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Blackbeards Rasierpinsel Buche – synthetisches Haar

Normaler Preis 24,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Fass ihn weiter unten an, als du es gewohnt bist, und führ ihn aus dem Handgelenk. Fünfundfünfzig Millimeter Griff bei hundertfünf Millimetern Gesamthöhe: Das ist der längste Griff unserer Reihe, und er verändert, wie der Pinsel in der Hand sitzt.

Wer große Hände hat, merkt beim ersten Aufschäumen, was gemeint ist – wer kleine Hände hat, greift besser zu einem der kürzeren.


  • Weiter unten fassen, aus dem Handgelenk führen: Bei fünfundfünfzig Millimetern greift die ganze Hand. Die Finger halten nur noch, das Gelenk arbeitet.
  • Der längste Griff der Reihe: Fünf Millimeter mehr entscheiden, ob du aus den Fingern oder aus dem Handgelenk schäumst – bei großen Händen deutlich spürbar.
  • Großer Knoten, kurzer Loft: Einundzwanzig Millimeter auf fünfzig: viel Schaum und trotzdem Rückgrat. Die Bauform mit dem geringsten Kompromiss.
  • Dreiundvierzig Gramm Buche: Das schwerste Holz der Reihe, gleichmäßig und formstabil. Unauffällig, und genau deshalb gut.

Viel Schaum ohne Nachladen, ohne müde Finger.

Für große Hände und lange Gesichtsschäumung.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Rasierpinsel aus Buchenholz – der Griff ist die Hälfte des Werkzeugs.

Über Pinsel wird geredet wie über Knoten. Dabei hältst du beim Rasieren nicht den Knoten, sondern den Griff, und die fünf Millimeter, um die er länger oder kürzer ist, entscheiden, ob du aus dem Handgelenk arbeitest oder aus den Fingern.

Der Knoten: einundzwanzig Millimeter bei fünfzig Loft.

Ein großer Knoten auf kurzer freier Länge – diese Kombination gibt es in unserer Reihe nur hier. Sie ergibt einen Pinsel, der viel Schaum aufnimmt und ihn trotzdem mit Nachdruck abgibt: genug Volumen für einen ganzen Gesichtsschaum ohne Nachladen, genug Rückgrat, um auch eine feste Seife zu lösen. Wenn du dich zwischen straff und weich nicht entscheiden willst, ist das die Bauform, die am wenigsten Kompromiss verlangt. Ganz ohne geht es trotzdem nicht: Zum ganz weichen Ausstreichen auf der Haut bleibt ein längerer Loft angenehmer.

Der Griff: Buche, fünfundfünfzig Millimeter.

Bei einem kurzen Griff liegt der Pinsel zwischen Daumen und Zeigefinger, und du bewegst ihn aus den Fingern. Das ist präzise und wird bei längeren Bewegungen anstrengend. Bei fünfundfünfzig Millimetern greift die ganze Hand, das Handgelenk übernimmt die Führung, und die Finger halten nur noch. Für die kreisenden Bewegungen beim Aufschäumen im Gesicht ist das der ermüdungsfreiere Weg, und für große Hände ist es schlicht die passendere Größe. Buche bringt dafür das nötige Gewicht mit: dreiundvierzig Gramm, das schwerste Holz in unserer Reihe, ohne dass der Pinsel kopflastig wird.

Aus der Werkstatt: Buche ist das ehrlichste Holz.

In dem mittelfränkischen Betrieb, der unsere Pinsel fertigt, ist Buche das Holz, mit dem gearbeitet wird, wenn es funktionieren soll und nicht auffallen. Es ist gleichmäßig, hart, gut zu drehen und verzieht sich wenig – dafür hat es keine aufregende Zeichnung. Genau deshalb ist es an teuren Pinseln selten zu sehen, obwohl es die bessere Wahl wäre. Der Betrieb macht seit über hundert Jahren nichts anderes als Pinsel, fertigt ausschließlich für fremde Marken und ist nach ISO 14001, EMAS und FSC zertifiziert. Das Holz kommt entsprechend aus kontrollierter Forstwirtschaft.

Blackbeards X: das Werkzeug neben der Kosmetik.

