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Blackbeards Rasierhobel Anker

Normaler Preis 79,90 €
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Setz ihn flach an, kipp ihn, bis der Kamm die Haut berührt, und zieh in kurzen Bahnen ohne Druck. Fünfunddreißig Gramm, massives Aluminium, Klingenspalt 0,45 Millimeter: Dieser Hobel nimmt dir die Kraft aus der Hand und ersetzt sie durch Geometrie.

Er ist das einzige Werkzeug im Sortiment, das wir selbst entwickelt haben, gemeinsam mit einem Ingenieur und über mehrere Jahre.


  • Flach ansetzen, kippen, ohne Druck ziehen: Kurze Bahnen genügen. Der Hobel arbeitet über die Geometrie, nicht über die Kraft in deiner Hand.
  • Kleiner Spalt, starke Exposition: Die Klinge liegt früh am Haar an, nimmt aber wenig auf einmal. Gründlich, ohne unangenehm zu werden.
  • Fünfunddreißig Gramm: Halb so schwer wie der Vorgänger aus Edelstahl. Du führst ihn, statt ihn nur zu halten – und bekommst sofort zurück, was du tust.
  • Eloxiert, nicht lackiert: Die Oberfläche wird in eine harte Oxidschicht umgewandelt, statt beschichtet zu werden. Es kann nichts abplatzen, weil nichts aufgetragen ist.

Gründliche Rasur ohne Kraft und ohne Rasurbrand.

Für Einsteiger und alle, die Kontrolle mögen.

Spezifikation

  • Kamm
    geschlossen
  • Material des Kopfes
    Aluminium
  • Material des Griffs
    Aluminium
  • Grifflänge
    mittel
  • Klingenspalt
    klein
  • Klingenexposition
    stark
  • Aggressivität
    mittel
  • Geschlecht
    Mann
  • Hauttyp
    normale Haut, empfindliche Haut
  • Anwendungsbereich
    Körper, Gesicht, Kopfhaut, Intim
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Rasierhobel Anker – kleiner Spalt, viel Klinge, wenig Gewicht.

Über Rasierhobel wird gern in einem einzigen Wort geurteilt: mild oder aggressiv. Das ist ungefähr so genau, wie ein Auto nach seiner Farbe zu beurteilen. Zwei Maße entscheiden, wie ein Hobel rasiert, und sie lassen sich unabhängig voneinander einstellen.

Die Geometrie: 0,45 Millimeter Spalt bei starker Exposition.

Der Klingenspalt ist der Abstand zwischen Klinge und Sicherheitsbalken – er bestimmt, wie viel Schaum und Barthaar unter die Schneide passt. Ein großer Spalt räumt mehr weg und verzeiht weniger. Die Exposition ist etwas anderes: Sie sagt, wie weit die Schneide über die Ebene hinaussteht, die Kamm und Kopf bilden. Viel Exposition heißt frühe, direkte Rasur; wenig heißt, dass die Klinge erst greift, wenn du den Winkel genau triffst. Beim Anker haben wir den Spalt klein gehalten und die Exposition stark gemacht.

Die Klinge liegt also früh am Haar an, kann aber wenig auf einmal nehmen. Das Ergebnis ist ein Hobel, der gründlich schneidet, ohne unangenehm zu werden – und der Anfängern verzeiht, dass sie den Winkel noch suchen. Der geschlossene Kamm läuft auf einer breiten Plattform, die die Haut vor der Klinge spannt, und seitlich steht keine Klinge über.

Das Material: massives Aluminium, tiefschwarz eloxiert.

Fünfunddreißig Gramm sind für einen Rasierhobel wenig; unser Vorgänger aus Edelstahl und Zinkdruckguss wog fast das Doppelte. Das ist Absicht. Ein schwerer Hobel arbeitet mit seinem eigenen Gewicht, was bequem ist, solange man den Winkel hält – und unangenehm wird, sobald man ihn verliert. Ein leichter Hobel verlangt, dass du führst, und gibt dafür sofort zurück, was du tust. Die Oberfläche ist glasperlengestrahlt und danach eloxiert, nicht lackiert: Beim Eloxieren wird die Aluminiumoberfläche selbst in eine harte Oxidschicht umgewandelt, statt eine Schicht darauf zu legen.

Es kann also nichts abplatzen, weil nichts aufgetragen wurde. Das Gewinde ist entsprechend großzügig ausgelegt, denn ein Gewinde ist die einzige Stelle, an der ein Hobel überhaupt kaputtgehen kann.

Aus unserer Werkstatt: der einzige, den wir selbst gemacht haben.

Wir haben über die Jahre einige Hobel im Sortiment gehabt und dabei ziemlich genau gelernt, was uns fehlt. Für den Anker ist daraus eine eigene Konstruktion geworden, gemeinsam mit einem Ingenieur entwickelt und über mehrere Jahre verbessert – Spalt, Exposition, Plattformbreite und Gewinde sind unsere Entscheidungen und nicht die eines Katalogs. Gebaut wird er mit einem Partnerunternehmen, das die Fertigung übernimmt. Für den Rest des Sortiments gilt weiterhin: Wir suchen aus, andere fertigen. Der Anker ist die Ausnahme, und deshalb steht er hier so ausführlich.

