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Feather Rasierklingen Hi-Stainless, Double Edge

Normaler Preis 2,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Die Referenz aus der Schwertschmiede-Stadt: Feathers Hi-Stainless wird in Seki gefertigt, wo Japan seit Jahrhunderten Klingen schmiedet, und gilt vielen als die schärfste Double-Edge-Rasierklinge der Welt. Rostfreier Stahl, Schneiden mit Platin-Legierung und Harz beschichtet, eine Kante von etwa 0,1 Millimetern. Erhältlich als kleines Kennenlern-Pack und als Vorrats-Pack für Überzeugte.

Menge

  • Gefertigt in Seki, Japan: Der Schwertschmiede-Stadt, in eigenen Feather-Werken.
  • Schärfe: extrascharf: Die Referenz, an der sich alle anderen messen.
  • Getestete Standzeit: Etwa 5 bis 6 Rasuren pro Klinge im Dauereinsatz.
  • Platin-Legierung plus Harz: Beschichtete 0,1-Millimeter-Kante.
  • Zwei Packungsgrößen: Kennenlern-Pack oder Vorrat für Überzeugte.

Maximale Schärfe für geübte Hände.

Für erfahrene Hobel-Rasierer.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Aus Seki, seit 1932.

Was diese Klinge auszeichnet

Feather war 1932 das erste japanische Unternehmen, das Rasierklingen fertigte, und produziert bis heute in eigenen Werken in Japan, unter anderem in Seki, der alten Schwertschmiede-Stadt. Dieselbe Präzisionsschleiftechnik liefert das Haus auch an Medizin und Friseurhandwerk. Die Hi-Stainless trägt eine Beschichtung aus Platin-Legierung und Harz auf der etwa 0,1 Millimeter feinen Kante, das Ergebnis ist die Schärfe, an der sich alle anderen messen lassen.

Extrascharf, im Wortsinn.

Unsere getestete Einordnung

Wir stufen die Hi-Stainless als extrascharf ein, und das ist hier keine Floskel: Sie gehört zu den schärfsten Rasierklingen, die du in einen Hobel legen kannst. Das belohnt erfahrene Hände und harten Bartwuchs mit maximaler Gründlichkeit, verlangt aber saubere Technik und leichte Hand, die Feather verzeiht wenig.

Getestet, nicht geraten.

Unsere Standzeit aus dem Dauereinsatz

Wir haben diese Klinge im Dauereinsatz getestet und kamen im Schnitt auf etwa 5 bis 6 Rasuren pro Klinge, bei täglicher Rasur und normalem Bartwuchs. Dichter Bart verkürzt die Standzeit, sorgfältige Pflege verlängert sie.

Zwei Packungsgrößen.

Kennenlernen oder eindecken

Diese Klinge gibt es in zwei Größen: fünf Klingen zum ehrlichen Kennenlernen über mehrere Rasuren, der Hunderter-Pack als Vorrat für alle, die ihre Klinge gefunden haben. Der Stückpreis sinkt im großen Pack deutlich, das Thema Nachschub ist damit lange erledigt.

Ausführliche Beschreibung

Aus Seki, seit 1932.

Was diese Klinge auszeichnet

Feather war 1932 das erste japanische Unternehmen, das Rasierklingen fertigte, und produziert bis heute in eigenen Werken in Japan, unter anderem in Seki, der alten Schwertschmiede-Stadt. Dieselbe Präzisionsschleiftechnik liefert das Haus auch an Medizin und Friseurhandwerk. Die Hi-Stainless trägt eine Beschichtung aus Platin-Legierung und Harz auf der etwa 0,1 Millimeter feinen Kante, das Ergebnis ist die Schärfe, an der sich alle anderen messen lassen.

Extrascharf, im Wortsinn.

Unsere getestete Einordnung

Wir stufen die Hi-Stainless als extrascharf ein, und das ist hier keine Floskel: Sie gehört zu den schärfsten Rasierklingen, die du in einen Hobel legen kannst. Das belohnt erfahrene Hände und harten Bartwuchs mit maximaler Gründlichkeit, verlangt aber saubere Technik und leichte Hand, die Feather verzeiht wenig.

Getestet, nicht geraten.

Unsere Standzeit aus dem Dauereinsatz

Wir haben diese Klinge im Dauereinsatz getestet und kamen im Schnitt auf etwa 5 bis 6 Rasuren pro Klinge, bei täglicher Rasur und normalem Bartwuchs. Dichter Bart verkürzt die Standzeit, sorgfältige Pflege verlängert sie.

Zwei Packungsgrößen.

Kennenlernen oder eindecken

Diese Klinge gibt es in zwei Größen: fünf Klingen zum ehrlichen Kennenlernen über mehrere Rasuren, der Hunderter-Pack als Vorrat für alle, die ihre Klinge gefunden haben. Der Stückpreis sinkt im großen Pack deutlich, das Thema Nachschub ist damit lange erledigt.

Produktsicherheit

Barbieri Uniti S.r.l.

