Der erste Hobel des Hauses.
Vorgestellt 2023 auf der SANA in Bologna
Saponificio Varesino ist seit 1945 für seine dreifach gewalzten Rasierseifen berühmt, 2023 kam auf der SANA in Bologna das fehlende Werkzeug dazu: der SV2.0, der erste eigene Rasierhobel des Hauses, vollständig in Italien gefertigt. Wer die Seifen aus Brebbia liebt, bekommt hier die Klinge mit derselben Herkunft und demselben Anspruch.
Kopf aus 303er Edelstahl.
CNC-gefertigt, weil Kanten entscheiden
Rasierkopf und die markante SV-Crown am Griffende bestehen aus rostfreiem 303er Edelstahl, der Kopf wird im CNC-Verfahren gefertigt. Das ist keine Marketing-Vokabel, sondern der Kern der Sache: Schon kleinste Abweichungen in der Kopfgeometrie verändern eine Rasur spürbar, beim SV2.0 sitzt jede Kante dort, wo der Konstrukteur sie hingesetzt hat, bei jedem Exemplar.
Eine Geometrie für jeden Tag.
Effizient und komfortabel zugleich
Die Kopfgeometrie bestimmt den Charakter eines Rasierhobels, und der SV2.0 ist auf das ausgewogene Mittel ausgelegt: Er nimmt Barthaare effizient ab und bleibt dabei kontrollierbar und hautfreundlich. Damit taugt er für die tägliche Rasur ebenso wie für Umsteiger vom Systemrasierer, die zum ersten Mal eine echte Klinge führen.
Cocobolo, das geflammte Feuer.
Der Griff dieses Modells
Cocobolo ist ein zentralamerikanisches Palisandergewächs und trägt eine der spektakulärsten Maserungen der Holzwelt: orange-rote Flammen auf dunklem Grund. Das Holz ist extrem dicht und von Natur aus ölig, es bringt also von Haus aus mit, was ein Griff im feuchten Bad braucht. Da Holz ein Naturmaterial ist, gleicht kein Griff dem anderen: Maserung und Farbton können vom Produktbild abweichen, dein Exemplar ist ein Unikat.
Seit 1945 in Brebbia.
Die Seifenmanufaktur zwischen Varese und Lago Maggiore
Saponificio Varesino siedet seit 1945 Seife in Brebbia, einem kleinen Ort in der Provinz Varese, einen Spaziergang vom Lago Maggiore entfernt. Aus der lombardischen Werkstatt von damals ist eine echte Manufaktur mit industriellem Können gewachsen, die bis zu 2.500 Tonnen Seife im Jahr fertigen kann und trotzdem an der aufwendigen alten Schule festhält, vom Kesselsieden nach Marseiller Art bis zur dreifach gewalzten Rasierseife. In der Rasurwelt hat sich das Haus damit einen Namen erarbeitet, der weit über Italien hinaus Gewicht hat.