Plastikfrei rasieren. Das sind unsere Tipps für dich.

„Was wir heute tun entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ 

Wie recht die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach bereits im 19. Jahrhundert hatte. „Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.“ Diese ihre Worte können wir nur bekräftigen. Wenn ein Mann sich mit einem soliden langlebigen Rasierhobel rasieren kann, wieso sollte eine Frau dies nicht auch können? Wir helfen dir gerne dabei, dir selbst zu beweisen, dass du dich gründlich und gleichzeitig hautschonend und umweltfreundlich rasieren kannst.  

Du hast dir all die Jahre keine Gedanken darüber gemacht, welche Inhaltsstoffe in deinen Kosmetikprodukten enthalten sind und schon gar nicht über die Verpackung. Du wolltest schön sein, gepflegt sein und gut riechen und tatsächlich suchtest du dir deine Cremes, Shampoos, Lippenstifte und so weiter häufig nach der attraktiven Optik der Tuben, Flaschen und Dosen aus. Du dachtest immer, was ansprechend aussieht, ist sicher auch gut.

Bis dir beim letzten Strandurlaub haufenweise Plastik entgegenkam. Du warst erschüttert. So wie aktuell wohl so ziemlich alle Menschen weltweit. Das Thema Plastikmüll ist plötzlich so präsent. Wie konnten wir alle nur so lange wegsehen? Du hast dich nun eingehend damit beschäftigt und nach allem, was du heute weißt, möchtest du ab sofort Plastikmüll vermeiden oder zumindest deutlich einschränken. Was wir der Natur, den Tieren und schließlich uns selbst antun, ist erschreckend. Wir können und sollten alle sofort etwas tun und da du dies hier liest, bist du sicher bereit dazu.

Trenne dich von Pflegeprodukten mit Mikroplastik und Plastikverpackungen.

Das Thema Plastik ist umfangreich und kaum überschaubar. Irgendwo muss man einfach mal anfangen. Im Supermarkt nimmst du inzwischen die wiederverwendbaren Netze für dein Obst und Gemüse und ansonsten möglichst Vieles im Glas. Denn aus den großen Plastikverpackungen, also all den Tüten, Flaschen, Tuben und Dergleichen, die im Meer und an den Strand treiben, wird irgendwann auch das für alle gefährliche Mikroplastik. UV- Strahlen, Salz, Bakterien, Reibung und so weiter bekommen alles klein.

Bei deinen Pflegeprodukten im Bad weißt du vielleicht zunächst nicht, wie du Plastik einsparen könntest. Aber es ist gar nicht mehr so schwer mittlerweile, Alternativen zu finden. Wo ein Wille, da ein Weg. Vieles wird bereits ohne Umverpackung angeboten oder ist in umweltfreundliches Recyclingpapier eingewickelt. Auch bei der Körperpflege geht da schon einiges „ohne“.

Wir können alle wieder zurückgreifen auf feste Seife zum Beispiel und umgehen so jede Menge Füll- und Bindemittel aus Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP), zwei der Hauptübeltäter. Genauso wie mit Peeling, das statt mit Schleifperlen aus Plastik mit natürlichen Aprikosenkernen arbeitet, und das nicht nur gesünder, sondern sogar besser. Mache eine Zeit lang ganz bewusst deine Augen auf und du wirst bald fast alles plastikfrei haben. Nimm einfach ab sofort zertifizierte Naturkosmetik, Produkte mit einem anerkannten Biosiegel und Produkte mit dem Zero Plastic (Inside) Label.

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Grundpreis: 6,13 / 100 g

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Nun aber mal zur plastikfreien Rasur. Benutze einen Sicherheitsrasierer namens Rasierhobel.

Nun kommen wir zum eigentlichen Thema. Du stellst dir ja die Frage, wie du dich plastikfrei rasieren kannst. Beim Rasieren geht es tatsächlich leicht, Plastikmüll zu vermeiden. Lege dir einen soliden Rasierhobel zu. Einen hochwertigen Rasierhobel kannst du bei guter Pflege viele Jahre verwenden. Hast du dir schon einmal überlegt, welche Müllberge alleine diese Einweg-Wegwerfrasierer aus Plastik verursachen, wenn 1 Milliarde Menschen täglich 1 solches Ding in den Müll werfen?

