Rasur mit dem Rasiermesser – was muss ich bei der klassischen Nassrasur beachten?

Die Messerrasur sehen wir sowohl als eine besonders stilvolle als auch urmännliche Form der Nassrasur. Gewissermaßen ist sie eine Art bewusstes Zelebrieren der Rasur mit einem Rasiermesser. Gleichermaßen ursprünglich wie auch zeitlos.

Das Rasiermesser. Über Jahrhunderte hinweg treuer Begleiter vieler Männer bei ihrer klassischen Nassrasur. Du brauchst übrigens keine Angst zu haben: Mit der richtigen Pflege des Rasiermessers, einer sauberen Technik und etwas Übung, wird auch du ein Meister der klassischen Nassrasur im Umgang mit einem Rasiermesser.

Ein Rasiermesser ist eine Investition für dein Leben, wenn du es gut pflegst, hält es genauso lange.

Rasiermesser Queen Anne’s Revenge mit African Blackwood Griff Detail
blackbeards Rasiermesser Queen Anne’s Revenge mit African Blackwood Griff
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Die klassische Rasur mit dem Rasiermesser – die Königsdisziplin für echte Kerle. Erfahre, was du dazu benötigst.

Früher, als Männer noch furchtlose Helden waren, mussten sie dies auch notgedrungen sein. Sie mussten sich ihrer Gesichtsbehaarung mit gefährlich anmutenden Gerätschaften entledigen, was sicher mit Schmerz und Blessur einherging. Moderne Rasiermesser hingegen, kombiniert mit hochwirksamen Pflegeprodukten, machen deine Nassrasur zu einem äußerst schonenden und gründlichen Vergnügen. Also: Keine Angst vor der Entscheidung, back to the roots zu gehen, Hektik und X-Beliebigkeit einzutauschen gegen Entschleunigung und Individualität.

Gerade mit der Körperpflege, zu der deine tägliche Rasur nun einmal gehört, unterstreichst du deine Persönlichkeit, stärkst du dein Selbstwertgefühl, indem du der Alltäglichkeit den Rücken kehrst und mehr Genuss, mehr Kultur, mehr Ursprünglichkeit, mehr Nachhaltigkeit in dein Badezimmer und Leben bringst. Weg von schnell und oberflächlich, hin zu slow and genuine: Die Nassrasur mit selbst geschlagenem, sahnigem, duftendem Schaum, Rasierpinsel und Rasiermesser mag dir technisch herausfordernd und zeitaufwändig erscheinen. Das ist sie auch. Das Ergebnis jedoch lohnt und drückt sich in Attributen aus: spürbar glatt, enorm gründlich, absolut zufriedenstellend. Mit Dosenschaum und Systemrasierer oder trockener Elektrorasur entfernst du deine Stoppel bequem, schnell und wohl auch gut. Der Rasiermesserrasur liegt eine tiefere Philosophie zugrunde: Deine klare Entscheidung, Pflege und Zeit als Luxus wertzuschätzen.

Die Grundausstattung für die klassische Rasur mit dem Rasiermesser.

Bei der Messerrasur ist die sorgfältige Vorbereitung deiner Haut und Haare oder Stoppel enorm wichtig. Sie gehört zum Ritual. Lege dir am besten drei, vier Pre Shave Produkte zu. Erstens Waschlotion oder Seife zum Reinigen von Bart und Gesichtshaut. Zweitens Peeling zur zusätzlichen wöchentlichen Entfernung von Hautschüppchen. Drittens Rasierseife oder Rasiercreme für den Rasierschaum und/oder viertens – für die ganz harten Fälle – Rasieröl zum Erweichen der Barthaare.

