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Merkur Rasierschale Merkur Emaille weiß und blau Ø140mm

Normaler Preis 38,50 €
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Endlich Platz für die Großen: Die Emaille-Schale ist mit 140 Millimetern Durchmesser deutlich größer als die klassischen Schalen und nimmt auch große Stückseifen und Tiegel-Formate auf, die anderswo nicht hineinpassen. Weiß mit blauem Rand, im zeitlosen skandinavischen Emaille-Look, eine Neuheit im Programm.


  • 140 Millimeter Durchmesser: Endlich Platz für große Stückseifen und Tiegel-Formate.
  • Emaille-Klassik: Weiß mit blauem Rand, hygienisch glatt und unverwüstlich.
  • Reichlich Schäum-Raum: Der Pinsel kreist frei, nichts geht über den Rand.
  • Neuheit im Programm: Die Antwort auf die Format-Frage im Schalen-Sortiment.
  • Made in Solingen: Zubehör aus derselben Manufaktur wie die Hobel, seit 1896.

Auch große Seifen wohnen jetzt gut.

Für Tiegel-Seifen und Landhaus-Bäder.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

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Die Große im Schalen-Programm.

140 Millimeter für Seifen jeder Größe

Die klassischen Merkur-Schalen messen 85 Millimeter, manche Rasierseife ist dafür schlicht zu groß. Die 4010er löst das Format-Problem: Mit 140 Millimetern Durchmesser nimmt sie große Stückseifen und Tiegel-Seifen bequem auf, mit reichlich Rand für den kreisenden Pinsel. Eine Neuheit, die eine echte Lücke schließt.

Was Emaille kann.

Die glasharte Haut auf Metall

Emaille ist eine glasartige Beschichtung, die bei hoher Temperatur auf Metall aufgeschmolzen wird: hygienisch glatt, geschmacks- und geruchsneutral, leicht zu reinigen und praktisch unverwüstlich. Der weiße Look mit blauem Rand zitiert die skandinavische Küchen-Klassik und bringt einen freundlich zeitlosen Ton ins Bad.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Die Große im Schalen-Programm.

140 Millimeter für Seifen jeder Größe

Die klassischen Merkur-Schalen messen 85 Millimeter, manche Rasierseife ist dafür schlicht zu groß. Die 4010er löst das Format-Problem: Mit 140 Millimetern Durchmesser nimmt sie große Stückseifen und Tiegel-Seifen bequem auf, mit reichlich Rand für den kreisenden Pinsel. Eine Neuheit, die eine echte Lücke schließt.

Was Emaille kann.

Die glasharte Haut auf Metall

Emaille ist eine glasartige Beschichtung, die bei hoher Temperatur auf Metall aufgeschmolzen wird: hygienisch glatt, geschmacks- und geruchsneutral, leicht zu reinigen und praktisch unverwüstlich. Der weiße Look mit blauem Rand zitiert die skandinavische Küchen-Klassik und bringt einen freundlich zeitlosen Ton ins Bad.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

So schäumst du mit der Rasierschale auf.

Die Rasierschale hat in der Routine einen einzigen Auftritt, aber der prägt alles danach: Hier entsteht der Schaum, der deine Rasur trägt. So holst du ihn heraus:

1. Wärme die Schale vor. Fülle sie mit heißem Wasser und lass sie durchwärmen, dein Rasierpinsel darf währenddessen gleich darin baden. Kurz bevor es losgeht, kippst du das Wasser aus.

2. Lade den Pinsel. Lass den feuchten, ausgeschüttelten Pinsel kreisend über deine Rasierseife oder Rasiercreme wandern, bis er sichtbar Seife aufgenommen hat.

3. Schlag den Schaum. In der warmen Schale kreisen, bis der Schaum dicht glänzt und kleine Spitzen zieht, die geriffelte Innenseite hilft kräftig mit. Wirft er große Blasen, arbeite weiter und gib tröpfchenweise Wasser dazu.

4. Rasiere wie gewohnt. Schaum gegen die Wuchsrichtung einmassieren, dann Rasierhobel oder Rasiermesser ohne Druck mit dem Strich führen. Die warme Schale hält den Nachschub für die zweite Passage bereit.

