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Merkur Rasierhobel 34C HD Metallic Grau, kompakter Griff, Double Edge

Normaler Preis 55,90 €
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Der HD im modernen Gewand: Die Metallic-Grau-Galvanik liegt optisch zwischen spiegelndem Glanzchrom und dunklem Grafit, dezent, technisch, zeitgemäß. Darunter unverändert: 78 Gramm Heavy-Duty-Masse auf kompaktem Griff, geschlossener Kamm, zweiteilige Konstruktion. Der meistverkaufte Merkur, neu eingekleidet, und der passende Donut-Ständer wartet in derselben Galvanik.


  • Metallic-Grau-Galvanik: Das moderne Mittelfeld zwischen Glanzchrom und Grafit.
  • Bewährte HD-Technik: 78 Gramm kompakte Masse rasieren für dich, Druck ist nicht vorgesehen.
  • Designeinheit mit dem Donut: Merkur legt den Ständer 4006 in derselben Galvanik auf.
  • Zweiteilige Konstruktion: Beim Klingenwechsel bleibt die Bodenplatte am Griff.
  • Made in Solingen: Aus Messing und Zinkdruckguss, galvanisch veredelt, seit 1896 am Standort.

Milde HD-Rasur in moderner Optik.

Für moderne, dezente Bad-Setups.

Spezifikation

  • Kamm
    geschlossen
  • Material des Kopfes
    Zinkdruckguss
  • Material des Griffs
    Messing, verchromt
  • Grifflänge
    kurz
  • Klingenspalt
    klein
  • Klingenexposition
    schwach
  • Aggressivität
    mild
  • Material der Klinge
    Edelstahl
  • Anwendungsbereich
    Gesicht, Bart
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Neue Galvanik, alter Charakter.

Metallic Grau zwischen Chrom und Grafit

Metallic Grau ist die jüngste Galvanik-Familie im Merkur-Programm: dunkler als Glanzchrom, heller als industrielles Grafit, ein dezent-modernes Mittelfeld, das zu zurückhaltenden Bad-Setups passt. Konstruktion, Material und Klingenführung sind identisch zum klassischen 34C. Parallel zum Rasierhobel hat Merkur auch den Donut-Ständer 4006 in dieser Galvanik aufgelegt.

HD: der Spitzname, der blieb.

Heavy Duty, von den Fans getauft

Manche Produkte bekommen ihren Namen vom Marketing, die 34er-Serie bekam ihn von ihren Nutzern: In den 1980er Jahren tauften Fans sie HD, kurz für Heavy Duty, weil das satte Eigengewicht für die kompakte Klasse schlicht beeindruckte. Das Gewicht ist Programm: Der Hobel rasiert mit seiner eigenen Masse, du legst ihn nur im richtigen Winkel an und führst. Jeder zusätzliche Druck wäre zu viel.

Zweiteilig, mit Absicht.

Der Klingenwechsel ohne lose Teile

Die 34er sind zweiteilige Rasierer: Deckel lösen, Klinge auflegen, zudrehen. Die Bodenplatte bleibt dabei fest mit dem Griff verbunden, es liegt also nie ein loses Einzelteil im Waschbecken oder kullert Richtung Abfluss. Gerade morgens um sechs ist das mehr wert, als es klingt.

Geschlossener Kamm, großzügiger Spalt.

Sanft zur Haut, gnadenlos zur Verstopfung

Der geschlossene Kamm führt die Klinge mit einer geraden Schutzkante sanft an die Haut: wenig Klingenexposition, milde und kontrollierte Rasur, ideal für den Einstieg und die tägliche Routine. Den Klingenspalt hat Merkur dabei großzügig dimensioniert, Seife und Stoppeln fließen ungehindert durch, statt sich zwischen Klinge und Kopf zu sammeln. Kurz unter fließendem Wasser spülen, weiter geht es. Hygienischer wird Rasur nicht.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Neue Galvanik, alter Charakter.

Metallic Grau zwischen Chrom und Grafit

Metallic Grau ist die jüngste Galvanik-Familie im Merkur-Programm: dunkler als Glanzchrom, heller als industrielles Grafit, ein dezent-modernes Mittelfeld, das zu zurückhaltenden Bad-Setups passt. Konstruktion, Material und Klingenführung sind identisch zum klassischen 34C. Parallel zum Rasierhobel hat Merkur auch den Donut-Ständer 4006 in dieser Galvanik aufgelegt.

HD: der Spitzname, der blieb.

Heavy Duty, von den Fans getauft

Manche Produkte bekommen ihren Namen vom Marketing, die 34er-Serie bekam ihn von ihren Nutzern: In den 1980er Jahren tauften Fans sie HD, kurz für Heavy Duty, weil das satte Eigengewicht für die kompakte Klasse schlicht beeindruckte. Das Gewicht ist Programm: Der Hobel rasiert mit seiner eigenen Masse, du legst ihn nur im richtigen Winkel an und führst. Jeder zusätzliche Druck wäre zu viel.

Zweiteilig, mit Absicht.