Die Rasierschale ist zum Schlagen des Schaumes notwendig, der Rasierpinsel ist quasi Schaumschläger und Schaumaufträger zugleich. Den Lederriemen (oder auch Streich-, Stoß- oder Abziehriemen) benötigst du zum Nachschärfen deines Messers. Pflegepaste dient der Reinigung und Pflege dieses Riemens. Mit einem flachen Schwamm reinigst du dein Rasiermesser während der Rasur. Mit mindestens einem, nach persönlichem Bedarf auch mehreren After Shave Produkten vollendest du deine Rasur. Alaun zum Beispiel stillt und desinfiziert eine eventuelle Blutung. Darüber hinaus gibt es After Shaves mit unterschiedlichen Wirkstoffen: Balsam, Lotion, Moisturiser, Tonic. Details/Beschreibungen findest du in unseren Links. Finde heraus, was deine Haut braucht, was du willst: Beruhigung, Heilung, Rückfettung, Feuchtigkeit, Erfrischung, Duft? Und dann geht es los.

Das Rasiermesser.

Bist du entschlossen, aus deinem vielleicht eher öden Alltagsprogramm auszusteigen und es durch ein kultiviertes, individuelles Morgenritual zu ersetzen, das durchaus meditativen Charakter haben kann und sukzessive mit dem Erlernen der richtigen Technik zu einem perfekten, zufriedenstellenden Ergebnis führen wird, dann möchten wir dir dabei helfen. Du brauchst etwas mehr Zeit, je nach Talent mehr oder minder viel Übung und besonders bei den ersten Versuchen etwas mehr Vorsicht. Angst musst du nicht haben. Jedes Rasiergerät hat doch irgendwo eine scharfe Klinge, das Rasiermesser zeigt diese nur ehrlicher. Es ist nicht gefährlicher, deren Handhabung jedoch musst du trainieren. Neben den drei Voraussetzungen Zeit, Übung und Vorsicht, benötigst du ein paar Utensilien und Pflegeartikel.

Bei den Rasiermessern gibt es im weitesten Sinne drei Varianten: Die Shavette bzw. das Wechselklingenmesser ist mit einer austauschbaren Klinge besetzt, die nicht abgezogen oder gar geschliffen werden muss, da sie ausgewechselt wird, wenn sie stumpf ist. Das Kamisori ist ein traditionelles japanisches Messer, dessen etwas kürzere Klinge und Griff aus einem Stück geschmiedet sind. Das normale Rasiermesser, das wir gerne empfehlen, ist zweiteilig, hat einen Klingenkörper mit festem Messer und eine Griff-/Heftschale. Im Folgenden werden wir dir mögliche Berührungsängste nehmen und dich darüber informieren, was du zur Messerrasur brauchst und wie sie richtig geht.

Der Abziehriemen.

Dein wichtigstes Rasierwerkzeug, dein Rasiermesser, muss scharf sein. Bei jeder Rasur verliert dessen Klinge etwas Schärfe. Ist sie stumpf, rasiert sie nicht mehr alle Barthaare weg, rupft eher, das Verletzungsrisiko steigt. Nimm deinen Streichriemen, ledere das Messer: streiche es in gleichmäßigen Bewegungen darüber. So wird es gereinigt und geschärft. Achtung: Nach deiner Rasur lässt du dein Rasiermesser mindestens einen Tag ruhen, bevor du es ablederst. Rasierst du dich also jeden Tag, ist die Investition in ein zweites Rasiermessers eine Überlegung wert. Unsere Großväter hatten ganze Wochensätze, sprich sieben Rasiermesser. Eines für jeden Tag der Woche.

Reicht das Abledern nach einer gewissen Zeit nicht mehr, sprich rupft es trotz Ledern, empfehlen wir dir, es professionell schleifen zu lassen. Das Schleifen ist nicht ohne und wird bei falscher Vorgehensweise dein Messer schädigen. Sicher ist es männlich von dir, es selbst versuchen zu wollen, doch bei solch empfindlichen und hochwertigen Werkzeugen ist das Risiko einfach zu groß, dass du durch deine – aus gutem Willen entstandene – Aktivität eher das Gegenteil bewirkst und mehr Schaden anrichtest, als du behebst.

Der Rasierpinsel.

