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Blackbeards Bartbalsam Saphir – Minze & Menthol

Normaler Preis 14,90 €
Grundpreis1.490,00 € /l
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Nimm eine erbsengroße Menge und halt sie in der geschlossenen Hand, bis sie nachgibt. Massier sie bis auf die Haut ein und zieh den Bart in Form. Beim Einmassieren passiert etwas, das nur diese Linie kann: Das Menthol erreicht die Haut unter dem Bart – und genau dort, wo du sonst gar nichts spürst, meldet sie plötzlich Kälte.

Größe

  • Erbsengroß, in der Hand erwärmen: Schließ die Hand darum, bis der Balsam nachgibt, massier ihn bis auf die Haut ein und form den Bart mit den Fingern.
  • Eingearbeitet wirkt Menthol deutlicher: Das Kältegefühl entsteht auf der Haut, nicht in der Nase. Ein Balsam kommt dorthin, wo du sonst gar nichts spürst.
  • Wachs verlängert den Kräuterduft: Butter und Wachs binden Duftstoffe und geben sie langsam ab. Saphir hält hier deutlich länger als aus dem Öl.
  • Menthol geht direkt in die Luft: Bei Wärme sublimiert es, ohne flüssig zu werden. In eine heiße Masse gegeben findet man es später am Deckel wieder.

Bart bekommt Form, die Haut darunter Ruhe.

Für Vollbärte und Haut, die wach werden will.

Spezifikation

  • Duftnoten
    Rosmarin, Bergamotteminze, Basilikum, Minze
  • Halt
    mittel
  • Glanz
    leicht
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Bartbalsam mit krautig-kühlem Duft – Halt aus Wachs, Kühle bis auf die Haut.

Ein Balsam wird eingearbeitet und nicht aufgetragen, und das macht bei Saphir den Unterschied. Das Kältegefühl entsteht auf der Haut, nicht in der Nase; ein Produkt, das bis dorthin kommt, wirkt deshalb deutlicher als eines, das nur im Haar bleibt. Dazu Halt, der den Bart in Fasson hält, ohne ihn steif zu machen.

Der Duft: Kraut, das bleibt, und Kälte, die keine ist.

Wachse und Butter binden Duftstoffe und geben sie langsam ab – deshalb hältst du Saphir hier länger als aus dem Öl, und zwar dicht am Haar statt im Raum. Was du dabei riechst, führt der Rosmarin an: harzig, krautig, fast nadelig, mit der Schärfe von Kampfer. Die Bergamottminze steht daneben, weicher und blumiger als Pfefferminze, mit einem zitrischen Zug. Basilikum bringt eine überraschende Wärme mit einem anisigen Ton, und die Pfefferminze setzt den klaren Schluss.

Getrennt davon läuft der zweite Vorgang, der nichts mit Riechen zu tun hat: Menthol trifft in der Haut auf dieselben Rezeptoren wie echte Kälte und löst dort dasselbe Signal aus. Bei einem Balsam merkst du das vor allem unter dem Bart, weil er dort eingearbeitet wird. Die Haut meldet also Kälte, während die Nase Kraut meldet – zwei verschiedene Sinne, zwei verschiedene Nachrichten, ein Produkt.

Die Inhaltsstoffe: Sheabutter, Kokosöl und Candelillawachs.

Halt und Pflege ziehen in verschiedene Richtungen: Mehr Wachs bedeutet mehr Form und weniger Geschmeidigkeit, mehr Butter das Gegenteil. Candelillawachs übernimmt hier den Halt – ein pflanzliches Wachs von einer Wüstenpflanze, härter als Bienenwachs und trotzdem ohne Klebrigkeit. Sheabutter und Kokosöl machen das Barthaar weich, Rizinus- und Jojobaöl umschließen jedes einzelne Haar, Squalan glättet nach. Bisabolol aus der Kamille kümmert sich um die Haut darunter, was bei dieser Linie besonders sinnvoll ist: Menthol ist zwar harmlos, aber es reizt, und ein Gegengewicht schadet nicht. Der Halt liegt im mittleren Bereich.

Aus unserer Manufaktur: Menthol und Hitze vertragen sich schlecht.

Beim Balsam müssen Wachse geschmolzen werden, und bei Saphir ist das heikler als bei jeder anderen Linie. Menthol ist nicht nur flüchtig, es sublimiert – es geht bei Wärme direkt vom festen in den gasförmigen Zustand über, ohne den Umweg über flüssig. Wer den Duft in eine warme Masse gibt, verliert also nicht nur etwas davon, sondern findet ihn wenig später am Deckel wieder. Wir geben ihn deshalb erst zu, wenn die Masse abgekühlt und fast fest ist, und rühren dann nur noch unter.

Beim Schmelzen selbst gilt: langsam erwärmen, zügig abkühlen, sonst wird die Sheabutter beim Erstarren sandig. Die vier ätherischen Öle kaufen wir einzeln ein und mischen sie hier.

