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Derby Rasierklingen Premium Black, Double Edge

Normaler Preis 12,90 €
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Derbys dunkle Weiterentwicklung: Die Premium Black setzt auf Schwedenstahl, der sich besonders fein schärfen lässt, und veredelt die Schneiden mit einer Fünffach-Beschichtung aus Chrom, Keramik, Platin, Polymer und Wolfram. Spürbar mehr Biss als die legendär milde Extra, getestete vier bis fünf Rasuren Standzeit je Rasierklinge, als kleines Pack oder Hunderter-Vorrat.

Menge

  • Schärfe: scharf: Der Schritt über die milde Extra hinaus.
  • Schwedenstahl-Kante: Hochrein und besonders fein schärfbar.
  • Fünffach-Beschichtung: Chrom, Keramik, Platin, Polymer und Wolfram.
  • Getestete Standzeit: Etwa 4 bis 5 Rasuren pro Klinge im Dauereinsatz.
  • Zwei Packungsgrößen: Zum Testen oder als Hunderter-Vorrat.

Schwedenstahl mit fünffacher Kante.

Für Derby-Aufsteiger und Alltag.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Schwedenstahl in Schwarz.

Was diese Klinge auszeichnet

Schwedenstahl steht seit Generationen für hochreine, fein schärfbare Klingenstähle, und genau damit positioniert Derby die Premium Black über der klassischen Extra. Die Schneiden tragen eine aufwendige Fünffach-Beschichtung, Chrom, Keramik, Platin, Polymer und Wolfram, für Schnitthaltigkeit, Laufruhe und Komfort. Ein Schritt mehr Schärfe bei bekannt gutmütigem Derby-Grundcharakter.

Scharf eingestuft.

Unsere getestete Einordnung

Wir ordnen die Premium Black als scharf ein: gründlicher als die milde Extra, aber ohne deren Gutmütigkeit ganz aufzugeben. Die logische zweite Derby für alle, denen die grüne Packung irgendwann zu vorsichtig wurde.

Getestet, nicht geraten.

Unsere Standzeit aus dem Dauereinsatz

Wir haben diese Rasierklinge im Dauereinsatz getestet und kamen im Schnitt auf etwa 4 bis 5 Rasuren pro Klinge, bei täglicher Rasur und normalem Bartwuchs. Dichter Bart verkürzt die Standzeit, sorgfältige Pflege verlängert sie.

Zwei Packungsgrößen.

Kennenlernen oder eindecken

Diese Rasierklinge gibt es in zwei Größen: fünf Klingen zum ehrlichen Kennenlernen über mehrere Rasuren, der Hunderter-Pack als Vorrat für alle, die ihre Klinge gefunden haben. Der Stückpreis sinkt im großen Pack deutlich, das Thema Nachschub ist damit lange erledigt.

Ausführliche Beschreibung

Schwedenstahl in Schwarz.

Was diese Klinge auszeichnet

Schwedenstahl steht seit Generationen für hochreine, fein schärfbare Klingenstähle, und genau damit positioniert Derby die Premium Black über der klassischen Extra. Die Schneiden tragen eine aufwendige Fünffach-Beschichtung, Chrom, Keramik, Platin, Polymer und Wolfram, für Schnitthaltigkeit, Laufruhe und Komfort. Ein Schritt mehr Schärfe bei bekannt gutmütigem Derby-Grundcharakter.

Scharf eingestuft.

Unsere getestete Einordnung

Wir ordnen die Premium Black als scharf ein: gründlicher als die milde Extra, aber ohne deren Gutmütigkeit ganz aufzugeben. Die logische zweite Derby für alle, denen die grüne Packung irgendwann zu vorsichtig wurde.

Getestet, nicht geraten.

Unsere Standzeit aus dem Dauereinsatz

Wir haben diese Rasierklinge im Dauereinsatz getestet und kamen im Schnitt auf etwa 4 bis 5 Rasuren pro Klinge, bei täglicher Rasur und normalem Bartwuchs. Dichter Bart verkürzt die Standzeit, sorgfältige Pflege verlängert sie.

Zwei Packungsgrößen.

Kennenlernen oder eindecken

Diese Rasierklinge gibt es in zwei Größen: fünf Klingen zum ehrlichen Kennenlernen über mehrere Rasuren, der Hunderter-Pack als Vorrat für alle, die ihre Klinge gefunden haben. Der Stückpreis sinkt im großen Pack deutlich, das Thema Nachschub ist damit lange erledigt.

Produktsicherheit

Barbieri Uniti S.r.l.

Via XXV Aprile 21, 24020 Scanzorosciate (BG) - Italia

E- Mail: info@barbieriuniti.it

Zur Anwendung:

Eine Rasierklinge braucht keine Anleitung, dachten wir lange, bis uns ein Kunde fragte, an welchem Ende man sie anfasst. Die Antwort: an keinem Ende, sondern an den kurzen Seiten, dort schneidet nichts. Das Wachspapier faltest du auf wie einen kleinen Brief, dann wandert die Rasierklinge in den Rasierhobel und wird gleichmäßig festgeschraubt, fertig. Bei der ersten Rasur mit frischer Klinge arbeite mit besonders wenig Druck, fabrikneu ist sie einen Tick schärfer als am dritten Tag. Nach jeder Rasur wird sie nur abgespült, niemals abgewischt, das ruiniert die feine Schneide. Gelagert wird trocken, also nicht im Dauerregen der Duschkabine. Wann Schluss ist, sagt dir die Rasierklinge selbst: Wenn sie zieht statt gleitet, ist das ihr Abschiedsbrief. Bei vielen passiert das nach drei bis sieben Rasuren, bei manchen deutlich später, und solange sie gut rasiert, gibt es keinen Grund zu wechseln. Die gebrauchte Klinge kommt in den Klingensafe, nie lose in den Müll. Et voilà.

