★★★★★ (4,9) auf Google.de

Blackbeards Bartbalsam Gold – Tonka & Vanille

Normaler Preis 29,90 €
Grundpreis598,00 € /l
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Nimm eine erbsengroße Menge und schließ die Hand darum. Nach etwa zehn Sekunden gibt der Balsam nach, dann lässt er sich verteilen. Massier ihn bis auf die Haut ein und zieh den Bart anschließend in Form.

Was dabei passiert, ist mehr als Halt: Das Wachs schließt den Duft am Haar ein, statt ihn in den Raum zu lassen. Deshalb hast du Amber hier den ganzen Tag.

Größe

  • Erbsengroß, zehn Sekunden in der Hand: Schließ die Hand darum, bis der Balsam nachgibt. Massier ihn dann bis auf die Haut ein und zieh den Bart in Form.
  • Wachs sperrt den Duft am Haar ein: Wachse und Butter binden Duftstoffe und geben sie nur langsam ab. Deshalb hältst du Amber hier den ganzen Tag statt nur ein paar Stunden.
  • Candelillawachs statt Bienenwachs: Pflanzlich, härter als Bienenwachs und trotzdem nicht klebrig. Sheabutter und Kokosöl machen das Haar weich, Bisabolol übernimmt die Haut.
  • Der Duft kommt erst in die kalte Masse: Jedes Grad zu viel treibt aus, worauf wir wochenlang gewartet haben. Deshalb wird zuletzt zugegeben, nicht zuerst.

Bart bekommt Form, ohne zu verkleben.

Für Vollbärte mit eigenem Willen.

Spezifikation

  • Duftnoten
    Tonka, Vanille, Benzoe Siam, Bergamotte, Patchouli, Vetiver
  • Duftnote
    • Vanille
    • Vetiver
    • Patchouli
    • Bergamotte
    • Tonkabohne
    • Benzoe Siam
  • Duftkomponente
    Ätherische Öle, Extrakte
  • Halt
    mittel
  • Glanz
    leicht
  • Geschlecht
    Mann
  • Hauttyp
    normale Haut
  • Anwendungsbereich
    Bart
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Bartbalsam mit warmem Amber-Duft – Halt aus Candelillawachs, Pflege aus Sheabutter.

Fest liegt dieser Balsam im Tiegel und rührt sich nicht, bis du ihn in die Hand nimmst. Erst deine Körperwärme macht ihn weich, dann formt er mit dir. Und während der Bart in Fasson kommt, sperrt das Wachs den Duft dort ein, wo er hingehört – dicht am Haar, den ganzen Tag lang.

Der Duft: dasselbe Amber, nur langsamer.

Ein Duft verhält sich im Balsam anders als im Öl, und dahinter steckt keine Behauptung, sondern Physik: Wachse und Butter binden Duftstoffe und geben sie nur widerwillig an die Luft ab. Was im Öl in Stunden verfliegt, braucht hier den ganzen Tag. Du riechst dadurch nicht weniger, sondern länger – und näher an dir. Die Tonkabohne kommt als Erstes durch, süßlich und mandelig, wie ein aufgeschnittener Sack mit getrocknetem Gras.

Die Vanille liegt darunter, dunkel und klebrig wie der Rand einer Pfanne, in der Zucker gestanden hat. Das Benzoeharz hält beide zusammen; es riecht, als hätte jemand Honig über warmes Holz gegossen. Die Bergamotte ist im Balsam am kürzesten zu Gast, weil sie die leichteste von allen ist: eine bittere Zitrusnote, die den ersten Moment aufmacht und dann Platz schafft. Was bleibt, sind Patchouli und Vetiver – Erde aus einem Keller mit Lehmboden, dazu der Geruch von Holzspänen unter einem Bleistiftspitzer.

Vor einem Nebeneffekt müssen wir dich warnen: Du wirst dir öfter durch den Bart fahren als nötig. Das ist keine Marotte, sondern Reibung – jedes Mal setzt du eine kleine Portion frei.

Die Inhaltsstoffe: Sheabutter, Kokosöl und Candelillawachs.

