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Merkur Rasierhobel 25 INOX, offener Zahnkamm, satinierter Edelstahl, langer Griff, Double Edge

Normaler Preis 118,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Zwei Welten, ein Rasierhobel: Der 25 INOX ist die erste Zahnkamm-Variante der Edelstahl-Familie. Er kombiniert die offene Urform der Hobelrasur, sanfter als ihr Ruf, souverän bei Mehrtagebart, mit massivem, satiniertem Edelstahl in 1.4305 und 316L. Für alle, die das Original-Rasurgefühl in der endgültigen Materialform wollen.


  • Erster INOX-Zahnkamm: Die offene Urform der Hobelrasur, erstmals in massivem Edelstahl.
  • Sanfter, als er aussieht: Die Klinge ruht auf Zähnen, nichts klemmt, nichts kneift.
  • Massiver Edelstahl: Griff aus 1.4305, Kopf aus 316L, satiniert und galvanikfrei.
  • Souverän bei Mehrtagebart: Lange Stoppeln laufen ungehindert zwischen den Zähnen durch.
  • Made in Solingen: Massiver Edelstahl, satiniert geschliffen, gefertigt am Stammsitz seit 1896.

Zahnkamm-Rasur in Endgame-Qualität.

Für Zahnkamm-Kenner und Sammler.

Spezifikation

  • Kamm
    offen
  • Material des Kopfes
    Edelstahl
  • Material des Griffs
    Edelstahl
  • Grifflänge
    lang
  • Klingenspalt
    mittel
  • Klingenexposition
    mittel
  • Aggressivität
    mittel
  • Material der Klinge
    Edelstahl
  • Anwendungsbereich
    Gesicht, Bart, Körper
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Die INOX-Premiere mit Zähnen.

Der erste Edelstahl-Zahnkamm

Bisher gab es die INOX-Rasierhobel nur mit geschlossenem Kamm, der 25 INOX ist die erste Variante mit offenem Zahnkamm und damit die jüngste Ergänzung der Edelstahl-Familie. Er bringt zusammen, was Kenner lieben: die direkte, erstaunlich sanfte Rasur der offenen Bauform und eine Materialqualität, bei der das Wort Verschleiß seine Bedeutung verliert.

Die Ironie der Optik.

Sanfter, als er aussieht

Auf den ersten Blick wirkt der offene Zahnkamm wie die aggressive Variante, tatsächlich ist es genau andersherum. Beim geschlossenen Kamm liegt die Klinge auf einer durchgehenden Schiene mit definiertem Klingenspalt. Beim offenen Zahnkamm ruht sie auf schmalen einzelnen Zähnen, zwischen denen kaum Spalt entsteht: Hautfalten und längere Haare können sich nirgends einklemmen, Schaum und Stoppeln laufen ungehindert durch. Was martialisch aussieht, rasiert erstaunlich sanft. Zwei Dinge stehen dabei fest: Der offene Kamm verstopft praktisch nie, und mit längeren Haaren kommt er etwas besser zurecht als die geschlossene Bauform. Ob du ihn dafür im Gesicht, am Körper oder für beides einsetzt, ist allein deine Entscheidung und reine Geschmackssache.

Galvanikfrei, für immer.

Warum INOX die Endstufe ist

Die klassischen Merkur-Hobel tragen eine galvanische Beschichtung, die theoretisch nach Jahrzehnten stumpf werden oder sich lösen kann. Die INOX-Linie macht das Thema grundsätzlich obsolet: Griff aus Edelstahl 1.4305, Rasierkopf aus 316L beziehungsweise 1.4404, beides höchst korrosionsbeständige Stähle, die auch in Medizintechnik und Pharmaindustrie arbeiten. Die satinierte Oberfläche ist Teil des Materials selbst: Da ist nichts, was abblättern könnte. Ein INOX kauft man einmal.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Die INOX-Premiere mit Zähnen.

Der erste Edelstahl-Zahnkamm

Bisher gab es die INOX-Rasierhobel nur mit geschlossenem Kamm, der 25 INOX ist die erste Variante mit offenem Zahnkamm und damit die jüngste Ergänzung der Edelstahl-Familie. Er bringt zusammen, was Kenner lieben: die direkte, erstaunlich sanfte Rasur der offenen Bauform und eine Materialqualität, bei der das Wort Verschleiß seine Bedeutung verliert.

Die Ironie der Optik.

Sanfter, als er aussieht

Auf den ersten Blick wirkt der offene Zahnkamm wie die aggressive Variante, tatsächlich ist es genau andersherum. Beim geschlossenen Kamm liegt die Klinge auf einer durchgehenden Schiene mit definiertem Klingenspalt. Beim offenen Zahnkamm ruht sie auf schmalen einzelnen Zähnen, zwischen denen kaum Spalt entsteht: Hautfalten und längere Haare können sich nirgends einklemmen, Schaum und Stoppeln laufen ungehindert durch. Was martialisch aussieht, rasiert erstaunlich sanft. Zwei Dinge stehen dabei fest: Der offene Kamm verstopft praktisch nie, und mit längeren Haaren kommt er etwas besser zurecht als die geschlossene Bauform. Ob du ihn dafür im Gesicht, am Körper oder für beides einsetzt, ist allein deine Entscheidung und reine Geschmackssache.

