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Merkur Nasenhaarschneider Merkur Clipper aus Edelstahl, mechanisch

Normaler Preis 49,50 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Ein Werkzeug, keine Elektronik: Der CLIPPER schneidet Nasen- und Ohrhaare mechanisch, durch sanftes Drehen am Edelstahl-Griff. Keine Batterie, die ausläuft, kein Motor, der aufgibt, kein Surren am frühen Morgen. Nur ein präzises Solinger Schneidwerk, das so lange hält wie die Hobel daneben.


  • Mechanisches Schneidwerk: Drehen statt Surren, schneiden statt rupfen.
  • Keine Batterie, kein Motor: Nichts läuft aus, nichts gibt auf, nichts nervt.
  • Komplett aus Edelstahl: Abwaschbar, hygienisch und unverwüstlich.
  • Ein Kauf fürs Leben: Das Werkzeug-Prinzip, angewandt auf die Nasenpflege.
  • Made in Solingen: Zubehör aus derselben Manufaktur wie die Hobel, seit 1896.

Nasenhaare gepflegt, ohne Elektronik.

Für Werkzeug-Liebhaber.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Mechanisch, mit Absicht.

Der Nasenhaarschneider vor der Batterie-Ära

Bevor Elektrokleingeräte das Bad eroberten, war der mechanische Nasenhaarschneider Standard, und der CLIPPER führt dieses Prinzip in Edelstahl fort: Die Spitze wird vorsichtig angesetzt, eine Drehung am Griff bewegt das innenliegende Schneidwerk, die Haare werden geschnitten statt gerupft. Leise, kontrolliert, ohne Strom, und ohne die Sollbruchstellen elektronischer Geräte.

Edelstahl, für immer.

Ein Werkzeug fürs Leben

Der CLIPPER besteht komplett aus Edelstahl: abwaschbar unter fließendem Wasser, hygienisch, unverwüstlich. Wo elektrische Trimmer nach ein paar Jahren Batteriefach-Korrosion oder Motortod erleben, dreht der CLIPPER einfach weiter. Ein Werkzeug im Wortsinn fürs Leben.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Mechanisch, mit Absicht.

Der Nasenhaarschneider vor der Batterie-Ära

Bevor Elektrokleingeräte das Bad eroberten, war der mechanische Nasenhaarschneider Standard, und der CLIPPER führt dieses Prinzip in Edelstahl fort: Die Spitze wird vorsichtig angesetzt, eine Drehung am Griff bewegt das innenliegende Schneidwerk, die Haare werden geschnitten statt gerupft. Leise, kontrolliert, ohne Strom, und ohne die Sollbruchstellen elektronischer Geräte.

Edelstahl, für immer.

Ein Werkzeug fürs Leben

Der CLIPPER besteht komplett aus Edelstahl: abwaschbar unter fließendem Wasser, hygienisch, unverwüstlich. Wo elektrische Trimmer nach ein paar Jahren Batteriefach-Korrosion oder Motortod erleben, dreht der CLIPPER einfach weiter. Ein Werkzeug im Wortsinn fürs Leben.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

Zur Anwendung:

Eine Anleitung für Zubehör zu schreiben, ist ein bisschen so, als würde man erklären, wie ein Haken funktioniert, aber ein paar Dinge machen den Unterschied. In den Rasierständer gehören Rasierhobel und Rasierpinsel direkt nach der Rasur, der Pinsel immer kopfüber, damit das Restwasser aus dem Knoten abläuft und nicht ins Herz des Pinsels zieht. Der Klingensafe steht am besten griffbereit im Schrank und wird erst entsorgt, wenn er wirklich voll ist, gut verschlossen ab in den Metallschrott oder Restmüll. Ins Reiseetui wandert der Rasierhobel grundsätzlich ohne Rasierklinge, im Handgepäck sind lose Klingen ohnehin tabu, erkundige dich im Zweifel vor dem Flug. Und alles, was aus Chrom oder Edelstahl ist, dankt dir gelegentliches Trockenreiben mit einem weichen Tuch mit jahrzehntelangem Glanz. Mehr Anleitung braucht die Kür nicht.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Braucht ein Rasierhobel wirklich einen Ständer, oder ist das nur Deko fürs Regal?

Beides, und wir sehen keinen Widerspruch. Praktisch sorgt der Rasierständer dafür, dass Rasierhobel und vor allem Rasierpinsel nach der Rasur frei trocknen können, beim Pinsel kopfüber, damit das Wasser aus dem Knoten läuft, dauerfeuchte Knoten sind der häufigste Grund für vorzeitig müde Pinsel. Ein Hobel, der flach in der nassen Ablage liegt, sammelt dagegen Kalk und Seifenreste im Gewinde. Und ja, natürlich ist der Ständer auch Deko, ein ordentlich aufgehängtes Werkzeug sieht schlicht gut aus. Wer sich dafür rechtfertigen muss, darf gern auf die Pinsel-Lebensdauer verweisen. Funktioniert seit Generationen.

Darf mein Rasierhobel eigentlich mit ins Handgepäck?

Der Rasierhobel selbst ja, seine Rasierklingen nein, so handhaben es die Sicherheitskontrollen praktisch überall: Lose Double-Edge-Klingen gelten als Klingen und fliegen raus, im Zweifel samt Diskussion am Band. Die bewährte Reiseroutine: Klinge vor dem Flug entsorgen, den Hobel sauber und klingenlos im Etui ins Handgepäck, und am Zielort ein frisches Päckchen Rasierklingen kaufen oder ein paar im aufgegebenen Koffer mitnehmen, dort sind sie erlaubt. Erkundige dich bei Unsicherheit kurz bei deiner Airline, die Regeln ändern sich gelegentlich. Und falls du am Urlaubsort keine Klingen findest: Es gibt Schlimmeres als drei Tage Urlaubsbart.

Ich habe Rasierhobel, Rasierpinsel und Seife. Was fehlt mir denn jetzt noch wirklich?

Streng genommen: nichts, deine Ausrüstung ist komplett, und wir sind die Letzten, die dir Bedarf einreden. Was jetzt kommt, ist Komfort in absteigender Dringlichkeit: Ein Klingensafe löst die Frage nach den gebrauchten Rasierklingen elegant und dauerhaft. Ein Ständer verlängert das Leben deines Rasierpinsels spürbar. Eine Rasierschale macht das Aufschäumen wärmer und gemütlicher. Ein Reiseetui schützt das Werkzeug unterwegs. Und der Rasierspiegel mit Vergrößerung ist für Konturenfreunde Gold wert. Fang mit dem an, was dich im Alltag tatsächlich nervt, der Rest kommt von allein. Meistens zu Weihnachten.

Mein verchromter Rasierhobel bekommt am Griff stumpfe Stellen. Rostet der jetzt durch?

Sehr unwahrscheinlich, was du siehst, sind fast immer Kalk- und Seifenablagerungen, keine Korrosion, verchromte und Edelstahl-Hobel sind gegen Badezimmerklima gut gewappnet. Die Kur ist simpel: den Rasierhobel zerlegen, in warmem Wasser mit einem Spritzer Spülmittel baden, mit einer weichen Zahnbürste die Gewinde und Riffelungen durchgehen, abspülen, trocken reiben, glänzt wie neu. Vorbeugend hilft, den Hobel nach der Rasur kurz abzutrocknen und nicht in der Duschkabine wohnen zu lassen. Echter Rost ist bei ordentlichen Hobeln eine Rarität; falls du doch braune Stellen unter abgeplatzter Beschichtung siehst, schick uns ein Foto, dann schauen wir gemeinsam.