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Merkur Rasierhobel 23C, geschlossener Kamm, Double Edge

Normaler Preis 37,90 €
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Hundert Jahre im Programm, und kein bisschen müde: Der Merkur 23C wurde in den 1920er Jahren entwickelt und ist bis heute einer der meistverkauften Rasierhobel des Hauses. Langer Griff mit 97 Millimetern, Diamant-Kreuzrändel für nasse Finger, geschlossener Kamm für die sanfte Allround-Rasur, und das alles in spiegelndem Glanzchrom. Klassiker nennt man so etwas völlig zu Recht.


  • Hundert Jahre bewährt: Der Rasierkopf aus den 1920ern ist im Kern unverändert, weil er funktioniert.
  • 97 Millimeter Griff: Diamant-Kreuzrändel für nasse Finger, Reichweite für Bart und Körper.
  • Klassisch dreiteilig: Deckel, Kamm und Griff komplett zerlegbar, herrlich einfach zu reinigen.
  • Geschlossener Kamm: Milde, kontrollierte Allround-Rasur mit großzügigem Klingenspalt.
  • Die Schwester des 22C: Identische Konstruktion, nur in spiegelndem Glanzchrom statt Mattchrom.
  • Made in Solingen: Aus Messing und Zinkdruckguss, galvanisch verchromt, seit 1896 am Standort.

Sanfte Allround-Rasur mit langem Griff.

Für Einsteiger und Körperrasur.

Spezifikation

  • Kamm
    geschlossen
  • Material des Kopfes
    Zinkdruckguss
  • Material des Griffs
    Messing, verchromt
  • Grifflänge
    lang
  • Klingenspalt
    klein
  • Klingenexposition
    schwach
  • Aggressivität
    mild
  • Material der Klinge
    Edelstahl
  • Anwendungsbereich
    Gesicht, Bart, Körper
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Seit hundert Jahren im Dienst.

Ein Entwurf aus den 1920ern, der nie gehen musste

Der 23C wurde in den 1920er Jahren entwickelt, und sein Rasierkopf mit der geraden Schaumkante ist seitdem im Kern unverändert, weil er schlicht funktioniert. Hundert Jahre Praxistest bestehen nur Entwürfe, an denen nichts Überflüssiges dran ist. Der 23C gehört bis heute zu den meistverkauften Hobeln im Merkur-Sortiment, und wer ihn einmal in der Hand hatte, versteht sofort, warum: Alles an ihm ist genau da, wo es hingehört.

Der lange Griff.

97 Millimeter Reichweite mit Diamant-Kreuzrändel

Mit 97 Millimetern Grifflänge gehört der 23C zur Long-Handle-Klasse. Das Kreuzrändel in Diamantform gibt auch nassen, eingeschäumten Fingern sicheren Halt, der Knauf am Griffende erlaubt das kontrollierte Drehen beim Klingenwechsel. Und weil der lange Griff Reichweite bedeutet, empfiehlt Merkur den 23C ausdrücklich als Allrounder für Bart und Körper: ein Rasierhobel, der auch unterhalb des Kinns eine gute Figur macht.

Die Zahlen.

Leichter als der HD, länger als alle

Gesamtmaße 104 × 25 × 43 Millimeter bei 61 Gramm Gewicht: Der 23C ist spürbar leichter als sein kompakter Bruder 34C und verlagert die Kontrolle vom Gewicht in die Griffführung. Griffstück aus Messing, Rasierkopf mit Deckel und Kamm aus Zinkdruckguss, die Oberflächen galvanisch in Glanzchrom beschichtet. Klassisch dreiteilig aufgebaut: Deckel, Kamm und Griff lassen sich komplett zerlegen, was die Reinigung herrlich unkompliziert macht.

Glanzchrom oder Mattchrom?

Der 23C und seine Schwester 22C

Konstruktiv sind der 23C und der 22C identisch, gleicher Kopf, gleicher Griff, gleiches Kreuzrändel. Der Unterschied liegt allein in der Galvanik: Der 23C spiegelt in Glanzchrom und ist damit der Blickfang im klassisch eingerichteten Bad, der 22C trägt gedecktes Mattchrom für alle, die es zurückhaltender mögen. Eine reine Geschmacksfrage, rasieren tun beide exakt gleich gut.

Geschlossener Kamm, großzügiger Spalt.

