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Blackbeards Barber Schere Thin Tips

Normaler Preis 89,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Worin liegt der Unterschied zwischen gut und vortrefflich geschnitten? In den letzten fünf Prozent: Übergänge, Konturen, das einzelne Haar an der Oberlippe. Ebendafür laufen diese Spitzen so fein zu – der rostfreie Stahl trennt jedes Haar sauber, statt es zu quetschen. In drei Größen, für die Salonarbeit zuhause.

Größe

  • Präzisionsschere in Profiqualität für zuhause: Arbeite an deinem Schnitt wie der Barbier deines Vertrauens – nur eben im eigenen Bad, im eigenen Takt und ohne Termin.
  • Edelstahl AISI 440C mit 60 HRC Härte: Rostfrei, hart im Nehmen, messerscharfer Konvexschliff – schneidet das Haar sauber durch, statt es zu quetschen. Ein Unterschied, den dein Bart sofort bemerkt.
  • Extra feine Spitzen, anpassbarer Griff: Maximale Kontrolle für die Detailarbeit, Härchen für Härchen, akkurat wie ein Uhrmacher – der abnehmbare Fingerhaken passt sich deiner Hand an. In drei Größen erhältlich.
  • Von uns geprüft, ehe sie ins Sortiment darf: Schliff, Gängigkeit, Verarbeitung – was unseren eigenen Bärten nicht standhält, verkaufen wir nicht. So einfach ist unsere Zunftordnung.

Barber-Schere mit extra feinen Spitzen für Präzisionsarbeit

Anspruchsvolle Heimanwender mit Wunsch nach Profiqualität

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Barber-Schere mit feinen Spitzen – die letzten fünf Prozent.

Das namensgebende Merkmal sind die extra feinen Spitzen: Sie laufen schlank zu, führen präzise und geben dir ein Höchstmaß an Kontrolle – ob feine Konturen am Haaransatz, saubere Übergänge oder das detailverliebte Bartfinish, Härchen für Härchen, akkurat wie ein Uhrmacher am Werktisch.

Material & Eigenschaften: Edelstahl 440C, 60 HRC.

Die Schere besteht aus rostfreiem Edelstahl AISI 440C mit einer Härte von 60 HRC und messerscharfem Konvexschliff – er schneidet das Haar sauber durch, statt es zu quetschen. Der abnehmbare Fingerhaken passt sich deiner Handhaltung an, klassische Ringe und vernickeltes Finish machen sie zur Zierde jeder Schublade. Du bekommst sie in drei Größen – Salonqualität für die eigenen vier Wände.

Das Besondere an dieser Barber-Schere.

Der Unterschied zwischen gut geschnitten und professionell geschnitten liegt selten in der großen Fläche – er liegt in den letzten fünf Prozent: Übergänge, Konturen, das einzelne Haar an der Oberlippe. Genau dort fangen feine Spitzen an, ihr Geld zu verdienen – und diese verdienen es redlich.

Aus unserer Manufaktur: geprüft in Sonnendorf.

Wir nehmen jede Schere selbst zur Hand, ehe sie ins Sortiment darf, und prüfen Schliff, Gängigkeit und Verarbeitung mit Sonnendorfer Sorgfalt. Was unseren eigenen Bärten nicht standhält, verkaufen wir nicht. So einfach ist unser Qualitätsmanagement – und so streng. Und ja: Es sind schon Scheren durchgefallen. Sie fehlen uns nicht.

Ausführliche Beschreibung

Barber-Schere mit feinen Spitzen – die letzten fünf Prozent.

Das namensgebende Merkmal sind die extra feinen Spitzen: Sie laufen schlank zu, führen präzise und geben dir ein Höchstmaß an Kontrolle – ob feine Konturen am Haaransatz, saubere Übergänge oder das detailverliebte Bartfinish, Härchen für Härchen, akkurat wie ein Uhrmacher am Werktisch.

Material & Eigenschaften: Edelstahl 440C, 60 HRC.

Die Schere besteht aus rostfreiem Edelstahl AISI 440C mit einer Härte von 60 HRC und messerscharfem Konvexschliff – er schneidet das Haar sauber durch, statt es zu quetschen. Der abnehmbare Fingerhaken passt sich deiner Handhaltung an, klassische Ringe und vernickeltes Finish machen sie zur Zierde jeder Schublade. Du bekommst sie in drei Größen – Salonqualität für die eigenen vier Wände.

Das Besondere an dieser Barber-Schere.

Der Unterschied zwischen gut geschnitten und professionell geschnitten liegt selten in der großen Fläche – er liegt in den letzten fünf Prozent: Übergänge, Konturen, das einzelne Haar an der Oberlippe. Genau dort fangen feine Spitzen an, ihr Geld zu verdienen – und diese verdienen es redlich.

Aus unserer Manufaktur: geprüft in Sonnendorf.

Wir nehmen jede Schere selbst zur Hand, ehe sie ins Sortiment darf, und prüfen Schliff, Gängigkeit und Verarbeitung mit Sonnendorfer Sorgfalt. Was unseren eigenen Bärten nicht standhält, verkaufen wir nicht. So einfach ist unser Qualitätsmanagement – und so streng. Und ja: Es sind schon Scheren durchgefallen. Sie fehlen uns nicht.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

So schneidest du deinen Bart mit der Bartschere.

