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Merkur Rasierklingen Super Platinum, Double Edge

Normaler Preis 6,50 €
Grundpreis0,65 € pro Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Die Klinge, die Merkur seinen Hobeln beilegt: Die Super Platinum ist auf die hauseigenen Rasierhobel abgestimmt, rostfreier Sandvik-Edelstahl, die Schneiden mit Platin gehärtet und mit Teflon beschichtet, mittlere Schärfe, verlässlich Rasur für Rasur. Zehn Stück zum Kennenlernen, der Hunderter-Pack für alle, die längst überzeugt sind und das Thema Nachschub für Monate abhaken wollen.

Größe

  • Sandvik-Edelstahl, rostfrei: Der Klingenstahl, auf den die Branche schwört.
  • Platin plus Teflon: Gehärtete Kante, reibungsarmer Lauf, Superior-Qualitätsstufe.
  • Mittlere Schärfe: Gründlich und gutmütig zugleich, ideal für Alltag und Einstieg.
  • Einzeln in Paraffinpapier: Jede Klinge frisch versiegelt, bei Bedarf teilbar für Shavetten.
  • Zwei Packungsgrößen: Zehn zum Kennenlernen, hundert für Überzeugte.

Verlässliche Schärfe, Rasur für Rasur.

Für Merkur-Hobel und alle anderen.

Spezifikation

  • Material der Klinge
    Edelstahl
  • Subjektive Schärfe
    scharf
  • Standzeit Anzahl Rasuren (ca.)
    5 bis 6 Rasuren
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Sandvik-Stahl, doppelt beschichtet.

Was in der Superior-Klasse steckt

Die Super Platinum besteht aus rostfreiem Sandvik-Edelstahl, dem Klingenstahl, auf den die Branche schwört, und ihre Schneiden tragen eine doppelte Beschichtung: Platin härtet die Kante und verlängert die Standzeit, Teflon lässt sie reibungsarm über die Haut gleiten. Damit zählt sie zur Superior-Klasse, der höchsten Qualitätsstufe bei klassischen Rasierklingen. Jede Klinge kommt einzeln in Paraffinpapier gewickelt und lässt sich bei Bedarf sicher in Hälften brechen, etwa für Shavetten.

Mittlere Schärfe, bewusst gewählt.

Der verlässliche Alltags-Standard

Rasierklingen unterscheiden sich spürbar in ihrer Schärfe, und schärfer ist nicht automatisch besser: Sehr scharfe Klingen verzeihen wenig, sehr milde schneiden bei dichtem Bart zu wenig. Die Super Platinum sitzt bewusst in der Mitte, gründlich genug für die tägliche Rasur, gutmütig genug für Einsteiger und empfindliche Haut. Genau deshalb legt Merkur sie seinen Sets und Bundles bei, und sie passt in alle gängigen Double-Edge-Hobel, nicht nur in die eigenen.

Der Grat will Ruhe.

Kleines Klingen-Wissen für lange Schärfe

Die Schneide einer Rasierklinge ist fein und elastisch, ihr mikroskopischer Grat richtet sich nach jeder Rasur langsam wieder auf. Deshalb gilt: Klinge nach der Rasur nur abspülen, niemals abwischen, und ihr möglichst einen Tag Erholung gönnen. Wer das beherzigt, wechselt erst nach fünf bis zehn Rasuren, sobald die Klinge spürbar mehr Druck verlangt oder zwickt.

Zehn oder hundert?

Kennenlernen oder eindecken

Die Zehner-Packung ist der klassische Kennenlern-Kauf: Bei einem Wechsel alle fünf bis zehn Rasuren trägt sie durch etliche Wochen. Der Hunderter-Pack aus zehn solchen Packungen ist die Vorratslösung für Überzeugte, günstiger pro Klinge, und das Thema Nachschub ist für viele Monate erledigt.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: der Name des Götterboten auf Werkzeugen, die bleiben.

Ausführliche Beschreibung

Sandvik-Stahl, doppelt beschichtet.

Was in der Superior-Klasse steckt

Die Super Platinum besteht aus rostfreiem Sandvik-Edelstahl, dem Klingenstahl, auf den die Branche schwört, und ihre Schneiden tragen eine doppelte Beschichtung: Platin härtet die Kante und verlängert die Standzeit, Teflon lässt sie reibungsarm über die Haut gleiten. Damit zählt sie zur Superior-Klasse, der höchsten Qualitätsstufe bei klassischen Rasierklingen. Jede Klinge kommt einzeln in Paraffinpapier gewickelt und lässt sich bei Bedarf sicher in Hälften brechen, etwa für Shavetten.

Mittlere Schärfe, bewusst gewählt.

Der verlässliche Alltags-Standard

Rasierklingen unterscheiden sich spürbar in ihrer Schärfe, und schärfer ist nicht automatisch besser: Sehr scharfe Klingen verzeihen wenig, sehr milde schneiden bei dichtem Bart zu wenig. Die Super Platinum sitzt bewusst in der Mitte, gründlich genug für die tägliche Rasur, gutmütig genug für Einsteiger und empfindliche Haut. Genau deshalb legt Merkur sie seinen Sets und Bundles bei, und sie passt in alle gängigen Double-Edge-Hobel, nicht nur in die eigenen.

Der Grat will Ruhe.

Kleines Klingen-Wissen für lange Schärfe

Die Schneide einer Rasierklinge ist fein und elastisch, ihr mikroskopischer Grat richtet sich nach jeder Rasur langsam wieder auf. Deshalb gilt: Klinge nach der Rasur nur abspülen, niemals abwischen, und ihr möglichst einen Tag Erholung gönnen. Wer das beherzigt, wechselt erst nach fünf bis zehn Rasuren, sobald die Klinge spürbar mehr Druck verlangt oder zwickt.

