Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung für deinen Movember.

Tipps von blackeards wie du zu deinem Movember Bart kommst.

Wenn sich im November ungewöhnlich viele Männer einen Schnurrbart wachsen lassen, liegt das nicht an der Kälte und Dunkelheit, die uns fauler werden lässt. Im Gegenteil. Wir werden fleißiger. Du wirst fleißiger. Seit 2003 ist der November nämlich der Sich-fleißig-einen-Oberlippenbart-wachsen-lassen-Monat. Und er heißt aus diesem Grund Movember. Das „M“ steht für Moustache, die edle Bezeichnung für Oberlippenbart.

Im November gilt es wieder, mehr Bart, insbesondere mehr Oberlippenbart zu gewinnen und mehr Worte zu verlieren. Über den sprießenden Oberlippenbart sollst du ins Gespräch mit anderen kommen. Sprich, mehr als sonst sprechen und Worte darüber verlieren, was der Sinn des Movembers ist. Der Movember ist eine weltweite Bewegung. Es geht darum, darauf aufmerksam zu machen, dass Männer zu nachlässig mit ihrer Gesundheit umgehen. Das Schnurrbart-wachsen-lassen ist gekoppelt an Aufklärungsarbeit und Spenden sammeln. Die Spenden fließen in die Erforschung von Männerkrankheiten und die Entwicklung besserer Behandlungsmethoden. Es geht um die Enttabuisierung von Themen wie Prostatakrebs, Hodenkrebs, psychische Gesundheit und Suizid. Viele berühmte Männer beteiligen sich inzwischen am Movember. So auch Mr. Monopoly. Er hat mit uns eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt, die Männern den Weg zum perfekten Oberlippenbart möglichst einfach machen soll. Bist du dabei? Jeder Bart zählt und verkündet die sinnvolle Botschaft. Visualisiere dein Ziel und richte erreichbare Etappenziele ein.


„Anschnauzen“ ist gesund. Mach mit deinem Movember Schnauzer auf Gesundheitsvorsorge aufmerksam.

Vor dem „Anschnauzen“ kommt der Kahlschlag im Sinne des und deines Movembers.

Du dachtest dir sicher gleich, dass du niemanden anschnauzen, sondern dir einen Schnauzer wachsen lassen sollst. Allerdings muss zuvor jegliches Barthaar weg. Der radikale Kahlschlag wird dir sehr wehtun, wenn du einen schönen Bart hast. Doch du tust es für einen überaus guten Zweck.

Stichtag ist der 1. November. An diesem rasierst du dich komplett und danach 30 Tage nicht mehr. Das übersteigt deine Schmerzgrenze? Dann lass deinen Bart dran und spende ein paar Euros an die Movember-Stiftung. Oder geh in den 30 Tagen 60 Kilometer laufen. Im Wort Movember steckt auch „move“, also Bewegung oder bewege dich. Movember bedeutet aufmerksam machen, spenden, bewegen für deine eigene Gesundheit und die aller Männer.

Wir gehen jedoch davon aus, dass du dir hier deine Schritt-für-Schritt-Anleitung abholen möchtest. Weil du dir deinen wunderbaren Bart mutig abrasieren oder dir erstmalig einen zulegen wirst. Der November hat vier Wochen. Du bewegst dich von Woche zu Woche. Jede ist anders und spannend. Wir sagen dir, was du jeweils erwarten darfst, tun darfst und musst oder nicht. 


Dein Movember Woche eins. Gleich nach der Komplettrasur am 1. November gibt‘s etwas zu tun.

Ein paar Stunden nach der Rasur, wenn sich deine Seele und Haut von der Strapaze beruhigt haben, machst du ein Peeling. Wenn du jetzt denkst, schlimmer geht immer, dann denke um. Ein Peeling ist förderlich. Es befreit deine Haut von alten Hautschüppchen und durchblutet sie. Sie sieht hernach frischer aus, die Gefahr, dass neue nach außen strebende Stoppeln einwachsen, verringert sich deutlich und die Durchblutung kurbelt die Nährstoffversorgung an. Nährstoffe braucht dein neuer Schnurrbart ganz sicher.

Erwarte in dieser ersten Woche nicht zu viel. Die Stoppel wächst am liebsten mit einer Geschwindigkeit von 0,4 bis 0,7 Millimetern – pro Tag, nicht pro Sekunde. Nach sieben Tagen findest du allenfalls einen Schatten vor und noch keinen Bart. Das Gute daran ist, dass du diesem Schatten Licht spenden darfst, in Form von Bartshampoo und Bartöl. Du darfst ihn regelmäßig alle paar Tage mit auffrischendem, Feuchtigkeit spendendem Bartshampoo waschen. Auch einen täglichen Tropfen Bartöl gönnst du ihm in Woche eins bereits. Dessen Feuchtigkeit und Nährstoffe lindern aufkommenden Juckreiz und der Duft hellt deine Sinne auf.


