Von Mike Seebauer · Aktualisiert am 17. August 2026
Was gilt es bei Produkten zur Pflege und zum Stylen deines Bartes zu beachten?
Hallo, unerwartete glückliche Wendung. Ich wäre dann jetzt soweit. Denkst du das gerade wieder einmal, während du deinen morgendlichen Bart im Spiegel betrachtest? Schon mal daran gedacht, dass Pomade besser und schneller wenden könnte als Glück?
- Ok, so und damit kannst du deinen Bart stylen
- Pomade, Balsam und Creme geben deinem Bart abgestuften Halt
- Das fragen uns Bartträger zu Bartpflegeprodukten am häufigsten
Wohltuende Pflege, leichte Formgebung, guten Halt oder bombenfestes Styling? Welcher Mann wünscht sich das nicht für seinen Bart? Mal etwas weniger, mal etwas mehr. Dein Bart wächst vielleicht von alleine. Aber sein gutes Aussehen und den perfekten Sitz bekommt er nicht von alleine. Es mag ein paar auserwählte Glückspilze geben, die von Natur aus schon top aussehen, wenn sie aus dem Bett springen. Alle anderen haben die Möglichkeit, nachzuhelfen. John F. Kennedy meinte einst: „Things do not happen. Things are made to happen.“ Will heißen: „Hilf der Sache nach.“
Es gibt heute eine große Palette an Produkten, mit denen du deinen Bart pflegen und stylen kannst. Auf den ersten Blick ähneln sie sich in ihrer Zusammensetzung, bei genauerem Hinsehen stellen sich feine Unterschiede heraus. Pomade ist dabei der generische Begriff für Produkte mit unterschiedlichem Wachsgehalt.
Es ist wie beim Wein. In jedem sind Trauben und Wasser. Traube ist zwar Traube. Aber Wein ist nicht gleich Wein. So ist Wachs zwar Wachs. Aber Bartpomade ist nicht gleich Bartpomade. Hinter dem generischen Begriff findest du Bartwichse, Bartwachs, Bartpomade, Bartbalsam, Bartcreme oder Bartbutter. Was dein Barthaar braucht und was du stylen willst, entscheidet, zu welchem Bart-Hilfsmittel du greifst.
Ok, so und damit kannst du deinen Bart stylen.
Bartwichse gibt deinem Oberlippenbart den festen Halt.
Je mehr Wachs ein „Pomadenprodukt“ enthält, desto festeren Halt bringt es. Damit Bartwichse deinen Oberlippenbart nicht hängen lässt, muss sie kräftig Wachs bieten. Sie heißt deshalb auch Moustache Wax. So steckt in Bartwichse sehr viel Bienen- und/oder Wollwachs und/oder Beerenwachs. Das bringt enormen Halt. Finde heraus, welche genau dein Oberlippenbart will.
Dazu kommen kleinere Anteile Sheabutter und/oder Kakaobutter und/oder Vaseline und Gummi arabicum (nur bei der bayerischen Bartwichse) für die Konsistenz, Trägeröle für die Haar- und Hautpflege sowie ätherische Öle für den Duft. Am besten ist Bartwichse, wenn sie nur aus diesen Inhaltsstoffen besteht und diese rein sowie natürlich sind. Die ganze Halt-Skala mit Anwendung findest du im Bartstyling-Ratgeber.
Die Anwendung ist einfach, aber doch eine „Gewusst-wie-Sache“ und eine Frage der Übung. Bartwichse ist durch den hohen Wachsanteil sehr hart. Du kratzt sie daher am besten mit dem Fingernagel aus der Dose heraus. Die Menge hängt von Länge und Fülle deines Moustache ab, da musst du etwas experimentieren.
Verreib sie zwischen deinen Fingern, bis sie gut warm und schön weich ist, massier sie dann zügig in den Oberlippenbart ein und zwirble auch die Enden schnell, bevor die Wichse wieder erstarrt. Bartwichse musst du täglich auswaschen, sonst wird dein Moustache zum Knochen und bricht irgendwann ab. Sie ist gut wasserlöslich, ein mildes Bartshampoo unterstützt die Sache.
Balsam und Wichse zusammen sind für viele die beste Kombination. Du pflegst und bändigst den Bart mit Balsam und gibst dem Oberlippenbart anschließend mit etwas Wichse den festen Halt, den er zum Zwirbeln braucht. Nimm von beidem eher wenig und arbeite es gut ein, sonst beschwerst du deinen Bart unnötig. Ob für die Bartmeisterschaft oder für den Alltag: Für Schnurrbart-Projekte führt der Weg zur Bartwichse.
Bartwachs ist der weichere Partner für den langen Bart.