Via XXV Aprile 21, 24020 Scanzorosciate (BG) - Italia

E- Mail: info@barbieriuniti.it

Zur Anwendung:

Eine Rasierklinge braucht keine Anleitung, dachten wir lange, bis uns ein Kunde fragte, an welchem Ende man sie anfasst. Die Antwort: an keinem Ende, sondern an den kurzen Seiten, dort schneidet nichts. Das Wachspapier faltest du auf wie einen kleinen Brief, dann wandert die Rasierklinge in den Rasierhobel und wird gleichmäßig festgeschraubt, fertig. Bei der ersten Rasur mit frischer Klinge arbeite mit besonders wenig Druck, fabrikneu ist sie einen Tick schärfer als am dritten Tag. Nach jeder Rasur wird sie nur abgespült, niemals abgewischt, das ruiniert die feine Schneide. Gelagert wird trocken, also nicht im Dauerregen der Duschkabine. Wann Schluss ist, sagt dir die Rasierklinge selbst: Wenn sie zieht statt gleitet, ist das ihr Abschiedsbrief. Bei vielen passiert das nach drei bis sieben Rasuren, bei manchen deutlich später, und solange sie gut rasiert, gibt es keinen Grund zu wechseln. Die gebrauchte Klinge kommt in den Klingensafe, nie lose in den Müll. Et voilà.

Hersteller

Feather

Feather ist die japanische Rasierklinge, vor der man ruhig ein wenig Respekt haben darf. Gegründet 1932 in Seki, der alten Schwertschmiede-Stadt Japans, fertigt die Feather Safety Razor Co. heute die Klingen, die unter Nassrasierern als die schärfsten der Welt gelten. Die Hi-Stainless mit Platin-Beschichtung ist der Maßstab im Rasierhobel, das Artist Club System der Standard in Barbershops rund um den Globus, und nebenbei stellt Feather Skalpelle für die Chirurgie her. Präzision ist hier keine Werbefloskel, sondern das Geschäftsmodell.

Über die Marke

Hersteller

Feather

Feather ist die japanische Rasierklinge, vor der man ruhig ein wenig Respekt haben darf. Gegründet 1932 in Seki, der alten Schwertschmiede-Stadt Japans, fertigt die Feather Safety Razor Co. heute die Klingen, die unter Nassrasierern als die schärfsten der Welt gelten. Die Hi-Stainless mit Platin-Beschichtung ist der Maßstab im Rasierhobel, das Artist Club System der Standard in Barbershops rund um den Globus, und nebenbei stellt Feather Skalpelle für die Chirurgie her. Präzision ist hier keine Werbefloskel, sondern das Geschäftsmodell.

Gut zu wissen...

Mein Kumpel schwört auf die Feather, ich habe mich damit regelrecht massakriert. Was stimmt nicht mit mir?

Nichts. Ihr habt nur verschiedene Gesichter, und das ist keine Floskel: Bartdichte, Hautempfindlichkeit und sogar dein Rasierhobel entscheiden mit, wie sich eine Rasierklinge anfühlt. Die Feather ist die schärfste Klinge am Markt, und Schärfe ist ein Werkzeug, kein Qualitätssiegel. Wer sie nicht braucht, hat nichts von ihr außer Respekt. Starte mit einer milden Rasierklinge wie der Derby oder der Bolzano, festige deine Technik, und wenn dein Bart härter ist als deine Haut empfindlich, arbeite dich hoch. Dein Kumpel darf trotzdem weiter schwören. Ihr habt beide recht.

Es gibt gefühlt hundert verschiedene Rasierklingen. Könnt ihr mir nicht einfach sagen, welche die beste ist?

Könnten wir, aber dann müssten wir lügen, und das heben wir uns für Komplimente über Urlaubsbärte auf. Die beste Rasierklinge gibt es nicht, es gibt nur deine: Die Kombination aus deinem Bart, deiner Haut und deinem Rasierhobel entscheidet, ob eine Klinge Samt oder Schmirgel ist. Der ehrliche Weg führt über ein Probierpaket mit mehreren Marken, ein paar Rasuren pro Klinge, und am Ende steht die Klingen-Ehe. Wenn du dir die Reise verkürzen willst: Schreib Finn oder Mike zwei Sätze zu Bartwuchs und Hauttyp, dann kommt eine Vorauswahl, die sitzt.

Wie viele Rasuren hält so eine Rasierklinge? Mein Schwiegervater behauptet, er rasiert sich seit Ostern mit derselben.

Womöglich länger, als du denkst, und dein Schwiegervater ist vielleicht gar kein Fall für den Klingen-Notdienst. Als Richtwert: Eine scharfe Feather hält drei bis vier Rasuren, Allrounder wie die Astra oder die Perma-Sharp fünf bis sieben. Aber das sind Hausnummern, keine Gesetze. Je nach Bartwuchs, Rasurfrequenz und Pflege hält eine Rasierklinge auch deutlich länger, manche gefühlt ewig. Der einzige Maßstab, der wirklich zählt, ist dein Empfinden: Solange die Klinge sauber gleitet und die Rasur angenehm bleibt, machst du nichts falsch. Erst wenn sie zieht, rupft oder Reizungen hinterlässt, ist es Zeit für eine neue. Insofern: Wenn der Schwiegervater seit Ostern zufrieden ist, hat er alles richtig gemacht. Respekt.

Wohin mit den gebrauchten Rasierklingen? In den Hausmüll traue ich mich irgendwie nicht.

Gutes Bauchgefühl, lose Klingen haben im Restmüll nichts verloren, da greifen Menschen mit bloßen Händen hinein. In amerikanischen Badezimmern der Fünfziger gab es dafür übrigens einen Schlitz im Spiegelschrank: Die gebrauchten Rasierklingen fielen einfach in die Wand, wo Handwerker sie bis heute beim Renovieren finden. Wir empfehlen die zivilisierte Variante: einen Klingensafe, eine kleine Metalldose mit Einwurfschlitz, die je nach Rasurfrequenz erst nach ein, zwei Jahren voll ist und dann komplett in den Metallschrott wandert. Eine alte Konservendose mit eingeschnittenem Schlitz tut es zur Not auch. Nur bitte: nicht in die Wand.