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Auf den Kopf gefallen. Die verschiedenen Arten von Rasierhobel-Köpfen.

So viel Auswahl beim Rasierhobel , doch du kannst schon beim Kamm ein wenig aussortieren, wenn du dich für einen offenen oder einen geschlossenen wählst.

Auf den Kopf gefallen... Rasierhobelköpfe? Nein, natürlich nicht. Wir wollten dich nur zum Lesen unseres Ratgebers bringen. Jeder einzelne ist nämlich – ganz im Gegenteil – für sich ein richtig schlauer Kopf. Ein jeder hat auf seine Weise was drauf, sozusagen.

Der Kopf sagt: Ich kann nicht. Doch das Herz sagt: Riskiere es. So ein Zitat eines Unbekannten. Wenn dein Herz also für einen dieser neuen Rasierhobel schlägt, dann riskiere es. Du hast dich bisher mit einem traditionellen Rasierhobel prima rasiert, einem, der zwei Schneidseiten, also einen sogenannten Double Edge Kopf hat. Doch das Auge schläft nicht und du hast einen gesichtet, der ganz anders aussieht. Du zögerst, fragst dich, ob der was taugt, was für dich ist? Nur Mut! Vielleicht hat dieser nur eine Schneidkante, dann wäre es einer mit Single Edge Kopf zum Beispiel, und der hat gewisse Vorteile. Die Hersteller haben nämlich auch nicht geschlafen und sich allerhand Neues einfallen lassen, seit King Camp Gillette vor knapp 120 Jahren den ersten Rasierhobel mit austauschbaren Rasierklingen auf den Markt brachte. Was es inzwischen so alles gibt, erfährst du, wenn du weiterliest.


Dein neuer Rasierhobel mag einen anderen Kopf haben, ist aber nicht auf den Kopf gefallen.

Double Edge – der traditionelle Rasierhobelkopf ist immer gut.

Nur weil es Neues gibt, heißt das nicht, dass das Alte nichts mehr taugt. Nein, ein Double Edge Sicherheitsrasierer ist nach wie vor eine feine Sache. Ihn gibt es eine gefühlte Ewigkeit, er wurde technisch kontinuierlich verfeinert und ist jetzt in gar noch langlebigeren Materialien wie bruchfestem Aluminium oder Edelstahl zu haben. Es gibt ihn mit offenem oder geschlossenem Kamm, einem Kopf-Detail, auf das wir weiter unten eingehen sowie mit verschiedenen Griffdesigns und in allen möglichen Farben.

Das heißt für dich, dass du auch beim guten alten Rasierhobel mit Double Edge Kopf eine große Auswahl hast. Du kannst dich mit ihm sauber und sicher rasieren, und auch nachhaltig, denn du tauscht nach etwa fünf bis zehn Rasuren nur die Rasierklinge aus. Wobei wir zum signifikanten Merkmal des Double Edge Kopfes kommen. Du kannst in diesen erfreulicherweise jede Standard Rasierklinge mit zwei Schneidkanten und 43 mm Länge einlegen und beide Seiten auf die Stoppeln loslassen. Die Technik lernst du schnell, ein Double Edge Kopf macht dir das kleine Spiel mit dem richtigen Druck, Winkel und Zugrichtungen echt leicht.


Single Edge – noch recht neu, und doch kann er dich mit seinen Vorteilen schon überzeugen.

So lange wie den Double Edge Sicherheitshobel gibt es den Single Edge noch nicht. In etwa eine Dekade wohl. Doch so jung der Kopf mit nur einer Schneidkante ist, so überzeugend ist er schon jetzt. Okay, es fehlt dem Single Edge Kopf eine Schneidseite. Das gerade hat jedoch durchaus Vorteile. Zum einen kannst du dennoch ebenso jede 43 mm lange Standard Double Edge Rasierklinge verwenden, ganz einfach, indem du sie an den markierten Stellen in der Mitte brichst. Und schon hast du aus einer zwei gemacht.

Das Gute des Einkanten-Kopfes im Vergleich zum Zweikanten-Kopf ist eben das Fehlen der Schneidekante auf der anderen Seite. Das macht ihn in der Handhabung noch einen Ticken sicherer. Wir denken da insbesondere an kleine Schnittverletzungen, die aus Unachtsamkeit an schwierig zugängigen oder engen Stellen passieren könnten. Zum Beispiel im Intimbereich oder unter der Nase, da du dich hier mit der zweiten Schneidkante des Double Edge Kopfes ritzen könntest. Rein theoretisch, bei fahrlässiger Technik oder in der Übungsphase womöglich. Der Single Edge Kopf ist insgesamt auch schmäler und damit wendiger gerade in beengten Zonen.


Slant – du wirst den Torsionskopf echt schräg finden.

Sieht schräg aus, ist schräg. Du hast also keinen schiefen Blick. Der Hersteller hat weder geschielt noch schlecht gearbeitet. Tatsächlich ist der Kopf nicht schnurgerade gebaut, denn es ist gewollt, dass die Rasierklinge schräg zur Zugrichtung und unter größerer Spannung eingelegt wird. Daher der Name Hase, also Slant, was übersetzt schräg heißt. Die Rasierklinge berührt an einem Ende die Kopfplatte, während sie am anderen Ende einen sichtbaren Abstand zu ihr hat. Dadurch wird die mechanische Festigkeit erhöht und die Klinge noch steifer gemacht. Das hat Vor- und „vermeintliche“ Nachteile.