Die Saphir-Linie: dort am deutlichsten, wo sie die Haut erreicht.

Der Balsam wird eingearbeitet und wirkt deshalb spürbarer als ein Produkt, das nur im Haar bleibt. Es gibt Saphir außerdem fürs Haupthaar und für die ganze Rasur, und in jedem Produkt fällt der Kälteeffekt anders stark aus. Wenn dir das hier zu viel ist, gibt es leisere Varianten in der Linie – frag uns einfach, statt eine Bestellung zu riskieren, die dann im Schrank landet.

Ausführliche Beschreibung

Bartbalsam mit krautig-kühlem Duft – Halt aus Wachs, Kühle bis auf die Haut.

Ein Balsam wird eingearbeitet und nicht aufgetragen, und das macht bei Saphir den Unterschied. Das Kältegefühl entsteht auf der Haut, nicht in der Nase; ein Produkt, das bis dorthin kommt, wirkt deshalb deutlicher als eines, das nur im Haar bleibt. Dazu Halt, der den Bart in Fasson hält, ohne ihn steif zu machen.

Der Duft: Kraut, das bleibt, und Kälte, die keine ist.

Wachse und Butter binden Duftstoffe und geben sie langsam ab – deshalb hältst du Saphir hier länger als aus dem Öl, und zwar dicht am Haar statt im Raum. Was du dabei riechst, führt der Rosmarin an: harzig, krautig, fast nadelig, mit der Schärfe von Kampfer. Die Bergamottminze steht daneben, weicher und blumiger als Pfefferminze, mit einem zitrischen Zug. Basilikum bringt eine überraschende Wärme mit einem anisigen Ton, und die Pfefferminze setzt den klaren Schluss.

Getrennt davon läuft der zweite Vorgang, der nichts mit Riechen zu tun hat: Menthol trifft in der Haut auf dieselben Rezeptoren wie echte Kälte und löst dort dasselbe Signal aus. Bei einem Balsam merkst du das vor allem unter dem Bart, weil er dort eingearbeitet wird. Die Haut meldet also Kälte, während die Nase Kraut meldet – zwei verschiedene Sinne, zwei verschiedene Nachrichten, ein Produkt.

Die Inhaltsstoffe: Sheabutter, Kokosöl und Candelillawachs.

Halt und Pflege ziehen in verschiedene Richtungen: Mehr Wachs bedeutet mehr Form und weniger Geschmeidigkeit, mehr Butter das Gegenteil. Candelillawachs übernimmt hier den Halt – ein pflanzliches Wachs von einer Wüstenpflanze, härter als Bienenwachs und trotzdem ohne Klebrigkeit. Sheabutter und Kokosöl machen das Barthaar weich, Rizinus- und Jojobaöl umschließen jedes einzelne Haar, Squalan glättet nach. Bisabolol aus der Kamille kümmert sich um die Haut darunter, was bei dieser Linie besonders sinnvoll ist: Menthol ist zwar harmlos, aber es reizt, und ein Gegengewicht schadet nicht. Der Halt liegt im mittleren Bereich.

Aus unserer Manufaktur: Menthol und Hitze vertragen sich schlecht.

Beim Balsam müssen Wachse geschmolzen werden, und bei Saphir ist das heikler als bei jeder anderen Linie. Menthol ist nicht nur flüchtig, es sublimiert – es geht bei Wärme direkt vom festen in den gasförmigen Zustand über, ohne den Umweg über flüssig. Wer den Duft in eine warme Masse gibt, verliert also nicht nur etwas davon, sondern findet ihn wenig später am Deckel wieder. Wir geben ihn deshalb erst zu, wenn die Masse abgekühlt und fast fest ist, und rühren dann nur noch unter.

Beim Schmelzen selbst gilt: langsam erwärmen, zügig abkühlen, sonst wird die Sheabutter beim Erstarren sandig. Die vier ätherischen Öle kaufen wir einzeln ein und mischen sie hier.

Die Saphir-Linie: dort am deutlichsten, wo sie die Haut erreicht.

Der Balsam wird eingearbeitet und wirkt deshalb spürbarer als ein Produkt, das nur im Haar bleibt. Es gibt Saphir außerdem fürs Haupthaar und für die ganze Rasur, und in jedem Produkt fällt der Kälteeffekt anders stark aus. Wenn dir das hier zu viel ist, gibt es leisere Varianten in der Linie – frag uns einfach, statt eine Bestellung zu riskieren, die dann im Schrank landet.

Inhaltsstoffe

Ingredients: Butyrospermum Parkii Butter, Cocos Nucifera Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Euphorbia Cerifera Wax, Simmondsia Chinensis Seed Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Rosmarinus Officinalis Leaf Oil, Mentha Citrata Oil, Ocimum Basilicum Oil, Mentha Piperita Oil, Alpha-Terpinene, Beta-Caryophyllene, Camphor, Carvone, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Geranyl Acetate, Limonene, Linalool, Linalyl Acetate, Menthol, Pinene, Terpineol, Terpinolene.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

So wendest du den Bartbalsam an.