Ein Balsam muss zwei Dinge gleichzeitig können, die einander im Weg stehen: halten und pflegen. Zu viel Wachs, und er klebt. Zu viel Butter, und er hält nichts. Candelillawachs macht hier den Halt, ein pflanzliches Wachs, härter als Bienenwachs und trotzdem ohne Klebrigkeit. Sheabutter und Kokosöl machen das Barthaar weich, Rizinus- und Jojobaöl legen sich um jedes einzelne Haar, Squalan glättet die Oberfläche. Bisabolol aus der Kamille übernimmt die Haut darunter.

Der Halt liegt bewusst im mittleren Bereich: genug, um einen Vollbart in Fasson zu bringen, zu wenig, um ihn wie lackiert aussehen zu lassen. Willst du mehr, nimm die Bartwichse. Willst du weniger, bleib beim Öl.

Aus unserer Manufaktur: eine Frage der Temperatur.

Butter und Wachse sind heikler, als man ihnen ansieht. Wird die Sheabutter zu heiß und kühlt danach zu langsam ab, bilden sich beim Erstarren winzige Kristalle, und der fertige Tiegel fühlt sich sandig an – man merkt es erst Tage später, wenn nichts mehr zu retten ist. Wir schmelzen deshalb langsam, rühren die Öle im richtigen Moment ein und lassen den Ansatz zügig herunterkühlen. Der Duft kommt zuletzt dazu, wenn die Masse schon abgekühlt ist, denn jedes Grad zu viel treibt genau die flüchtigen Stoffe aus, auf die wir wochenlang gewartet haben.

Tonka, Vanille und Benzoe ziehen bei uns selbst, in Gläsern, die niemand eilig hat. Bergamotte, Patchouli und Vetiver kommen als einzelne Öle dazu, nie als fertige Mischung.

Die Gold-Linie: derselbe Duft, andere Aufgabe.

Der Balsam ist in dieser Familie der Verlässliche – der, der hält, was du dir morgens vorgenommen hast, ohne dass es jemand sieht. Wer Amber schon aus dem Öl kennt, erkennt ihn hier sofort wieder, nur eine Spur ruhiger und deutlich länger anhaltend. Zwischen Bartpflege, Haupthaar und Rasur gibt es Gold in jeder Form, die ein Tag so braucht. Eines noch: Diese Rezeptur ist über Jahre entstanden und ändert sich weiter.

Wenn dir der Halt zu fest oder zu weich vorkommt, sag es uns – solche Rückmeldungen sind der Grund, warum sie inzwischen so ist, wie sie ist.

Ausführliche Beschreibung

Bartbalsam mit warmem Amber-Duft – Halt aus Candelillawachs, Pflege aus Sheabutter.

Fest liegt dieser Balsam im Tiegel und rührt sich nicht, bis du ihn in die Hand nimmst. Erst deine Körperwärme macht ihn weich, dann formt er mit dir. Und während der Bart in Fasson kommt, sperrt das Wachs den Duft dort ein, wo er hingehört – dicht am Haar, den ganzen Tag lang.

Der Duft: dasselbe Amber, nur langsamer.

Ein Duft verhält sich im Balsam anders als im Öl, und dahinter steckt keine Behauptung, sondern Physik: Wachse und Butter binden Duftstoffe und geben sie nur widerwillig an die Luft ab. Was im Öl in Stunden verfliegt, braucht hier den ganzen Tag. Du riechst dadurch nicht weniger, sondern länger – und näher an dir. Die Tonkabohne kommt als Erstes durch, süßlich und mandelig, wie ein aufgeschnittener Sack mit getrocknetem Gras.

Die Vanille liegt darunter, dunkel und klebrig wie der Rand einer Pfanne, in der Zucker gestanden hat. Das Benzoeharz hält beide zusammen; es riecht, als hätte jemand Honig über warmes Holz gegossen. Die Bergamotte ist im Balsam am kürzesten zu Gast, weil sie die leichteste von allen ist: eine bittere Zitrusnote, die den ersten Moment aufmacht und dann Platz schafft. Was bleibt, sind Patchouli und Vetiver – Erde aus einem Keller mit Lehmboden, dazu der Geruch von Holzspänen unter einem Bleistiftspitzer.

