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Saponificio Varesino Stückseife Argania 150g

Normaler Preis 11,90 €
Grundpreis79,33 € /kg
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Die Körperseite der Linie: Diese Stückseife bringt den samtwarmer Holzduft unter die Dusche und ans Waschbecken, gekocht im Kessel nach Marseiller Methode, auf schlichter Basis aus Kokos-, Raps- und Sonnenblumenöl, palmölfrei. Ehrliches Seifenhandwerk in seiner ältesten und haltbarsten Form. 150 Gramm, die mehrere Plastikflaschen überflüssig machen.


  • Marseiller Kesselkochung: Die alte provenzalische Methode, seit Jahrhunderten bewährt.
  • Schlichte Öl-Basis: Kokos, Raps und Sonnenblume, palmölfrei und verständlich.
  • Duft der Linie Argania: Die Rasur-Duftwelt für den ganzen Körper.
  • Hält und hält: 150 Gramm überdauern mehrere Duschgel-Flaschen.
  • Null Plastik: Die Verpackungsfrage beantwortet sich von selbst.

Linien-Duft für den ganzen Körper.

Für Argania-Fans und Plastiksparer.

Spezifikation

  • Duftnoten
    Magnolie, Orange, Mandel, Bergamotte, Myrrhe, Kashmir-Holz, Benzoe, Patchouli, Guaiak-Holz, weißer Moschus, Tonkabohne, Vanille, Ambergris, Zedernholz
  • Basis
    pflanzlich
  • Geschlecht
    Mann
  • Hauttyp
    alle Hauttypen
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Der Duft der Linie Argania.

Eine Duftwelt, viele Träger

Warme Harz-Hölzer aus Ambra, Benzoe, Bergamotte, Guajak- und Kaschmirholz. Ausführlich erzählt wird diese Komposition bei der Rasierseife Argania, die Stückseife bringt sie auf die Haut des ganzen Körpers. Wer eine Linie einmal gefunden hat, kann bei Saponificio Varesino den ganzen Tag darin bleiben, von der Klinge bis zur Dusche.

Der Kaktus ist mit an Bord.

Die Signaturzutat der Linie

Als einzige Stückseife der Reihe trägt die Opuntia ihre Namenspflanze auch in der Rezeptur: Kaktusfeigen-Stielextrakt, traditionell als feuchtigkeitsbindend geschätzt, ergänzt die schlichte Öl-Basis. Die Pflanze von der sizilianischen Trockenmauer, einmal quer durch die ganze Linie.

Im Kessel gekocht.

Die Marseiller Methode

Diese Stückseife entsteht nach Marseiller Methode, im Kessel gekocht, wie es die provenzalischen Seifensieder seit Jahrhunderten tun. Die Basis ist bewusst schlicht: Kokosöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl, ohne Palmöl. Eine Zutatenliste, die man ohne Chemiestudium versteht, gekocht von Leuten, die seit 1945 nichts anderes machen.

Warum überhaupt Stückseife?

Drei Antworten, alle unbequem für die Plastikflasche

Erstens: Sie hält erstaunlich lange, ein 150-Gramm-Stück überdauert mehrere Duschgel-Flaschen. Zweitens: Sie braucht keine Verpackung, die 450 Jahre im Meer treibt. Drittens: Ihre Zutatenliste ist kürzer als die Werbepause im Radio. Wer einmal zurück zum Stück gefunden hat, fragt sich meist, warum eigentlich erst jetzt.

Seit 1945 in Brebbia.

Die Seifenmanufaktur zwischen Varese und Lago Maggiore

Saponificio Varesino siedet seit 1945 Seife in Brebbia, einem kleinen Ort in der Provinz Varese, einen Spaziergang vom Lago Maggiore entfernt. Aus der lombardischen Werkstatt von damals ist eine echte Manufaktur mit industriellem Können gewachsen, die bis zu 2.500 Tonnen Seife im Jahr fertigen kann und trotzdem an der aufwendigen alten Schule festhält, vom Kesselsieden nach Marseiller Art bis zur dreifach gewalzten Rasierseife. In der Rasurwelt hat sich das Haus damit einen Namen erarbeitet, der weit über Italien hinaus Gewicht hat.

Ausführliche Beschreibung

Der Duft der Linie Argania.

Eine Duftwelt, viele Träger

Warme Harz-Hölzer aus Ambra, Benzoe, Bergamotte, Guajak- und Kaschmirholz. Ausführlich erzählt wird diese Komposition bei der Rasierseife Argania, die Stückseife bringt sie auf die Haut des ganzen Körpers. Wer eine Linie einmal gefunden hat, kann bei Saponificio Varesino den ganzen Tag darin bleiben, von der Klinge bis zur Dusche.

Der Kaktus ist mit an Bord.