Die Anwendung von Bartbalsam ist unspektakulär, und das ist als Kompliment gemeint. Kratze mit dem Daumennagel ein erbsengroßes Stück aus der Dose und verreibe es zwischen den Handflächen, bis die Wärme deiner Hände es in einen dünnen Film verwandelt hat, das dauert ein paar Sekunden und ist der ganze Trick, kalt und klumpig will niemand ihn im Bart haben. Dann mit den Händen durch den handtuchtrockenen oder trockenen Bart fahren, erst mit dem Strich, dann kurz dagegen, damit auch die unteren Schichten etwas abbekommen, zum Schluss mit Händen, Kamm oder Bürste in Form bringen. Die Haut darunter darf ruhig mitprofitieren, sie gehört zur Zielgruppe. Beim Vollbart darf die Erbse zur Haselnuss wachsen, mehr aber nicht. Der Praxistest bleibt derselbe wie beim Öl: Wenn der Bart glänzt wie frittiert, war es zu viel. Gepflegt ist matt.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Gut zu wissen...

Ich benutze morgens Bartöl. Ist der Balsam dann nicht doppelt gemoppelt?

An vielen Tagen ja, und das darf man ehrlich sagen: Wer einen kurzen, braven Bart trägt und mit dem Öl glücklich ist, braucht keinen Balsam obendrauf. Interessant wird er in zwei Situationen. Erstens, wenn dein Bart zwar gepflegt, aber unordentlich aussieht, abstehende Haare, kein gemeinsamer Kurs, dann ergänzt der Wachsanteil genau das, was dem Öl fehlt. Zweitens als Vereinfachung: Der Balsam bringt seine eigene Pflegebasis mit und kann das Öl an normalen Tagen komplett ersetzen, ein Produkt statt zwei. Viele fahren im Sommer mit Öl und wechseln im Winter zum Balsam, wenn der Bart mehr Substanz und weniger Statik braucht. Beides ist richtig.

Mein Balsam hinterlässt weiße Krümel und Schlieren im Bart. Ist der kaputt?

Dem Balsam geht es gut, er war nur zu kalt. Die Buttern und Wachse, die ihm Halt und Pflege geben, wollen vor dem Auftragen vollständig geschmolzen sein: Nimmst du zu viel auf einmal oder verreibst zu kurz, wandern ungeschmolzene Partikel in den Bart und melden sich später als weiße Flöckchen, vorzugsweise auf dunklem Haar und kurz vor wichtigen Terminen. Die Lösung ist reine Geduld im Sekundenformat, kleinere Menge, länger zwischen den Handflächen verreiben, bis wirklich nichts Festes mehr zu spüren ist, dann erst in den Bart. Sind die Krümel schon drin, hilft die Bartbürste, sie verteilt die Reste unsichtbar. Und im Hochsommer gilt übrigens die Gegenrichtung: kühl lagern, sonst wird aus der Dose ein Teich.

Hält der Bartbalsam auch eine richtige Form, oder brauche ich dafür mehr?

Der Balsam ist ein Richtungsgeber, kein Statiker, und das ist Absicht. Er legt die Haare in den Kurs, den du beim Kämmen vorgibst, bändigt Abstehendes und hält ein gepflegtes Alltagsbild über den Tag, aber er zwingt nichts: Ein widerspenstiger Vollbart mit eigenem Kopf oder ein Schnurrbart mit Zwirbel-Ambitionen wird ihn freundlich ignorieren. Für echte Formarbeit ist die Bartpomade die nächste Stufe, fürs skulpturale Finish die Bartwichse, beide dürfen problemlos über dem Balsam arbeiten, er ist die Grundierung darunter. Faustregel: Soll der Bart aussehen wie von selbst ordentlich, reicht der Balsam. Soll er aussehen wie gestaltet, hol Verstärkung.

Im Winter steht mein Bart elektrisch in alle Richtungen. Hilft da wirklich ein Balsam?

Er ist sogar das Mittel der Wahl, denn die fliegenden Haare sind ein Feuchtigkeitsproblem im Kostüm eines Styling-Problems. Trockene Heizungsluft entzieht dem Barthaar Feuchtigkeit, trockenes Haar lädt sich bei jeder Reibung auf, Schal, Kragen, Kissen, und schon steht der Bart wie nach einem Physikexperiment. Der Balsam wirkt doppelt dagegen: Seine Öle und Buttern geben dem Haar die Feuchtigkeit zurück, womit die Aufladung an der Wurzel bekämpft ist, und der Wachsanteil beschwert die Haare sanft, sodass sie liegen bleiben. Ein erbsengroßes Stück nach der Morgenwäsche, gründlich verteilt, und der Bart bleibt auch unter der Wollmütze ein Bart statt einer Pusteblume.