Was wir rühren, steht auf den Etiketten. Was wir aussuchen, steht in dieser Rubrik: Pinsel, Kämme, Bürsten, Klingen, Riemen – gefertigt von Betrieben, die genau ein Handwerk betreiben, ausgewählt von uns, verkauft unter unserem Namen. Diesen Pinsel haben wir wegen des Griffs ins Sortiment genommen und nicht wegen des Holzes. Wenn dir andere Grifflängen fehlen, sag Bescheid.

Ausführliche Beschreibung

Rasierpinsel aus Buchenholz – der Griff ist die Hälfte des Werkzeugs.

Über Pinsel wird geredet wie über Knoten. Dabei hältst du beim Rasieren nicht den Knoten, sondern den Griff, und die fünf Millimeter, um die er länger oder kürzer ist, entscheiden, ob du aus dem Handgelenk arbeitest oder aus den Fingern.

Der Knoten: einundzwanzig Millimeter bei fünfzig Loft.

Ein großer Knoten auf kurzer freier Länge – diese Kombination gibt es in unserer Reihe nur hier. Sie ergibt einen Pinsel, der viel Schaum aufnimmt und ihn trotzdem mit Nachdruck abgibt: genug Volumen für einen ganzen Gesichtsschaum ohne Nachladen, genug Rückgrat, um auch eine feste Seife zu lösen. Wenn du dich zwischen straff und weich nicht entscheiden willst, ist das die Bauform, die am wenigsten Kompromiss verlangt. Ganz ohne geht es trotzdem nicht: Zum ganz weichen Ausstreichen auf der Haut bleibt ein längerer Loft angenehmer.

Der Griff: Buche, fünfundfünfzig Millimeter.

Bei einem kurzen Griff liegt der Pinsel zwischen Daumen und Zeigefinger, und du bewegst ihn aus den Fingern. Das ist präzise und wird bei längeren Bewegungen anstrengend. Bei fünfundfünfzig Millimetern greift die ganze Hand, das Handgelenk übernimmt die Führung, und die Finger halten nur noch. Für die kreisenden Bewegungen beim Aufschäumen im Gesicht ist das der ermüdungsfreiere Weg, und für große Hände ist es schlicht die passendere Größe. Buche bringt dafür das nötige Gewicht mit: dreiundvierzig Gramm, das schwerste Holz in unserer Reihe, ohne dass der Pinsel kopflastig wird.

Aus der Werkstatt: Buche ist das ehrlichste Holz.

In dem mittelfränkischen Betrieb, der unsere Pinsel fertigt, ist Buche das Holz, mit dem gearbeitet wird, wenn es funktionieren soll und nicht auffallen. Es ist gleichmäßig, hart, gut zu drehen und verzieht sich wenig – dafür hat es keine aufregende Zeichnung. Genau deshalb ist es an teuren Pinseln selten zu sehen, obwohl es die bessere Wahl wäre. Der Betrieb macht seit über hundert Jahren nichts anderes als Pinsel, fertigt ausschließlich für fremde Marken und ist nach ISO 14001, EMAS und FSC zertifiziert. Das Holz kommt entsprechend aus kontrollierter Forstwirtschaft.

Blackbeards X: das Werkzeug neben der Kosmetik.

Was wir rühren, steht auf den Etiketten. Was wir aussuchen, steht in dieser Rubrik: Pinsel, Kämme, Bürsten, Klingen, Riemen – gefertigt von Betrieben, die genau ein Handwerk betreiben, ausgewählt von uns, verkauft unter unserem Namen. Diesen Pinsel haben wir wegen des Griffs ins Sortiment genommen und nicht wegen des Holzes. Wenn dir andere Grifflängen fehlen, sag Bescheid.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

So schäumst du mit dem Rasierpinsel auf.

Der Rasierpinsel verwandelt Seife und Wasser in den Schaum, der deine Rasur trägt, und richtet dabei jedes Barthaar für die Klinge auf. Sein Auftritt in fünf Schritten:

1. Mach ihn nass. Den Rasierpinsel unter warmem Wasser gründlich durchnässen, die synthetischen Fasern brauchen kein Einweichen, und leicht ausschütteln: feucht soll er sein, nicht triefend.

2. Lade ihn. In kreisenden Bewegungen über die Rasierseife oder Rasiercreme wandern lassen, bis er sichtbar Seife aufgenommen hat.

3. Schlag den Schaum. In der Rasierschale oder direkt im Gesicht kreisen, bis der Schaum dicht glänzt und kleine Spitzen zieht. Große Blasen heißen: weiterarbeiten, tröpfchenweise Wasser hilft.

