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Wilkinson Sword. Aus Schwert wurde Rasierklinge.

Tatsächlich startete Henry Nocks das Londoner Unternehmen im Jahr 1772 mit der Produktion von Waffen. Sein Enkel James Wilkinson übernahm es und führte 1825 die Produktion von Schwertern ein. Und so kam das Sword, das Schwert in den heute existierenden Markennamen Wilkinson Sword. Wilkinson beließ es nicht dabei. Bald entwickelte und produzierte man Sicherheitsrasierer und Systemrasierer, und da man dafür Rasierklingen brauchte, eben auch diese. Seit 1961 werden sie in der für seine Klingenqualität berühmten deutschen Stadt Solingen hergestellt. Und so kommt es, dass du dir deine Barthaare mit Wilkinson Sword nicht absäbeln musst. Sondern ein rostfreies scharfes Edelstahlblättchen in deinen Rasierhobel oder dein Wechselklingenmesser einlegen kannst, das dich dann sanft, sauber und vor allem schnittsicher rasiert. Deine Waffe beim Rasieren ist heute Gott sei Dank der Rasierhobel oder das Wechselklingenmesser.

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