Das Gute dran ist, dass sie so eingespannt sehr drahtiges Barthaar wirklich mühelos wegrasiert. Weil sie dieses nicht kappt, sondern tatsächlich bissig schneidet. Hast du dicke harte Bartstoppeln, die dein aktueller Sicherheitsrasierer nicht zufriedenstellend abkriegt, dann könnte ein Torsionshobel was für dich sein. Die kleine Crux ist, dass die Rasur etwas mehr Übung oder technisches Talent erfordert. Vor allem das Finden des 30 Grad Winkels könnte anfangs ein wenig fordern. Kleinere Verletzungen oder gerötete Haut, vor allem bei sensibler Haut, sind anfänglich also nicht ganz ausgeschlossen. Doch mit entsprechend gutem Hautschutz dank bestem Rasierschaum, ein wenig mehr Achtsamkeit und gutem Willen kannst du das sicher meistern.


SLOC – der Kopf, der sich selbst schmiert.

Gut geschmiert läuft`s besser. Was wir sonst bloß bei Systemrasierern kennen, bietet der Rasierhobelkopf, der sich SLOC nennt. Und zwar auf nachhaltige Weise. Denn da ist kein Lubrikationsstreifen aus Plastik oder sowas im Spiel. SLOC heißt ausgeschrieben Self Lubricating Open Comb. Zu Deutsch Sich-selbst-schmierender-offener-Kamm. Bei einem solchen ist nicht nur der Kamm an der unteren Kopfplatte offen gezahnt. Auch die obere Kopfplatte ist mit offenen Schlitzen versehen und sieht wie ein Kamm aus. Dadurch schmiert er sich selbst, ohne Lubrikationsstreifen. Denn die Schlitze oben dienen quasi als Speicher für Wasser, die sich füllen, wenn du den Kopf unters oder ins Wasser hältst.

Sobald du den unteren Kamm auf die Haut bringst und deine Züge machst, fließt das Wasser aus den Schlitzen, ein bisschen Rasierschaum mischt sich auch darunter. So wird deine Haut befeuchtet und geschmiert. Und dein Rasierer gleitet noch leichter. Manche Hersteller, beispielsweise Phoenix Artisan Accountrements, nennen den SLOC auch DOC – was für Double Open Comb, also doppelter offener Kamm steht. Obwohl diese Art Rasierhobelkopf bereits im Jahr 1945 patentiert wurde, hat er sich irgendwie nicht durchgesetzt. Zunächst. Denn aktuell tauchen sie erfreulicherweise wieder auf.


Switch – mach deinen Hobel ganz einfach zum Messer.

Sei er auch noch so verführerisch schön. Lass dir von einem Rasierhobel nicht den Kopf verdrehen. Verdreh du besser deinem Sicherheitsrasierer den Kopf. Das kannst du, wenn du dich für den kuriosen Kopf namens Switch entscheidest. Naja, eigentlich heißt der ganze Rasierhobel Switch, aber das liegt ja daran, dass du den Kopf verdrehen respektive umschrauben kannst. Switch heißt zu Deutsch wechseln. Und so lässt sich beim Switch tatsächlich die Kopfposition und somit die Führung wechseln.

Das heißt, du kannst ihn einmal nutzen wie einen normalen Rasierhobel. Und das nächste Mal wie ein Rasiermesser. Dazu schraubst du einfach den Griff um. Ist der Kopf quer auf dem Griff positioniert, hast du vom Aussehen und Handling einen Hobel. Ist er vertikal aufgesteckt, hast du, was die Führung betrifft, gefühlt quasi fast ein Rasiermesser. Eine tolle Sache dieses Plus an Herausforderung und die Möglichkeit, nach Gusto Abwechslung in die Routine am Morgen zu bringen.


Kopf-Detail offener oder geschlossener Kamm. Magst du ihn bissiger oder sanfter?

Wir sprechen zwar von Rasierhobeln mit offenem oder geschlossenem Kamm. Doch der Kamm ist nur ein Detail des Kopfes. Er befindet sich an der Kante der unteren Kopfplatte, die beim Rasieren direkt auf der Haut aufliegt. So bestimmt er mit, wie du die Rasur empfindest. Beim offenen Kamm ist diese Kante tatsächlich mit offenen Lücken versehen. Das macht ihn etwas bissiger, oder sagen wir, geeigneter für längere kräftigere Bartstoppeln, robustere Haut und in der Technik geübtere Männer. Und zwar deshalb, weil er konstruktionsbedingt mit einem größeren Seifenspalt zur Aufnahme des Schnittgutes arbeitet und wie ein Kamm Barthaare etwas teilt, so dass Rasierklinge sie besser erfassen, in einem Zug schneiden, aber auch mit der Haut in Berührung kommen kann.

Beim geschlossenen Kamm ist diese Kante lückenlos und hat nur an einen Kamm erinnernde Vertiefungen. Damit einhergehend ist der Seifenspalt zur Aufnahme von Stoppeln und Schaum meist etwas kleiner. Zusammen bewirkt das, dass du die Rasur als sanfter empfindest. Tatsächlich ist ein geschlossener Kamm in der Regel vorteilhafter bei empfindlicher Haut, kürzeren weicheren Stoppeln und für Anfänger. Doch auch wenn der Kamm ein wichtiger Faktor ist, die Qualität deiner Rasur wird vom Zusammenspiel mehrerer Faktoren bestimmt. Dazu gehören eine sauber eingespannte scharfe Rasierklinge, technisches Talent, innere Ruhe und eine gute Vor- sowie Nachbereitung.


Bei blackbeards findest du Rasierhobel mit allen möglichen Köpfen.

Kopf hin oder her. Wir sind jedenfalls nicht auf den Kopf gefallen und achten vor allem auch darauf, dass du nicht nur jeden erdenklichen Rasierhobelkopf bei uns bekommst, sondern richtig hochwertige Markenqualität. Beim Durchklicken könnten dir noch andere Details begegnen. Melde dich gerne bei uns, wenn sich bei dir Fragezeichen auftun.

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