Die wichtigsten Entscheidungsmerkmale für einen Rasierpinsel sind aber allein Haartyp und Haarqualität, denn die sind ausschlaggebend für die Qualität des Rasierschaumes. Die Hersteller von Rasierpinseln nehmen zumeist Dachshaar, es gibt auch welche mit Schweineborsten, Rosshaar oder synthetischen Fasern, was vor Allem für Veganer interessant ist. Konzentrieren wir uns auf die meist verbreiteten Pinselhaar-Arten: Dachshaar. Pinselköpfe mit Dachshaar werden in drei – nennen wir sie – Gütestufen angeboten. Stockhaar, Zupfhaar und Silberspitz.

Diese unterscheiden sich vor allem in der Feinheit der Haare, nicht aber in den allgemeinen idealen Eigenschaften von Dachshaar. Denn Dachshaar ist wasserabweisend, saugt sich also anders als andere Borstentypen nicht voll und schäumt Rasierseife oder -creme durch seine Struktur so unnachahmlich fein auf, wie es kein anderer Pinsel vermag. Dein Rasierpinsel kann und sollte einer deiner besten Freunde während der Rasur sein. Es lohnt sich, in Qualität zu investieren. Du willst schließlich ein absolut sanftes Rasurerlebnis erfahren und keine kratzigen Borsten durch dein Gesicht rubbeln. Deine Haut wird mit den richtigen Pinselhaaren weniger gereizt und schon das Pre Shave leichter verträglich.

Die Rasierschale.

Rasierseife ist für dich, der du Wert auf ein gepflegtes Gesicht legst, Basis für den besten Rasierschaum. Ob du Bart trägst und nur deine Konturen rasierst oder komplett glattrasiert sein möchtest, Rasierseife ist Teil einer klassischen Nassrasur und du solltest unbedingt einmal versuchen, selbst Rasierschaum daraus zu schlagen. Und das funktioniert am besten mit einem Rasierpinsel, den du dafür nutzt, Rasierseife oder Rasiercreme aufzuschlagen. Einige Rasierseifen kommen bereits in einer kleinen Schale, andere wiederum nicht und da lohnt sich die Investition in eine schöne Rasierschale oder einen Rasiermug.

In die Schale gibst du Rasierseife, die du mit etwas heißem Wasser übergießt, wenn sie sehr hart ist. Um Rasierschaum zu schlagen, führe den Rasierpinsel mit sanften, kreisenden Bewegungen über die Seife. Dazu wechselst du zwischen kreisenden und gerade schlagenden Bewegungen. Um Schaum hervorzubringen, fügst du Wasser hinzu. Die richtige Menge macht's. Beginne mit wenig Wasser. Ist die Konsistenz zu seifig, füge etwas mehr hinzu. Hast du zu viel Wasser benutzt und ist der Schaum zu dünnflüssig, gibst du nochmals Seife hinzu, indem du einfach weiter rührst und schlägst, bis der Schaum schön cremig ist.

Vorbereitung / Pre Shave vor der Nassrasur. Der Grundstein für ein sanftes Rasurerlebnis.

Waschen mit Waschlotion, Einweichen der Barthaare mit Rasieröl.

Weiche nun die zu rasierende Gesichts- und Halspartie gut mit warmem Wasser ein. Um Fett und Schmutz zu entfernen, raten wir dir, sie mit Seife oder Lotion zu waschen. Dadurch entspannen die Muskeln des Haarkanals, so dass das Haar weiter heraustreten kann. Alternativ kannst du zum Weichmachen auch ein als noch angenehm empfundenes heißes Handtuch auf Oberlippe, Kinn und Hals legen. Leichte Rötung signalisiert dir gute und erwünschte Durchblutung und Porenöffnung. Etwa wöchentlich schenkst du deiner Haut und Bartzone eine zusätzliche Reinigung durch ein Peeling. Es löst abgestorbene Hautschuppen, eingewachsene Barthaare, öffnet Poren. Mach das ganz sanft und nicht direkt vor oder nach der Rasur, sondern am besten schon nach deiner Wäsche am Abend zuvor.