Anker: die Reihe, an der wir selbst gebaut haben.

Zum Hobel gehört ein Pinsel mit Aluminiumgriff und dasselbe Gewichtsgefühl in der Hand, dazu eine Schere aus derselben Idee. Alles, was Anker heißt, ist bei uns die obere Kante des Sortiments – nicht, weil wir es sagen, sondern weil wir es begründen können. Wenn du den Hobel eine Weile gefahren hast und dir fällt etwas auf, dann schreib es uns. Beim Anker sind wir es, die daraufhin etwas ändern können.

Ausführliche Beschreibung

Rasierhobel Anker – kleiner Spalt, viel Klinge, wenig Gewicht.

Über Rasierhobel wird gern in einem einzigen Wort geurteilt: mild oder aggressiv. Das ist ungefähr so genau, wie ein Auto nach seiner Farbe zu beurteilen. Zwei Maße entscheiden, wie ein Hobel rasiert, und sie lassen sich unabhängig voneinander einstellen.

Die Geometrie: 0,45 Millimeter Spalt bei starker Exposition.

Der Klingenspalt ist der Abstand zwischen Klinge und Sicherheitsbalken – er bestimmt, wie viel Schaum und Barthaar unter die Schneide passt. Ein großer Spalt räumt mehr weg und verzeiht weniger. Die Exposition ist etwas anderes: Sie sagt, wie weit die Schneide über die Ebene hinaussteht, die Kamm und Kopf bilden. Viel Exposition heißt frühe, direkte Rasur; wenig heißt, dass die Klinge erst greift, wenn du den Winkel genau triffst. Beim Anker haben wir den Spalt klein gehalten und die Exposition stark gemacht.

Die Klinge liegt also früh am Haar an, kann aber wenig auf einmal nehmen. Das Ergebnis ist ein Hobel, der gründlich schneidet, ohne unangenehm zu werden – und der Anfängern verzeiht, dass sie den Winkel noch suchen. Der geschlossene Kamm läuft auf einer breiten Plattform, die die Haut vor der Klinge spannt, und seitlich steht keine Klinge über.

Das Material: massives Aluminium, tiefschwarz eloxiert.

Fünfunddreißig Gramm sind für einen Rasierhobel wenig; unser Vorgänger aus Edelstahl und Zinkdruckguss wog fast das Doppelte. Das ist Absicht. Ein schwerer Hobel arbeitet mit seinem eigenen Gewicht, was bequem ist, solange man den Winkel hält – und unangenehm wird, sobald man ihn verliert. Ein leichter Hobel verlangt, dass du führst, und gibt dafür sofort zurück, was du tust. Die Oberfläche ist glasperlengestrahlt und danach eloxiert, nicht lackiert: Beim Eloxieren wird die Aluminiumoberfläche selbst in eine harte Oxidschicht umgewandelt, statt eine Schicht darauf zu legen.

Es kann also nichts abplatzen, weil nichts aufgetragen wurde. Das Gewinde ist entsprechend großzügig ausgelegt, denn ein Gewinde ist die einzige Stelle, an der ein Hobel überhaupt kaputtgehen kann.

Aus unserer Werkstatt: der einzige, den wir selbst gemacht haben.

Wir haben über die Jahre einige Hobel im Sortiment gehabt und dabei ziemlich genau gelernt, was uns fehlt. Für den Anker ist daraus eine eigene Konstruktion geworden, gemeinsam mit einem Ingenieur entwickelt und über mehrere Jahre verbessert – Spalt, Exposition, Plattformbreite und Gewinde sind unsere Entscheidungen und nicht die eines Katalogs. Gebaut wird er mit einem Partnerunternehmen, das die Fertigung übernimmt. Für den Rest des Sortiments gilt weiterhin: Wir suchen aus, andere fertigen. Der Anker ist die Ausnahme, und deshalb steht er hier so ausführlich.

Anker: die Reihe, an der wir selbst gebaut haben.

Zum Hobel gehört ein Pinsel mit Aluminiumgriff und dasselbe Gewichtsgefühl in der Hand, dazu eine Schere aus derselben Idee. Alles, was Anker heißt, ist bei uns die obere Kante des Sortiments – nicht, weil wir es sagen, sondern weil wir es begründen können. Wenn du den Hobel eine Weile gefahren hast und dir fällt etwas auf, dann schreib es uns. Beim Anker sind wir es, die daraufhin etwas ändern können.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

So rasierst du dich mit einem Rasierhobel.

Ein Rasierhobel rasiert mit nur einer Klinge und ohne Sicherheits-Schnickschnack – umweltfreundlicher, hautschonender und gründlicher als jeder Plastik-Wegwerf-Mehrklingen-Rasierer. Die Klinge macht dabei den wichtigsten Teil der Arbeit. Deine Aufgabe ist überschaubar:

1. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich am besten direkt nach dem Duschen oder wasche dein Gesicht mit warmem Wasser. Weiches Haar schneidest du deutlich leichter. Schäume dann deine Rasierseife oder Rasiercreme auf und trage den Schaum auf.