Vor einem Nebeneffekt müssen wir dich warnen: Du wirst dir öfter durch den Bart fahren als nötig. Das ist keine Marotte, sondern Reibung – jedes Mal setzt du eine kleine Portion frei.

Die Inhaltsstoffe: Sheabutter, Kokosöl und Candelillawachs.

Ein Balsam muss zwei Dinge gleichzeitig können, die einander im Weg stehen: halten und pflegen. Zu viel Wachs, und er klebt. Zu viel Butter, und er hält nichts. Candelillawachs macht hier den Halt, ein pflanzliches Wachs, härter als Bienenwachs und trotzdem ohne Klebrigkeit. Sheabutter und Kokosöl machen das Barthaar weich, Rizinus- und Jojobaöl legen sich um jedes einzelne Haar, Squalan glättet die Oberfläche. Bisabolol aus der Kamille übernimmt die Haut darunter.

Der Halt liegt bewusst im mittleren Bereich: genug, um einen Vollbart in Fasson zu bringen, zu wenig, um ihn wie lackiert aussehen zu lassen. Willst du mehr, nimm die Bartwichse. Willst du weniger, bleib beim Öl.

Aus unserer Manufaktur: eine Frage der Temperatur.

Butter und Wachse sind heikler, als man ihnen ansieht. Wird die Sheabutter zu heiß und kühlt danach zu langsam ab, bilden sich beim Erstarren winzige Kristalle, und der fertige Tiegel fühlt sich sandig an – man merkt es erst Tage später, wenn nichts mehr zu retten ist. Wir schmelzen deshalb langsam, rühren die Öle im richtigen Moment ein und lassen den Ansatz zügig herunterkühlen. Der Duft kommt zuletzt dazu, wenn die Masse schon abgekühlt ist, denn jedes Grad zu viel treibt genau die flüchtigen Stoffe aus, auf die wir wochenlang gewartet haben.

Tonka, Vanille und Benzoe ziehen bei uns selbst, in Gläsern, die niemand eilig hat. Bergamotte, Patchouli und Vetiver kommen als einzelne Öle dazu, nie als fertige Mischung.

Die Gold-Linie: derselbe Duft, andere Aufgabe.

Der Balsam ist in dieser Familie der Verlässliche – der, der hält, was du dir morgens vorgenommen hast, ohne dass es jemand sieht. Wer Amber schon aus dem Öl kennt, erkennt ihn hier sofort wieder, nur eine Spur ruhiger und deutlich länger anhaltend. Zwischen Bartpflege, Haupthaar und Rasur gibt es Gold in jeder Form, die ein Tag so braucht. Eines noch: Diese Rezeptur ist über Jahre entstanden und ändert sich weiter.

Wenn dir der Halt zu fest oder zu weich vorkommt, sag es uns – solche Rückmeldungen sind der Grund, warum sie inzwischen so ist, wie sie ist.

Inhaltsstoffe

Ingredients: Butyrospermum Parkii Butter, Cocos Nucifera Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Euphorbia Cerifera Wax, Simmondsia Chinensis Seed Oil, Squalane, Dipteryx Odorata Seed Extract, Vanilla Planifolia Fruit Extract, Tocopherol, Styrax Tonkinensis Resin Extract, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Citrus Aurantium Bergamia Peel Oil, Pogostemon Cablin Oil, Vetiveria Zizanoides Root Oil, Benzyl Benzoate, Beta-Caryophyllene, Coumarin, Isoeugenol, Limonene, Linalool, Linalyl Acetate, Pinene, Vanillin.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

So wendest du den Bartbalsam an.

Die Anwendung von Bartbalsam ist unspektakulär, und das ist als Kompliment gemeint. Kratze mit dem Daumennagel ein erbsengroßes Stück aus der Dose und verreibe es zwischen den Handflächen, bis die Wärme deiner Hände es in einen dünnen Film verwandelt hat, das dauert ein paar Sekunden und ist der ganze Trick, kalt und klumpig will niemand ihn im Bart haben. Dann mit den Händen durch den handtuchtrockenen oder trockenen Bart fahren, erst mit dem Strich, dann kurz dagegen, damit auch die unteren Schichten etwas abbekommen, zum Schluss mit Händen, Kamm oder Bürste in Form bringen. Die Haut darunter darf ruhig mitprofitieren, sie gehört zur Zielgruppe. Beim Vollbart darf die Erbse zur Haselnuss wachsen, mehr aber nicht. Der Praxistest bleibt derselbe wie beim Öl: Wenn der Bart glänzt wie frittiert, war es zu viel. Gepflegt ist matt.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Was du über Bartbalsam wissen musst.

