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Dr. Dittmar Bartschere Solingen im Lederetui

Normaler Preis 19,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Solingen schneidet auch im Kleinen präzise. Die Bartschere von Dr. Dittmar wird aus Edelstahl in der Klingenstadt gefertigt und kommt im Lederetui, das sie in der Schublade wie auf Reisen schützt. Für den Feinschnitt an Schnurrbart, Konturen und einzelnen Ausreißern, dort, wo Trimmer zu grob sind, ist eine gute Schere durch nichts zu ersetzen.


  • Präzise Bartschere: Für den Feinschnitt von Dr. Dittmar.
  • Solinger Edelstahl: Gefertigt in der Klingenstadt.
  • Der Einsatz: Akkurates Kürzen von Bart und Schnurrbart.
  • Im Lederetui: Geschützt in Schublade und auf Reisen.
  • Made in Germany: Solinger Schneidwerkzeug-Tradition.

Solinger Präzision für den Feinschnitt.

Für Detail-Arbeiter am Bart.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Präzises Bartwerkzeug.

Von Dr. Dittmar, Made in Germany

Eine Bartschere, die akkurat schneidet und aus gutem Hause kommt. Die Bartschere von Dr. Dittmar aus Solinger Edelstahl kürzt Bart und Schnurrbart auffallend präzise und kommt im adretten Lederetui. Ein Werkzeug, das in jedes gut sortierte Badezimmer gehört.

Über Dr. Dittmar.

Dr. Dittmar ist ein deutscher Spezialist für klassische Nassrasur und Bartpflege mit langer Tradition. Berühmt geworden ist die Marke vor allem für ihre Bartwichse zum Stylen und Formen von Schnurrbart und Vollbart. Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt.

Ausführliche Beschreibung

Präzises Bartwerkzeug.

Von Dr. Dittmar, Made in Germany

Eine Bartschere, die akkurat schneidet und aus gutem Hause kommt. Die Bartschere von Dr. Dittmar aus Solinger Edelstahl kürzt Bart und Schnurrbart auffallend präzise und kommt im adretten Lederetui. Ein Werkzeug, das in jedes gut sortierte Badezimmer gehört.

Über Dr. Dittmar.

Dr. Dittmar ist ein deutscher Spezialist für klassische Nassrasur und Bartpflege mit langer Tradition. Berühmt geworden ist die Marke vor allem für ihre Bartwichse zum Stylen und Formen von Schnurrbart und Vollbart. Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt.

Produktsicherheit

Lexxa Dr. Dittmar & Schmidt GmbH
Lerchenweg 25
57642 Alpenrod
Deutschland

E-Mail: info@drdittmar.com

So schneidest du deinen Bart mit der Bartschere.

Die wichtigste Regel der Bartschere lautet: immer am trockenen Bart. Nasses Barthaar hängt länger, als es ist, und was nass nach zwei Millimetern aussieht, entpuppt sich trocken als halber Zentimeter Verlust, geschnitten wird also nach Wäsche und Trocknung, nie darin. Der Ablauf danach ist ruhige Handarbeit: Bart mit dem Kamm in seine natürliche Lage bringen, bei Tageslicht oder guter Beleuchtung vor den Spiegel, und dann in kleinen Schritten arbeiten, einzelne überstehende Haare direkt abnehmen, für Flächen und Kanten den Kamm als Lehre einsetzen, das Haar durch die Zinken laufen lassen und nur schneiden, was darüber hinausschaut. Zwischen den Schnitten immer wieder kämmen und einen Schritt zurücktreten, das große Bild entscheidet, nicht die Nahaufnahme. Und die goldene Ausstiegsregel zum Schluss: Im Zweifel aufhören. Nachwachsen kann der Bart von ganz allein, abschneiden kannst nur du.

Hersteller

Dr. Dittmar

Dr. Dittmar sitzt in Alpenrod im Westerwald und fertigt dort seit 1979 Haarpflege und Nassrasur, allen voran die berühmte Bartwichse für den kunstvoll gezwirbelten Schnurrbart, vom modischen Oberlippenbart bis zum Prunk-Exemplar im Stil von Kaiser Wilhelm. Zwei Rezepturen stehen zur Wahl: die bayrische, farblos mit Vanille-Duft, und die ungarische auf Bienenwachs-Basis. Dazu kommen alkalische Rasierseife, After Shave Tonic und Bartwerkzeuge, alles in Deutschland gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

Dr. Dittmar

Dr. Dittmar sitzt in Alpenrod im Westerwald und fertigt dort seit 1979 Haarpflege und Nassrasur, allen voran die berühmte Bartwichse für den kunstvoll gezwirbelten Schnurrbart, vom modischen Oberlippenbart bis zum Prunk-Exemplar im Stil von Kaiser Wilhelm. Zwei Rezepturen stehen zur Wahl: die bayrische, farblos mit Vanille-Duft, und die ungarische auf Bienenwachs-Basis. Dazu kommen alkalische Rasierseife, After Shave Tonic und Bartwerkzeuge, alles in Deutschland gefertigt.