Die Signaturzutat der Linie

Als einzige Stückseife der Reihe trägt die Opuntia ihre Namenspflanze auch in der Rezeptur: Kaktusfeigen-Stielextrakt, traditionell als feuchtigkeitsbindend geschätzt, ergänzt die schlichte Öl-Basis. Die Pflanze von der sizilianischen Trockenmauer, einmal quer durch die ganze Linie.

Im Kessel gekocht.

Die Marseiller Methode

Diese Stückseife entsteht nach Marseiller Methode, im Kessel gekocht, wie es die provenzalischen Seifensieder seit Jahrhunderten tun. Die Basis ist bewusst schlicht: Kokosöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl, ohne Palmöl. Eine Zutatenliste, die man ohne Chemiestudium versteht, gekocht von Leuten, die seit 1945 nichts anderes machen.

Warum überhaupt Stückseife?

Drei Antworten, alle unbequem für die Plastikflasche

Erstens: Sie hält erstaunlich lange, ein 150-Gramm-Stück überdauert mehrere Duschgel-Flaschen. Zweitens: Sie braucht keine Verpackung, die 450 Jahre im Meer treibt. Drittens: Ihre Zutatenliste ist kürzer als die Werbepause im Radio. Wer einmal zurück zum Stück gefunden hat, fragt sich meist, warum eigentlich erst jetzt.

Seit 1945 in Brebbia.

Die Seifenmanufaktur zwischen Varese und Lago Maggiore

Saponificio Varesino siedet seit 1945 Seife in Brebbia, einem kleinen Ort in der Provinz Varese, einen Spaziergang vom Lago Maggiore entfernt. Aus der lombardischen Werkstatt von damals ist eine echte Manufaktur mit industriellem Können gewachsen, die bis zu 2.500 Tonnen Seife im Jahr fertigen kann und trotzdem an der aufwendigen alten Schule festhält, vom Kesselsieden nach Marseiller Art bis zur dreifach gewalzten Rasierseife. In der Rasurwelt hat sich das Haus damit einen Namen erarbeitet, der weit über Italien hinaus Gewicht hat.

Inhaltsstoffe

Sodium Cocoate, Sodium Rapeseedate, Sodium Sunflower Seedate, Aqua (Water), Parfum (Fragrance), Argania Spinosa Kernel Oil (Argan Oil), Glycerin, Sodium Chloride, Sodium Gluconate, Linalool, Alpha-Isomethyl Ionone, Limonene, Coumarin

Produktsicherheit

Saponificio Varesino Srl
v. per Cadrezzate 16 21020 Brebbia (VA) - Italia

E- Mail: info@saponificiovaresino.com

So wäschst du dich mit der Hartseife.

Die Anwendung hat die Menschheit in viertausend Jahren gut eingeübt: Unter der warmen, nicht kochend heißen Dusche das Stück zwischen den Händen oder direkt auf der nassen Haut aufschäumen, den Schaum kurz arbeiten lassen, gründlich abspülen, länger muss Seife nicht auf der Haut wohnen. Rückfettende Stücke hinterlassen dabei glatte Haut statt quietschender, das Quietschen früherer Jahrzehnte war nie ein Qualitätsbeweis, sondern ein Hilferuf. Danach bekommt das Stück selbst sein kleines Ritual, gerade am Waschbecken, wo es mit ungewaschenen Händen angefasst wird: nach jeder Benutzung kurz unter den Wasserstrahl, das nimmt Schaumreste und alles mit, was die Hände dagelassen haben, dann auf eine Seifenschale mit Rillen oder Löchern, wo Wasser abläuft und das Stück bis zum nächsten Einsatz durchtrocknet, die Schale wird beim Putzen einfach mitgespült. So gepflegt ist feste Seife nachweislich so hygienisch wie jeder Spender und hält monatelang. Und das letzte störrische Drittel drückst du nass aufs neue Stück, über Nacht verwachsen die beiden. Viertausend Jahre Erfahrung, zwei Tricks davon sind das.

Hersteller

Saponificio Varesino

Die Duftwelt von Saponificio Varesino ist von der italienischen Landschaft geprägt. Für die Felce-Aromatica-Kollektion wird der Wurzelextrakt eines seltenen Farns gewonnen, der nur in einem bestimmten Alpenmikroklima wächst. Für Opuntia ist es der Feigenkaktus Opuntia Ficus-Indica, für Mirto di Sardegna die sardische Myrte, für Desert Vetiver das Vetiver aus wärmeren Regionen. Jede Linie ist eine Duftreise durch eine italienische Region. Das Haus führt Rasierseifen mit der aktuellen Beta-4.3-Rezeptur, dazu Aftershaves, Körperseifen, Eau de Parfum in 100 ml und 10 ml sowie Stella Alpina, die klassische Würfelseife, die seit 1948 unverändert produziert wird.