Gourmets raten zur korrespondierenden Weinfolge, es geht um feine Geschmacksnuancen. Analog verhält es sich beim Übergang vom Oberlippenbart zum Kinnbart: Bartwichse für den einen Gang, Bartwachs für den anderen. Beide Produkte sind sich sehr ähnlich. Doch Nuancen weniger Wachs, dafür Nuancen mehr Sheabutter und Trägeröl in Bartwachs machen einen feinen Unterschied.
Zur Not ginge Bartwichse vielleicht für Oberlippenbart und Kinnbart. Aber besser auf den langen Bart abgestimmt ist das Bartwachs. Probier das selbst aus. Wir haben das Gefühl, Bartwachs ist geringfügig weicher und lässt sich in großflächigere Bärte dadurch leichter einarbeiten, es lässt dir auch etwas mehr Zeit, bevor es wieder erhärtet.
Die Verteilung erfordert etwas Kraft und Fingerspitzengefühl, denn auch Bartwachs kratzt du mit dem Fingernagel aus der Dose und reibst es warm. Und zwar eine größere, für den stattlich langen Bart ausreichende Menge, die du kräftig zwischen deinen Fingern verreibst, bis sie so warm und weich ist, dass du sie mit bestimmter und doch sanfter Massagebewegung im Bart verteilen kannst.
Am besten streichst du dabei von oben nach unten. So legst du mühelos abstehende Barthaare an, formst gleich den Bart und erreichst einen einheitlichen Look. Falls dir das Herauskratzen unangenehm ist, wärm das Bartwachs vorher mit einem Haartrockner etwas an, dann lässt es sich leichter aus der Dose nehmen.
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Pomade, Balsam und Creme geben deinem Bart abgestuften Halt.
Bartpomade fixiert längere Bärte, hält aber keine Zwirbelung.
Du hast das Prinzip inzwischen sicher verstanden: Nuancenveränderungen bei gleichen Inhaltsstoffen bewirken feine Anwendungsunterschiede. Während Bartwichse ausschließlich für Schnurrbärte da ist und Bartwachs für Kinnbärte und zur Not für kurze Schnurrbart-Zwirbelungen hergenommen werden kann, ist Bartpomade nur für den Kinnbart geschaffen.
Sie ist wieder eine Mischung aus formgebendem Bienen-, Woll- und/oder Beerenwachs, der Konsistenz Geschmeidigkeit verleihender Vaseline, Kakao- und/oder Sheabutter, pflegenden Trägerölen und duftenden ätherischen Ölen. Bartpomade hat jedoch einen Ticken weniger Wachs, dafür einen Ticken mehr von den anderen Inhaltsstoffen. Sie gibt Vollbärten hervorragenden Halt, aber bei der Schnurrbart-Zwirbelung muss sie passen. Alles Weitere zu Anwendung, Menge und Auswaschen steht im Pomade-Ratgeber.
Pomade lässt sich etwas leichter erwärmen, verreiben und verteilen, da sie nicht ganz so hart ist wie Wichse oder Wachs. Nimm eine plus/minus mandelgroße Menge aus der Dose, je nach Bartlänge. Das geht bei Pomade meist ohne Fingernagel und schon gut mit der Fingerkuppe. Wie gehabt verreibst du sie ausgiebig zwischen den Fingern, um sie dann zügig von oben nach unten in den Bart einzustreichen oder einzumassieren.
Die Pomade erlaubt es dir, deinen Bart sogar noch mit Kamm oder Bürste in Form zu bringen. Sie wird nicht so schnell und nicht so extrem hart, zähmt deinen Bart aber doch und hält das Styling gut. Gerne kannst du deinen Bart mit etwas Bartöl verwöhnen, bevor du ihn mit Bartpomade oder Bartwachs in Form bringst.
Bartbalsam pflegt und legt den Bart leicht an.
Im Grunde ist auch hier Omen gleich Nomen. Denn die Inhaltsstoffe von Bartbalsam sind so wohltuend, pflegend und duftend, dass sie Balsam für den Bart sind, so wie es wohltuende Worte für die Seele sind. Beim Balsam liegt der Fokus nicht auf der Fixierung, sondern auf der Pflege. Er versorgt Bart und die darunter liegende Haut mit Feuchtigkeit, damit dein Bart schön weich wird oder bleibt, dezent glänzt und toll duftet. Für extreme Widerspenstige ist er nichts.
Bartbalsam hat überwiegend Sheabutter, Kakaobutter, Vaseline, Trägeröle und ätherische Öle in sich, doch auch eine minimale Portion Bienen-, Woll- und/oder Beerenwachs, so dass er deinen Bart leicht formt und hält, aber eben nicht bombenfest stylt. Wie du Balsam dosierst und einarbeitest, zeigt der Balsam-Ratgeber.
