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Blackbeards Bartbalsam Silber – Ohne Duft

Normaler Preis 24,90 €
Grundpreis498,00 € /l
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Nimm eine erbsengroße Menge und schließ die Hand darum, bis sie weich genug zum Verteilen ist. Massier sie bis auf die Haut ein und zieh den Bart in Form. Was ein Balsam mit Duftstoffen macht, ist bekannt: Er hält sie fest und gibt sie stundenlang ab.

Genau das ist der Grund, warum manche lieber einen ohne nehmen – was hier bleibt, ist der Halt.

Größe

  • Erbsengroß, in der Hand erwärmen: Schließ die Hand darum, bis der Balsam nachgibt, massier ihn bis auf die Haut ein und form den Bart mit den Fingern.
  • Ein Balsam lässt einen Duft nicht mehr los: Wachs und Butter halten Duftstoffe fest und geben sie stundenlang ab. Wer keinen will, trifft es hier am deutlichsten.
  • Candelilla schützt eine Wüstenpflanze: Sie überzieht sich damit gegen das Austrocknen. Im Bart gibt dasselbe Wachs Form, ohne zu kleben.
  • Bei Sheabutter zählt die Charge: Sie riecht mild und nussig, und in einer duftfreien Rezeptur fällt jede Abweichung sofort auf.

Bart in Form bringen, ganz ohne Duft.

Für empfindliche Haut unter dem Bart.

Spezifikation

  • Duftkomponente
    Keine
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Bartbalsam ohne Duftstoffe – Halt aus Candelillawachs, sonst nichts.

Ein Balsam ist das Produkt, das einen Duft am längsten festhält. Wer keinen mag, trifft es hier also am deutlichsten: Ein duftender Balsam begleitet einen bis zum Abend, ob man will oder nicht. Silber gibt stattdessen nur das, wofür ein Balsam eigentlich da ist – Form, Geschmeidigkeit und Ruhe für die Haut darunter.

Der Duft: keiner, weil ein Balsam sonst nicht mehr loslässt.

Wachse und Butter binden Duftstoffe und geben sie nur langsam ab. Das ist bei den duftenden Linien der ganze Reiz und für alle anderen das Argument dagegen: Ein Balsam mit Duft begleitet dich bis zum Abend, auch dann, wenn du längst genug davon hast. Es muss nicht immer ein Duft sein, und die Gründe dafür sind zahlreich. Manche mögen einfach keinen. Manche reagieren empfindlich, gerade auf der Haut unter dem Bart, wo ein Balsam ja eingearbeitet wird.

Manche arbeiten dort, wo Duft nichts zu suchen hat – in einer Küche, in einem Labor, in einem Krankenzimmer. Und manche merken erst nach ein paar Wochen mit einem duftenden Produkt, dass ihnen die Stille lieber war. Was du bei Silber riechst, ist die Sheabutter selbst, mild und leicht nussig, und danach nichts mehr.

Die Inhaltsstoffe: Sheabutter, Kokosöl und Candelillawachs.

Halt und Pflege ziehen in verschiedene Richtungen, und dieser Balsam löst das genauso wie seine duftenden Geschwister. Candelillawachs übernimmt den Halt – ein pflanzliches Wachs von einer Wüstenpflanze, die sich damit vor dem Austrocknen schützt, härter als Bienenwachs und ohne Klebrigkeit. Sheabutter und Kokosöl machen das Barthaar weich, Rizinus- und Jojobaöl umschließen jedes Haar, Squalan glättet nach. Bisabolol aus der Kamille beruhigt die Haut darunter, was hier zusätzlich Sinn ergibt: Wer duftfreie Produkte sucht, hat oft empfindliche Haut, und dann ist ein beruhigender Bestandteil mehr wert als ein pflegender. Der Halt liegt im mittleren Bereich.

Aus unserer Manufaktur: die Rezeptur, die am wenigsten verzeiht.

Sheabutter riecht. Nicht unangenehm, aber deutlich – mild, nussig, ein wenig nach Nuss und Wachs, und in einer duftenden Rezeptur bemerkt das niemand. Hier bemerkt es jeder. Deshalb ist die Qualität der Butter bei Silber der entscheidende Faktor und nicht eine Nebensache: Eine Charge, die schon leicht kräftig riecht, macht aus einem duftfreien Balsam ein Produkt, das nach etwas riecht, nur eben nach nichts Gutem. Wir riechen jede Butter, bevor sie geschmolzen wird.

Beim Schmelzen selbst gilt dieselbe Regel wie überall: langsam erwärmen und zügig abkühlen, sonst wird die Butter beim Erstarren sandig. Was hier entfällt, ist der letzte Schritt – es kommt nichts mehr dazu, wenn die Masse abgekühlt ist. Der Tiegel ist dann einfach fertig.

