Bärtige Babies und Bartöl im Grundwasser.

Bärtige Babies mit pompösen Prachstücken auf ihren knuffigen Kindergesichtern.

Die aktuelle Ausgabe der lokalen Zeitung OVB (Oberbayerischer Vollbart).

Uns wurde gerade eben der nachfolgende Artikel zugespielt. Wir freuen uns natürlich über jeden bärtigen Menschen, der auf dieser schönen Erde wandelt, aber bei bärtigen Babys sind wir doch etwas stutzig geworden. Hier der ganze Beitrag.

Verheerendes Leck. Bartöl in Grundwasser gelangt.

Bartölhersteller für bärtige Babys verantwortlich. Prof. Dr. Markus Ustache über die Folgen.

Rosenheim (dba). Als Folge eines Industrieunglücks im Werk eines Rosenheimer Bartölherstellers gelangten im Juni vergangenen Jahres nicht unerhebliche Mengen Bartöl in unser Grundwasser. Grund dafür war eine lecke Leitung im Entwicklungssektor des Unternehmens, in dem Neuerungen und verbesserte Rezepturen getestet werden. Die zuständige Bart- und Umweltschutzbehörde (BUB) äußerte sich damals mit Bedenken bezüglich der Aufnahme der außerordentlich pflegenden Inhaltsstoffe, die sich seitdem im oberbayerischen Grundwasser verbreiteten. Es wurde geraten abzuwarten, ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Barthold-Kraus-Instituts zeigte, dass es einen enormen Anstieg der Zahl von mit Bart geborenen Kindern gibt.

„Ein Zusammenhang ist nicht unwahrscheinlich aber es liegen noch nicht alle Daten vor. Wir forschen weiter“, sagte Prof. Dr. Markus Ustache aus der Wachstumsforschung. Im März 2019 veröffentlichte das Barthold-Kraus-Institut eine Studie, welche belegt, dass es eine stark steigende Tendenz von mit ausgeprägtem Bartwuchs geborenen Kindern im Landkreis Rosenheim gibt. Zunächst wurde die Frage laut, ob es einen kausalen Zusammenhang mit dem gestiegenen Vertrieb von Craftbieren im Landkreis gäbe, doch dieser wurde von führenden Bartexperten als rein zufällige Korrelation bezeichnet und mit der Begründung, dass die meisten Frauen während der Schwangerschaft in der Regel keine alkoholischen Getränke zu sich nähmen, begründet. Neidgeplagte Stimmen erhoben sich und es wurde gemutmaßt, dass es sich um Aufklebebärte handle. Diese Vermutung wurde von dem mittlerweile seit über 3 Monaten forschenden Team ebenfalls zurückgewiesen.

„Zur Anzahl von mit ausgeprägtem Bartwuchs geborenen Kindern liegen nicht genug frühere Daten vor, um es mit absoluter Gewissheit sagen zu können, aber wir haben durch die seit Mitte Dezember erhobenen Daten allen Grund zur Annahme, dass es einen Zusammenhang mit Bartöl geben muss.“, äußerte sich Prof. Karl Otto Theodor Erwin Letten. Laut ihm wurden ihnen nun neue Hinweise zugespielt, die den bisherigen Verdacht erhärten. Das Leck des Rosenheimer Bartöl Herstellers im Juni 2018 ist – allem Anschein nach – der Auslöser dieser Entwicklung. Man kann nur mutmaßen wie sich diese Entwicklung in Zukunft auf die folgenden Generationen auswirken wird.

Viele, viele Bartbabys durch Bartöl.

Die steigenden Zahlen von bärtigen Babies stehen im Zusammenhang zu Bartöl. Das ist die Meinung von Prof. Dr. Karl Otto Theodor Erwin Letten vom renommierten Barthold-Kraus-Institut. Der für Erkenntnisse in der Rasurforschung regional bekannte Barthaarschubser äußerte sich gegenüber dem OVB zu den neu gewonnenen Ergebnissen seiner Studie, laut der eine Korrelation zwischen Bartöl im Grundwasser und der steigenden Zahl bärtiger Neugeborener gegeben sei.

Die Ergebnisse sieht Letten darin begründet, dass es eine enorm potente Pflegemischung gewesen sein muss, die das Rosenheimer Grundwasser kontaminierte. Wahrscheinlich hat das sehr positiven Einfluss auf die genetische Entwicklung von Babys im Mutterleib genommen. „Durch die Spreitfähigkeit des Bartöls konnten parahomöopatische Mengen semiosmotisch in den genetischen Bauplan der Kinder eindringen und als Folge Beta-Pogonophilin produzieren, was den beeindruckenden frühkindlichen Bartwuchs auslöste“, klärt Prof. Dr. Letten auf. Das sind viele Worte, wie wir finden.

"Was halten Sie davon, dass es mehr bärtige Babys gibt?"

Matthias (23) – „Solange die Familien finanzielle Zuwendungen für den Besuch ihres Kindes beim Barbier erhalten, ist das doch eine schöne Sache.“

Peter (53) – „Baby und Bart gehören einfach zusammen. Da kann man sagen, was man will. Ich finde das spitzenklasse. Keine Frage. Punkt.“

Lisa (33) – „Wie sind Sie hier reingekommen? Bitte verlassen Sie mein Haus oder ich rufe die Polizei!“

Hansi (45) – „Es kann nicht sein, dass hier einfach Kinder im Vorschulalter mit Bart rumlaufen. Diese verflixten Hipster machen vor gar nichts Halt.“

Xaver (3) – „Ich nutze am liebsten das blackbeards Bartöl Tonka-Vanille. Das macht meinen Bart schön weich und riecht herrlich. Echt geiles Bartöl.“

Schreibe einen Kommentar