Die wichtigste Regel der Bartschere lautet: immer am trockenen Bart. Nasses Barthaar hängt länger, als es ist, und was nass nach zwei Millimetern aussieht, entpuppt sich trocken als halber Zentimeter Verlust, geschnitten wird also nach Wäsche und Trocknung, nie darin. Der Ablauf danach ist ruhige Handarbeit: Bart mit dem Kamm in seine natürliche Lage bringen, bei Tageslicht oder guter Beleuchtung vor den Spiegel, und dann in kleinen Schritten arbeiten, einzelne überstehende Haare direkt abnehmen, für Flächen und Kanten den Kamm als Lehre einsetzen, das Haar durch die Zinken laufen lassen und nur schneiden, was darüber hinausschaut. Zwischen den Schnitten immer wieder kämmen und einen Schritt zurücktreten, das große Bild entscheidet, nicht die Nahaufnahme. Und die goldene Ausstiegsregel zum Schluss: Im Zweifel aufhören. Nachwachsen kann der Bart von ganz allein, abschneiden kannst nur du.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Gut zu wissen...

Bartschere oder Trimmer: Was brauche ich denn nun wirklich?

Die unbequem ehrliche Antwort: Es sind zwei Werkzeuge für zwei Aufgaben, und viele Bärte brauchen irgendwann beide. Der Trimmer ist der Flächenspezialist, er bringt den ganzen Bart auf eine Länge, schnell, gleichmäßig, unschlagbar bei kurzen Bärten und beim großen Rückschnitt. Die Bartschere ist die Präzisionsabteilung: einzelne Ausreißer, die Schnurrbart-Linie, Konturen-Feinarbeit und alles am längeren Bart, wo der Trimmer schnell zu viel nimmt und Stufen hinterlässt. Faustregel: Je kürzer und gleichmäßiger dein Bart, desto mehr Trimmer, je länger und individueller die Form, desto mehr Schere. Und zwischen zwei Barbier-Terminen ersetzt die Schere kleine Korrekturen, für die sich kein Termin lohnt.

Ich habe Angst, mir ein Loch in den Bart zu schneiden. Wie taste ich mich ran?

Mit drei Sicherheitsnetzen, die zusammen fast unfallfrei sind. Erstens: nur am trockenen, frisch gekämmten Bart arbeiten, dann siehst du die echte Länge und die echten Ausreißer, nasses Haar lügt. Zweitens: den Kamm als Schutzschild benutzen, Haar durch die Zinken laufen lassen und nur schneiden, was oben herausschaut, so ist ein Loch physikalisch fast unmöglich, weil der Kamm die Tiefe begrenzt. Drittens: die Zwei-Drittel-Regel für Anfänger, schneide immer nur zwei Drittel von dem, was du eigentlich wegnehmen willst, tritt zurück, schau ins große Bild, und nimm den Rest nur, wenn er dann noch stört. Löcher entstehen durch Schwung und Eile, nicht durch Scheren. Ruhe ist dein bestes Werkzeug.

Für zwei, drei abstehende Haare am Tag extra zur Schere greifen, ist das nicht übertrieben?

Es ist das Gegenteil, nämlich genau ihr Kerngeschäft, und der Zwei-Haare-Einsatz ist der Grund, warum die Schere griffbereit liegen sollte statt hinten in der Schublade. Die einzelnen Ausreißer, die sich täglich neu melden, sind mit dem Trimmer nicht zu fassen, ohne die Umgebung mitzunehmen, mit den Fingern gezupft rächen sie sich an der Haut, und ignoriert ruinieren sie das Gesamtbild gepflegter, als man denkt, das Auge hängt immer am einen querstehenden Haar. Zwei gezielte Schnitte nach dem morgendlichen Bürsten, zehn Sekunden, und der Bart wirkt frisch vom Barbier. Übertrieben wäre es, dafür ein Ritual zu erfinden. Griffbereit liegen lassen reicht völlig.

Kann ich nicht einfach die Haushaltsschere nehmen? Schneiden tut die doch auch.

Sie schneidet Papier, und genau das ist das Problem: Haushaltsscheren sind für weiche, flächige Materialien geschliffen, an einem drahtigen Barthaar schließen ihre Klingen nicht exakt genug, das Haar wird halb geschnitten, halb gequetscht, und gequetschte Enden franzen aus, werden zu Spliss und fühlen sich stumpf an, du merkst den Unterschied wenige Tage später beim Streichen über den Bart. Dazu kommt die Geometrie, eine große Schere nah am Gesicht ist ungefähr so vertrauenerweckend wie ein Brotmesser beim Apfelschälen. Eine Bartschere ist klein, exakt geschliffen und schließt auf den Zehntelmillimeter, sie trennt glatt, was glatt nachwachsen soll. Für den Bonsai eben Bonsai-Werkzeug, die Küchenschublade darf Papier behalten.