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Blackbeards Bartbürste aus Birnbaumholz mit Borsten aus Tampico Fibre

Normaler Preis 9,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Braucht eine gute Borste ein Tier? Braucht sie nicht: Die Faser der Agave ist von Natur aus fest, elastisch und wasserbeständig. Sie ordnet den Wildwuchs, trägt Bartöl bis in die Spitzen und massiert nebenher die Haut. Den Griff aus Birnbaumholz drechselt eine deutsche Werkstatt nach unseren Vorgaben – samt eingefrästem Logo.


  • Bändigt den Bart und verteilt die Pflege: Fahre mit der Bürste durch den Bart und bring Bartöl wie Wildwuchs an ihren Platz – gründlich bis in die Spitzen, Strich für Strich.
  • Tampico-Fibre – die vegane Borste: Die Faser wächst auf der Agave statt auf dem Tier: fest genug zum Ordnen, sanft genug zur Haut darunter. Die Natur hat eben mehr als eine gute Idee.
  • Birnbaumholz, kompakt und handlich: Der kleine Griff liegt wohlgeformt in der Hand und macht auch im Necessaire eine vortreffliche Figur – ein Kleinod fürs Reisegepäck.
  • Aus deutscher Werkstatt: Holz, Faser und Verarbeitung nach unseren Ansprüchen – tierschutzfreundlich obendrein.
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Vegane Bartbürste mit Tampico-Borsten – stille Beharrlichkeit.

Es braucht kein Tier für eine gute Borste. Tampico-Fibre wird aus den Blättern der Agave gewonnen – eine Pflanzenfaser, die von Natur aus fest, elastisch und wasserbeständig ist. Auf dem Barthaar arbeitet sie mit derselben Gründlichkeit wie Naturborste: Sie ordnet den Wildwuchs, verteilt Bartöl und Bartwichse gleichmäßig bis in die Spitzen und massiert nebenbei die Haut darunter – Strich für Strich, mit stiller Beharrlichkeit.

Material & Eigenschaften: Birnbaumholz und Agavenfaser.

Der kompakte Griff aus Birnbaumholz liegt wohlgeformt in der Hand – zuhause auf dem Waschtisch wie unterwegs im Necessaire. Eine Bürste ohne Firlefanz, dafür mit Haltung: vegan, robust und gekommen, um zu bleiben.

Das Besondere an dieser Bartbürste.

Die Agave wächst übrigens dort, wo andere Pflanzen längst aufgegeben haben – in der mexikanischen Halbwüste, bei Sonne, Wind und kargem Boden. Von dieser Zähigkeit hat die Faser mehr geerbt, als deinem Bart je abverlangt wird: Sie hält Jahre durch, ohne müde zu werden – ein wackerer kleiner Dienstbote.

Unsere Partnerschaft: Holzwerkstatt aus Deutschland.

Eine deutsche Werkstatt, die ihr Holzhandwerk seit Jahrzehnten versteht, drechselt und fertigt jede Bürste nach unseren Vorgaben – samt eingefrästem Blackbeards-Logo. Wir haben lange gesucht, bis Holz, Borste und Verarbeitung unseren Ansprüchen genügten; seither ändern wir daran nichts mehr. Bewährtes behelligst du nicht. Während anderswo Maschinen Stückzahlen jagen, zählt in dieser Werkstatt etwas anderes: dass sich jede Bürste anfühlt, als wäre sie für deine Hand gedrechselt worden. Ist sie ja auch.

Ausführliche Beschreibung

Vegane Bartbürste mit Tampico-Borsten – stille Beharrlichkeit.

Es braucht kein Tier für eine gute Borste. Tampico-Fibre wird aus den Blättern der Agave gewonnen – eine Pflanzenfaser, die von Natur aus fest, elastisch und wasserbeständig ist. Auf dem Barthaar arbeitet sie mit derselben Gründlichkeit wie Naturborste: Sie ordnet den Wildwuchs, verteilt Bartöl und Bartwichse gleichmäßig bis in die Spitzen und massiert nebenbei die Haut darunter – Strich für Strich, mit stiller Beharrlichkeit.

Material & Eigenschaften: Birnbaumholz und Agavenfaser.

Der kompakte Griff aus Birnbaumholz liegt wohlgeformt in der Hand – zuhause auf dem Waschtisch wie unterwegs im Necessaire. Eine Bürste ohne Firlefanz, dafür mit Haltung: vegan, robust und gekommen, um zu bleiben.

Das Besondere an dieser Bartbürste.

Die Agave wächst übrigens dort, wo andere Pflanzen längst aufgegeben haben – in der mexikanischen Halbwüste, bei Sonne, Wind und kargem Boden. Von dieser Zähigkeit hat die Faser mehr geerbt, als deinem Bart je abverlangt wird: Sie hält Jahre durch, ohne müde zu werden – ein wackerer kleiner Dienstbote.

Unsere Partnerschaft: Holzwerkstatt aus Deutschland.