2. Triff den Winkel. Halte die Klinge in etwa 30 Grad zur Haut. Ob du ihn triffst, spürst du: Ist der Winkel zu spitz, fühlt es sich an, als würdest du dir die Haare ausrupfen. Ist er zu stumpf, rasierst du gar nichts weg.

3. Übe keinen Druck aus. Das Eigengewicht des Hobels reicht völlig. Drückst du, reizt du nur deine Haut – die Klinge braucht deine Hilfe nicht.

4. Rasiere mit dem Strich. Führe die erste Passage immer in Wuchsrichtung. Magst du es gründlicher, seife erneut ein und rasiere eine zweite Passage quer zur Wuchsrichtung.

5. Pflege deine Haut nach. Spüle dein Gesicht mit kaltem Wasser ab und trage ein Aftershave oder einen Balsam auf. Fertig.

In all den Jahren haben wir viele Männer und auch einige Damen beim Umstieg zur Nassrasur mit dem Hobel begleitet. Nur selten hat jemand aufgegeben. Wenn du magst, helfen wir auch dir. Gib einfach Bescheid.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Gut zu wissen...

Ich rasiere mich seit fünfzehn Jahren mit dem Systemrasierer und habe Respekt davor, mich mit dem Rasierhobel zu zerschneiden. Wie schlimm wird es wirklich?

Weniger schlimm als befürchtet, und das sagen wir nicht aus Verkaufsgründen: Der Schutzkamm des Rasierhobels begrenzt, wie viel Rasierklinge überhaupt an deine Haut kommt. Die ersten zwei, drei Rasuren wirst du langsamer sein und vielleicht einen kleinen Kratzer kassieren, ungefähr auf dem Niveau eines übermütigen Katzenbabys. Danach passiert das Gegenteil von dem, was du erwartest: Eine einzelne scharfe Klinge reizt die Haut weniger als fünf halbstumpfe, die hintereinander über dieselbe Stelle schaben. Die meisten Umsteiger fragen sich nach einem Monat, warum sie so lange gewartet haben. Nimm dir für den Anfang zehn Minuten Zeit und ein ruhiges Wochenende. Mehr braucht es nicht.

Ich will meinem Sohn zum Achtzehnten seinen ersten Rasierhobel schenken. Worauf muss ich achten?

Schöne Tradition, die du da startest. Für den Einstieg empfehlen wir einen Rasierhobel mit geschlossenem Kamm, der ist gutmütig, verzeiht Anfängerfehler und rasiert trotzdem gründlich, der Klassiker dieser Gattung ist seit Jahrzehnten der Merkur 34C. Dazu ein Päckchen milde Rasierklingen, eine Rasierseife und ein Rasierpinsel, dann ist das Geschenk komplett und der erste Rasur-Sonntag kann kommen. Wenn du magst, stell uns zwei, drei Fragen zu seinem Bartwuchs, dann stellen wir dir das Paket zusammen. Und falls er sich anfangs ungeschickt anstellt: Das gehört zum Ritual. Du durftest das damals auch.

Mein Rasierhobel zieht und rupft neuerdings, obwohl ich nichts geändert habe. Ist er kaputt?

Sehr wahrscheinlich nicht, denn ein Rasierhobel kennt praktisch keinen Verschleiß, nur Vernachlässigung. In neun von zehn Fällen ist schlicht die Rasierklinge fällig, auch wenn sie gefühlt noch nicht alt ist, Klingen altern je nach Bartwuchs unterschiedlich schnell. Der zehnte Fall: Seifenreste im Gewinde und unter dem Kopf, die den Klingensitz verändern. Also frische Klinge rein, den Hobel einmal komplett zerlegen, mit warmem Wasser und einer alten Zahnbürste reinigen, wieder zusammensetzen. Wenn es danach immer noch rupft, melde dich bei uns, dann schauen wir gemeinsam drauf. Kaputte Rasierhobel sind bei uns ungefähr so häufig wie Einhörner.

Es gibt Rasierhobel für zwanzig Euro, aber auch für weit über hundert. Rasiert der teure wirklich besser?

Ehrliche Antwort: nicht unbedingt besser, aber anders und länger. Die Rasur selbst macht die Rasierklinge, und die kostet in beiden Fällen dasselbe. Der Aufpreis steckt in Material und Fertigung: Edelstahl statt verchromtem Zinkdruckguss, feinere Verarbeitung, präzisere Toleranzen und ein Gewicht in der Hand, das man mögen muss und dann nicht mehr missen will. Ein solider Einsteiger-Rasierhobel rasiert dich Jahrzehnte, ein Edelstahl-Modell überlebt vermutlich deine Enkel. Wir beraten dich ehrlich, was zu Budget und Anspruch passt, und zwar so lange, bis es sitzt. Retouren nach Beratung sind bei uns die absolute Ausnahme, und darauf sind wir ein bisschen stolz.