers.

Jetzt blicken wir auf die Griffschale. Sie wird durch einen Stift mit dem Klingengriff verbunden, kurz bevor dieser in die Angel übergeht, also das gebogene Ende, das auch Fingerhohlung genannt wird, weil sie deinem Finger bei der Rasur Halt gibt. Aufgeklappt hältst du die Griffschale bei der Rasur in der Hand, nach der Rasur schützt sie eingeklappt die Klinge. Der Erl hat oftmals Einkerbungen, die helfen sollen, dass du beim Rasieren nicht abrutschst. Am anderen Ende der Griffschale findest du bei manchen Rasiermessern oft eine Einlegearbeit, eine wertsteigernde optische Verzierung.

Schauen wir uns die Materialien an, aus denen die scharfen Klingen eines Rasiermessers gefertigt sind.

Das Material bestimmt größtenteils die Qualität und dadurch auch den Preis deines Rasiermessers. An dieser Stelle ein „Gott sei Dank leben wir nicht mehr in der Steinzeit“. Dank Eisenzeit gibt es Eisen und keine Schaber aus Stein mehr, sondern Klingen aus Stahl. Drei Faktoren bestimmen die Stahlgüte: Rostanfälligkeit, Härte (in Rockwell, abgekürzt HRC, je höher die Zahl, je härter) und die Schärfe. Drei Stahlarten kommen zum Einsatz: Edelstahl (stainless steel), Kohlenstoffstahl (Karbonstahl) und Damaststahl (damaszener Stahl).

Edelstahl ist entweder reiner Stahl, der wenige Eisenbegleiter wie Schwefel oder Phosphor enthält, deshalb kaum rostet. Oder aber Stahl, der durch Legierungen rostfrei, also korrosionsbeständig wird, sprich resistent gegen Sauerstoff, Wasser und Säuren. Vor allem Chrom, Nickel oder Mangan werden gegen Rost beigemischt, dazu das Element Molybdän zur Härtung. Karbonstahl verdankt seinen Namen dem hohen Kohlenstoffanteil, der dem Eisen hinzugefügt wird. Da er dafür wenig Chrom oder Nickel enthält, kann er rosten, ist dafür per se hart und schärfefähig. Gute Pflege (immer trocknen, ölen bei längerem Nichtbenutzen) wirkt effektiv entgegen. Damaststahl wurde seit dem Mittelalter in Damaskus erzeugt, daher der Name. Seine extreme Härte, Zähigkeit und damit Schärfemöglichkeit verdankt dieser Stahl einem Verfahren, in dem verschiedene Stahlsorten in unzähligen dünnen Schichten bei über 1100° zusammengeschweißt und dann geschmiedet werden. Echte Handarbeit. Daher so teuer. Gegen Rost hilft auch hier oben erwähnte Pflege.

Gehen wir weiter zu den Griffschalen, die aus Rasiermessern echte Hingucker machen können.

Natürlich soll die Griffschale nicht nur optisch was hermachen, sondern zwei weitere Funktionen erfüllen, weshalb du auch hier auf die Qualität achten solltest. Eine Aufgabe der Griffschale ist es, die wertvolle Klinge zu schützen. Hast du dein Messer nach der Rasur schön gesäubert und getrocknet, klappst du es ein. Schon ist die Schneide geschützt und kann beispielsweise sicher mit auf die Reise gehen. Bruchsicheres Material verzeiht selbst ein Runterfallen des Rasiermessers. Ist das Material weniger gut haltbar, lässt sich eine Griffschale auch mal auswechseln. Die zweite Funktion der Griffschale ist es, deiner Hand ein Halter zu sein. Sind Form und Größe perfekt abgestimmt auf deine Handgröße, ist es schön griffig, erleichtert sie dir die Messerführung.

Nun aber doch noch zur Optik. Du hast die Qual der Wahl. So ist aber für jeden Geschmack etwas dabei - von progressiv modern bis absolut traditionell. Griffschalen können ein Messer richtig teuer machen, je nach Material und Ausfertigung eben. So kannst du neben dem Kult, den ein Rasiermesser liefert, auch ein Statussymbol ins Badezimmer bringen. Mein Haus, mein Auto, mein Rasiermesser. Bei den Materialien würden wir Edelhölzer, Horn, Perlmutt und Knochen in die Kategorie Kult und Ursprünglichkeit stecken, Kunstharz, Kunststoff, Carbon und Edelstahl in die moderne, progressive Sparte.

Generelles zur Herstellung und zum Scharfmacher der Rasiermesserklinge, dem Schliff.

Nicht nur du verrichtest echte Handarbeit, wenn du dich mit einem Rasiermesser nass rasierst. Schon lange vorher beginnt die Handarbeit - bei der Herstellung deines Werkzeugs. Über 70 Arbeitsschritte fallen dabei an. Damit eine Klinge überhaupt hart, elastisch und verschleißresistent werden kann und ihre Schneide am Ende richtig dünn, braucht man guten Stahl mit mindestens 0,6% Kohlenstoff. Ein etwa 20 bis 50 mm breiter sowie 5 bis 6 mm starker Rohling wird bei bis zu +1300 Grad C aufgeglüht, in Spezialöl bei bis zu -40 Grad C abgeschreckt und unter riesigem Druck mit einem Hammer geschmiedet. Jetzt ist er richtig hart. Ein nochmaliges Anlassen bei 200 bis 400 Grad C macht den Rohling zäh und elastisch.

