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Merkur Rasierhobel Futur 701 Glanzchrom, verstellbarer Klingenspalt, Double Edge

Normaler Preis 67,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Der Designklassiker im Spiegelkleid: Der Futur 701 ist die Glanzchrom-Schwester des Mattchrom-700, gleicher skulpturaler Korpus, gleicher Duo Clip, gleicher sechsstufig verstellbarer Klingenspalt, seit 1986 nahezu unverändert in Solingen gefertigt. Vielfach kopiert von anderen Herstellern, im Original ein Merkur. Ein Werkzeug, das im Museum stehen könnte, aber ins Bad gehört.


  • Designklassiker seit 1986: Vielfach kopiert, im Original ein Merkur aus Solingen.
  • Spiegelnde Glanzchrom-Galvanik: Gibt den fließenden Futur-Formen einen fast flüssigen Auftritt.
  • Duo Clip: Klinge in zwei Klemmen, Deckel einstecken, fertig.
  • Sechsstufig verstellbar: Von sanft bis kraftvoll, per Dreh an der Griffhülse.
  • Made in Solingen: Aus Messing und Zinkdruckguss, galvanisch veredelt, seit 1896 am Standort.

Verstellbare Rasur im Hochglanz-Klassiker.

Für Design-Fans und Feintuner.

Spezifikation

  • Kamm
    geschlossen
  • Material des Kopfes
    Zinkdruckguss
  • Material des Griffs
    Zinkdruckguss, verchromt
  • Grifflänge
    lang
  • Klingenspalt
    verstellbar
  • Klingenexposition
    schwach, mittel, stark
  • Aggressivität
    mild, mittel, aggressiv
  • Material der Klinge
    Edelstahl
  • Anwendungsbereich
    Gesicht, Bart, Körper
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Ein Entwurf, der Schule machte.

Seit 1986, jetzt in Glanzchrom

Der Futur gilt als einer der einflussreichsten Hobel-Entwürfe des 20. Jahrhunderts: glatter, skulpturaler Korpus, ergonomische Griffhülse, versenkbarer Klingenmechanismus. Die 701er-Variante trägt die spiegelnde Glanzchrom-Galvanik, die den fließenden Formen des Designs einen fast flüssigen Auftritt gibt. Wer den Futur als Objekt begreift, nimmt oft genau diese Version.

Der Duo Clip.

Der schnellste Klingenwechsel im Sortiment

Die zentrale Innovation des Futur sitzt im Deckel: Die Klinge wird einfach in zwei Klemmen eingespannt, ohne Schrauben, ohne Drehen. Deckel in den Hobelkörper einstecken, fertig. Kein anderer Merkur wechselt die Klinge so schnell, und der Klingensitz ist dabei immer exakt definiert.

Sechs Stufen, ein Dreh.

Der verstellbare Klingenspalt des Futur

Eine Drehung an der Griffhülse verstellt den Klingenspalt in sechs Stufen. In der mildesten Stellung rasiert der Futur sanft und kontrolliert, in der höchsten bewältigt er lange Stoppeln und dichten Bartwuchs, ohne zu rupfen. Morgens nach zwei Tagen Wochenendbart eine andere Einstellung als vor dem Vorstellungsgespräch: genau dafür ist er gebaut.

Das Futur-System.

Pinsel, Ständer, Sets in derselben Sprache

Zum 701 gehört eine ganze Designfamilie: der Pinsel 1701 in derselben Glanzchrom-Handschrift, die exakt abgestimmten Ständer 4007, 4751 und 4781, und die Sets 751 und 781, die das komplette Ensemble in einem Karton bündeln.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Ein Entwurf, der Schule machte.

Seit 1986, jetzt in Glanzchrom

Der Futur gilt als einer der einflussreichsten Hobel-Entwürfe des 20. Jahrhunderts: glatter, skulpturaler Korpus, ergonomische Griffhülse, versenkbarer Klingenmechanismus. Die 701er-Variante trägt die spiegelnde Glanzchrom-Galvanik, die den fließenden Formen des Designs einen fast flüssigen Auftritt gibt. Wer den Futur als Objekt begreift, nimmt oft genau diese Version.

Der Duo Clip.

Der schnellste Klingenwechsel im Sortiment

Die zentrale Innovation des Futur sitzt im Deckel: Die Klinge wird einfach in zwei Klemmen eingespannt, ohne Schrauben, ohne Drehen. Deckel in den Hobelkörper einstecken, fertig. Kein anderer Merkur wechselt die Klinge so schnell, und der Klingensitz ist dabei immer exakt definiert.

Sechs Stufen, ein Dreh.

