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Bodylotion & Handcreme

(21 produkte)

Bodylotion und Handcreme sind die Pflegeschritte nach der Reinigung. Die Bodylotion versorgt die Haut am ganzen Körper mit Feuchtigkeit, die sie beim Duschen verloren hat. Die Handcreme kĂŒmmert sich um die Partie, die am meisten beansprucht wird und im Winter zuerst rissig zeigt. Beide Produkte gehören zur tĂ€glichen Routine, wenn man sie einmal ausprobiert hat. In dieser Kategorie findest du leichte Bodylotionen und reichhaltigere Handcremes, abgestimmt auf die Eigenheiten mĂ€nnlicher Haut, aus eigener Manufaktur und von Partnermarken.

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Bodylotion & Handcreme

Die unspektakulÀre Pflege, die den Unterschied macht.

Unter allen Körperpflegeprodukten fĂŒr MĂ€nner sind Bodylotion und Handcreme zwei, die oft ĂŒbersprungen werden. Die Dusche ist erledigt, das Deodorant aufgetragen, der Tag kann beginnen. Was der Haut jetzt noch gefehlt hĂ€tte, bleibt am Wegesrand liegen. Dabei ist die tĂ€gliche Pflege nach der Reinigung der Schritt, der ĂŒber Wochen und Monate den grĂ¶ĂŸten Unterschied macht. Ruhigere, weichere, gleichmĂ€ĂŸiger aussehende Haut. Keine raue Haut an den Oberarmen im Winter. Keine rissigen Handkanten nach dem zehnten HĂ€ndewaschen. Keine aufgesprungenen Fingerkuppen beim ersten Frost. Alles vermeidbar, mit wenigen Minuten tĂ€glichem Aufwand.

Warum die Haut nach der Dusche Pflege braucht

Duschen und Waschen tun der Haut gut, und duschen und Waschen strapazieren die Haut. Beides ist wahr. Das warme Wasser öffnet die Poren, entfernt Schmutz und Talg, und entzieht der Haut gleichzeitig Fette und Feuchtigkeit. Je lĂ€nger und heißer die Dusche, desto stĂ€rker der Effekt. Nach dem Handtuchabtrocknen ist die Haut oft trockener als vor der Dusche, auch wenn sie sich kurzzeitig weich anfĂŒhlt.

Diesen Effekt gleicht die Bodylotion aus. Sie bringt Feuchtigkeit zurĂŒck, die beim Duschen verlorengegangen ist, legt einen leichten Schutzfilm, der die Haut ĂŒber den Tag stabilisiert, und liefert Pflegewirkstoffe, die die oberste Hautschicht geschmeidig halten. Der Effekt ist nach einmaligem Auftragen klein, aber bei regelmĂ€ĂŸiger Anwendung spĂŒrbar.

Besonders im Winter mit Heizungsluft ist Bodylotion kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Die trockene Raumluft entzieht der Haut zusĂ€tzlich Feuchtigkeit, KĂ€lte und Wind draußen tun ein Übriges. Wer im Winter nicht eincremt, kĂ€mpft mit schuppiger Haut an Unterschenkeln, rauen Oberarmen und trockenen HĂ€nden.

Die Textur: leicht muss sie sein

Die wichtigste Eigenschaft einer guten Bodylotion fĂŒr MĂ€nner ist die richtige Textur. MĂ€nnerhaut produziert mehr Hauttalg als Frauenhaut und reagiert auf zu schwere Cremes empfindlich. Was fĂŒr Frauen als angenehm reichhaltig empfunden wird, fĂŒhlt sich auf mĂ€nnlicher Haut oft klebrig, erstickend oder glĂ€nzend an.

Eine gute MĂ€nner-Bodylotion zieht innerhalb von ein bis zwei Minuten vollstĂ€ndig ein. Nach dem Auftragen sollte die Haut sich natĂŒrlich anfĂŒhlen, nicht beschichtet. Die Kleidung sollte wenig Minuten spĂ€ter wieder angezogen werden können, ohne dass sich Lotion auf dem Stoff abdrĂŒckt.