Ich benutze morgens Bartöl. Ist der Balsam dann nicht doppelt gemoppelt?

An vielen Tagen ja, und das darf man ehrlich sagen: Wer einen kurzen, braven Bart trägt und mit dem Öl glücklich ist, braucht keinen Balsam obendrauf. Interessant wird er in zwei Situationen. Erstens, wenn dein Bart zwar gepflegt, aber unordentlich aussieht, abstehende Haare, kein gemeinsamer Kurs, dann ergänzt der Wachsanteil genau das, was dem Öl fehlt. Zweitens als Vereinfachung: Der Balsam bringt seine eigene Pflegebasis mit und kann das Öl an normalen Tagen komplett ersetzen, ein Produkt statt zwei. Viele fahren im Sommer mit Öl und wechseln im Winter zum Balsam, wenn der Bart mehr Substanz und weniger Statik braucht. Beides ist richtig.

Mein Balsam hinterlässt weiße Krümel und Schlieren im Bart. Ist der kaputt?

Dem Balsam geht es gut, er war nur zu kalt. Die Buttern und Wachse, die ihm Halt und Pflege geben, wollen vor dem Auftragen vollständig geschmolzen sein: Nimmst du zu viel auf einmal oder verreibst zu kurz, wandern ungeschmolzene Partikel in den Bart und melden sich später als weiße Flöckchen, vorzugsweise auf dunklem Haar und kurz vor wichtigen Terminen. Die Lösung ist reine Geduld im Sekundenformat, kleinere Menge, länger zwischen den Handflächen verreiben, bis wirklich nichts Festes mehr zu spüren ist, dann erst in den Bart. Sind die Krümel schon drin, hilft die Bartbürste, sie verteilt die Reste unsichtbar. Und im Hochsommer gilt übrigens die Gegenrichtung: kühl lagern, sonst wird aus der Dose ein Teich.

Hält der Bartbalsam auch eine richtige Form, oder brauche ich dafür mehr?

Der Balsam ist ein Richtungsgeber, kein Statiker, und das ist Absicht. Er legt die Haare in den Kurs, den du beim Kämmen vorgibst, bändigt Abstehendes und hält ein gepflegtes Alltagsbild über den Tag, aber er zwingt nichts: Ein widerspenstiger Vollbart mit eigenem Kopf oder ein Schnurrbart mit Zwirbel-Ambitionen wird ihn freundlich ignorieren. Für echte Formarbeit ist die Bartpomade die nächste Stufe, fürs skulpturale Finish die Bartwichse, beide dürfen problemlos über dem Balsam arbeiten, er ist die Grundierung darunter. Faustregel: Soll der Bart aussehen wie von selbst ordentlich, reicht der Balsam. Soll er aussehen wie gestaltet, hol Verstärkung.

Im Winter steht mein Bart elektrisch in alle Richtungen. Hilft da wirklich ein Balsam?

Er ist sogar das Mittel der Wahl, denn die fliegenden Haare sind ein Feuchtigkeitsproblem im Kostüm eines Styling-Problems. Trockene Heizungsluft entzieht dem Barthaar Feuchtigkeit, trockenes Haar lädt sich bei jeder Reibung auf, Schal, Kragen, Kissen, und schon steht der Bart wie nach einem Physikexperiment. Der Balsam wirkt doppelt dagegen: Seine Öle und Buttern geben dem Haar die Feuchtigkeit zurück, womit die Aufladung an der Wurzel bekämpft ist, und der Wachsanteil beschwert die Haare sanft, sodass sie liegen bleiben. Ein erbsengroßes Stück nach der Morgenwäsche, gründlich verteilt, und der Bart bleibt auch unter der Wollmütze ein Bart statt einer Pusteblume.