Hast du sehr störrisches, hartes Barthaar, hier noch ein Expertentipp vom Barbier unseres Vertrauens. Sobald du die Haut und Haare gewaschen hast, massierst du zusätzlich Rasieröl ein bevor du dein Gesicht mit einem feuchten, heißen Handtuch umwickelst. Nimm dafür ein sauberes Handtuch und halte es unter heißes Wasser, die Temperatur sollte sich wie bereits erwähnt angenehm warm anfühlen, nicht zu heiß. Zwei bis drei Minuten sind eine gute Zeit, dann kühlt das Handtuch ohnehin ab.

Einschäumen mit Rasierschaum.

Wenn du lediglich Konturen deines Bartes rasieren möchtest, kannst du auch nur, also ausschließlich Rasieröl verwenden, weil dieses transparent ist und du genau siehst, wo du rasierst und lässt den Rasierschaum komplett weg. Rasierschaum hat zwei wichtige Aufgaben: Erstens soll er das Barthaar aufquellen, zweitens soll er den Rasierer beim Gleiten unterstützen. Du machst dir deinen Rasierschaum also selbst? Gute Idee. Eine Anleitung, wie du Schaum selbst herstellst, findest du hier, Rasierschaum richtig selbst schlagen.

Du hast dein Gesicht optimal auf die bevorstehende Rasur vorbereitet und deinen Rasierschaum geschlagen? Passt. Dann streiche dir den Schaum wie beim Malern mit dem Rasierpinsel ins Gesicht und beginne, es in leicht kreisenden Bewegungen mit sanftem Druck zu massieren. Unserer Erfahrung nach wirkt der aus einer gut duftenden Seife oder Creme selbst geschlagene Schaum am besten bei dieser Art der Nassrasur. Hat er optimale sahnige Konsistenz, schafft er es, die mindestens 3 Minuten Einwirkzeit „durchzuhalten“. Durch den alkalischen Schaum quellen Barthaare weiter auf. Gleichzeitig hält er sie gewünscht feucht, warm und reduziert deutlich die Verletzungsgefahr, weil er die Klinge sanft über Haut und Haar gleiten lässt.

Es ist soweit: Nun folgt der offizielle Einsatz des Rasiermessers. Sei vorsichtig damit.

Wie du dein Rasiermesser hältst und führst.

Halte das aufgeklappte Messer so mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger, dass die geöffnete Schale vom Gesicht weg weist. Spanne die Rasierzone mit der freien Hand, durch Grimassen oder Aufblasen. Bewege das Messer in einem Winkel von 30° bis 40°, niemals horizontal, auch nicht zu steil, sonst schneidet die Klinge unter Umständen tief. Zu flach geführt allerdings reißt sie die Stoppeln. Achte darauf, dass du aus dem Handgelenk heraus schabst und nicht andrückst. Hast du eine Narbe, entferne an dieser Stelle vorher besser den Schaum und Seifenreste.

Wische das Messer beziehungsweise Schaum-/Stoppel-Gemisch an einem feuchten Schwamm ab. Eine scharfe Klinge ist so entscheidend für das Rasierergebnis wie der 30° Winkel. Ist sie beschädigt oder stumpf, ist die Verletzungsgefahr groß. Ist sie zu Boden gefallen, lass sie auf jeden Fall professionell schleifen, ebenso wenn das Abledern/Abziehen nicht mehr reicht und sie nur noch rupft. Reinige die Klinge unter fließendem Wasser, tupfe sie vorsichtig trocken. Reiben könnte sie beschädigen. Lagere das Messer trocken und belüftet, damit es keinen Rost ansetzt. Hast du vor, dein Rasiermesser längere Zeit nicht zu benutzen, reibe es mit Öl – z.B. Waffenöl – ein, viele Rasiermesser sind aus NICHT rostfreiem Carbonstahl.