Sanft zur Haut, gnadenlos zur Verstopfung

Der geschlossene Kamm führt die Klinge mit der geraden Schaumkante sanft an die Haut: wenig Klingenexposition, kontrollierte, milde Rasur, wie gemacht für den Einstieg und die tägliche Routine. Der großzügige Klingenspalt lässt Seife und Stoppeln ungehindert abfließen, die Klinge bleibt frei und hygienisch sauber. Kurz spülen, fertig.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Ausführliche Beschreibung

Seit hundert Jahren im Dienst.

Ein Entwurf aus den 1920ern, der nie gehen musste

Der 23C wurde in den 1920er Jahren entwickelt, und sein Rasierkopf mit der geraden Schaumkante ist seitdem im Kern unverändert, weil er schlicht funktioniert. Hundert Jahre Praxistest bestehen nur Entwürfe, an denen nichts Überflüssiges dran ist. Der 23C gehört bis heute zu den meistverkauften Hobeln im Merkur-Sortiment, und wer ihn einmal in der Hand hatte, versteht sofort, warum: Alles an ihm ist genau da, wo es hingehört.

Der lange Griff.

97 Millimeter Reichweite mit Diamant-Kreuzrändel

Mit 97 Millimetern Grifflänge gehört der 23C zur Long-Handle-Klasse. Das Kreuzrändel in Diamantform gibt auch nassen, eingeschäumten Fingern sicheren Halt, der Knauf am Griffende erlaubt das kontrollierte Drehen beim Klingenwechsel. Und weil der lange Griff Reichweite bedeutet, empfiehlt Merkur den 23C ausdrücklich als Allrounder für Bart und Körper: ein Rasierhobel, der auch unterhalb des Kinns eine gute Figur macht.

Die Zahlen.

Leichter als der HD, länger als alle

Gesamtmaße 104 × 25 × 43 Millimeter bei 61 Gramm Gewicht: Der 23C ist spürbar leichter als sein kompakter Bruder 34C und verlagert die Kontrolle vom Gewicht in die Griffführung. Griffstück aus Messing, Rasierkopf mit Deckel und Kamm aus Zinkdruckguss, die Oberflächen galvanisch in Glanzchrom beschichtet. Klassisch dreiteilig aufgebaut: Deckel, Kamm und Griff lassen sich komplett zerlegen, was die Reinigung herrlich unkompliziert macht.

Glanzchrom oder Mattchrom?

Der 23C und seine Schwester 22C

Konstruktiv sind der 23C und der 22C identisch, gleicher Kopf, gleicher Griff, gleiches Kreuzrändel. Der Unterschied liegt allein in der Galvanik: Der 23C spiegelt in Glanzchrom und ist damit der Blickfang im klassisch eingerichteten Bad, der 22C trägt gedecktes Mattchrom für alle, die es zurückhaltender mögen. Eine reine Geschmacksfrage, rasieren tun beide exakt gleich gut.

Geschlossener Kamm, großzügiger Spalt.

Sanft zur Haut, gnadenlos zur Verstopfung

Der geschlossene Kamm führt die Klinge mit der geraden Schaumkante sanft an die Haut: wenig Klingenexposition, kontrollierte, milde Rasur, wie gemacht für den Einstieg und die tägliche Routine. Der großzügige Klingenspalt lässt Seife und Stoppeln ungehindert abfließen, die Klinge bleibt frei und hygienisch sauber. Kurz spülen, fertig.

Der Name war schon vergeben.

Warum Merkur Merkur heißt

Solingen, 1896: Emil Hermes will seine Werkstatt nach sich selbst benennen, doch der Name Hermes ist in der Klingenstadt bereits vergeben. Also greift er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nennt sie Merkur. Drei Generationen Hermes führten das Haus, dann die Familie Kirschbaum, seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre lang die Produktentwicklung geleitet hat. Geblieben ist in all den Wechseln dasselbe: Jeder Merkur wird bis heute in Solingen gefertigt.

Produktsicherheit

MERKUR Stahlwaren GmbH & Co. KG
Nordstr. 10
42719 Solingen

E-Mail: info@merkur-razors.com

So rasierst du dich mit einem Rasierhobel.

Ein Rasierhobel rasiert mit nur einer Klinge und ohne Sicherheits-Schnickschnack – umweltfreundlicher, hautschonender und gründlicher als jeder Plastik-Wegwerf-Mehrklingen-Rasierer. Die Klinge macht dabei den wichtigsten Teil der Arbeit. Deine Aufgabe ist überschaubar:

1. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich am besten direkt nach dem Duschen oder wasche dein Gesicht mit warmem Wasser. Weiches Haar schneidest du deutlich leichter. Schäume dann deine Rasierseife oder Rasiercreme auf und trage den Schaum auf.