Der Klingenwechsel ohne lose Teile

Die 34er sind zweiteilige Rasierer: Deckel lösen, Klinge auflegen, zudrehen. Die Bodenplatte bleibt dabei fest mit dem Griff verbunden, es liegt also nie ein loses Einzelteil im Waschbecken oder kullert Richtung Abfluss. Gerade morgens um sechs ist das mehr wert, als es klingt.

Geschlossener Kamm, großzügiger Spalt.

Sanft zur Haut, gnadenlos zur Verstopfung

Der geschlossene Kamm führt die Klinge mit einer geraden Schutzkante sanft an die Haut: wenig Klingenexposition, milde und kontrollierte Rasur, ideal für den Einstieg und die tägliche Routine. Den Klingenspalt hat Merkur dabei großzügig dimensioniert, Seife und Stoppeln fließen ungehindert durch, statt sich zwischen Klinge und Kopf zu sammeln. Kurz unter fließendem Wasser spülen, weiter geht es. Hygienischer wird Rasur nicht.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

So rasierst du dich mit einem Rasierhobel.

Ein Rasierhobel rasiert mit nur einer Klinge und ohne Sicherheits-Schnickschnack – umweltfreundlicher, hautschonender und gründlicher als jeder Plastik-Wegwerf-Mehrklingen-Rasierer. Die Klinge macht dabei den wichtigsten Teil der Arbeit. Deine Aufgabe ist überschaubar:

1. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich am besten direkt nach dem Duschen oder wasche dein Gesicht mit warmem Wasser. Weiches Haar schneidest du deutlich leichter. Schäume dann deine Rasierseife oder Rasiercreme auf und trage den Schaum auf.

2. Triff den Winkel. Halte die Klinge in etwa 30 Grad zur Haut. Ob du ihn triffst, spürst du: Ist der Winkel zu spitz, fühlt es sich an, als würdest du dir die Haare ausrupfen. Ist er zu stumpf, rasierst du gar nichts weg.

3. Übe keinen Druck aus. Das Eigengewicht des Hobels reicht völlig. Drückst du, reizt du nur deine Haut – die Klinge braucht deine Hilfe nicht.

4. Rasiere mit dem Strich. Führe die erste Passage immer in Wuchsrichtung. Magst du es gründlicher, seife erneut ein und rasiere eine zweite Passage quer zur Wuchsrichtung.

5. Pflege deine Haut nach. Spüle dein Gesicht mit kaltem Wasser ab und trage ein Aftershave oder einen Balsam auf. Fertig.

In all den Jahren haben wir viele Männer und auch einige Damen beim Umstieg zur Nassrasur mit dem Hobel begleitet. Nur selten hat jemand aufgegeben. Wenn du magst, helfen wir auch dir. Gib einfach Bescheid.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Was ist ein Rasierhobel?

Ein Rasierhobel – auch Sicherheitsrasierer genannt – ist ein klassischer Nassrasierer mit einer einzelnen, beidseitig nutzbaren Rasierklinge (Double Edge). Ein Schutzkamm begrenzt, wie viel Klinge auf die Haut trifft. Das Ergebnis: eine gründliche, hautschonende Rasur ohne Plastikmüll und ohne überteuerte Klingenkartuschen. Das Prinzip ist über 100 Jahre alt und hat sich seither kaum verändert – weil es nichts zu verbessern gibt.

Ist ein Rasierhobel besser als ein Systemrasierer?

Für die meisten Männer: ja. Ein Rasierhobel rasiert mit einer einzelnen scharfen Klinge statt mit fünf stumpfen – das reduziert Hautirritationen und eingewachsene Haare spürbar. Dazu kostet eine Double-Edge-Klinge nur 20 bis 50 Cent, eine Systemkartusche das Zehnfache. Der ehrliche Haken: Du brauchst ein paar Rasuren Übung. Danach willst du nicht mehr zurück.

Welcher Rasierhobel ist für Anfänger geeignet?

Für den Einstieg empfehlen wir einen milden Rasierhobel mit geschlossenem Kamm – die durchgehende Schutzleiste unter der Klinge macht die Rasur sanft und verzeiht kleine Fehler. Ein offener Kamm (Zahnkamm) ist aggressiver und lohnt sich später bei starkem Bartwuchs oder mehreren Tagen Stoppeln. Ansonsten brauchst du nur etwas Übung, um den Winkel von etwa 30 Grad zu treffen – nach wenigen Rasuren geht dir das natürlich von der Hand. Und falls nicht: Wir haben schon unzählige Männer beim Umstieg begleitet.

Was kostet ein guter Rasierhobel?

Einen sehr guten Rasierhobel aus Zinkdruckguss, verchromt, bekommst du ab etwa 30 Euro – etwa von Merkur oder Mühle, gefertigt in Deutschland. Modelle aus massivem Edelstahl beginnen bei rund 90 Euro und halten ein Leben lang. Bei den Folgekosten schlägt der Hobel jeden Systemrasierer: Klassische Double-Edge-Klingen passen in jeden Standard-Hobel, kosten 20 bis 50 Cent pro Stück und halten je nach Bartwuchs 5 bis 7 Rasuren.