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Blackbeards Bartpflege-Set Lieblingsbartöl Smaragd

Normaler Preis 84,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Wer sein Bartöl gefunden hat, mag es nicht mehr missen. Für diesen Fall gibt es das Set Lieblingsbartöl: drei Flaschen Bartöl Smaragd zu je 50 ml, auf dass dir dein Öl so bald nicht ausgehe – eine fürs Bad, eine für die Reisetasche, eine als eiserne Reserve.

Als wir Smaragd gemacht haben, schweiften unsere Gedanken zu einem Urlaub in der Toskana. Es ist früh am Morgen, du gehst barfuß auf den kühlen Stein der Terrasse. Salbei, spritzige Limette, Zypressen am Hang und eine Sonne, die es nicht eilig hat – das ist Smaragd. Aber es kann noch mehr. Lies weiter, deinen Koffer kannst du später packen.

Linie: Smaragd


  • Dein Lieblingsbartöl, dreifach: Drei Flaschen Bartöl Smaragd zu je 50 ml – Vorrat für Bad, Reisetasche und eiserne Reserve.
  • Erlesene Öle für deine Bartpracht: Jojoba bändigt dein Barthaar, bis es weich fällt und glänzt, Arganöl hinterlässt die Haut darunter glatt und zart.
  • Zwei Kostbarkeiten als Zugabe: Squalan nährt dein Barthaar mit dem Fett, das ihm nach dem Waschen fehlt, und Bisabolol besänftigt die Haut darunter.
  • Ein Duft, der dich in die Toskana entführt: Limette, spritzig und hell, Salbei, krautig und grün, dahinter Zypresse und ein Hauch Vetiver.
  • Aus unserer kleinen Manufaktur in Sonnendorf: Wir nehmen die besten Rohstoffe, mischen in kleinen Chargen und füllen jede Flasche von Hand ab.

Weicher Bart, gepflegte Gesichtshaut.

Für Bartträger.

Spezifikation

  • Duftnoten
    Limette, Salbei, Zypresse, Vetiver
  • Duftnote
    • Limette
    • Salbei
    • Zypresse
    • Vetiver
  • Duftkomponente
    Ätherische Öle
  • Geschlecht
    Mann
  • Hauttyp
    normale Haut
  • Anwendungsbereich
    Bart

Das Blackbeards Bartpflege-Set Lieblingsbartöl Smaragd: dreimal Smaragd.

Schenk uns deine Aufmerksamkeit. Dieses Set ist für alle gedacht, die ihr Bartöl gefunden haben: drei Flaschen Bartöl Smaragd, des direkten Nachfahren unseres Bartöls Salbei Zypresse. Was im Öl steckt, wonach es duftet und wo es entsteht, erzählen wir dir jetzt.

Dieses Video enthält KI-generierte Inhalte.

Über die Inhaltsstoffe des Bartöl Smaragd.

Zwei Öle tragen die Mischung. Jojoba ist genau genommen gar kein Öl, sondern ein Wachs, das bei Zimmertemperatur flüssig bleibt. Es verbindet sich mit den Wachsen, die deine Haut selbst bildet, zieht rasch ein, ohne zu fetten, und macht dein Barthaar weich, kämmbar und glänzend. Arganöl, gewonnen aus den Samen des Arganbaums, hält die Feuchtigkeit in der Haut und schenkt deinem Bart Glanz.

Dazu kommen zwei Kostbarkeiten, auf die wir nicht verzichten wollten. Squalan, ein klares, geruchloses Öl und selbstverständlich vegan, glättet die Haut und gibt deinem Barthaar das Fett zurück, das ihm das Waschen nimmt. Bisabolol kennst du aus der Kamille; es besänftigt die Haut unter dem Bart.


Der Duft unseres Smaragd: Salbei, Zypresse & Limette.

Die Welt um dich herum schläft noch. Barfuß trittst du auf die Terrasse, der Stein ist kühl unter deinen Füßen, und über den Hügeln steigt langsam die Sonne. Im Hochbeet vor dir wächst Salbei. Du zupfst ein Blatt ab, verreibst es zwischen den Fingern, und für einen Moment gibt es nichts als diesen würzigen, erdigen Duft.

Du gehst ein paar Schritte, vorbei an den knorrigen Limettenbäumchen, deren kleine Früchte im ersten Licht leuchten. Eine davon ritzt du mit dem Daumennagel an – frisch und spritzig. Am Hang stehen die Zypressen, herb und harzig, und der Boden unter ihnen riecht trocken, nach Wurzel und Holz: Vetiver. Du schließt die Augen und atmest tief ein. Dieser Augenblick gehört nur dir.


Blackbeards. Von Hand gemacht – und wörtlich gemeint.

Blackbeards ist vor mehr als einem Jahrzehnt aus Unterredungen mit Gleichgesinnten entstanden. Heute ist es eine Manufaktur für Herrenpflege in Sonnendorf. Dort entsteht dein Bartöl Smaragd aus den besten Rohstoffen, die wir bekommen können, in kleinen Chargen. Wenn wir „von Hand“ sagen, meinen wir es wörtlich: Ich wiege ein, rühre, fülle ab und etikettiere selbst.

Damit erfülle ich mir einen Traum. Endlich kann ich wieder ausprobieren, experimentieren und Probleme lösen, so lange, bis ein Öl ist, wie es sein soll – und verwirklichen, was als Einfall begann. Gemacht ist es für Menschen mit Sinn für Hingabe und Handwerk. Und ohne Lust auf Firlefanz.


Smaragd: Unsere Linie mit Duft nach Salbei, Zypresse & Limette.