Wie du dich richtig mit dem Rasiermesser rasierst.

Nachdem der Schaum mindestens 3 Minuten wirken durfte, darfst du mit dem Messer die Königsdisziplin der Rasur ausführen. Als Neueinsteiger ergibt es Sinn, zunächst nur glatte Gesichtsflächen, z.B. die Koteletten und Wangen zu rasieren, anspruchsvollere Partien danach noch mit Hobel oder Systemrasierer. Oder du gehst gleich in die Vollen und testest dich langsam heran. Manche üben erst mal an einem Luftballon… Bist du entspannter und sicherer geworden, kannst du dich an Oberlippe, Kinn, Hals wagen. Für ein streichelzartes, nachhaltiges Ergebnis sind drei Rasierdurchgänge erforderlich.

  1. Mit dem Strich (wenn du mit der Hand über Stoppeln/Haare streichst, spürst du keinen Widerstand) entfernst du etwa 50%.
  2. Quer zum Strich (du wechselst die Richtung um 90°) kürzt du um weitere 30%.
  3. Gegen den Strich (es fühlt sich rauh an, wenn du darüber streichst) schabst du dann die restlichen 20% weg.

Wichtig: Nach dem 1. und 2. Arbeitsgang wieder gründlich einschäumen. Beginne jeden Durchgang am Ohr, gehe über zu den Wangen, dann zum Hals, zum Kinn und schließlich zur Oberlippe.

Nachbereitung der Rasur und die Anwendung von After Shave nach der Rasur.

Selbst bei bester Vorbereitung und Technik wird deine Haut durch die Rasur mehr oder minder strapaziert. Sie möchte nun gereinigt und verwöhnt werden. Wasche sie mit kaltem Wasser, das schließt die Poren etwas, danach mit warmem, bis die Stoppel- und Rasierschaumreste weg sind. Tupfe sie mit einem sauberen Tuch ab. Nicht rubbeln. Verwende exklusives After Shave gegen Rasierschäden: Adstringierender Alaunstift stillt blutige Schnittwunden. Balsam, Lotion, Moisturiser und Tonic desinfizieren, kühlen, heilen, sind rückfettend, feuchtigkeitsspendend, duften, helfen bei Rötungen, Rasurbrand.

Jeder Hauttyp ist anders. Finde heraus, was du persönlich brauchst. Fühlt sich die Haut trocken an oder brennt sie, ist sie sensibel oder doch robust? Möchtest du gerne etwas Erfrischendes mit Alkohol, etwas ohne Alkohol, einen guten Duft oder etwas Duftneutrales? After Shaves gibt es mit allen möglichen Wirkstoffen und Inhaltsstoffen. Es ist sicher das genau Richtige für dich vorhanden. Schau dich einfach bei uns um. Wir legen Wert auf Qualität und bieten eine hochwertige Produktpalette namhafter Hersteller, die mit Pflanzenkraft, überwiegend ohne Chemie arbeiten. Lese unsere Beschreibungen zu den Pre und After Shave Produkten, um das Passende für dich zu finden.

blackbeards unterstützt dich mit dem Wissen und den Produkten bei der klassischen Nassrasur mit dem Rasiermesser.

Die Rasur mit dem Rasiermesser ist die Königsdisziplin im Bereich Rasur und wir können dich nur beglückwünschen, dich dazu entschieden zu haben. Es gibt keine männlichere und edlere Art, seine Gesichtsbehaarung zu entfernen. Du benötigst dazu aber definitiv Wissen und vor allem auch Zeit. Schnell und hingehuscht wird das nichts.

Das nötige Know-How dürftest du jetzt haben, jetzt fehlen noch die passenden Rasier-Werkzeuge dazu. Wir haben in unserem Online Shop eine große Auswahl verschiedenster Rasiermesser, die sowohl optisch als auch vom Schliff her allen Ansprüchen gerecht werden. Schau dich einfach um – und solltest du unschlüssig sein und Beratung brauchen, meld dich einfach bei uns.

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