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Merkur Rasierständer 4007 Donut für Futur 701, Glanzchrom

Normaler Preis 31,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Der Donut fürs Designstück: Die Griffenden der Futur-Serie sind anders geformt als die der Klassiker, der Standard-Donut passt dort nicht. Der 4007 in Glanzchrom ist exakt auf den Futur 701 abgestimmt, gleiche Galvanik, passende Bohrung, und hält den Designklassiker kopfüber, trocken und präsentabel.


  • Exakt für den Futur 701: Die Bohrung ist auf das Futur-Griffende abgestimmt.
  • Massives Messing: Standfest in Scheibenform, kompakt am Waschbecken.
  • Glanzchrom wie der Hobel: Galvanik-Gleichklang, das Duo wirkt aus einem Guss.
  • Designklassiker gepflegt: Der Futur trocknet frei und bleibt präsentabel.
  • Made in Solingen: Zubehör aus derselben Manufaktur wie die Hobel, seit 1896.

Der Futur steht, trocknet, glänzt.

Für Futur 701-Besitzer.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Maßgeschneidert für den Futur.

Warum der Standard-Donut nicht reicht

Die skulpturale Griffhülse des Futur endet anders als die schlanken Knäufe der Klassiker, deshalb hat Merkur der Familie einen eigenen Donut gebaut: Die Bohrung des 4007 ist exakt auf das Futur-Griffende abgestimmt, der Hobel sitzt satt und sicher. Diese Variante in Glanzchrom gehört zum Futur 701, die Galvanik ist identisch, das Duo wirkt wie aus einem Guss.

Warum ein Ständer kein Deko-Kauf ist.

Trocknung als Werkzeugpflege

Ein Hobel, der nach der Rasur frei trocknet statt in der Restfeuchte der Ablage zu liegen, dankt es mit Jahren zusätzlicher Schönheit, und ein Pinsel, der hängend trocknet, mit Jahren zusätzlicher Lebensdauer: Das Wasser läuft aus dem Knoten heraus statt in die Verklebung hinein. Ein Ständer ist also weniger Dekoration als Werkzeugpflege, die nebenbei gut aussieht.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Maßgeschneidert für den Futur.

Warum der Standard-Donut nicht reicht

Die skulpturale Griffhülse des Futur endet anders als die schlanken Knäufe der Klassiker, deshalb hat Merkur der Familie einen eigenen Donut gebaut: Die Bohrung des 4007 ist exakt auf das Futur-Griffende abgestimmt, der Hobel sitzt satt und sicher. Diese Variante in Glanzchrom gehört zum Futur 701, die Galvanik ist identisch, das Duo wirkt wie aus einem Guss.

Warum ein Ständer kein Deko-Kauf ist.

Trocknung als Werkzeugpflege

Ein Hobel, der nach der Rasur frei trocknet statt in der Restfeuchte der Ablage zu liegen, dankt es mit Jahren zusätzlicher Schönheit, und ein Pinsel, der hängend trocknet, mit Jahren zusätzlicher Lebensdauer: Das Wasser läuft aus dem Knoten heraus statt in die Verklebung hinein. Ein Ständer ist also weniger Dekoration als Werkzeugpflege, die nebenbei gut aussieht.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

Zur Anwendung:

Das Zubehör ist das, was aus Werkzeug Ritual macht.

Stelle Pinsel und Hobel nach jeder Rasur in den Ständer, kopfüber beim Pinsel, damit das Wasser aus dem Knoten ablaufen kann. Rasiermesser nach der Anwendung trocken wischen, alle paar Wochen am Streichriemen abziehen, zehn Schritte pro Seite, immer vom Klingenrücken zur Schneide. Gebrauchte Klingen in den Klingensafe einwerfen, nicht in den Hausmüll. Seifenschalen nach jeder Anwendung ausspülen und an der Luft trocknen lassen.

Ein Tipp von mir: Das Zubehör passt zum Hauptwerkzeug, nicht umgekehrt. Pinselgröße und Ständermaß müssen zusammenpassen, Rasierständer und Hobel ebenso. Wer Zubehör getrennt vom Hauptwerkzeug kauft, sollte vorher die Maße prüfen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Bei uns im Sortiment sind die Teile aufeinander abgestimmt.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.