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Merkur Rasierpinsel 1100, Matt Chrom, Synthetisches Haar

Normaler Preis 59,90 €
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Der Allrounder in leise: Der 1100 Mattchrom kombiniert den klar gezeichneten Aluminium-Griff der 1100er-Familie mit gedeckter, matt schimmernder Galvanik und dem schwarzen Black-Fibre-Knoten. Dichter Schaum, veganes Kunsthaar, schnelle Trocknung, und eine Oberfläche, der Fingerabdrücke herzlich egal sind. Der Alltags-Pinsel im allerbesten Sinne des Wortes.


  • Mattchrom-Understatement: Gedeckt schimmernd, unempfindlich gegen Flecken und Abdrücke.
  • Black-Fibre-Knoten: Dichter Schaum, vegan, pflegeleicht und schnell trocknend.
  • Aus der Hobel-Manufaktur: Gefertigt in Solingen, abgestimmt aufs Merkur-Programm.
  • Für jeden Tag: Der unkomplizierte Allrounder in der täglichen Routine.
  • Made in Solingen: Aus der Manufaktur, die seit 1896 auch die Hobel baut.

Dichter Schaum, dezenter Auftritt.

Für Mattchrom-Setups und Puristen.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Solingens Allrounder, gedeckt.

Die Mattchrom-Variante der 1100er-Familie

Die 1100er sind Merkurs Allround-Pinselfamilie: Aluminium-Griff in klarer, klassischer Form, dazu der Black-Fibre-Knoten für unkomplizierten, dichten Schaum. Die Mattchrom-Galvanik schimmert gedeckt statt zu spiegeln, Wasserflecken und Fingerabdrücke fallen kaum auf, und optisch harmoniert sie mit den Mattchrom-Hobeln wie dem 22C oder dem 34C Mattchrom.

Black Fibre.

Synthetik, die sich wie Dachs anfühlt

Black Fibre ist eine moderne Kunsthaar-Faser, die das Aufnahme- und Schaumverhalten von Naturhaar imitiert: Sie schlägt dichten, cremigen Schaum, massiert die Haut angenehm und gibt die Seife willig wieder ab. Gegenüber Naturhaar ist sie pflegeleichter, trocknet schneller, hält länger und ist vegan. Für die tägliche Praxis ist das die unkomplizierteste Knoten-Wahl, die es gibt.

Nicht nur Hobel.

Pinsel aus demselben Haus

Merkur ist seit 1896 für Rasierhobel und Klingen bekannt, doch seit Jahrzehnten gehören auch Rasierpinsel zum Programm, gefertigt in derselben Solinger Manufaktur. Der Vorteil liegt auf der Hand: Griff-Design, Galvanik und Proportionen sind auf die Hobel des Hauses abgestimmt, aus Einzelteilen wird ein Setup wie aus einem Guss.

Anwendung und Pflege.

So bleibt er dir lange treu

Pinsel anfeuchten, überschüssiges Wasser ausschütteln und mit kreisenden Bewegungen auf der Rasierseife aufschäumen, bis der Schaum dicht und cremig steht. Nach der Rasur gründlich ausspülen, ausdrücken und am besten hängend trocknen lassen, der Universal-Ständer 4002 hält ihn dafür kopfüber in der idealen Position.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Solingens Allrounder, gedeckt.

Die Mattchrom-Variante der 1100er-Familie

Die 1100er sind Merkurs Allround-Pinselfamilie: Aluminium-Griff in klarer, klassischer Form, dazu der Black-Fibre-Knoten für unkomplizierten, dichten Schaum. Die Mattchrom-Galvanik schimmert gedeckt statt zu spiegeln, Wasserflecken und Fingerabdrücke fallen kaum auf, und optisch harmoniert sie mit den Mattchrom-Hobeln wie dem 22C oder dem 34C Mattchrom.

Black Fibre.

Synthetik, die sich wie Dachs anfühlt

Black Fibre ist eine moderne Kunsthaar-Faser, die das Aufnahme- und Schaumverhalten von Naturhaar imitiert: Sie schlägt dichten, cremigen Schaum, massiert die Haut angenehm und gibt die Seife willig wieder ab. Gegenüber Naturhaar ist sie pflegeleichter, trocknet schneller, hält länger und ist vegan. Für die tägliche Praxis ist das die unkomplizierteste Knoten-Wahl, die es gibt.

Nicht nur Hobel.

Pinsel aus demselben Haus

Merkur ist seit 1896 für Rasierhobel und Klingen bekannt, doch seit Jahrzehnten gehören auch Rasierpinsel zum Programm, gefertigt in derselben Solinger Manufaktur. Der Vorteil liegt auf der Hand: Griff-Design, Galvanik und Proportionen sind auf die Hobel des Hauses abgestimmt, aus Einzelteilen wird ein Setup wie aus einem Guss.

Anwendung und Pflege.

So bleibt er dir lange treu

Pinsel anfeuchten, überschüssiges Wasser ausschütteln und mit kreisenden Bewegungen auf der Rasierseife aufschäumen, bis der Schaum dicht und cremig steht. Nach der Rasur gründlich ausspülen, ausdrücken und am besten hängend trocknen lassen, der Universal-Ständer 4002 hält ihn dafür kopfüber in der idealen Position.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

So schäumst du mit dem Rasierpinsel auf.