5. Pflege Haut und Schale. Gesicht kalt abspülen, Rasierwasser oder Balm auftragen. Die Rasierschale wird kurz ausgespült und trocknet offen, wohnt Seife darin, gieß ab, was sich an Wasser sammelt.

Und wenn dein Schaum trotz allem lieber Blasen wirft als glänzt: Schreib uns, welche Seife du nutzt. Wir kennen die Eigenheiten unserer Kandidaten und schäumen dich da durch.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Brauche ich wirklich eine Rasierschale, oder tut es auch die alte Kaffeetasse?

Die ehrliche Antwort zuerst: Die Tasse funktioniert, wir haben alle mal so angefangen. Die Rasierschale macht aber drei Dinge besser. Sie ist breiter, dein Rasierpinsel hat also Platz zum Arbeiten, statt im Tassenschacht zu stochern. Sie ist oft innen geriffelt, was den Schaum schneller dicht werden lässt. Und sie hält vorgewärmt die Temperatur über die ganze Rasur, während die dünnwandige Tasse nach zwei Minuten aufgibt. Wenn du gerade erst einsteigst: Nimm die Tasse, investiere zuerst in Rasierhobel, Rasierklingen und Seife, und gönn dir die Schale, wenn dich das Ritual gepackt hat. Es packt fast alle.

Meine neue Rasierseife passt nicht in meine Rasierschale. Habe ich falsch gekauft?

Weder noch, du bist nur in eine bekannte Falle getappt: Rasierseifen kommen in allen möglichen Puck-Durchmessern, und nicht jede Schale ist dafür gedacht, die Seife dauerhaft zu beherbergen. Zwei Auswege. Entweder du lässt die Seife in ihrer eigenen Dose wohnen, lädst den Rasierpinsel dort auf und nutzt die Rasierschale nur zum Aufschlagen des Schaums, das ist ohnehin die klassische Arbeitsteilung. Oder du topfst um: Viele Seifen lassen sich leicht erwärmt in die Schale umsetzen, wo sie sich der Form anpassen. Sag uns beim nächsten Kauf einfach, welche Schale du hast, dann passiert das nicht wieder.

Porzellan, Edelstahl oder Holz: Was ist im Alltag wirklich am praktischsten?

Kommt darauf an, wo dein Alltag stattfindet. Porzellan ist der Klassiker fürs heimische Bad, es speichert vorgewärmt die Wärme am besten und fühlt sich nach Barbierstube an, will aber pfleglich behandelt werden, Fliesenboden und Porzellan führen eine komplizierte Beziehung. Edelstahl ist der Pragmatiker, unkaputtbar, leicht, ideal für Reise und Duschregal, hält die Wärme dafür etwas kürzer. Holz liegt warm in der Hand und sieht großartig aus, mag aber kein dauerhaftes Wasserbad und will nach der Rasur trocknen dürfen. Für die meisten lautet die Antwort: Porzellan zu Hause, Edelstahl im Kulturbeutel. Und Holz, wenn das Auge mitrasiert.

Der Schaum fällt mir in der Schale immer wieder zusammen. Liegt das an der Rasierschale?

Fast nie, die Schale ist nur die Bühne, das Drama spielt woanders. Zusammenfallender Rasierschaum hat meist einen von drei Gründen: zu viel Wasser im Rasierpinsel, also vor dem Aufladen kräftiger ausschütteln; zu wenig Seife aufgenommen, also länger über den Puck kreisen, zwanzig, dreißig Sekunden dürfen es sein; oder schlicht zu kurz aufgeschlagen, guter Schaum braucht in der Schale eine gute Minute Arbeit, bis er dicht glänzt. Ein kalter Untergrund beschleunigt das Zusammenfallen höchstens, deshalb hilft das Vorwärmen der Rasierschale tatsächlich. Wenn es weiter hakt: Sag uns, welche Seife du nutzt, manche wollen mehr Wasser, manche weniger, wir kennen die Diven im Sortiment.