Gut zu wissen...

Bartschere oder Trimmer: Was brauche ich denn nun wirklich?

Die unbequem ehrliche Antwort: Es sind zwei Werkzeuge für zwei Aufgaben, und viele Bärte brauchen irgendwann beide. Der Trimmer ist der Flächenspezialist, er bringt den ganzen Bart auf eine Länge, schnell, gleichmäßig, unschlagbar bei kurzen Bärten und beim großen Rückschnitt. Die Bartschere ist die Präzisionsabteilung: einzelne Ausreißer, die Schnurrbart-Linie, Konturen-Feinarbeit und alles am längeren Bart, wo der Trimmer schnell zu viel nimmt und Stufen hinterlässt. Faustregel: Je kürzer und gleichmäßiger dein Bart, desto mehr Trimmer, je länger und individueller die Form, desto mehr Schere. Und zwischen zwei Barbier-Terminen ersetzt die Schere kleine Korrekturen, für die sich kein Termin lohnt.

Ich habe Angst, mir ein Loch in den Bart zu schneiden. Wie taste ich mich ran?

Mit drei Sicherheitsnetzen, die zusammen fast unfallfrei sind. Erstens: nur am trockenen, frisch gekämmten Bart arbeiten, dann siehst du die echte Länge und die echten Ausreißer, nasses Haar lügt. Zweitens: den Kamm als Schutzschild benutzen, Haar durch die Zinken laufen lassen und nur schneiden, was oben herausschaut, so ist ein Loch physikalisch fast unmöglich, weil der Kamm die Tiefe begrenzt. Drittens: die Zwei-Drittel-Regel für Anfänger, schneide immer nur zwei Drittel von dem, was du eigentlich wegnehmen willst, tritt zurück, schau ins große Bild, und nimm den Rest nur, wenn er dann noch stört. Löcher entstehen durch Schwung und Eile, nicht durch Scheren. Ruhe ist dein bestes Werkzeug.

Für zwei, drei abstehende Haare am Tag extra zur Schere greifen, ist das nicht übertrieben?

Es ist das Gegenteil, nämlich genau ihr Kerngeschäft, und der Zwei-Haare-Einsatz ist der Grund, warum die Schere griffbereit liegen sollte statt hinten in der Schublade. Die einzelnen Ausreißer, die sich täglich neu melden, sind mit dem Trimmer nicht zu fassen, ohne die Umgebung mitzunehmen, mit den Fingern gezupft rächen sie sich an der Haut, und ignoriert ruinieren sie das Gesamtbild gepflegter, als man denkt, das Auge hängt immer am einen querstehenden Haar. Zwei gezielte Schnitte nach dem morgendlichen Bürsten, zehn Sekunden, und der Bart wirkt frisch vom Barbier. Übertrieben wäre es, dafür ein Ritual zu erfinden. Griffbereit liegen lassen reicht völlig.

Kann ich nicht einfach die Haushaltsschere nehmen? Schneiden tut die doch auch.

Sie schneidet Papier, und genau das ist das Problem: Haushaltsscheren sind für weiche, flächige Materialien geschliffen, an einem drahtigen Barthaar schließen ihre Klingen nicht exakt genug, das Haar wird halb geschnitten, halb gequetscht, und gequetschte Enden franzen aus, werden zu Spliss und fühlen sich stumpf an, du merkst den Unterschied wenige Tage später beim Streichen über den Bart. Dazu kommt die Geometrie, eine große Schere nah am Gesicht ist ungefähr so vertrauenerweckend wie ein Brotmesser beim Apfelschälen. Eine Bartschere ist klein, exakt geschliffen und schließt auf den Zehntelmillimeter, sie trennt glatt, was glatt nachwachsen soll. Für den Bonsai eben Bonsai-Werkzeug, die Küchenschublade darf Papier behalten.