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Derby Rasierklingen Extra, Double Edge (5 Stk.)

Normaler Preis 0,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Die klassische grüne Packung: Die Derby Extra aus der Türkei ist seit Jahrzehnten die Rasierklinge, mit der unzählige Nassrasierer angefangen haben, mild, verzeihend, unaufgeregt. Rostfreier Stahl, beschichtete Schneiden, fünf Stück im Spender, ideal für die ersten Hobel-Wochen und empfindliche Haut. So fühlt sich ein sanfter Start ins Nassrasieren an.


  • Schärfe: sanft: Eine der gutmütigsten DE-Klingen überhaupt.
  • Die Einsteiger-Legende: Die klassische grüne Packung aus der Türkei.
  • Verzeiht Anfänger-Fehler: Winkel und Druck dürfen noch lernen.
  • Für empfindliche Haut: Tägliche Rasur ohne Diskussion.
  • Fünf Stück im Spender: Der klassische sanfte Start.

Der sanfte Start ins Hobel-Leben.

Für Einsteiger und empfindliche Haut.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Die Einsteiger-Legende.

Was diese Klinge auszeichnet

Kaum eine Klinge taucht in Einsteiger-Empfehlungen so oft auf wie die Derby Extra aus der Türkei: Sie gilt in der Community als eine der gutmütigsten Double-Edge-Rasierklingen überhaupt, verzeiht unsauberen Winkel und zu viel Druck besser als die scharfe Konkurrenz und lässt die Haut in Ruhe lernen. Wer später mehr Schärfe will, wechselt weiter, viele bleiben trotzdem bei der grünen Packung.

Sanft eingestuft.

Unsere getestete Einordnung

Wir ordnen die Derby Extra als sanft ein: Sie geht deutlich vorsichtiger zu Werke als ihre schärferen Mitstreiter, ideal für Nassrasur-Anfänger und empfindliche Haut. Bei sehr dichtem Bartwuchs kann das einen zweiten Durchgang bedeuten, dafür bleibt die Haut auch bei täglicher Rasur entspannt.

Klingen sind persönlich.

Warum Probieren zum Hobeln gehört

Was für den einen glatt gleitet, zieht beim anderen: Bartdichte, Hauttyp und Hobel entscheiden mit, welche Rasierklinge zu dir passt. Die einzige Möglichkeit, deine Klinge zu finden, ist ausprobieren, am besten mit kleinen Packs verschiedener Marken, jede über mehrere Rasuren. Wenn eine dabei ist, bei der du nicht mehr über die Klinge nachdenkst, hast du sie gefunden.

Ein Format, hundert Hobel.

Warum DE-Klingen überall passen

Das Double-Edge-Format ist der große gemeinsame Nenner der Nassrasur: genormt seit den Tagen der ersten Sicherheitsrasierer, kompatibel mit praktisch jedem Hobel, der je gebaut wurde. Der Hobel bestimmt die Aggressivität, die Klinge die Schärfe, erst das Zusammenspiel ergibt deine Rasur.

Ausführliche Beschreibung

Die Einsteiger-Legende.

Was diese Klinge auszeichnet

Kaum eine Klinge taucht in Einsteiger-Empfehlungen so oft auf wie die Derby Extra aus der Türkei: Sie gilt in der Community als eine der gutmütigsten Double-Edge-Rasierklingen überhaupt, verzeiht unsauberen Winkel und zu viel Druck besser als die scharfe Konkurrenz und lässt die Haut in Ruhe lernen. Wer später mehr Schärfe will, wechselt weiter, viele bleiben trotzdem bei der grünen Packung.

Sanft eingestuft.

Unsere getestete Einordnung

Wir ordnen die Derby Extra als sanft ein: Sie geht deutlich vorsichtiger zu Werke als ihre schärferen Mitstreiter, ideal für Nassrasur-Anfänger und empfindliche Haut. Bei sehr dichtem Bartwuchs kann das einen zweiten Durchgang bedeuten, dafür bleibt die Haut auch bei täglicher Rasur entspannt.

Klingen sind persönlich.

Warum Probieren zum Hobeln gehört

Was für den einen glatt gleitet, zieht beim anderen: Bartdichte, Hauttyp und Hobel entscheiden mit, welche Rasierklinge zu dir passt. Die einzige Möglichkeit, deine Klinge zu finden, ist ausprobieren, am besten mit kleinen Packs verschiedener Marken, jede über mehrere Rasuren. Wenn eine dabei ist, bei der du nicht mehr über die Klinge nachdenkst, hast du sie gefunden.

Ein Format, hundert Hobel.

Warum DE-Klingen überall passen

Das Double-Edge-Format ist der große gemeinsame Nenner der Nassrasur: genormt seit den Tagen der ersten Sicherheitsrasierer, kompatibel mit praktisch jedem Hobel, der je gebaut wurde. Der Hobel bestimmt die Aggressivität, die Klinge die Schärfe, erst das Zusammenspiel ergibt deine Rasur.

Produktsicherheit

Barbieri Uniti S.r.l.