Galvanikfrei, für immer.

Warum INOX die Endstufe ist

Die klassischen Merkur-Hobel tragen eine galvanische Beschichtung, die theoretisch nach Jahrzehnten stumpf werden oder sich lösen kann. Die INOX-Linie macht das Thema grundsätzlich obsolet: Griff aus Edelstahl 1.4305, Rasierkopf aus 316L beziehungsweise 1.4404, beides höchst korrosionsbeständige Stähle, die auch in Medizintechnik und Pharmaindustrie arbeiten. Die satinierte Oberfläche ist Teil des Materials selbst: Da ist nichts, was abblättern könnte. Ein INOX kauft man einmal.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

So rasierst du dich mit einem Rasierhobel.

Ein Rasierhobel rasiert mit nur einer Klinge und ohne Sicherheits-Schnickschnack – umweltfreundlicher, hautschonender und gründlicher als jeder Plastik-Wegwerf-Mehrklingen-Rasierer. Die Klinge macht dabei den wichtigsten Teil der Arbeit. Deine Aufgabe ist überschaubar:

1. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich am besten direkt nach dem Duschen oder wasche dein Gesicht mit warmem Wasser. Weiches Haar schneidest du deutlich leichter. Schäume dann deine Rasierseife oder Rasiercreme auf und trage den Schaum auf.

2. Triff den Winkel. Halte die Klinge in etwa 30 Grad zur Haut. Ob du ihn triffst, spürst du: Ist der Winkel zu spitz, fühlt es sich an, als würdest du dir die Haare ausrupfen. Ist er zu stumpf, rasierst du gar nichts weg.

3. Übe keinen Druck aus. Das Eigengewicht des Hobels reicht völlig. Drückst du, reizt du nur deine Haut – die Klinge braucht deine Hilfe nicht.

4. Rasiere mit dem Strich. Führe die erste Passage immer in Wuchsrichtung. Magst du es gründlicher, seife erneut ein und rasiere eine zweite Passage quer zur Wuchsrichtung.

5. Pflege deine Haut nach. Spüle dein Gesicht mit kaltem Wasser ab und trage ein Aftershave oder einen Balsam auf. Fertig.

In all den Jahren haben wir viele Männer und auch einige Damen beim Umstieg zur Nassrasur mit dem Hobel begleitet. Nur selten hat jemand aufgegeben. Wenn du magst, helfen wir auch dir. Gib einfach Bescheid.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Was ist ein Rasierhobel?

Ein Rasierhobel – auch Sicherheitsrasierer genannt – ist ein klassischer Nassrasierer mit einer einzelnen, beidseitig nutzbaren Rasierklinge (Double Edge). Ein Schutzkamm begrenzt, wie viel Klinge auf die Haut trifft. Das Ergebnis: eine gründliche, hautschonende Rasur ohne Plastikmüll und ohne überteuerte Klingenkartuschen. Das Prinzip ist über 100 Jahre alt und hat sich seither kaum verändert – weil es nichts zu verbessern gibt.

Ist ein Rasierhobel besser als ein Systemrasierer?

Für die meisten Männer: ja. Ein Rasierhobel rasiert mit einer einzelnen scharfen Klinge statt mit fünf stumpfen – das reduziert Hautirritationen und eingewachsene Haare spürbar. Dazu kostet eine Double-Edge-Klinge nur 20 bis 50 Cent, eine Systemkartusche das Zehnfache. Der ehrliche Haken: Du brauchst ein paar Rasuren Übung. Danach willst du nicht mehr zurück.

Welcher Rasierhobel ist für Anfänger geeignet?

Für den Einstieg empfehlen wir einen milden Rasierhobel mit geschlossenem Kamm – die durchgehende Schutzleiste unter der Klinge macht die Rasur sanft und verzeiht kleine Fehler. Ein offener Kamm (Zahnkamm) ist aggressiver und lohnt sich später bei starkem Bartwuchs oder mehreren Tagen Stoppeln. Ansonsten brauchst du nur etwas Übung, um den Winkel von etwa 30 Grad zu treffen – nach wenigen Rasuren geht dir das natürlich von der Hand. Und falls nicht: Wir haben schon unzählige Männer beim Umstieg begleitet.

Was kostet ein guter Rasierhobel?

Einen sehr guten Rasierhobel aus Zinkdruckguss, verchromt, bekommst du ab etwa 30 Euro – etwa von Merkur oder Mühle, gefertigt in Deutschland. Modelle aus massivem Edelstahl beginnen bei rund 90 Euro und halten ein Leben lang. Bei den Folgekosten schlägt der Hobel jeden Systemrasierer: Klassische Double-Edge-Klingen passen in jeden Standard-Hobel, kosten 20 bis 50 Cent pro Stück und halten je nach Bartwuchs 5 bis 7 Rasuren.