Über die Marke

Hersteller

Saponificio Varesino

Die Duftwelt von Saponificio Varesino ist von der italienischen Landschaft geprägt. Für die Felce-Aromatica-Kollektion wird der Wurzelextrakt eines seltenen Farns gewonnen, der nur in einem bestimmten Alpenmikroklima wächst. Für Opuntia ist es der Feigenkaktus Opuntia Ficus-Indica, für Mirto di Sardegna die sardische Myrte, für Desert Vetiver das Vetiver aus wärmeren Regionen. Jede Linie ist eine Duftreise durch eine italienische Region. Das Haus führt Rasierseifen mit der aktuellen Beta-4.3-Rezeptur, dazu Aftershaves, Körperseifen, Eau de Parfum in 100 ml und 10 ml sowie Stella Alpina, die klassische Würfelseife, die seit 1948 unverändert produziert wird.

Gut zu wissen...

Nach mancher Seife quietscht meine Haut, nach mancher fühlt sie sich weich an. Was ist da der Unterschied?

Das Quietschen ist die Haut, die um Hilfe ruft, auch wenn Generationen es für ein Sauberkeits-Siegel hielten. Es entsteht, wenn eine Seife sämtliche Hautfette abräumt, die blanke Haut bremst dann den Finger, daher das Geräusch, und was sich nach gründlich anfühlt, ist eine Schutzschicht im Ausnahmezustand. Moderne rückfettende Seifen arbeiten mit einem Überschuss an Ölen, der beim Waschen direkt zurückgegeben wird, die Haut ist danach genauso sauber, fühlt sich aber glatt und versorgt an. Der Streichel-Test nach dem Abtrocknen verrät dir also mehr über eine Seife als jedes Etikett. Weich heißt gut gemacht, quietschend heißt: Das Stück darf in die Werkstatt umziehen.

Kann ein Stück Seife wirklich Duschgel, Handseife und Gesichtsreiniger gleichzeitig ersetzen?

Zu einem erstaunlich großen Teil ja, mit einer ehrlichen Abstufung. Körper und Hände: uneingeschränkt, das ist das Kerngeschäft jeder guten Hartseife, und gerade die Hände danken den Wechsel von scharfer Spender-Chemie zu rückfettender Seife zuerst. Gesicht: ja, wenn das Stück mild und überfettet ist, viele unserer Kunden fahren genau dieses Ein-Stück-Programm, sehr empfindliche Gesichtshaut fühlt sich mit einer dedizierten Gesichtsseife trotzdem wohler. Haare: hier endet die Vielseitigkeit ehrlicherweise, Kopfhaar will eine eigene Rezeptur, sonst gibt es den berühmten stumpfen Film. Kurz: Ein gutes Stück ersetzt zwei bis drei Flaschen, nur der Frisur zuliebe bleibt eine stehen.

Das letzte Drittel der Seife rutscht mir ständig weg und nervt. Gibt es dafür eine Lösung?

Die eleganteste Lösung ist viertausend Jahre alt und dauert zehn Sekunden: Drück den störrischen Rest einfach nass auf das frische Stück, mit etwas Druck und über Nacht Ruhe verwachsen die beiden zu einem, und der Rest wird mitgewaschen, bis nichts mehr übrig ist. Alternativ sammeln manche die Reste in einem kleinen Sisal- oder Leinensäckchen, das nebenbei als sanftes Peeling arbeitet und die Krümel restlos aufbraucht. Was du nicht tun musst: das Drittel wegwerfen, in einer guten Seife stecken bis zum letzten Gramm dieselben Öle wie im ersten. Ergiebigkeit ist schließlich der halbe Charme des festen Formats, und sie endet nicht dort, wo die Handlichkeit nachlässt.

Ich steige gerade vom Duschgel um, und meine Haut fühlt sich die ersten Tage anders an. Ist das normal?

Normal und in aller Regel vorübergehend. Deine Haut hat sich über Jahre an eine bestimmte Reinigung gewöhnt, und ein Wechsel des Systems ist für sie eine kleine Umstellung, manche spüren in den ersten Tagen ein ungewohntes, leicht strafferes Hautgefühl, das nichts mit Trockenheit zu tun haben muss, sondern schlicht mit dem Fehlen der gewohnten Filmbildner vieler Duschgele. Gib dem Stück ein bis zwei Wochen und beobachte den Trend: Wird das Gefühl neutraler und die Haut geschmeidiger, hat sich das System eingespielt. Spannt es dagegen zunehmend oder juckt, passt die konkrete Seife nicht zu deiner Haut, dann tauschen wir den Kandidaten, nicht das Konzept, mildere gibt es immer.