Die Silber-Linie: dieselbe Arbeit, ein Bestandteil weniger.

Den Balsam gibt es hier in derselben Machart wie in den duftenden Linien, und wer beide kennt, wird beim Halt keinen Unterschied bemerken. Silber deckt außerdem die restliche Bartpflege und die ganze Rasur ab. Falls du gerade von einem duftenden Balsam kommst und dir der erste Eindruck zu unauffällig vorkommt: Gib ihm drei Tage. Die meisten Rückmeldungen zu diesem Produkt klingen nach einer Woche anders als nach einem Tag.

Ausführliche Beschreibung

Bartbalsam ohne Duftstoffe – Halt aus Candelillawachs, sonst nichts.

Ein Balsam ist das Produkt, das einen Duft am längsten festhält. Wer keinen mag, trifft es hier also am deutlichsten: Ein duftender Balsam begleitet einen bis zum Abend, ob man will oder nicht. Silber gibt stattdessen nur das, wofür ein Balsam eigentlich da ist – Form, Geschmeidigkeit und Ruhe für die Haut darunter.

Der Duft: keiner, weil ein Balsam sonst nicht mehr loslässt.

Wachse und Butter binden Duftstoffe und geben sie nur langsam ab. Das ist bei den duftenden Linien der ganze Reiz und für alle anderen das Argument dagegen: Ein Balsam mit Duft begleitet dich bis zum Abend, auch dann, wenn du längst genug davon hast. Es muss nicht immer ein Duft sein, und die Gründe dafür sind zahlreich. Manche mögen einfach keinen. Manche reagieren empfindlich, gerade auf der Haut unter dem Bart, wo ein Balsam ja eingearbeitet wird.

Manche arbeiten dort, wo Duft nichts zu suchen hat – in einer Küche, in einem Labor, in einem Krankenzimmer. Und manche merken erst nach ein paar Wochen mit einem duftenden Produkt, dass ihnen die Stille lieber war. Was du bei Silber riechst, ist die Sheabutter selbst, mild und leicht nussig, und danach nichts mehr.

Die Inhaltsstoffe: Sheabutter, Kokosöl und Candelillawachs.

Halt und Pflege ziehen in verschiedene Richtungen, und dieser Balsam löst das genauso wie seine duftenden Geschwister. Candelillawachs übernimmt den Halt – ein pflanzliches Wachs von einer Wüstenpflanze, die sich damit vor dem Austrocknen schützt, härter als Bienenwachs und ohne Klebrigkeit. Sheabutter und Kokosöl machen das Barthaar weich, Rizinus- und Jojobaöl umschließen jedes Haar, Squalan glättet nach. Bisabolol aus der Kamille beruhigt die Haut darunter, was hier zusätzlich Sinn ergibt: Wer duftfreie Produkte sucht, hat oft empfindliche Haut, und dann ist ein beruhigender Bestandteil mehr wert als ein pflegender. Der Halt liegt im mittleren Bereich.

Aus unserer Manufaktur: die Rezeptur, die am wenigsten verzeiht.

Sheabutter riecht. Nicht unangenehm, aber deutlich – mild, nussig, ein wenig nach Nuss und Wachs, und in einer duftenden Rezeptur bemerkt das niemand. Hier bemerkt es jeder. Deshalb ist die Qualität der Butter bei Silber der entscheidende Faktor und nicht eine Nebensache: Eine Charge, die schon leicht kräftig riecht, macht aus einem duftfreien Balsam ein Produkt, das nach etwas riecht, nur eben nach nichts Gutem. Wir riechen jede Butter, bevor sie geschmolzen wird.

Beim Schmelzen selbst gilt dieselbe Regel wie überall: langsam erwärmen und zügig abkühlen, sonst wird die Butter beim Erstarren sandig. Was hier entfällt, ist der letzte Schritt – es kommt nichts mehr dazu, wenn die Masse abgekühlt ist. Der Tiegel ist dann einfach fertig.

Die Silber-Linie: dieselbe Arbeit, ein Bestandteil weniger.

Den Balsam gibt es hier in derselben Machart wie in den duftenden Linien, und wer beide kennt, wird beim Halt keinen Unterschied bemerken. Silber deckt außerdem die restliche Bartpflege und die ganze Rasur ab. Falls du gerade von einem duftenden Balsam kommst und dir der erste Eindruck zu unauffällig vorkommt: Gib ihm drei Tage. Die meisten Rückmeldungen zu diesem Produkt klingen nach einer Woche anders als nach einem Tag.

Inhaltsstoffe

Ingredients: Butyrospermum Parkii Butter, Cocos Nucifera Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Euphorbia Cerifera Wax, Simmondsia Chinensis Seed Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

So wendest du den Bartbalsam an.