Hersteller

Derby Shaving

Derby kommt aus der Türkei, einem Land, in dem der Gang zum Barbier Volkssport ist und die Rasur zum guten Ton gehört. Seit 1940 gibt es die Marke, seit 1996 wird sie von Azmüsebat gefertigt. Die Klingen aus veredeltem Schwedenstahl sind die milden Klassiker unter den Rasierklingen: verzeihend, hautfreundlich und darum seit jeher die erste Empfehlung für Einsteiger und alle mit empfindlicher Haut.

Über die Marke

Hersteller

Derby Shaving

Derby kommt aus der Türkei, einem Land, in dem der Gang zum Barbier Volkssport ist und die Rasur zum guten Ton gehört. Seit 1940 gibt es die Marke, seit 1996 wird sie von Azmüsebat gefertigt. Die Klingen aus veredeltem Schwedenstahl sind die milden Klassiker unter den Rasierklingen: verzeihend, hautfreundlich und darum seit jeher die erste Empfehlung für Einsteiger und alle mit empfindlicher Haut.

Gut zu wissen...

Mein Kumpel schwört auf die Feather, ich habe mich damit regelrecht massakriert. Was stimmt nicht mit mir?

Nichts. Ihr habt nur verschiedene Gesichter, und das ist keine Floskel: Bartdichte, Hautempfindlichkeit und sogar dein Rasierhobel entscheiden mit, wie sich eine Rasierklinge anfühlt. Die Feather ist die schärfste Klinge am Markt, und Schärfe ist ein Werkzeug, kein Qualitätssiegel. Wer sie nicht braucht, hat nichts von ihr außer Respekt. Starte mit einer milden Rasierklinge wie der Derby oder der Bolzano, festige deine Technik, und wenn dein Bart härter ist als deine Haut empfindlich, arbeite dich hoch. Dein Kumpel darf trotzdem weiter schwören. Ihr habt beide recht.

Es gibt gefühlt hundert verschiedene Rasierklingen. Könnt ihr mir nicht einfach sagen, welche die beste ist?

Könnten wir, aber dann müssten wir lügen, und das heben wir uns für Komplimente über Urlaubsbärte auf. Die beste Rasierklinge gibt es nicht, es gibt nur deine: Die Kombination aus deinem Bart, deiner Haut und deinem Rasierhobel entscheidet, ob eine Klinge Samt oder Schmirgel ist. Der ehrliche Weg führt über ein Probierpaket mit mehreren Marken, ein paar Rasuren pro Klinge, und am Ende steht die Klingen-Ehe. Wenn du dir die Reise verkürzen willst: Schreib Finn oder Mike zwei Sätze zu Bartwuchs und Hauttyp, dann kommt eine Vorauswahl, die sitzt.

Wie viele Rasuren hält so eine Rasierklinge? Mein Schwiegervater behauptet, er rasiert sich seit Ostern mit derselben.

Womöglich länger, als du denkst, und dein Schwiegervater ist vielleicht gar kein Fall für den Klingen-Notdienst. Als Richtwert: Eine scharfe Feather hält drei bis vier Rasuren, Allrounder wie die Astra oder die Perma-Sharp fünf bis sieben. Aber das sind Hausnummern, keine Gesetze. Je nach Bartwuchs, Rasurfrequenz und Pflege hält eine Rasierklinge auch deutlich länger, manche gefühlt ewig. Der einzige Maßstab, der wirklich zählt, ist dein Empfinden: Solange die Klinge sauber gleitet und die Rasur angenehm bleibt, machst du nichts falsch. Erst wenn sie zieht, rupft oder Reizungen hinterlässt, ist es Zeit für eine neue. Insofern: Wenn der Schwiegervater seit Ostern zufrieden ist, hat er alles richtig gemacht. Respekt.

Wohin mit den gebrauchten Rasierklingen? In den Hausmüll traue ich mich irgendwie nicht.

Gutes Bauchgefühl, lose Klingen haben im Restmüll nichts verloren, da greifen Menschen mit bloßen Händen hinein. In amerikanischen Badezimmern der Fünfziger gab es dafür übrigens einen Schlitz im Spiegelschrank: Die gebrauchten Rasierklingen fielen einfach in die Wand, wo Handwerker sie bis heute beim Renovieren finden. Wir empfehlen die zivilisierte Variante: einen Klingensafe, eine kleine Metalldose mit Einwurfschlitz, die je nach Rasurfrequenz erst nach ein, zwei Jahren voll ist und dann komplett in den Metallschrott wandert. Eine alte Konservendose mit eingeschnittenem Schlitz tut es zur Not auch. Nur bitte: nicht in die Wand.