Der Rasierpinsel verwandelt Seife und Wasser in den Schaum, der deine Rasur trägt, und richtet dabei jedes Barthaar für die Klinge auf. Sein Auftritt in fünf Schritten:

1. Mach ihn nass. Den Rasierpinsel unter warmem Wasser gründlich durchnässen, die synthetischen Fasern brauchen kein Einweichen, und leicht ausschütteln: feucht soll er sein, nicht triefend.

2. Lade ihn. In kreisenden Bewegungen über die Rasierseife oder Rasiercreme wandern lassen, bis er sichtbar Seife aufgenommen hat.

3. Schlag den Schaum. In der Rasierschale oder direkt im Gesicht kreisen, bis der Schaum dicht glänzt und kleine Spitzen zieht. Große Blasen heißen: weiterarbeiten, tröpfchenweise Wasser hilft.

4. Trag ihn auf. Mit kreisenden Bewegungen gegen die Wuchsrichtung einmassieren, das massiert die Haut und stellt jede Stoppel auf. Danach übernimmt Rasierhobel oder Rasiermesser, für die zweite Passage frisch einschäumen.

5. Pflege Haut und Pinsel nach. Gesicht kalt abspülen, Rasierwasser oder Balm auftragen. Den Pinsel gründlich ausspülen, ausschütteln und kopfüber oder luftig trocknen lassen, bloß nicht nass im Schrank einsperren.

So behandelt bleibt ein Rasierpinsel Jahrzehnte. Sollte deiner Zicken machen, bevor er alt genug dafür ist: Melde dich, wir kennen unsere Pinsel persönlich.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Ich habe gehört, ein richtiger Rasierpinsel muss aus Dachshaar sein. Warum führt ihr fast nur Synthetik?

Weil wir verkaufen, was wir selbst benutzen, und das ist heute die Fibre. Dachshaar hat seinen Ruf aus einer Zeit, in der Kunstfasern tatsächlich schlechter waren: borstig, wasserscheu, lieblos gebunden. Diese Zeiten sind vorbei. Moderne synthetische Fasern schlagen einen genauso dichten, cremigen Schaum, sind unempfindlicher, sofort einsatzbereit, in Minuten trocken und obendrein tierfrei. Für uns ist das keine Kompromisswahl, sondern die bessere, und deshalb besteht unser Sortiment fast ausschließlich daraus. Falls du einen Naturhaar-Pinsel besitzt und liebst: völlig in Ordnung, pfleg ihn gut. Neu kaufen würden wir ihn nicht mehr.

Mein Rasierpinsel verliert Haare. Ab wann ist das ein Reklamationsfall?

Kommt auf die Menge an. Einzelne Härchen in den ersten Wochen sind normal, beim Binden eines Knotens aus tausenden Haaren sitzen ein paar lose dazwischen, die sich jetzt verabschieden, das gibt sich. Wenn dein Rasierpinsel dagegen büschelweise Haare lässt oder es nach Monaten nicht aufhört, stimmt etwas nicht, dann melde dich mit einem Foto bei uns und wir kümmern uns. Was Haarverlust übrigens begünstigt: Auswringen, Trocknen auf der Heizung und das Aufschäumen mit brutalem Druck. Der Pinsel soll tanzen, nicht schrubben, das verlängert jedes Pinselleben.

Muss ich einen synthetischen Rasierpinsel anders behandeln als einen mit Naturhaar?

Ja, nämlich entspannter. Die Fibre braucht kein Einweichen, kurz unter warmem Wasser durchnässen genügt, und sie verzeiht auch den hektischen Morgen, an dem alles schnell gehen muss. Nach der Rasur gilt dasselbe wie immer: gründlich ausspülen, ausschütteln, an der Luft trocknen lassen. Dafür entfallen die Naturhaar-Sorgen komplett, kein Eigengeruch am Anfang, keine Empfindlichkeit gegen Dauerfeuchte, kein langes Trocknen, weshalb der synthetische Rasierpinsel auch der geborene Reisebegleiter ist. Eine Regel gilt allerdings für jeden Knoten dieser Welt: nicht auswringen und nicht auf der Heizung trocknen. Das mag keiner.

Mein Vater benutzt seinen Rasierpinsel gefühlt seit den Neunzigern. Muss ich mir Sorgen machen?

Nur um dein Erbe, denn der Pinsel wird vermutlich noch eine Weile durchhalten. Ein gut gepflegter Rasierpinsel hält problemlos Jahrzehnte, entscheidend sind drei Gewohnheiten: nach jeder Rasur gründlich ausspülen, bis kein Seifenrest mehr im Knoten sitzt, dann ausschütteln und an der Luft trocknen lassen, idealerweise hängend im Ständer. Was Pinsel altern lässt, sind Seifenreste tief im Knoten, Dauerfeuchte und Heizungsluft. Solange die Fasern weich bleiben und der Schaum stimmt, gibt es keinen Grund zum Wechsel. Falls dein Vater das liest: Respekt, weiter so, und das Ausspülen nicht vergessen.