Der verstellbare Klingenspalt des Futur

Eine Drehung an der Griffhülse verstellt den Klingenspalt in sechs Stufen. In der mildesten Stellung rasiert der Futur sanft und kontrolliert, in der höchsten bewältigt er lange Stoppeln und dichten Bartwuchs, ohne zu rupfen. Morgens nach zwei Tagen Wochenendbart eine andere Einstellung als vor dem Vorstellungsgespräch: genau dafür ist er gebaut.

Das Futur-System.

Pinsel, Ständer, Sets in derselben Sprache

Zum 701 gehört eine ganze Designfamilie: der Pinsel 1701 in derselben Glanzchrom-Handschrift, die exakt abgestimmten Ständer 4007, 4751 und 4781, und die Sets 751 und 781, die das komplette Ensemble in einem Karton bündeln.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

So rasierst du dich mit einem Rasierhobel.

Ein Rasierhobel rasiert mit nur einer Klinge und ohne Sicherheits-Schnickschnack – umweltfreundlicher, hautschonender und gründlicher als jeder Plastik-Wegwerf-Mehrklingen-Rasierer. Die Klinge macht dabei den wichtigsten Teil der Arbeit. Deine Aufgabe ist überschaubar:

1. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich am besten direkt nach dem Duschen oder wasche dein Gesicht mit warmem Wasser. Weiches Haar schneidest du deutlich leichter. Schäume dann deine Rasierseife oder Rasiercreme auf und trage den Schaum auf.

2. Triff den Winkel. Halte die Klinge in etwa 30 Grad zur Haut. Ob du ihn triffst, spürst du: Ist der Winkel zu spitz, fühlt es sich an, als würdest du dir die Haare ausrupfen. Ist er zu stumpf, rasierst du gar nichts weg.

3. Übe keinen Druck aus. Das Eigengewicht des Hobels reicht völlig. Drückst du, reizt du nur deine Haut – die Klinge braucht deine Hilfe nicht.

4. Rasiere mit dem Strich. Führe die erste Passage immer in Wuchsrichtung. Magst du es gründlicher, seife erneut ein und rasiere eine zweite Passage quer zur Wuchsrichtung.

5. Pflege deine Haut nach. Spüle dein Gesicht mit kaltem Wasser ab und trage ein Aftershave oder einen Balsam auf. Fertig.

In all den Jahren haben wir viele Männer und auch einige Damen beim Umstieg zur Nassrasur mit dem Hobel begleitet. Nur selten hat jemand aufgegeben. Wenn du magst, helfen wir auch dir. Gib einfach Bescheid.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Was ist ein Rasierhobel?

Ein Rasierhobel – auch Sicherheitsrasierer genannt – ist ein klassischer Nassrasierer mit einer einzelnen, beidseitig nutzbaren Rasierklinge (Double Edge). Ein Schutzkamm begrenzt, wie viel Klinge auf die Haut trifft. Das Ergebnis: eine gründliche, hautschonende Rasur ohne Plastikmüll und ohne überteuerte Klingenkartuschen. Das Prinzip ist über 100 Jahre alt und hat sich seither kaum verändert – weil es nichts zu verbessern gibt.

Ist ein Rasierhobel besser als ein Systemrasierer?

Für die meisten Männer: ja. Ein Rasierhobel rasiert mit einer einzelnen scharfen Klinge statt mit fünf stumpfen – das reduziert Hautirritationen und eingewachsene Haare spürbar. Dazu kostet eine Double-Edge-Klinge nur 20 bis 50 Cent, eine Systemkartusche das Zehnfache. Der ehrliche Haken: Du brauchst ein paar Rasuren Übung. Danach willst du nicht mehr zurück.

Welcher Rasierhobel ist für Anfänger geeignet?

Für den Einstieg empfehlen wir einen milden Rasierhobel mit geschlossenem Kamm – die durchgehende Schutzleiste unter der Klinge macht die Rasur sanft und verzeiht kleine Fehler. Ein offener Kamm (Zahnkamm) ist aggressiver und lohnt sich später bei starkem Bartwuchs oder mehreren Tagen Stoppeln. Ansonsten brauchst du nur etwas Übung, um den Winkel von etwa 30 Grad zu treffen – nach wenigen Rasuren geht dir das natürlich von der Hand. Und falls nicht: Wir haben schon unzählige Männer beim Umstieg begleitet.

Was kostet ein guter Rasierhobel?

Einen sehr guten Rasierhobel aus Zinkdruckguss, verchromt, bekommst du ab etwa 30 Euro – etwa von Merkur oder Mühle, gefertigt in Deutschland. Modelle aus massivem Edelstahl beginnen bei rund 90 Euro und halten ein Leben lang. Bei den Folgekosten schlägt der Hobel jeden Systemrasierer: Klassische Double-Edge-Klingen passen in jeden Standard-Hobel, kosten 20 bis 50 Cent pro Stück und halten je nach Bartwuchs 5 bis 7 Rasuren.