Dabei gibt es doch so schöne Rasierhobel aus langlebigen nachhaltigen Materialien, die dank technischer Weiterentwicklung wirklich sicher und sanft rasieren, also auch deine Bikinizone, Achseln und Beine. Ein Rasierhobel heißt außerdem ganz zurecht ja auch Sicherheitsrasierer. Wenn du deine Rasur gut vorbereitest und einen für dich geeigneten Rasierhobel nimmst, bist du vor Verletzungen und Reizungen weitestgehend sicher, versprochen. Für deine zarte sensible Frauenhaut eignet sich besonders ein gut in deiner kleinen Hand liegender, leichter Rasierhobel mit einem sogenannten geschlossenen Kamm.

Mit ihm hast du ein Less Waste Produkt und wenn du immer hochwertige scharfe Rasierklingen in Papierverpackung dazu wählst, kannst du deine Bikinizone nicht nur hautschonend, sondern eben auch mit gutem Gewissen für den Strandurlaub am Meer rasieren. Obwohl wir blackbeards Männer sind, möchten wir dich mit einem leicht männerfeindlichen Witz ermuntern, die Rasur mit einem Rasierhobel zu wagen: „Natürlich arbeiten Männer härter als Frauen… Weil Frauen es beim ersten Mal gleich richtig machen.“

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Verwende dann auch gleich natürliche Produkte zur Vorbereitung und Nachbereitung deiner Rasur.

Wir haben dir ja oben schon ein paar Beispiele genannt, die Stückseife und das Peeling. Da geht der Austausch echt leicht. Gehe mal in einen Biomarkt und rieche an den natürlichen Stückseifen. Wir tun dies auch gerne immer wieder in unserem Onlineshop. Ganz besonders lieben wir beispielsweise unsere vegane Zitronengrasseife, die in Umweltschutzpapier gewickelt ist. Inzwischen gibt es auch feste Shampoo-Seife für deine Haare, Zahnpasta ohne Mikroplastikpartikel, Lippenstifte, Body Lotion und Gesichtscreme ohne all den künstlichen Plastikkram.

Wenn du dir nun einen nachhaltigen Rasierhobel zulegst, dann solltest du dir auch gleich ein natürliches Pre Shave dazu aussuchen. Wenn schon, denn schon. Es gibt herrlich riechende Rasieröle in Glasflaschen, die rein pflanzlich sind und on top sogar antibakteriell wirken. Hast du so ein Rasieröl erst einmal probiert, möchtest du es nicht mehr missen. Denn wenn du es gründlich auf deine Haut und Stoppeln massierst, gleitet dein Rasierhobel spielerisch ohne Ziepen über deine Intimzone, Beine und Achseln. Mit einem Rasieröl lassen sich Hautreizungen und Mikroverletzungen wirklich deutlich reduzieren.

Nach neuesten Erkenntnissen solltest du auch ein After Shave Produkt nach der Rasur verwenden. Glücklicherweise gibt es sogar schon was ganz Sanftes für Frauen ohne künstliche Inhaltsstoffe und ohne Alkohol, das deine zarte Haut schonend beruhigt und desinfiziert. Du musst dir also kein Rasierwasser draufklatschen wie es Männer schon mal tun und dann das Gesicht verziehen, weil es brennt. Gerade im empfindlichen Achselbereich oder in der Intimzone entstehen schnell fiese schmerzende Furunkel. Die entstehen wegen der Bakterien, die sich in der durch die Rasur beanspruchten Haut schnell einnisten können. Jede Rasur belastet die Haut etwas und sie sollte nachher eben beruhigt, desinfiziert und gepflegt werden. Denn Rötungen, Bakterien und trockene Haut in der Bikinizone müssen nicht sein. Genauso wenig wie Plastik am Strand.

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Im blackbeards Onlineshop gibt’s Rat und nachhaltige Produkte auch für Frauen.

Wir kennen uns mit der Rasur aus. Wir wissen, dass Frauenhaut in der Regel noch viel sensibler ist als die eines Mannes. Wir setzen schon lange auf Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Und dann dachten wir uns: Warum sollen Frauen nicht auch von der blackbeards Expertise profitieren. „Wenn der Rat gut ist, spielt es keine Rolle, wer ihn erteilt hat.“ Meinte Thomas Fuller, ein englischer Historiker. Das sehen wir genauso. Frauen rasieren sich doch auch, damit sie für uns Männer schön sind. Unsere Ratgeber und Produkte sollen dich im Tun rund um deine Schönheit unterstützen.

Zu den PRodukten für die Rasur

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