Das bedeutet nicht, dass die Lotion dĂŒnn sein muss. Die Konsistenz kann cremig und reichhaltig wirken, solange die Rezeptur auf schnellen Einzug ausgerichtet ist. Leichte Gele, Fluids und Lotionen mit geringerem Fettanteil sind die Standardtexturen fĂŒr mĂ€nnliche Haut. Schwere Körperbuttern und reiche Cremes eignen sich allenfalls fĂŒr extrem trockene Haut im tiefen Winter.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe

Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt, worin sich gute Bodylotionen von mittelmĂ€ĂŸigen unterscheiden. Glycerin ist der Klassiker der Feuchtigkeitsspender, unscheinbar aber zuverlĂ€ssig. HyaluronsĂ€ure bindet noch mehr Feuchtigkeit und ist bei besonders trockener Haut sinnvoll. Panthenol unterstĂŒtzt die Regeneration und beruhigt gereizte Haut.

Pflanzliche Öle wie Jojoba, SĂŒĂŸmandel, Squalan oder Arganöl geben der Lotion Pflege und legen einen leichten Schutzfilm. Sheabutter ist der klassische Pflege-Booster, der allerdings in zu hoher Konzentration die Lotion schwer wirken lĂ€sst. In moderater Menge kombiniert mit leichteren Komponenten ist sie ein wertvoller Zusatz.

Was in einer guten Bodylotion nichts zu suchen hat, sind Mineralöle als Hauptbasis, schwere Silikone in hoher Konzentration, aggressive synthetische Konservierungsmittel wie bestimmte Parabene und schwere ParfĂŒmmischungen, die bei empfindlicher Haut Irritationen auslösen können.

Handcreme: der unterschÀtzte Schreibtisch-Bewohner

Die HĂ€nde sind der Körperteil, der im Alltag am stĂ€rksten beansprucht wird und am schnellsten Pflege braucht. Mehrmaliges HĂ€ndewaschen tĂ€glich, oft mit Seifen oder Desinfektionsmitteln, die nicht auf Pflege ausgelegt sind. Kontakt mit Reinigungsmitteln, Waschpulvern, SpĂŒlmitteln. Witterung im Winter, KĂ€lte, Wind, trockene Heizungsluft. Arbeit am Werkzeug, am Computer, im Garten. Alles zusammen genommen, ist die Belastung der Handhaut deutlich höher als die des restlichen Körpers.

Gleichzeitig sind die HĂ€nde das, was andere zuerst sehen, zusammen mit dem Gesicht. Rauhe, rissige HĂ€nde mit schuppigen Nagelbetten sind ein Zeichen, das im HĂ€ndeschĂŒtteln, beim Reichen eines Stifts oder beim Heben eines Glases unmittelbar wahrgenommen wird. Eine gut gepflegte Hand dagegen wirkt selbstverstĂ€ndlich und gepflegt, ohne dass es speziell auffĂ€llt.

Eine gute Handcreme ist reicher in der Textur als eine Bodylotion, weil die Haut an den HĂ€nden dicker und widerstandsfĂ€higer ist. Sie enthĂ€lt oft einen höheren Anteil an pflegenden Ölen und Buttern. Gleichzeitig muss sie schnell einziehen, weil die HĂ€nde nach dem Auftragen gleich wieder einsatzbereit sein mĂŒssen. Eine Creme, die nach dem Auftragen klebt oder glĂ€nzt, wird nach wenigen Anwendungen zur Seite gestellt.

Der beste Platz fĂŒr die Handcreme

Ein wichtiger Punkt, der oft ĂŒbersehen wird. Die Handcreme gehört nicht ins Bad, sondern dorthin, wo die HĂ€nde sie brauchen. Der Schreibtisch. Die Schublade im BĂŒro. Das Handschuhfach im Auto. Die Nachttischschublade. Die Reisetasche.

Wer die Handcreme im Bad lĂ€sst, nutzt sie morgens und abends. Das ist besser als nichts, aber es ist nicht der Moment, in dem die HĂ€nde sie am meisten brauchen. Die Haut an den HĂ€nden braucht Pflege nach dem HĂ€ndewaschen, nach Kontakt mit Reinigungsmitteln, nach dem Rausgehen im Winter. Alle diese Momente passieren außerhalb des Badezimmers.

Eine kleine Tube in Reichweite macht den Unterschied. Viele MĂ€nner entdecken erst, wie oft sie die HĂ€nde eincremen wĂŒrden, wenn die Creme tatsĂ€chlich zur Hand ist. Im Bad bleibt sie ungenutzt. Auf dem Schreibtisch wird sie zum tĂ€glichen Begleiter.

