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Blackbeards Bart- und Haarschere Thin Tips

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Schneid mit der vorderen Hälfte der Schneide und lass die Schere die Arbeit machen – drücken braucht sie nicht. 440C-Stahl auf 60 HRC gehärtet, Konvexschliff, drei Längen von fünfeinhalb bis sechseinhalb Zoll: Die feinen Spitzen sind der Grund für den Namen und für alles, was du damit an Übergängen und Konturen machen kannst, ohne die Enden zu quetschen.

Größe

  • Mit der vorderen Hälfte schneiden: Lass die Schere arbeiten, drücken musst du nicht. An den Spitzen liegt die Kontrolle, hinten die Kraft.
  • Konvexschliff trennt statt zu quetschen: Die gewölbte Schneidfläche läuft extrem schmal aus. Die Schere geht ohne Widerstand durch, und man hört beim Schneiden nichts.
  • 440C auf 60 HRC: Hart genug, um lange scharf zu bleiben, und nachgiebig genug, um einen Sturz in die Spüle zu überstehen.
  • Drei Längen, ein Fingerhaken zum Abnehmen: Fünfeinhalb Zoll für den Bart, sechs oder sechseinhalb fürs Haupthaar. Den Haken kannst du abschrauben, wenn du ihn nicht magst.

Schneidet Konturen sauber, ohne die Spitzen zu quetschen.

Für Bartkonturen und den Schnitt zu Hause.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Bart- und Haarschere mit feinen Spitzen – Konvexschliff trennt, statt zu quetschen.

Eine stumpfe Schere schneidet auch. Sie tut es nur anders: Sie drückt das Haar zwischen zwei Blättern zusammen, bis es nachgibt. Was danach übrig bleibt, ist ein gequetschtes Ende, das aufspleißt – und genau daran liegt es, wenn Spitzen nach dem Schnitt schlecht aussehen.

Der Schliff: konvex, und das ist der teure Teil.

Bei einem einfachen Schliff läuft die Schneidfläche gerade auf die Kante zu. Beim Konvexschliff ist sie leicht nach außen gewölbt, sodass sich der Winkel zur Schneide hin verjüngt und die Kante extrem schmal ausläuft. Sie trennt das Haar dann eher, als dass sie es zwischen den Halmen einklemmt – man merkt es daran, dass die Schere ohne Widerstand durchgeht und man beim Schneiden nichts hört. Ein Konvexschliff ist aufwendig herzustellen und verlangt beim Nachschärfen einen Fachbetrieb, weil ein normaler Schleifstein die Wölbung platt macht. Dafür hält er einen sauberen Schnitt über lange Zeit. Der Fingerhaken lässt sich abnehmen, wenn du ihn nicht magst.

Der Stahl: 440C, gehärtet auf 60 HRC.

440C ist ein rostfreier Chromstahl mit hohem Kohlenstoffanteil – der Klassiker unter den Scherenstählen, seit Jahrzehnten in Gebrauch und entsprechend gut verstanden. Sechzig Rockwell ist dabei die Zahl, auf die es ankommt: Härter heißt länger scharf und gleichzeitig empfindlicher gegen Stöße. Sechzig liegt genau an der Stelle, an der eine Schere lange schneidet und trotzdem verzeiht, wenn sie einmal in die Spüle fällt. Es gibt sie in fünfeinhalb, sechs und sechseinhalb Zoll. Kurz heißt genauer, lang heißt mehr Haar pro Schnitt – für den Bart genügt die kürzeste, fürs Haupthaar greifen die meisten zur mittleren.

Aus der Werkstatt: ein Bergdorf, das seit Jahrhunderten schneidet.

Unsere Scheren kommen aus einem Ort in der Lombardei, in dem seit dem Mittelalter Messer und Scheren geschmiedet werden und in dem die Betriebe bis heute ein eigenes Herstellerkonsortium unterhalten. Der Familienbetrieb, der für uns fertigt, wurde nach dem Krieg von einem Eisenhandwerker gegründet und wird von dessen Söhnen in zweiter Generation geführt. Wir haben lange in Solingen eingekauft und uns dann anders entschieden – nicht, weil dort schlecht gearbeitet würde, sondern weil wir in diesem Tal Scheren gefunden haben, die uns besser gefallen. Das offen zu sagen, ist uns lieber, als es zu verschweigen.

Blackbeards X: unser Name, ihre Werkstatt.