Der Hohlschliff nun, durch den die Schneide so extrem dünn zugespitzt werden kann, erfolgt auf Spezialmaschinen in circa 15 Arbeitsschritten. Zuerst erhalten Erl und Rücken ihren Schliff und Feinschliff. Am Ende bekommt die Schneide ihre hohle Form. Sie wird beidseitig zwischen zwei Schleifscheiben (Hexe) konkav geschliffen, von Meisterschleifern, die durch meist jahrzehntelange Erfahrung die Schleiftechnik beherrschen. Hohl oder konkav heißt nach innen gekrümmt. Die Krümmung setzt meist bei einem Drittel bis der Hälfte der Klingenhöhe an und verläuft kontinuierlich bis zur Schneidkante. Der Klingenstahl geht also vom Rücken beidseitig erst mal gerade nach unten, um dann zur Schneidkante (Schneidfase) hin stark zu verjüngen. Je tiefer unten die Verjüngung ansetzt, desto robuster, stabiler ist das Messer.

Betrachten wir das Spezielle der Rasiermesserschliffe von flach bis hin zu extrahohl.

Eine flache / derbe Klinge sieht im Querschnitt aus wie ein Beil oder ein dreieckiger Keil, daher die englische Bezeichnung wedge. Sie kann extrem scharf geschliffen werden, ist jedoch starr und unflexibel, passt sich nicht an Unebenheiten deines Gesichts an. Sie ist nur etwas für sehr Geübte, nix für Anfänger. Eine hohle Klinge zeigt im Querschnitt eine beidseitig konkave, also nach innen gewölbte Form. Je weiter oben am Rücken die Hohlung ansetzt, desto dünner, flexibler und schärfer wird die Klinge. Während viertelhohl sich noch relativ dick, keilförmig und starr zeigt, sind halbhohl und dreiviertelhohl deutlich dünner, konkaver, flexibler, anpassungsfähiger und daher empfehlenswert auch für Anfänger.

Rasiermesser der Spitzenklasse sind vollhohl, extrahohl oder extrahohl mit Wall. Im Querschnitt beginnt die nach innen geschliffene Wölbung bei vollhohlen Klingen nahe am Messerrücken, bei den extrahohlen fast direkt am Rücken. So entstehen hauchdünne Stahlklingen, fein wie Blätter, scharf wie Skalpelle. Äußerst flexibel geben sie direkte Rückmeldung bei Widerstand. Die extrahohlen Stahlblätter „singen“. Du kannst Geräusche wahrnehmen, die die Klingenschwingungen beim Schneiden der Barthaare erzeugen. Ein Klang fast wie Gesang. Den äußerst dünnen, flexiblen aber deshalb auch empfindlichen extrahohlen Klingen gibt eine Wall Stabilität. Die Wall ist eine konvexe, nach außen gewölbte Verdickung kurz oberhalb der Schneide, was deren „Dünnung“ schützt. Die singende „Seele“, das Stück oberhalb der Wall, bringt ihr dagegen gleich einem Scharnier die Flexibilität.

Die Köpfe der Rasiermesser haben ihre Eigenheiten, die du dir mit Köpfchen zunutze machen kannst.

Bist du schlau, schaust du also genau. Der Markt bietet vier unterschiedliche Klingenköpfe. Da ist erstens der Amerikanische Kopf, der auch Gradkopf heißt, weil die Klinge an Schneide und Rücken rechtwinklig gerade endet. Zweitens der Französische Kopf, dessen Klinge halbrund ist, am Rücken abgerundet, an der Schneide spitz. Drittens der Kopf ohne weiteren Namen, der Rundkopf, der die Klinge oben und unten rund abschließt. Viertens schließlich gibt es noch den Spanischen Kopf, der die Klinge konkav enden lässt, also mit einer leichten Ausbuchtung nach innen. Manchmal ist die Form nicht ganz eindeutig, weil die konvexe Rundung oder die konkave Ausbuchtung beispielsweise nur leicht ausgearbeitet wurde. Jeder Kopf kann Vor- und Nachteile haben.

Das Rasiermesser muss sich über Gesichtslandschaften hinwegsetzen und Konturen setzen können. Der Gradkopf, der Französische Kopf und insbesondere der Spanische Kopf eignen sich gut für präzises Arbeiten an deinen Konturen, weil sie zur Schneidkante hin zugespitzt sind. Diese Zuspitzung kann Anfängern jedoch zum kleinen Verhängnis werden, denn ein Ritz ins Ohrläppchen oder am Nasenflügel ist bei unsicherer Messerführung schon mal drin. Einsteigern empfehlen wir deshalb den Rundkopf, oder gerade noch den Französischen Kopf, weil dieser zumindest zum Messerrücken hin abgerundet ist. Auch wenn du dich komplett glatt rasieren möchtest und keine Konturen setzen musst, ist der Rundkopf eine gute, da Nasen und Ohr freundliche Sache.