2. Triff den Winkel. Halte die Klinge in etwa 30 Grad zur Haut. Ob du ihn triffst, spürst du: Ist der Winkel zu spitz, fühlt es sich an, als würdest du dir die Haare ausrupfen. Ist er zu stumpf, rasierst du gar nichts weg.

3. Übe keinen Druck aus. Das Eigengewicht des Hobels reicht völlig. Drückst du, reizt du nur deine Haut – die Klinge braucht deine Hilfe nicht.

4. Rasiere mit dem Strich. Führe die erste Passage immer in Wuchsrichtung. Magst du es gründlicher, seife erneut ein und rasiere eine zweite Passage quer zur Wuchsrichtung.

5. Pflege deine Haut nach. Spüle dein Gesicht mit kaltem Wasser ab und trage ein Aftershave oder einen Balsam auf. Fertig.

In all den Jahren haben wir viele Männer und auch einige Damen beim Umstieg zur Nassrasur mit dem Hobel begleitet. Nur selten hat jemand aufgegeben. Wenn du magst, helfen wir auch dir. Gib einfach Bescheid.

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Über die Marke

Hersteller

MERKUR Stahlwaren

Emil Hermes wollte seine Werkstatt 1896 eigentlich nach sich selbst benennen – aber der Name Hermes war in Solingen schon vergeben. Also griff er zum römischen Pendant des griechischen Götterboten und nannte die Firma Merkur. Heute, 130 Jahre später, gehört die Marke zu den weltweit bekanntesten Adressen für den klassischen Sicherheitsrasierer. Drei Generationen Hermes, dann die Familie Kirschbaum, und seit 2021 Ulrich Wiethoff, der zuvor 18 Jahre die Produktentwicklung im Haus geleitet hatte – die Firma ist in all diesen Wechseln in ihrer Grundhaltung dieselbe geblieben.

Das Sortiment reicht vom milden 34C als Einstieg über die klassischen Alltagshobel wie den 23C, 33C und 38C bis zu den Schrägschnitt-Modellen 37C und 39C und den einstellbaren Progress- und Futur-Reihen. Alle Modelle werden bis heute in Solingen gefertigt.

Gut zu wissen...

Was ist ein Rasierhobel?

Ein Rasierhobel – auch Sicherheitsrasierer genannt – ist ein klassischer Nassrasierer mit einer einzelnen, beidseitig nutzbaren Rasierklinge (Double Edge). Ein Schutzkamm begrenzt, wie viel Klinge auf die Haut trifft. Das Ergebnis: eine gründliche, hautschonende Rasur ohne Plastikmüll und ohne überteuerte Klingenkartuschen. Das Prinzip ist über 100 Jahre alt und hat sich seither kaum verändert – weil es nichts zu verbessern gibt.

Ist ein Rasierhobel besser als ein Systemrasierer?

Für die meisten Männer: ja. Ein Rasierhobel rasiert mit einer einzelnen scharfen Klinge statt mit fünf stumpfen – das reduziert Hautirritationen und eingewachsene Haare spürbar. Dazu kostet eine Double-Edge-Klinge nur 20 bis 50 Cent, eine Systemkartusche das Zehnfache. Der ehrliche Haken: Du brauchst ein paar Rasuren Übung. Danach willst du nicht mehr zurück.

Welcher Rasierhobel ist für Anfänger geeignet?

Für den Einstieg empfehlen wir einen milden Rasierhobel mit geschlossenem Kamm – die durchgehende Schutzleiste unter der Klinge macht die Rasur sanft und verzeiht kleine Fehler. Ein offener Kamm (Zahnkamm) ist aggressiver und lohnt sich später bei starkem Bartwuchs oder mehreren Tagen Stoppeln. Ansonsten brauchst du nur etwas Übung, um den Winkel von etwa 30 Grad zu treffen – nach wenigen Rasuren geht dir das natürlich von der Hand. Und falls nicht: Wir haben schon unzählige Männer beim Umstieg begleitet.

Was kostet ein guter Rasierhobel?

Einen sehr guten Rasierhobel aus Zinkdruckguss, verchromt, bekommst du ab etwa 30 Euro – etwa von Merkur oder Mühle, gefertigt in Deutschland. Modelle aus massivem Edelstahl beginnen bei rund 90 Euro und halten ein Leben lang. Bei den Folgekosten schlägt der Hobel jeden Systemrasierer: Klassische Double-Edge-Klingen passen in jeden Standard-Hobel, kosten 20 bis 50 Cent pro Stück und halten je nach Bartwuchs 5 bis 7 Rasuren.