Eine deutsche Werkstatt, die ihr Holzhandwerk seit Jahrzehnten versteht, drechselt und fertigt jede Bürste nach unseren Vorgaben – samt eingefrästem Blackbeards-Logo. Wir haben lange gesucht, bis Holz, Borste und Verarbeitung unseren Ansprüchen genügten; seither ändern wir daran nichts mehr. Bewährtes behelligst du nicht. Während anderswo Maschinen Stückzahlen jagen, zählt in dieser Werkstatt etwas anderes: dass sich jede Bürste anfühlt, als wäre sie für deine Hand gedrechselt worden. Ist sie ja auch.

So bürstest und kämmst du deinen Bart.

Die tägliche Bart-Erziehung dauert keine Minute und folgt einer einfachen Arbeitsteilung: Die Bürste trainiert, der Kamm sortiert. Gebürstet wird einmal morgens, am besten nach Bartöl oder Balsam, damit die Borsten die Pflege gleich mitverteilen, in ruhigen Zügen vom Ansatz in die Spitzen und immer in die Richtung, in der der Bart liegen soll, das Haar merkt sich den Kurs schneller, als du denkst. Der Kamm übernimmt danach die Feinarbeit, Konturen, Schnurrbart, die Stelle, die immer eigene Pläne hat, und wandert bei Bedarf in die Hosentasche. Mehr Frequenz braucht es nicht, wer nervös alle zwei Stunden bürstet, reizt irgendwann die Haut und erreicht das Gegenteil. Das Werkzeug selbst will wenig: Haare herauszupfen, gelegentlich mit lauwarmem Wasser reinigen, trocknen lassen. Und der Fortschrittstest kommt von allein: Wenn dein Bart eines Morgens schon richtig liegt, bevor du gebürstet hast, war die Erziehung erfolgreich.

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Gut zu wissen...

Bürste, Kamm oder beides: Was braucht mein Bart in welcher Länge wirklich?

Die ehrliche Staffelung: In den ersten Wochen und bei kurzen Bärten reicht die Bartbürste völlig, sie verteilt Öle, trainiert die Richtung und pflegt die Haut mit, ein Kamm hätte schlicht nichts zu greifen. Sobald der Bart Kammlänge erreicht, also die Haare lang genug sind, um zwischen Zinken zu liegen, kommt der Bartkamm als Feinwerkzeug dazu, für Konturen, Schnurrbart und das Verteilen von Balsam. Bei langen, dichten Bärten dreht sich das Gewicht: Der Kamm wird zum täglichen Hauptwerkzeug, die Bürste zum Finish für Oberfläche und Glanz. Kauf also ruhig in dieser Reihenfolge, dein Bart sagt dir von selbst, wann Verstärkung fällig ist.

Mein Plastikkamm aus dem Drogeriemarkt knistert und rupft im Bart. Woran liegt das?

An zwei eingebauten Eigenschaften, die kein Vorsatz der Welt wegpflegt. Das Knistern ist statische Aufladung: Kunststoff lädt sich beim Kämmen elektrisch auf und gibt die Ladung an dein Barthaar weiter, das daraufhin absteht wie nach einem Luftballon-Trick, Holz und Horn sind von Natur aus antistatisch und lassen den Bart in Ruhe. Das Rupfen kommt von den Fertigungskanten der gepressten Zinken, die sich in drahtigem Barthaar verhaken, ein handgearbeiteter Kamm ist an jeder Zinke verrundet und poliert und gleitet, statt zu reißen. Mach den Fühltest an deinem Kamm, dann weißt du, was dein Bart jeden Morgen erlebt. Er hat Besseres verdient, und es hält Jahrzehnte.

Wildschweinborsten klingen nach Massage-Bürste für Möbel. Sind die im Gesicht nicht viel zu hart?

Die Sorge ist verständlich und löst sich meist nach der ersten Woche auf. Naturborsten gibt es in verschiedenen Härtegraden, und eine gute Bartbürste ist so bestückt, dass sie durchs Barthaar dringt und die Haut darunter erreicht, ohne zu kratzen, genau dieser leichte Massage-Effekt regt die Haut an und ist der halbe Pflegenutzen. In den ersten Tagen fühlt sich das auf ungeübter Haut tatsächlich intensiv an, das legt sich, sobald Haut und Bart sich an den neuen Mitbewohner gewöhnt haben. Bei sehr empfindlicher Haut oder sehr kurzem Bart greif zur weicheren Borste, sag es uns beim Aussuchen einfach dazu. Möbel bürsten wir übrigens mit anderen Modellen.

Kann ich mit der Bürste eigentlich auch Balsam und Öl verteilen, oder bleibt das an den Borsten hängen?

Nicht nur kannst du, du solltest sogar, die Bürste ist das beste Verteil-Werkzeug, das dein Bart besitzt. Der Ablauf: Öl oder Balsam wie gewohnt mit den Händen einarbeiten, dann mit der Bürste durchgehen, die Borsten ziehen die Pflege gleichmäßig vom Ansatz bis in die Spitzen und dorthin, wo Finger nie hinkommen, in die unteren Schichten. Dass dabei ein Rest an den Borsten hängen bleibt, ist kein Verlust, sondern Systempflege: Das Öl hält die Naturborsten geschmeidig, eine leicht benutzte Bürste arbeitet besser als eine klinisch saubere. Nur waschen solltest du sie dann gelegentlich, lauwarmes Wasser, ein Tropfen mildes Shampoo, trocknen lassen, fertig.