Unterschiedliche BedĂŒrfnisse: Körper, HĂ€nde, FĂŒĂŸe

Unterschiedliche Körperpartien haben unterschiedliche PflegebedĂŒrfnisse, und gute Produkte berĂŒcksichtigen das.

Arme, Beine, Rumpf brauchen Basispflege. Leichte Bodylotion, einmal tÀglich nach der Dusche, im Winter eventuell zusÀtzlich am Abend. Die Haut hier ist meist robust, reagiert gut auf normale Pflege.

HÀnde brauchen hÀufigere, intensivere Pflege. Handcreme nach dem HÀndewaschen, nach Wasser- oder Reinigungsmittelkontakt, vor dem Rausgehen bei KÀlte. Eine Tube pro Jahreszeit oder pro Arbeitsplatz.

FĂŒĂŸe brauchen andere Pflege. Die Haut an den FĂŒĂŸen ist dicker, neigt zu Hornhaut, zu Rissen an den Fersen. Reichhaltige Fußcremes mit Urea oder SalicylsĂ€ure helfen bei Hornhaut, Bimsstein entfernt ĂŒberschĂŒssige Schichten. Eine Fußcreme ersetzt nicht die Bodylotion, sondern ergĂ€nzt sie gezielt.

Ellbogen und Knie sind klassische Trockenzonen. Die Haut hier bekommt weniger Hauttalg als an anderen Stellen und neigt zu Rauigkeit. Wer seine Bodylotion auftrÀgt, sollte an diese Zonen besonders denken und etwas mehr auftragen als anderswo.

Nach Jahreszeiten variieren

Die Haut hat unterschiedliche BedĂŒrfnisse je nach Jahreszeit, und die Pflege kann entsprechend variiert werden.

Im Sommer reicht oft eine leichtere Lotion, manchmal sogar nur ein Feuchtigkeitsgel. Die Luft ist feuchter, die Haut weniger belastet, und schwere Pflege fĂŒhlt sich in der Hitze unangenehm an.

Im Winter darf die Lotion reichhaltiger sein. Heizungsluft und KĂ€lte entziehen der Haut viel Feuchtigkeit, und eine leichte Sommerlotion kann zu wenig sein. Reichhaltigere Varianten mit höherem Öl- oder Butter-Anteil sind der Standard fĂŒr die kalte Jahreszeit.

In den Übergangszeiten passt oft die mittlere Variante zwischen Sommer und Winter. Wer eine gut abgestimmte Alltagslotion hat, kommt damit in FrĂŒhjahr und Herbst zuverlĂ€ssig durch.

Viele MĂ€nner haben zwei Produkte im Bad: eine leichte Lotion fĂŒr Sommer und Übergang, eine reichhaltige Creme fĂŒr den Winter. Die Alternative ist eine einzige ausgewogene Lotion, die ganzjĂ€hrig funktioniert, mit der Option, im Winter hĂ€ufiger aufzutragen.

Duft oder duftneutral

Die Frage nach dem Duft stellt sich bei Bodylotion genauso wie bei Handcreme. Duftende Varianten bringen eine dezente Duftnote auf die Haut, die sich gut mit einem passenden Eau de Toilette kombinieren lĂ€sst, sofern die Duftfamilien harmonieren. Duftneutrale Varianten sind die sichere Wahl fĂŒr Allergiker, fĂŒr empfindliche Haut und fĂŒr MĂ€nner, die ein Parfum tragen und keine DuftĂŒberlagerung wollen.

Unsere duftneutrale Silber-Linie deckt diesen Bedarf ab. Ohne Ă€therische Öle, ohne synthetische ParfĂŒmmischungen, nur mit den Pflegekomponenten und den Grundbasisstoffen. FĂŒr MĂ€nner, die bereits ein komplettes Duftprofil mit Aftershave, Haaröl und Parfum haben, ist die duftneutrale Körperpflege die ergĂ€nzende Wahl.

Bei Unsicherheit, welche Bodylotion oder Handcreme zur eigenen Haut und Jahreszeit passt, oder bei der Wahl zwischen duftenden und duftneutralen Varianten, schreib Finn oder Mike. Zwei SĂ€tze zur Situation reichen fĂŒr einen passenden Vorschlag.

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