Die Anwendung ist denkbar einfach. Bartbalsam ist cremig weich, lässt sich also sehr gut aus der Dose entnehmen. Je nach Bartvolumen holst du mit dem Finger eine mehr oder minder große Menge heraus, etwa mandelgroß, verreibst sie kurz in den Händen und massierst sie dann sanft ins Barthaar und bis hinunter zur Haut ein.
So bleibt dein Bart in der Wachstumsphase geschmeidig und kratzt weniger. Mit den Fingern oder gerne mit einer Bartbürste aus Wildschweinborsten oder veganen Tampico Fibres oder einem schonenden, sauber verarbeiteten Kamm massierst du noch etwas weiter und vollendest dabei die Formgebung. Mehr Balsam geht nicht.
Bartmilch, Bartcreme und Bartbutter pflegen wie Öl, ohne zu tropfen.
Das Rad lässt sich nicht mehr neu erfinden, aber herumbasteln lässt es sich noch. Kleine Veränderungen springen dabei schon mal raus. So geschehen bei der Bartpflege. Gebastelt wurde ein Produkt, das genauso intensiv pflegt wie das wunderbare Bartöl, aber nicht tropft, weil es in cremiger oder butterweicher Konsistenz aus der Flasche kommt.
Bartcreme oder Bartbutter enthalten trotz der an Bartbalsam erinnernden Konsistenz kein Wachs, sondern nur etwas eindickendes Aloe Vera Gel oder Sheabutter oder Kakaobutter. Für den Halt eines Stylings können sie deshalb nicht sorgen. Sie dienen der Pflege: Weichheit, Glanz, Duft und ein Bart, der weniger kratzt. Das schaffen naturreine Pflege- und Duftöle, die kühlen, die Haut geschmeidig halten und deinem Bart ein sauberes, ruhiges Gefühl geben.
Bartöl ist und bleibt eine wunderbare Erfindung der Götter. Aber wer ein Problem mit seiner Feinmotorik hat und immer wieder mal Öl daneben spritzt und sich dann über Ölflecken auf Klamotten ärgert, der kann sich den Vorteil von Bartcreme oder -butter zunutze machen. Ähnlich wie die eigentlich flüssige Schlagsahne wie durch ein Wunder cremig aus der Sprühdose kommt, tut dies die duftende pflegende Naturölmischung.
Du drückst auf die Pumpspenderdüse, und heraus kommt eine Portion Bartöl in feinster Cremeform. Diese verreibst du etwas in deinen Händen und Fingern, arbeitest alles flächendeckend gleichmäßig und sanft massierend von den Barthaarspitzen bis zur Haut ein. Notfalls leg nochmal etwas nach, kommt auf die Größe deines Bartes an. Das war es dann schon. Keine Ölflecken, keine öligen Hände. Es sei denn, du bist Kfz-Mechaniker.
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So findest du deine eigene Mischung aus Pflege und Halt.
Wir von Blackbeards testen immer wieder Bartstylingprodukte und bieten sie dir nach erfreulicher Erfahrung an. Mit der innovativen Bartcreme waren wir sehr zufrieden, obwohl wir bekennende Bartölfans sind. Wir wollen ja nicht dogmatisch sein: Die Bartcreme pflegt wie Öl, hinterlässt aber keine Flecken und keine öligen Hände, schon allein aus Spaß an der Abwechslung einen Versuch wert.
Willst du jedoch ein richtiges Styling hinlegen, kommst du um die Bartpomaden von ganz hart bis sehr weich nicht umhin. Von bombensicher mit Wichse bis leicht fixiert mit Balsam ist alles drin. Experimentier mit den verschiedenen Produkten. Wenn du von jedem einen Tiegel zu Hause hast, kannst du jeden Tag spontan entscheiden, welches Styling du dir zauberst.
Wichse, Balsam, Creme und Öl haben jeweils ihren Moment, und die schönsten Ergebnisse entstehen meist im Zusammenspiel. In unserer Auswahl an Bartpflege steht alles nebeneinander, sodass du dir dein Sortiment nach Gefühl zusammenstellen kannst. Im Onlineshop für Bartbalsam findest du die passenden Tiegel dazu.
Du kommst bei der Frage nicht weiter, ob Balsam oder Wichse zu deinem Styling passt? Erzähl uns, welche Form du im Sinn hast, wir ordnen das ein. Wir sind immer erreichbar für dich. Über den Chat, mit der Post, per E-Mail, Brieftaube oder sogar per Fax.
Das fragen uns Bartträger zu Bartpflegeprodukten am häufigsten.
Brauche ich alle Produkte?
Nein, für den Anfang reicht wenig. Mit einem guten Bartöl allein tust du schon eine Menge für deinen Bart: Es macht ihn angenehm weich, lässt ihn herrlich duften und hält die Haut darunter geschmeidig. Ein Bartshampoo zum Reinigen und eine Bürste oder ein Kamm dazu decken den Alltag der meisten Bärte komplett ab.