Smaragd beginnt früh am Morgen in der Toskana, barfuß auf dem kühlen Stein der Terrasse. Salbei aus dem Hochbeet, eine angeritzte Limette, Zypressen am Hang – frisch, krautig und grün. Das Set Lieblingsbartöl hält Smaragd vorrätig: drei Flaschen Bartöl. Du findest Smaragd auch als Bartwäsche und Bartbalsam. Niemand hat es eilig. Schau dich in Ruhe um.

Inhaltsstoffe

Bartöl Smaragd: Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Citrus Aurantifolia Peel Oil, Salvia Officinalis Oil, Cupressus Sempervirens Leaf/Nut/Stem Oil, Vetiveria Zizanoides Root Oil, Alpha-Terpinene, Beta-Caryophyllene, Camphor, Citral, Geraniol, Limonene, Linalool, Pinene, Terpineol, Terpinolene.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

Die Anwendung von Bartöl ist denkbar einfach.

Je nachdem, wie imposant du deinen Bart gezüchtet hast, fällt die benötigte Menge aus – wichtig ist, dass jedes Haar und auch die Haut darunter nur leicht benetzt ist. Das erreichst du bei einem Drei-Tage-Bart schon mit zwei, drei Tropfen, bei kurzen bis mittellangen Vollbärten mit vier, fünf Tropfen.

1. Gib etwas Bartöl in deine Handfläche, die Pipette sollte Hand und Barthaar nicht berühren, das könnte zu Verunreinigungen führen. Stell die Flasche zur Seite.

2. Verreib das Öl kurz, aber gut in deinen Händen.

3. Massier es dann mit gebotener Sorgfalt in Barthaar und Gesichtshaut ein. Wenn du dir danach die Hände waschen musst, war es wahrscheinlich zu viel.

Was du über Bartöl wissen musst.

Nach dem Bartöl glänzt mein Bart, als hätte ich ihn lackiert. Mache ich etwas falsch?

Nur eine Kleinigkeit, und die heißt fast immer Menge. Ein gut dosiertes Bartöl zieht in Haar und Haut ein und hinterlässt einen gesunden Schimmer, keinen Glanzfilm, wenn es spiegelt, war schlicht mehr Öl im Spiel, als der Bart aufnehmen kann, und der Überschuss liegt obenauf. Geh eine Stufe runter, beim Dreitagebart auf zwei Tropfen, beim Vollbart auf vier, verreibe gründlich in den Handflächen und arbeite von den Spitzen Richtung Ansatz, nicht umgekehrt, so verteilt sich das Öl, statt sich am Ansatz zu stapeln. Auf handtuchfeuchtem Bart verteilt sich dieselbe Menge übrigens deutlich weiter als auf trockenem. Der alte Praxistest gilt in beide Richtungen: Hände waschen müssen heißt zu viel.

Wann ist eigentlich der richtige Moment für das Bartöl: morgens, abends oder nach der Wäsche?

Der beste Moment ist der nach der Bartwäsche, auf dem handtuchfeuchten Bart: Die Restfeuchte hilft beim Verteilen, die noch entspannten Poren nehmen die Pflege gut auf, und das Öl versiegelt die Feuchtigkeit gleich mit im Haar. An Nicht-Waschtagen ist der Morgen der Klassiker, ein, zwei Tropfen nach dem Bürsten, dann trägt der Duft durch den Tag. Und wer seinem Bart etwas Gutes tun will, entdeckt die Abenddosis: Über Nacht kann das Öl ungestört einziehen, ohne dass Wind, Kragen oder Mütze mitverdienen, gerade im Winter ein spürbarer Unterschied. Nötig ist nur einer dieser Momente, ideal ist der nach der Wäsche, alles Weitere ist Kür nach Tagesform.

Mein Bartöl ist trüb geworden und flockt in der Flasche. Ist es kaputt?

Sehr wahrscheinlich ist es nur kalt, und das ist ein gutes Zeichen. Natürliche Basisöle wie Jojoba, Kokos- oder Arganöl haben unterschiedliche Stockpunkte, bei winterlichen Temperaturen im Bad oder nach dem Versand im kalten Paketwagen beginnen einzelne Bestandteile zu flocken oder die Mischung wird trüb, genau wie gutes Olivenöl im Kühlschrank. Die Rettung ist unspektakulär: die Flasche eine Weile bei Zimmertemperatur stehen lassen oder in der Hand anwärmen, kurz schwenken, und alles ist wieder klar, die Wirkung leidet darunter nicht im Geringsten. Nur direkte Heizung und pralle Sonne mag das Öl dauerhaft nicht. Ranzig gewordenes Öl erkennst du dagegen an der Nase, nicht an der Optik.

Ganz ehrlich: Hilft Bartöl dabei, dass mein Bart schneller und dichter wächst?

Ganz ehrlich zurück: nein, und wer dir das verspricht, verkauft dir ein Märchen. Wie schnell und dicht dein Bart wächst, entscheiden Genetik und Hormone, da redet kein Öl der Welt mit. Was Bartöl tatsächlich kann, ist trotzdem eine Menge, und es führt zum ähnlichen Ziel auf ehrlichem Weg: Gepflegtes Haar bricht nicht ab und splisst nicht, es erreicht also die Länge, die dein Wuchs hergibt, statt unterwegs zu scheitern, geschmeidiges Haar liegt voller und wirkt dichter, und eine versorgte Haut darunter juckt nicht, womit die kritische Anfangsphase überhaupt erst durchgehalten wird. Kurz: Das Öl macht nicht mehr Bart, es macht mehr aus deinem Bart. Der Unterschied ist sichtbar, nur das Wunder ist keins.