4. Trag ihn auf. Mit kreisenden Bewegungen gegen die Wuchsrichtung einmassieren, das massiert die Haut und stellt jede Stoppel auf. Danach übernimmt Rasierhobel oder Rasiermesser, für die zweite Passage frisch einschäumen.

5. Pflege Haut und Pinsel nach. Gesicht kalt abspülen, Rasierwasser oder Balm auftragen. Den Pinsel gründlich ausspülen, ausschütteln und kopfüber oder luftig trocknen lassen, bloß nicht nass im Schrank einsperren.

So behandelt bleibt ein Rasierpinsel Jahrzehnte. Sollte deiner Zicken machen, bevor er alt genug dafür ist: Melde dich, wir kennen unsere Pinsel persönlich.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Was du über Rasierpinsel wissen musst.

Ich habe gehört, ein richtiger Rasierpinsel muss aus Dachshaar sein. Warum führt ihr fast nur Synthetik?

Weil wir verkaufen, was wir selbst benutzen, und das ist heute die Fibre. Dachshaar hat seinen Ruf aus einer Zeit, in der Kunstfasern tatsächlich schlechter waren: borstig, wasserscheu, lieblos gebunden. Diese Zeiten sind vorbei. Moderne synthetische Fasern schlagen einen genauso dichten, cremigen Schaum, sind unempfindlicher, sofort einsatzbereit, in Minuten trocken und obendrein tierfrei. Für uns ist das keine Kompromisswahl, sondern die bessere, und deshalb besteht unser Sortiment fast ausschließlich daraus. Falls du einen Naturhaar-Pinsel besitzt und liebst: völlig in Ordnung, pfleg ihn gut. Neu kaufen würden wir ihn nicht mehr.

Mein Rasierpinsel verliert Haare. Ab wann ist das ein Reklamationsfall?

Kommt auf die Menge an. Einzelne Härchen in den ersten Wochen sind normal, beim Binden eines Knotens aus tausenden Haaren sitzen ein paar lose dazwischen, die sich jetzt verabschieden, das gibt sich. Wenn dein Rasierpinsel dagegen büschelweise Haare lässt oder es nach Monaten nicht aufhört, stimmt etwas nicht, dann melde dich mit einem Foto bei uns und wir kümmern uns. Was Haarverlust übrigens begünstigt: Auswringen, Trocknen auf der Heizung und das Aufschäumen mit brutalem Druck. Der Pinsel soll tanzen, nicht schrubben, das verlängert jedes Pinselleben.

Muss ich einen synthetischen Rasierpinsel anders behandeln als einen mit Naturhaar?

Ja, nämlich entspannter. Die Fibre braucht kein Einweichen, kurz unter warmem Wasser durchnässen genügt, und sie verzeiht auch den hektischen Morgen, an dem alles schnell gehen muss. Nach der Rasur gilt dasselbe wie immer: gründlich ausspülen, ausschütteln, an der Luft trocknen lassen. Dafür entfallen die Naturhaar-Sorgen komplett, kein Eigengeruch am Anfang, keine Empfindlichkeit gegen Dauerfeuchte, kein langes Trocknen, weshalb der synthetische Rasierpinsel auch der geborene Reisebegleiter ist. Eine Regel gilt allerdings für jeden Knoten dieser Welt: nicht auswringen und nicht auf der Heizung trocknen. Das mag keiner.

Mein Vater benutzt seinen Rasierpinsel gefühlt seit den Neunzigern. Muss ich mir Sorgen machen?

Nur um dein Erbe, denn der Pinsel wird vermutlich noch eine Weile durchhalten. Ein gut gepflegter Rasierpinsel hält problemlos Jahrzehnte, entscheidend sind drei Gewohnheiten: nach jeder Rasur gründlich ausspülen, bis kein Seifenrest mehr im Knoten sitzt, dann ausschütteln und an der Luft trocknen lassen, idealerweise hängend im Ständer. Was Pinsel altern lässt, sind Seifenreste tief im Knoten, Dauerfeuchte und Heizungsluft. Solange die Fasern weich bleiben und der Schaum stimmt, gibt es keinen Grund zum Wechsel. Falls dein Vater das liest: Respekt, weiter so, und das Ausspülen nicht vergessen.