Betrachten wir die diversen Breiten der Rasiermesserklingen, die es nicht ohne Grund gibt.

Die Breiten werden in Zoll angegeben. Nebenher mal etwas Allgemeinbildung: Zoll ist eine englische Maßeinheit, heißt deshalb auch inch. Das Zollzeichen sieht aus wie ein Schlusszeichen, also so “. 1“ entspricht 2,54 cm. Das wiederum der Daumenbreite des Einführers dieser Maßeinheit, Heinrich I. von England. Da dieser einen ansehnlichen Bart trug, akzeptieren wir sein Daumenmaß für unsere Rasiermesserbreiten. Du kannst wählen von 1/8“ bis 8/8“. Wir rechnen mal in cm um, damit du dir das besser vorstellen kannst. 1/8“ = 0,3175 cm, 2/8“ = 0,635 cm, 3/8“ = 0,9525 cm, 4/8“ = 1,27 cm, 5/8“ = 1,5875, 6/8“ = 1,906 cm, 7/8“ = 2,2225 cm und 8/8“ = 2,54 cm.

Nun miss den Abstand zwischen deiner Nase und deinen Lippen. Überlege, mit wieviel Zoll ein Rasiermesser da wohl am besten rangiert. Am gängigsten, da bei den meisten ideal dazwischen passend, sind 3/8“ bis 7/8“. Anfängern empfehlen wir Dalai Lamas goldene Mitte, mit 5/8“ weder zu schmal noch zu breit. Je breiter die Klinge, desto schwieriger tust du dich an derartigen Problemzonen. Technikprofessoren pushen hingegen sicher ihren Adrenalinspiegel gerne mal mit einem heroischen „Schwert“, der seltenen 8/8“ Klinge. Schmalere Klingen sind leicht, beweglich und daher gut für feine Konturen mit wenig Bartabtrag. Breitere Klingen sind besser für großflächige Rasuren und dickes Barthaar, weil sie mehr Schaum und Haar aufnehmen können.

Dein Rasiermesser bietet einige Vorteile, möchte dafür nur ein klein wenig Pflege und Unterstützung.

Wenn du dich für die Nassrasur mit einem Rasiermesser entschließt, tust du dies wahrscheinlich aus einer neuen Bewusstheit heraus. Du möchtest einen Schritt aus der Hektik und X-Beliebigkeit heraustreten, stattdessen Langsamkeit, Kult und Stil zelebrieren. Du möchtest besonders präzise Konturen und gründlichste Glätte, dazu einen Ticken handwerklicher Herausforderung und eine Prise Nervenkitzel. Du möchtest ein langlebiges, umweltschonendes und Portemonnaie entlastendes Rasierwerkzeug. All diese Vorteile liefert dir ein Rasiermesser. Die Erstanschaffungskosten mögen etwas höher sein, du sparst jedoch auf immer und ewig Geld, weil du nie Klingen auswechseln musst.

Die feste Klinge deines Rasiermessers ist bei richtiger Pflege und Unterstützung ein Kumpel fürs Leben. Zur Pflege gehört: Erstens, dass du sie nach der Rasur mit Wasser abspülst, vorsichtig trocken tupfst und erst in die Griffschale schiebst, wenn sie restlos trocken ist. Zweitens, dass du sie bei längerer Nichtbenutzung mit einem Tröpfchen Öl einreibst. Drittens, dass du sie vor jeder Rasur ablederst, wenn sie zuvor mindestens 24 Stunden ruhen konnte. Mit einem Abziehriemen aus hochwertigem Juchtenleder stellst du den feinen Grat, die Schärfe der Schneide wieder her. Wenn es runterfällt oder nach Tausenden von Rasuren solltest du sie mal schleifen, oder besser von einem Profi nachschleifen lassen. Zur Unterstützung gehört, dass du deine Barthaare gut aufweichst, stilvoll und optimal mit selbst geschlagenem Rasierschaum aus edler Seife oder Creme, den du mit einem hochwertigen Pinsel aufträgst. Du wirst sehen, Stil durchgezogen bringt Freude.

blackbeards liefert dir eine große Auswahl verschiedenster Rasiermesser für alle Ansprüche.

Dieser Ratgeber hat dir einen Überblick in der Welt der Rasiermesser vermittelt. Es gibt sicher noch viele Details, die unerwähnt blieben aus Platzgründen, aber mit diesem Basiswissen kannst du dich an den Kauf deines persönlichen Spielzeuges machen. Frag notfalls gerne bei uns nach, wenn noch was offen ist.

Du musst deine persönlichen Erfahrungen machen, es gibt im Grunde nicht das Messer schlechthin, das jedem gleich gerecht wird. Du musst in dich hineinfühlen, was du willst und brauchst. Schau im blackbeards Onlineshop, welches Rasiermesser aus der feinen, hochwertigen Auswahl dein Herz höherschlagen lässt und dich intuitiv anspricht.

Ab zur Messerrasur