Zehn oder hundert?

Kennenlernen oder eindecken

Die Zehner-Packung ist der klassische Kennenlern-Kauf: Bei einem Wechsel alle fünf bis zehn Rasuren trägt sie durch etliche Wochen. Der Hunderter-Pack aus zehn solchen Packungen ist die Vorratslösung für Überzeugte, günstiger pro Klinge, und das Thema Nachschub ist für viele Monate erledigt.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: der Name des Götterboten auf Werkzeugen, die bleiben.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

So gehst du mit der Rasierklinge um.

Eine Rasierklinge kostet ein paar Cent und entscheidet über deine ganze Rasur. Behandle sie entsprechend, es sind nur fünf Handgriffe:

1. Setze die Klinge richtig ein. Das Wachspapier auffalten wie einen kleinen Brief, die Klinge nur an den kurzen Seiten anfassen, dort schneidet nichts, dann in den Rasierhobel legen und gleichmäßig festschrauben.

2. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich nach dem Duschen oder wasche das Gesicht warm, dann Rasierseife oder Rasiercreme mit dem Rasierpinsel zu dichtem Schaum aufschlagen und auftragen.

3. Lass die Klinge arbeiten. Kein Druck, das Eigengewicht des Hobels genügt, und bei einer fabrikneuen Klinge besonders wenig davon, am ersten Tag ist sie einen Tick bissiger als eingeschliffen.

4. Rasiere mit dem Strich. Die erste Passage in Wuchsrichtung, für mehr Gründlichkeit frisch einschäumen und eine zweite Passage quer dazu.

5. Pflege Haut und Klinge nach. Gesicht kalt abspülen, danach Rasierwasser oder Balm. Die Klinge wird nur abgespült, niemals abgewischt, und trocken gelagert. Zieht sie statt zu gleiten, ist das ihr Abschiedsbrief: ab in den Klingensafe, frische rein.

Und falls du deine Rasierklinge noch suchst: Das Probierpaket ist der ehrliche Weg, die Abkürzung führt über zwei Sätze zu Bart und Haut an uns.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Mein Kumpel schwört auf die Feather, ich habe mich damit regelrecht massakriert. Was stimmt nicht mit mir?

Nichts. Ihr habt nur verschiedene Gesichter, und das ist keine Floskel: Bartdichte, Hautempfindlichkeit und sogar dein Rasierhobel entscheiden mit, wie sich eine Rasierklinge anfühlt. Die Feather ist die schärfste Klinge am Markt, und Schärfe ist ein Werkzeug, kein Qualitätssiegel. Wer sie nicht braucht, hat nichts von ihr außer Respekt. Starte mit einer milden Rasierklinge wie der Derby oder der Bolzano, festige deine Technik, und wenn dein Bart härter ist als deine Haut empfindlich, arbeite dich hoch. Dein Kumpel darf trotzdem weiter schwören. Ihr habt beide recht.

Es gibt gefühlt hundert verschiedene Rasierklingen. Könnt ihr mir nicht einfach sagen, welche die beste ist?

Könnten wir, aber dann müssten wir lügen, und das heben wir uns für Komplimente über Urlaubsbärte auf. Die beste Rasierklinge gibt es nicht, es gibt nur deine: Die Kombination aus deinem Bart, deiner Haut und deinem Rasierhobel entscheidet, ob eine Klinge Samt oder Schmirgel ist. Der ehrliche Weg führt über ein Probierpaket mit mehreren Marken, ein paar Rasuren pro Klinge, und am Ende steht die Klingen-Ehe. Wenn du dir die Reise verkürzen willst: Schreib Finn oder Mike zwei Sätze zu Bartwuchs und Hauttyp, dann kommt eine Vorauswahl, die sitzt.

Wie viele Rasuren hält so eine Rasierklinge? Mein Schwiegervater behauptet, er rasiert sich seit Ostern mit derselben.

Womöglich länger, als du denkst, und dein Schwiegervater ist vielleicht gar kein Fall für den Klingen-Notdienst. Als Richtwert: Eine scharfe Feather hält drei bis vier Rasuren, Allrounder wie die Astra oder die Perma-Sharp fünf bis sieben. Aber das sind Hausnummern, keine Gesetze. Je nach Bartwuchs, Rasurfrequenz und Pflege hält eine Rasierklinge auch deutlich länger, manche gefühlt ewig. Der einzige Maßstab, der wirklich zählt, ist dein Empfinden: Solange die Klinge sauber gleitet und die Rasur angenehm bleibt, machst du nichts falsch. Erst wenn sie zieht, rupft oder Reizungen hinterlässt, ist es Zeit für eine neue. Insofern: Wenn der Schwiegervater seit Ostern zufrieden ist, hat er alles richtig gemacht. Respekt.

Wohin mit den gebrauchten Rasierklingen? In den Hausmüll traue ich mich irgendwie nicht.

Gutes Bauchgefühl, lose Klingen haben im Restmüll nichts verloren, da greifen Menschen mit bloßen Händen hinein. In amerikanischen Badezimmern der Fünfziger gab es dafür übrigens einen Schlitz im Spiegelschrank: Die gebrauchten Rasierklingen fielen einfach in die Wand, wo Handwerker sie bis heute beim Renovieren finden. Wir empfehlen die zivilisierte Variante: einen Klingensafe, eine kleine Metalldose mit Einwurfschlitz, die je nach Rasurfrequenz erst nach ein, zwei Jahren voll ist und dann komplett in den Metallschrott wandert. Eine alte Konservendose mit eingeschnittenem Schlitz tut es zur Not auch. Nur bitte: nicht in die Wand.