Was in Flaschen und Tiegel kommt, machen wir selbst. Alles, was schneidet, hält oder ordnet, kommt aus Betrieben, die genau ein Handwerk betreiben – in diesem Fall aus Norditalien statt aus Deutschland. Unsere Arbeit besteht darin, auszusuchen und Nein zu sagen, und beides tun wir gründlich. Wenn du mit dieser Schere arbeitest und dir fällt etwas auf, schreib es uns.

Ausführliche Beschreibung

Bart- und Haarschere mit feinen Spitzen – Konvexschliff trennt, statt zu quetschen.

Eine stumpfe Schere schneidet auch. Sie tut es nur anders: Sie drückt das Haar zwischen zwei Blättern zusammen, bis es nachgibt. Was danach übrig bleibt, ist ein gequetschtes Ende, das aufspleißt – und genau daran liegt es, wenn Spitzen nach dem Schnitt schlecht aussehen.

Der Schliff: konvex, und das ist der teure Teil.

Bei einem einfachen Schliff läuft die Schneidfläche gerade auf die Kante zu. Beim Konvexschliff ist sie leicht nach außen gewölbt, sodass sich der Winkel zur Schneide hin verjüngt und die Kante extrem schmal ausläuft. Sie trennt das Haar dann eher, als dass sie es zwischen den Halmen einklemmt – man merkt es daran, dass die Schere ohne Widerstand durchgeht und man beim Schneiden nichts hört. Ein Konvexschliff ist aufwendig herzustellen und verlangt beim Nachschärfen einen Fachbetrieb, weil ein normaler Schleifstein die Wölbung platt macht. Dafür hält er einen sauberen Schnitt über lange Zeit. Der Fingerhaken lässt sich abnehmen, wenn du ihn nicht magst.

Der Stahl: 440C, gehärtet auf 60 HRC.

440C ist ein rostfreier Chromstahl mit hohem Kohlenstoffanteil – der Klassiker unter den Scherenstählen, seit Jahrzehnten in Gebrauch und entsprechend gut verstanden. Sechzig Rockwell ist dabei die Zahl, auf die es ankommt: Härter heißt länger scharf und gleichzeitig empfindlicher gegen Stöße. Sechzig liegt genau an der Stelle, an der eine Schere lange schneidet und trotzdem verzeiht, wenn sie einmal in die Spüle fällt. Es gibt sie in fünfeinhalb, sechs und sechseinhalb Zoll. Kurz heißt genauer, lang heißt mehr Haar pro Schnitt – für den Bart genügt die kürzeste, fürs Haupthaar greifen die meisten zur mittleren.

Aus der Werkstatt: ein Bergdorf, das seit Jahrhunderten schneidet.

Unsere Scheren kommen aus einem Ort in der Lombardei, in dem seit dem Mittelalter Messer und Scheren geschmiedet werden und in dem die Betriebe bis heute ein eigenes Herstellerkonsortium unterhalten. Der Familienbetrieb, der für uns fertigt, wurde nach dem Krieg von einem Eisenhandwerker gegründet und wird von dessen Söhnen in zweiter Generation geführt. Wir haben lange in Solingen eingekauft und uns dann anders entschieden – nicht, weil dort schlecht gearbeitet würde, sondern weil wir in diesem Tal Scheren gefunden haben, die uns besser gefallen. Das offen zu sagen, ist uns lieber, als es zu verschweigen.

Blackbeards X: unser Name, ihre Werkstatt.

Was in Flaschen und Tiegel kommt, machen wir selbst. Alles, was schneidet, hält oder ordnet, kommt aus Betrieben, die genau ein Handwerk betreiben – in diesem Fall aus Norditalien statt aus Deutschland. Unsere Arbeit besteht darin, auszusuchen und Nein zu sagen, und beides tun wir gründlich. Wenn du mit dieser Schere arbeitest und dir fällt etwas auf, schreib es uns.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

So schneidest du deinen Bart mit der Bartschere.