Via XXV Aprile 21, 24020 Scanzorosciate (BG) - Italia

E- Mail: info@barbieriuniti.it

Zur Anwendung:

Eine Rasierklinge braucht keine Anleitung, dachten wir lange, bis uns ein Kunde fragte, an welchem Ende man sie anfasst. Die Antwort: an keinem Ende, sondern an den kurzen Seiten, dort schneidet nichts. Das Wachspapier faltest du auf wie einen kleinen Brief, dann wandert die Rasierklinge in den Rasierhobel und wird gleichmäßig festgeschraubt, fertig. Bei der ersten Rasur mit frischer Klinge arbeite mit besonders wenig Druck, fabrikneu ist sie einen Tick schärfer als am dritten Tag. Nach jeder Rasur wird sie nur abgespült, niemals abgewischt, das ruiniert die feine Schneide. Gelagert wird trocken, also nicht im Dauerregen der Duschkabine. Wann Schluss ist, sagt dir die Rasierklinge selbst: Wenn sie zieht statt gleitet, ist das ihr Abschiedsbrief. Bei vielen passiert das nach drei bis sieben Rasuren, bei manchen deutlich später, und solange sie gut rasiert, gibt es keinen Grund zu wechseln. Die gebrauchte Klinge kommt in den Klingensafe, nie lose in den Müll. Et voilà.

Hersteller

Derby Shaving

Derby kommt aus der Türkei, einem Land, in dem der Gang zum Barbier Volkssport ist und die Rasur zum guten Ton gehört. Seit 1940 gibt es die Marke, seit 1996 wird sie von Azmüsebat gefertigt. Die Klingen aus veredeltem Schwedenstahl sind die milden Klassiker unter den Rasierklingen: verzeihend, hautfreundlich und darum seit jeher die erste Empfehlung für Einsteiger und alle mit empfindlicher Haut.

Über die Marke

Hersteller

Derby Shaving

Derby kommt aus der Türkei, einem Land, in dem der Gang zum Barbier Volkssport ist und die Rasur zum guten Ton gehört. Seit 1940 gibt es die Marke, seit 1996 wird sie von Azmüsebat gefertigt. Die Klingen aus veredeltem Schwedenstahl sind die milden Klassiker unter den Rasierklingen: verzeihend, hautfreundlich und darum seit jeher die erste Empfehlung für Einsteiger und alle mit empfindlicher Haut.

Gut zu wissen...

Mein Kumpel schwört auf die Feather, ich habe mich damit regelrecht massakriert. Was stimmt nicht mit mir?

Nichts. Ihr habt nur verschiedene Gesichter, und das ist keine Floskel: Bartdichte, Hautempfindlichkeit und sogar dein Rasierhobel entscheiden mit, wie sich eine Rasierklinge anfühlt. Die Feather ist die schärfste Klinge am Markt, und Schärfe ist ein Werkzeug, kein Qualitätssiegel. Wer sie nicht braucht, hat nichts von ihr außer Respekt. Starte mit einer milden Rasierklinge wie der Derby oder der Bolzano, festige deine Technik, und wenn dein Bart härter ist als deine Haut empfindlich, arbeite dich hoch. Dein Kumpel darf trotzdem weiter schwören. Ihr habt beide recht.

Es gibt gefühlt hundert verschiedene Rasierklingen. Könnt ihr mir nicht einfach sagen, welche die beste ist?

Könnten wir, aber dann müssten wir lügen, und das heben wir uns für Komplimente über Urlaubsbärte auf. Die beste Rasierklinge gibt es nicht, es gibt nur deine: Die Kombination aus deinem Bart, deiner Haut und deinem Rasierhobel entscheidet, ob eine Klinge Samt oder Schmirgel ist. Der ehrliche Weg führt über ein Probierpaket mit mehreren Marken, ein paar Rasuren pro Klinge, und am Ende steht die Klingen-Ehe. Wenn du dir die Reise verkürzen willst: Schreib Finn oder Mike zwei Sätze zu Bartwuchs und Hauttyp, dann kommt eine Vorauswahl, die sitzt.

Wie viele Rasuren hält so eine Rasierklinge? Mein Schwiegervater behauptet, er rasiert sich seit Ostern mit derselben.

Womöglich länger, als du denkst, und dein Schwiegervater ist vielleicht gar kein Fall für den Klingen-Notdienst. Als Richtwert: Eine scharfe Feather hält drei bis vier Rasuren, Allrounder wie die Astra oder die Perma-Sharp fünf bis sieben. Aber das sind Hausnummern, keine Gesetze. Je nach Bartwuchs, Rasurfrequenz und Pflege hält eine Rasierklinge auch deutlich länger, manche gefühlt ewig. Der einzige Maßstab, der wirklich zählt, ist dein Empfinden: Solange die Klinge sauber gleitet und die Rasur angenehm bleibt, machst du nichts falsch. Erst wenn sie zieht, rupft oder Reizungen hinterlässt, ist es Zeit für eine neue. Insofern: Wenn der Schwiegervater seit Ostern zufrieden ist, hat er alles richtig gemacht. Respekt.

Wohin mit den gebrauchten Rasierklingen? In den Hausmüll traue ich mich irgendwie nicht.

Gutes Bauchgefühl, lose Klingen haben im Restmüll nichts verloren, da greifen Menschen mit bloßen Händen hinein. In amerikanischen Badezimmern der Fünfziger gab es dafür übrigens einen Schlitz im Spiegelschrank: Die gebrauchten Rasierklingen fielen einfach in die Wand, wo Handwerker sie bis heute beim Renovieren finden. Wir empfehlen die zivilisierte Variante: einen Klingensafe, eine kleine Metalldose mit Einwurfschlitz, die je nach Rasurfrequenz erst nach ein, zwei Jahren voll ist und dann komplett in den Metallschrott wandert. Eine alte Konservendose mit eingeschnittenem Schlitz tut es zur Not auch. Nur bitte: nicht in die Wand.