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Bartshampoo

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Bartshampoo ist die bequemste Form der Bartwäsche. Eine erbsengroße Menge in die Handflächen, ein paar kreisende Bewegungen im Bart, ausspülen, fertig. Wer morgens schnell sein muss und trotzdem nicht auf die richtige Pflege verzichten will, findet hier sein Werkzeug. Bartshampoos sind milder formuliert als Haarshampoos, weil die Haut unter dem Bart empfindlicher reagiert als die Kopfhaut. Ein- bis zweimal die Woche genügt für die meisten Bärte, und genau auf diesen Rhythmus ist unsere Auswahl abgestimmt.

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Bartshampoo

Das bequeme Werkzeug für den Alltag.

Unter allen Möglichkeiten, einen Bart zu waschen, ist das Shampoo die pragmatischste. Es kommt aus der Flasche, lässt sich dosieren wie jedes Duschgel, und wer einmal den Dreh raus hat, bringt die Bartwäsche morgens in zwei Minuten durch. Keine feste Seife, die erst aufgeschäumt werden will, keine umständlichen Rituale, sondern ein Produkt, das funktioniert wie das, was ohnehin im Bad steht, nur eben für die Stelle gemacht, an die es gehört.

Warum überhaupt eigens ein Shampoo für den Bart?

Weil die Haut unter dem Bart nicht die Kopfhaut ist. Das klingt nach einer Nebenbemerkung, ist aber die Grundlage, auf der alles andere aufbaut. Die Haut im Bartbereich ist dünner, trockener und reagiert stärker auf aggressive Tenside als die Kopfhaut, die seit dem ersten Lebensjahr an regelmäßige Wäschen gewöhnt ist. Haarshampoos sind oft genau auf diese robustere Haut abgestimmt, mit Inhaltsstoffen, die gründlich reinigen und dem Kopfhaar den Halt geben, den es braucht.

Wer ein Haarshampoo in den Bart bringt, trocknet ihn aus. Die Haare werden spröde, die Haut reagiert mit Juckreiz oder Schuppen, und das Ergebnis ist das Gegenteil dessen, was man eigentlich wollte. Ein Bartshampoo geht sanfter vor. Es nutzt mildere Tenside, häufig ergänzt um pflegende Öle oder pflanzliche Extrakte, und schafft den Balanceakt zwischen Reinigung und Pflege, den die Haut unter dem Bart braucht.

Shampoo, Seife, Conditioner: wann was?

Eine Frage, die uns oft erreicht, weil die drei Formate sich überschneiden und trotzdem unterschiedliche Stärken haben. Bartshampoo ist das Alltagsformat. Flüssig, leicht zu dosieren, schnell verteilt. Bartseife ist die klassische, konzentrierte Variante, oft intensiver im Duft und länger haltbar, besonders praktisch auf Reisen, weil sie als Feststoff nicht ins Handgepäck zählt. Bartconditioner ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung. Nach dem Shampoo angewandt, schließt er die Schuppenschicht der Haare und macht den Bart geschmeidig.

Für die meisten Männer reicht Shampoo allein. Wer einen längeren oder besonders dichten Bart trägt oder mit sprödem Barthaar kämpft, profitiert vom zusätzlichen Conditioner einmal die Woche. Die Kombination aus Shampoo, gelegentlichem Conditioner und täglichem Bartöl deckt alles ab, was ein Bart an Reinigung und Pflege braucht.

Worauf achten bei der Auswahl?

Drei Dinge, die bei einem guten Bartshampoo zusammenkommen sollten. Erstens: milde Tenside. SLS und SLES haben im Bart nichts verloren, pflanzliche Alternativen wie Coco-Glucoside oder Sulfosuccinate reinigen gründlich, ohne zu strapazieren. Zweitens: ein pH-Wert, der zur Haut passt. Die Haut hat einen leicht sauren Schutzmantel, gute Bartshampoos respektieren das und liegen im Bereich zwischen 4,5 und 5,5. Drittens: ein Duft, der zu dir passt. Ein Bart trägt seinen Duft oft den ganzen Tag, weil er die Produkte im Haar hält. Wer einen starken Duft nicht mag, greift zu einer duftarmen oder duftneutralen Variante.

Was nicht ins Bartshampoo gehört, sind schwere Silikone, die sich im Haar ablagern und den Bart über Wochen stumpf machen. Auch Mineralöle sind kein Gewinn, sie legen einen Film auf das Haar, ohne es wirklich zu pflegen. Wer die Inhaltsstoffe lesen kann, erkennt solche Zutaten an Endungen wie -cone oder -xane.

Was sagt die Dosierung?

Eine Menge in Erbsengröße reicht für den Kinnbart, eine Haselnussgröße für den Vollbart. Mehr hilft nicht, schäumt nur stärker und wird am Ende schwerer ausgespült. Die klassische Einarbeitung läuft in drei Schritten: Shampoo in die feuchten Handflächen, kurz mit Wasser verreiben, bis sich ein leichter Schaum bildet, dann mit kreisenden Bewegungen bis hinunter zur Haut einarbeiten. Nicht nur an der Oberfläche schäumen, sondern wirklich den Schaum zu den Bartwurzeln bringen, dort sitzt der Talg, der weg soll.

Nach dem Einmassieren eine bis zwei Minuten einwirken lassen, in der Zeit kann man sich mit dem Rest duschen. Dann gründlich ausspülen, bis kein Schaum mehr zu sehen ist. Rückstände im Bart sind einer der häufigsten Gründe für Juckreiz, der dann fälschlich der Wäsche selbst angelastet wird.

Wie oft ist sinnvoll?

Zwei Mal die Woche reicht für die meisten Bärte. Wer viel schwitzt, wer körperlich arbeitet oder wer im Gastgewerbe täglich mit Essensgerüchen in Berührung kommt, kann auf drei Mal erhöhen. Tägliches Waschen ist fast immer zu viel. Die Haut unter dem Bart braucht die Ruhephase zwischen den Wäschen, um ihren natürlichen Schutzfilm wieder aufzubauen. Wer sie täglich wäscht, setzt sie in einen Dauerstress, der sich in Form von Juckreiz, Trockenheit oder Schuppen meldet.

An den Tagen ohne Wäsche genügt eine kurze Spülung mit warmem Wasser am Morgen. Durchkämmen, abtupfen, Öl drauf, das reicht. So bleibt der Bart frisch, ohne dass die Haut leidet.

Nach dem Shampoo geht es weiter

Die Bartwäsche ist der Startpunkt eines Pflegezyklus, nicht das Ende. Frisch gewaschenes Barthaar ist offen und aufnahmefähig, und genau dieser Moment eignet sich am besten für Bartöl. Auf die leicht handtuchtrockene Haut ein paar Tropfen Öl, gegen die Wuchsrichtung einmassieren, bis in die Haut. Wer möchte, legt anschließend Balsam oder Pomade nach, je nachdem, wie viel Halt der Bart an diesem Tag braucht.

Bei Unsicherheit, welches Shampoo zu deinem Bart und deiner Haut passt, oder bei hartnäckigen Problemen wie Schuppen, die trotz regelmäßiger Wäsche nicht weichen, schreib Finn oder Mike. Zwei Sätze zur Bartlänge und zu dem, was du schon probiert hast, genügen. Wir antworten werktags innerhalb eines Tages.

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