Die wichtigste Regel der Bartschere lautet: immer am trockenen Bart. Nasses Barthaar hängt länger, als es ist, und was nass nach zwei Millimetern aussieht, entpuppt sich trocken als halber Zentimeter Verlust, geschnitten wird also nach Wäsche und Trocknung, nie darin. Der Ablauf danach ist ruhige Handarbeit: Bart mit dem Kamm in seine natürliche Lage bringen, bei Tageslicht oder guter Beleuchtung vor den Spiegel, und dann in kleinen Schritten arbeiten, einzelne überstehende Haare direkt abnehmen, für Flächen und Kanten den Kamm als Lehre einsetzen, das Haar durch die Zinken laufen lassen und nur schneiden, was darüber hinausschaut. Zwischen den Schnitten immer wieder kämmen und einen Schritt zurücktreten, das große Bild entscheidet, nicht die Nahaufnahme. Und die goldene Ausstiegsregel zum Schluss: Im Zweifel aufhören. Nachwachsen kann der Bart von ganz allein, abschneiden kannst nur du.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Gut zu wissen...

Bartschere oder Trimmer: Was brauche ich denn nun wirklich?

Die unbequem ehrliche Antwort: Es sind zwei Werkzeuge für zwei Aufgaben, und viele Bärte brauchen irgendwann beide. Der Trimmer ist der Flächenspezialist, er bringt den ganzen Bart auf eine Länge, schnell, gleichmäßig, unschlagbar bei kurzen Bärten und beim großen Rückschnitt. Die Bartschere ist die Präzisionsabteilung: einzelne Ausreißer, die Schnurrbart-Linie, Konturen-Feinarbeit und alles am längeren Bart, wo der Trimmer schnell zu viel nimmt und Stufen hinterlässt. Faustregel: Je kürzer und gleichmäßiger dein Bart, desto mehr Trimmer, je länger und individueller die Form, desto mehr Schere. Und zwischen zwei Barbier-Terminen ersetzt die Schere kleine Korrekturen, für die sich kein Termin lohnt.

Ich habe Angst, mir ein Loch in den Bart zu schneiden. Wie taste ich mich ran?

Mit drei Sicherheitsnetzen, die zusammen fast unfallfrei sind. Erstens: nur am trockenen, frisch gekämmten Bart arbeiten, dann siehst du die echte Länge und die echten Ausreißer, nasses Haar lügt. Zweitens: den Kamm als Schutzschild benutzen, Haar durch die Zinken laufen lassen und nur schneiden, was oben herausschaut, so ist ein Loch physikalisch fast unmöglich, weil der Kamm die Tiefe begrenzt. Drittens: die Zwei-Drittel-Regel für Anfänger, schneide immer nur zwei Drittel von dem, was du eigentlich wegnehmen willst, tritt zurück, schau ins große Bild, und nimm den Rest nur, wenn er dann noch stört. Löcher entstehen durch Schwung und Eile, nicht durch Scheren. Ruhe ist dein bestes Werkzeug.

Für zwei, drei abstehende Haare am Tag extra zur Schere greifen, ist das nicht übertrieben?

Es ist das Gegenteil, nämlich genau ihr Kerngeschäft, und der Zwei-Haare-Einsatz ist der Grund, warum die Schere griffbereit liegen sollte statt hinten in der Schublade. Die einzelnen Ausreißer, die sich täglich neu melden, sind mit dem Trimmer nicht zu fassen, ohne die Umgebung mitzunehmen, mit den Fingern gezupft rächen sie sich an der Haut, und ignoriert ruinieren sie das Gesamtbild gepflegter, als man denkt, das Auge hängt immer am einen querstehenden Haar. Zwei gezielte Schnitte nach dem morgendlichen Bürsten, zehn Sekunden, und der Bart wirkt frisch vom Barbier. Übertrieben wäre es, dafür ein Ritual zu erfinden. Griffbereit liegen lassen reicht völlig.

Kann ich nicht einfach die Haushaltsschere nehmen? Schneiden tut die doch auch.

Sie schneidet Papier, und genau das ist das Problem: Haushaltsscheren sind für weiche, flächige Materialien geschliffen, an einem drahtigen Barthaar schließen ihre Klingen nicht exakt genug, das Haar wird halb geschnitten, halb gequetscht, und gequetschte Enden franzen aus, werden zu Spliss und fühlen sich stumpf an, du merkst den Unterschied wenige Tage später beim Streichen über den Bart. Dazu kommt die Geometrie, eine große Schere nah am Gesicht ist ungefähr so vertrauenerweckend wie ein Brotmesser beim Apfelschälen. Eine Bartschere ist klein, exakt geschliffen und schließt auf den Zehntelmillimeter, sie trennt glatt, was glatt nachwachsen soll. Für den Bonsai eben Bonsai-Werkzeug, die Küchenschublade darf Papier behalten.