Dein Movember Woche zwei. Durchhalten, ölen, ölen, ölen und etwas Gesundes tun.

Einige Millimeter angehendes Barthaar nennst du bereits wieder dein Eigen. Am Ende der zweiten Woche kannst du vielleicht schon daran zupfen. Tu dies, sollte es dich ob deiner aktuell unvorteilhaften Optik jucken, den Rasierer oder Trimmer in die Hand zu nehmen. Lass ihn liegen. Halte durch. Bleib motiviert im Sinne des Movember-Mottos. Appelliere an andere Männer, Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen und geh selber zu Vorsorgeuntersuchungen. Dann hast du weniger Zeit, unzufrieden vor dem Spiegel zu stehen.

Lass deine Stoppeln wachsen, während du dich selber bewegst. Mit jedem Tag werden sie länger und du darfst ein paar mehr Tropfen Bartöl gegen den Juckreiz einsetzen und eine gute Bartbürste hinzunehmen. Nähre und durchblute deine Haut mit Bartöl und wohltuenden Bürstenstrichen. Das ist Balsam für Bart und Seele. Du kannst auch eine Art Wellnessprogramm daraus machen. Ja, auch Männer dürfen das. Leg ein warmes Tuch auf deine geölte Haut und schließe für ein paar Minuten die Augen auf der Couch. Movember ist auch für die seelische Gesundheit gedacht. Entspanne dich bei einer Tasse Tee oder einem Glas guten Weines.


Dein Movember Woche drei. Halbzeit. Du darfst allmählich mehr tun und die Konturen setzen.

Du hast die Halbzeit geschafft und dem Trimmen und Rasieren widerstanden. Prima. In der dritten Woche wirst du verstärkt bemerken, dass dein Bart nicht überall gleich dicht und schnell wächst. Das ist normal. Keine Sorge, andere werden es nicht so wie du wahrnehmen, der du dich mit Argusaugen betrachtest. Sollte dich jedoch einer ansprechen, ist das ein geschenkter Anlass, einmal mehr auf den Sinn deines Movembers zu Sprechen zu kommen.

Irgendwann sind die Lücken gefüllt. Bleib geduldig. Lass wachsen. Zeit ist die Lösung. Allerdings darfst du in Woche drei ein wenig an deinen Barthaaren und Konturen feilen. Du darfst die natürlichen Linien, die sich deutlich herauskristallisieren, angehen und extrem daneben wachsende Barthaare an Backen, Kinn und Adamsapfel mit dem Trimmer beseitigen. Dein Movember sieht nun etwas weniger wild aus. Seine endgültige Form legst du erst im Dezember fest. Das Heruntertrimmen aller Barthaare ist im Movember deshalb auch tabu, einzelne überlange Haare darfst du jedoch nun mit der Bartschere abschnippeln.


Dein Movember Woche vier. Bewege deinen Moustache nun in seine anvisierte Richtung.

Auf geht’s zum Endspurt. Deine Barthaare werden zusehends länger. Beginne nun, deinen Moustache zu trainieren. Trainieren heißt, den Barthaaren zu zeigen, was sie später fast von alleine tun können: Liegen, wie sie liegen sollen. Auch Barthaare unterliegen der Macht der Gewohnheit. Streife sie deshalb so oft wie möglich mit deinen Fingern, dem kleinen Bartkamm oder der kleinen Bartbürste in die Form, die du dir wünschst. Nimm unterstützend ein paar Tropfen Bartöl dazu, das störrische Widerspenstige geschmeidig und  formbarer macht.

Nach der Wäsche mit Bartshampoo kannst du sie zusätzlich mit einem nicht zu heißen Föhn und deiner Bartbürste glätten, nach unten und dann nach rechts und links streifen. Um sie von der Lippe weg zu bewegen, hilft es oftmals, sie erst mit der Bürste von der Lippe weg nach oben zu föhnen und sie dann wieder nach unten oder zur Seite zu streichen. Nach 30 Tagen hast du schließlich zwar noch keinen Mr. Monopoly Bart, aber bestimmt schon ein ansehnliches Bärtlein.


Die blackbeards helfen dir, ab Dezember mehr aus deinem Schnurrbart zu machen.

Im Movember heißt es, einfach wachsen lassen. Ab Dezember kannst du deine Vision umsetzen. Ob Moustache als Solist oder mehr Bart – unsere Bartstil-Ratgeber helfen dir beim Finden deines Favoriten. Gerne steuern wir auch allerbeste natürliche Pflegeprodukte bei. Du bekommst bei uns alles, was dein Bart braucht: Bartshampoo, Bartöl, Bartbalsam, Bartpomade, Bartwichse, Bartbürste, Bartkamm, Bartschere und Rasierer für die Konturen.

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