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Merkur Lederetui (leer) 5005 schwarz, für Rasierhobel 23C oder 25C und 10 Klingen

Normaler Preis 57,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Das Premium-Etui in kompakt: Die 5005er-Variante bringt dieselbe Solinger Verarbeitung wie das große 5004er, vegetabil gegerbtes schwarzes Rindleder, unsichtbarer Magnetverschluss, Fächer für Hobel und Klingen, nur mit kleinerem Innenmaß, abgestimmt auf kompaktere Klassiker wie den 23C und den 25C. Damit unterwegs nichts wandert und nichts verkratzt.


  • Passgenau für 23C und 25C: Das kompakte Innenmaß hält die Klassiker fest an ihrem Platz.
  • Unsichtbarer Magnetverschluss: Ins Leder eingearbeitet, schließt satt und kratzt nie.
  • Platz für Hobel plus Klingen: Geordnet reisen statt lose im Kulturbeutel.
  • Vegetabil gegerbtes Rindleder: Traditionell gegerbt, schwarz, mit wachsender Patina.
  • Made in Solingen: Zubehör aus derselben Manufaktur wie die Hobel, seit 1896.

Kompakter Premium-Schutz auf Reisen.

Für 23C- und 25C-Besitzer.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Gleiches Handwerk, kleineres Maß.

Das Etui der 23er-Klasse

Konstruktion und Verarbeitung entsprechen exakt dem großen 5004er-Etui: unsichtbar eingearbeiteter Magnetverschluss, der satt und lautlos schließt, vegetabil gegerbtes schwarzes Rindleder, geordnete Fächer für Hobel und Klingen. Nur das Innenmaß ist auf die kompakteren Hobel abgestimmt, der 23C und der 25C sitzen hier passgenau, ohne im Etui zu wandern.

Vegetabil gegerbt.

Rindleder nach der alten Schule

Merkurs Lederwaren bestehen aus vegetabil gegerbtem Rindleder: Die Gerbung mit pflanzlichen Stoffen statt Chrom-Chemie ist das traditionelle, langsame Verfahren, das dem Leder seinen festen Stand, den natürlichen Geruch und die Fähigkeit gibt, mit den Jahren eine eigene Patina zu entwickeln. Gefertigt wird in Solingen, wo auch die Hobel entstehen, die hier einziehen sollen.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Gleiches Handwerk, kleineres Maß.

Das Etui der 23er-Klasse

Konstruktion und Verarbeitung entsprechen exakt dem großen 5004er-Etui: unsichtbar eingearbeiteter Magnetverschluss, der satt und lautlos schließt, vegetabil gegerbtes schwarzes Rindleder, geordnete Fächer für Hobel und Klingen. Nur das Innenmaß ist auf die kompakteren Hobel abgestimmt, der 23C und der 25C sitzen hier passgenau, ohne im Etui zu wandern.

Vegetabil gegerbt.

Rindleder nach der alten Schule

Merkurs Lederwaren bestehen aus vegetabil gegerbtem Rindleder: Die Gerbung mit pflanzlichen Stoffen statt Chrom-Chemie ist das traditionelle, langsame Verfahren, das dem Leder seinen festen Stand, den natürlichen Geruch und die Fähigkeit gibt, mit den Jahren eine eigene Patina zu entwickeln. Gefertigt wird in Solingen, wo auch die Hobel entstehen, die hier einziehen sollen.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

Zur Anwendung:

Das Zubehör ist das, was aus Werkzeug Ritual macht.

Stelle Pinsel und Hobel nach jeder Rasur in den Ständer, kopfüber beim Pinsel, damit das Wasser aus dem Knoten ablaufen kann. Rasiermesser nach der Anwendung trocken wischen, alle paar Wochen am Streichriemen abziehen, zehn Schritte pro Seite, immer vom Klingenrücken zur Schneide. Gebrauchte Klingen in den Klingensafe einwerfen, nicht in den Hausmüll. Seifenschalen nach jeder Anwendung ausspülen und an der Luft trocknen lassen.

Ein Tipp von mir: Das Zubehör passt zum Hauptwerkzeug, nicht umgekehrt. Pinselgröße und Ständermaß müssen zusammenpassen, Rasierständer und Hobel ebenso. Wer Zubehör getrennt vom Hauptwerkzeug kauft, sollte vorher die Maße prüfen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Bei uns im Sortiment sind die Teile aufeinander abgestimmt.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.