Alles Weitere hängt davon ab, wie viel Halt und Form du brauchst. Die drei anderen sind kein Muss, holen aber mehr aus dem Öl heraus: Der Balsam gibt Halt, die Bürste verteilt, das Shampoo reinigt. Statt gleich das ganze Regal zu kaufen, probierst du besser ein Produkt nach dem anderen aus und ergänzt nach Bedarf.
Wann nutze ich Bartwichse, wann Bartbalsam?
Wichse nimmst du, wenn etwas halten soll, allen voran der Schnurrbart mit gezwirbelten Enden. Zum Formen und Zwirbeln der Spitzen brauchst du kräftigen Halt, und den liefert nur ein hoher Wachsanteil mit Bienenwachs an vorderster Stelle. Balsam nimmst du für den Bart insgesamt, wenn du Pflege willst und dazu eine leichte Formgebung, die nicht nach Styling aussieht. Frag dich einfach, ob dein Ziel gerade Pflege oder Halt heißt, danach entscheidet sich der Griff in den Tiegel.
Was ist der Unterschied zwischen Bartwichse und Bartbalsam?
Der Unterschied steckt im Wachsanteil. Bartwichse enthält sehr viel Bienen-, Woll- oder Beerenwachs und gibt deshalb festen Halt, mit dem sich ein Oberlippenbart formen und zwirbeln lässt. Bartbalsam enthält deutlich mehr Öle und Fette, pflegt dadurch spürbar und bringt nur leichten, natürlich wirkenden Halt mit. Je mehr Wachs, desto fester sitzt am Ende dein Bart.
Wann brauche ich beides?
Wenn dein Bart länger wird und Pflege allein nicht mehr reicht. Einem Drei-Tage-Bart genügt Bartöl völlig. Längere Haare, die matt, trocken oder drahtig sind, brauchen dagegen zusätzlich Halt und manchmal mehr Pflege, als Balsam allein liefern kann. Genau dann lohnt sich die Kombination, probiere sie an einem ganz normalen Tag einfach aus.
Kannst du den Bart überpflegen?
Ja, das geht. Grundsätzlich darfst du die Produkte so oft nutzen, wie du es für richtig hältst, aber Bartpflege hat teilweise intensive Wirkungen und Gerüche. Zu viel Öl oder Balsam beschwert die Haare und lässt sie schnell fettig aussehen. Und ein Duft, der dir selbst permanent in die Nase steigt, macht auf Dauer keine Freude.
Was hilft, wenn Bartöl mir morgens ständig auf die Kleidung tropft?
Greif zu einer festen Variante wie Balsam oder Creme. Die werden erst in deiner Handfläche weich und bleiben danach im Bart, statt an Krawatte oder Hose herunterzulaufen. Gerade in der Hektik des Morgens sparst du dir damit Flecken und Ärger. Auf Pflege musst du dabei nicht verzichten, die Zutaten sind im Kern dieselben.
Trocken oder nass rasieren, was ist besser für meine Konturen?
Das hängt von deiner Haut und deiner Zeit ab. Der Trockenrasierer geht schnell und arbeitet oberflächlicher, was empfindliche Haut weniger reizt, weil die oberste Hautschicht nicht mit abgeschabt wird. Die Nassrasur braucht mehr Vorlauf, erwischt die Haare aber tiefer, sodass du seltener ran musst. Saubere Konturen brauchen so oder so Übung.
Wie bereite ich meine Haut auf die Nassrasur vor?
Öffne zuerst die Poren, zum Beispiel mit heißem Wasser, einem Rasieröl oder einem Peeling. Während das einwirkt, schlägst du dir mit dem Pinsel deinen Schaum oder deine Creme auf. Dann seifst du Wangen und Hals ein und rasierst in Wuchsrichtung. Für mehr Gründlichkeit gehst du danach ein zweites Mal gegen den Strich.
Welche Bartpflegeprodukte gibt es, und wofür ist welches gedacht?
Eine ganze Menge, und die Namen der Hersteller machen es nicht einfacher. Kurz sortiert: Bartöl und die tropffreie Bartcreme pflegen und machen geschmeidig, Bartbalsam kombiniert Pflege mit leichtem Halt, Bartpomade liefert viel Halt und ein wenig Pflege, Bartwichse gibt dem Oberlippenbart starken Halt.
Wann nutze ich Bartpomade?
Wenn du einen stattlichen Kinnbart hast, der wild und formlos herumlümmelt. Bring ihn zuerst mit Bartöl in Laune, denn geschmeidiges Haar lässt sich leichter bändigen, und arbeite dann die Pomade ein. Sie bleibt nach dem Warmreiben länger weich, sodass du in Ruhe formen kannst, und hält anschließend zuverlässig den ganzen Tag.