Die Anwendung von Bartbalsam ist unspektakulär, und das ist als Kompliment gemeint. Kratze mit dem Daumennagel ein erbsengroßes Stück aus der Dose und verreibe es zwischen den Handflächen, bis die Wärme deiner Hände es in einen dünnen Film verwandelt hat, das dauert ein paar Sekunden und ist der ganze Trick, kalt und klumpig will niemand ihn im Bart haben. Dann mit den Händen durch den handtuchtrockenen oder trockenen Bart fahren, erst mit dem Strich, dann kurz dagegen, damit auch die unteren Schichten etwas abbekommen, zum Schluss mit Händen, Kamm oder Bürste in Form bringen. Die Haut darunter darf ruhig mitprofitieren, sie gehört zur Zielgruppe. Beim Vollbart darf die Erbse zur Haselnuss wachsen, mehr aber nicht. Der Praxistest bleibt derselbe wie beim Öl: Wenn der Bart glänzt wie frittiert, war es zu viel. Gepflegt ist matt.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Was du über Bartbalsam wissen musst.

Ich benutze morgens Bartöl. Ist der Balsam dann nicht doppelt gemoppelt?

An vielen Tagen ja, und das darf man ehrlich sagen: Wer einen kurzen, braven Bart trägt und mit dem Öl glücklich ist, braucht keinen Balsam obendrauf. Interessant wird er in zwei Situationen. Erstens, wenn dein Bart zwar gepflegt, aber unordentlich aussieht, abstehende Haare, kein gemeinsamer Kurs, dann ergänzt der Wachsanteil genau das, was dem Öl fehlt. Zweitens als Vereinfachung: Der Balsam bringt seine eigene Pflegebasis mit und kann das Öl an normalen Tagen komplett ersetzen, ein Produkt statt zwei. Viele fahren im Sommer mit Öl und wechseln im Winter zum Balsam, wenn der Bart mehr Substanz und weniger Statik braucht. Beides ist richtig.

Mein Balsam hinterlässt weiße Krümel und Schlieren im Bart. Ist der kaputt?

Dem Balsam geht es gut, er war nur zu kalt. Die Buttern und Wachse, die ihm Halt und Pflege geben, wollen vor dem Auftragen vollständig geschmolzen sein: Nimmst du zu viel auf einmal oder verreibst zu kurz, wandern ungeschmolzene Partikel in den Bart und melden sich später als weiße Flöckchen, vorzugsweise auf dunklem Haar und kurz vor wichtigen Terminen. Die Lösung ist reine Geduld im Sekundenformat, kleinere Menge, länger zwischen den Handflächen verreiben, bis wirklich nichts Festes mehr zu spüren ist, dann erst in den Bart. Sind die Krümel schon drin, hilft die Bartbürste, sie verteilt die Reste unsichtbar. Und im Hochsommer gilt übrigens die Gegenrichtung: kühl lagern, sonst wird aus der Dose ein Teich.

Hält der Bartbalsam auch eine richtige Form, oder brauche ich dafür mehr?

Der Balsam ist ein Richtungsgeber, kein Statiker, und das ist Absicht. Er legt die Haare in den Kurs, den du beim Kämmen vorgibst, bändigt Abstehendes und hält ein gepflegtes Alltagsbild über den Tag, aber er zwingt nichts: Ein widerspenstiger Vollbart mit eigenem Kopf oder ein Schnurrbart mit Zwirbel-Ambitionen wird ihn freundlich ignorieren. Für echte Formarbeit ist die Bartpomade die nächste Stufe, fürs skulpturale Finish die Bartwichse, beide dürfen problemlos über dem Balsam arbeiten, er ist die Grundierung darunter. Faustregel: Soll der Bart aussehen wie von selbst ordentlich, reicht der Balsam. Soll er aussehen wie gestaltet, hol Verstärkung.

Im Winter steht mein Bart elektrisch in alle Richtungen. Hilft da wirklich ein Balsam?

Er ist sogar das Mittel der Wahl, denn die fliegenden Haare sind ein Feuchtigkeitsproblem im Kostüm eines Styling-Problems. Trockene Heizungsluft entzieht dem Barthaar Feuchtigkeit, trockenes Haar lädt sich bei jeder Reibung auf, Schal, Kragen, Kissen, und schon steht der Bart wie nach einem Physikexperiment. Der Balsam wirkt doppelt dagegen: Seine Öle und Buttern geben dem Haar die Feuchtigkeit zurück, womit die Aufladung an der Wurzel bekämpft ist, und der Wachsanteil beschwert die Haare sanft, sodass sie liegen bleiben. Ein erbsengroßes Stück nach der Morgenwäsche, gründlich verteilt, und der Bart bleibt auch unter der Wollmütze ein Bart statt einer Pusteblume.