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Blackbeards Bartöl Saphir – Minze & Menthol

Normaler Preis 12,90 €
Grundpreis1.290,00 € /l
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Minze kühlt nichts. Ihr Menthol dockt an denselben Rezeptoren deiner Haut an, die auch echte Kälte melden, und drückt dort denselben Knopf – die Haut meldet Kälte, das Thermometer bleibt unbeeindruckt.

Gerochen wird derweil etwas ganz anderes, nämlich Kraut. Verreib zwei Tropfen zwischen den Handflächen und zieh sie durch den ganzen Bart, dann fängt beides gleichzeitig an.

Größe

  • Zwei Tropfen, einmal durch den Bart: Verreib sie zwischen den Handflächen und zieh sie bis auf die Haut. Bei sehr dichtem Wuchs nimm drei.
  • Menthol kühlt nicht, es überredet: Es trifft dieselben Rezeptoren wie echte Kälte und löst dasselbe Signal aus. Die Temperatur ändert sich dabei um kein Grad.
  • Der größte Anteil ist Rosmarin: Kein Minzduft mit Kraut darin, sondern ein Kräuterduft, der kühl endet. Basilikum bringt überraschend Wärme und einen anisigen Ton.
  • Die Minze kommt zuletzt in die Mischung: Zu früh zugegeben drückt sie alles andere weg, und man dosiert das Kraut unwillkürlich zu hoch.

Bart wird geschmeidig, die Haut wach.

Für alle, die krautige, kühle Düfte mögen.

Spezifikation

  • Duftnoten
    Rosmarin, Bergamotteminze, Basilikum, Minze
  • Halt
    leicht
  • Glanz
    leicht
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Bartöl mit krautig-kühlem Duft – Rosmarin, Bergamottminze, Basilikum und Pfefferminze.

Saphir ist das einzige Produkt bei uns, dessen Duft etwas tut, das du nicht nur riechst. Das Menthol redet deiner Haut ein, es sei kälter geworden, und sie glaubt es. Gemessen hat sich nichts geändert. Gerochen wird unterdessen Kraut, harzig und fast nadelig, mit einer Schärfe, die an Kampfer erinnert.

Der Duft: Rosmarin, Minze und Basilikum.

Für Gerüche hat unsere Sprache kein einziges eigenes Wort. Nicht eins. Frisch gehört der Wäsche, scharf dem Messer, klar dem Wasser, grün der Farbe – wir borgen uns alles zusammen und geben nie etwas zurück. Vorweg eine Sache, die eine falsche Erwartung geraderückt: Der größte Anteil in dieser Rezeptur ist nicht die Minze, sondern der Rosmarin. Saphir ist also kein Minzduft mit Kraut darin, sondern ein Kräuterduft, der kühl endet.

Rosmarin riecht wie Nadeln, die du zwischen den Fingern zerrieben hast: harzig, krautig, mit einer Schärfe, die man aus Kampfer kennt. Die Bergamottminze ist die weichere Verwandte der Pfefferminze, blumiger und runder, mit einem zitrischen Zug wie von Zitronenschale, der jemand die Säure genommen hat. Basilikum überrascht die meisten, denn es riecht nicht grün und schneidend, sondern warm und süßlich, mit einem anisigen Ton, der das Ganze rundet. Die Pfefferminze setzt den bekannten klaren Schluss.

Und dann kommt der Teil, den es nur hier gibt. Menthol kühlt nicht, es kann es gar nicht – es trifft in deiner Haut auf dieselben Rezeptoren, die auch auf echte Kälte reagieren, und löst dort dasselbe Signal aus. Deine Haut meldet Kälte, ohne dass ein einziges Grad dazu passt. Gerochen wird Kraut, gespürt wird eine Kälte, die keine ist – und wenn du diese beiden Sätze auseinanderhältst, hast du Saphir verstanden.

Die Inhaltsstoffe: Jojoba, Argan, Traubenkern und Squalan.

Die Basis unter der Frische ist unspektakulär, und das ist als Kompliment gemeint. Jojobaöl ist chemisch gar kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs, das dem ähnelt, was deine Haut selbst herstellt – deshalb nimmt sie es auf, statt es abzuweisen. Argan- und Traubenkernöl versorgen Haar und Haut und bleiben so leicht, dass nichts glänzt. Rizinusöl gibt dem Barthaar Substanz, damit weich nicht schlapp bedeutet. Squalan macht die Oberfläche des einzelnen Haares glatt.

Bisabolol, der mildeste Bestandteil der Kamille, kümmert sich um die Haut unter dem Bart, die sich meistens erst meldet, wenn sie schon gereizt ist. Ohne Silikone, ohne Mineralöl.

Aus unserer Manufaktur: vier Öle, die einzeln eingewogen werden.

Rosmarin, Bergamottminze, Basilikum und Pfefferminze sind ätherische Öle aus der Destille – sie werden mit Wasserdampf gewonnen, nicht ausgezogen, und deshalb kaufen wir sie einzeln ein statt sie anzusetzen. Was wir nicht kaufen, ist eine fertige Duftkomposition mit einer Nummer darauf. Zusammengestellt wird hier, Tropfen für Tropfen, und dabei ist die Reihenfolge wichtiger, als man denkt: Gibt man die Pfefferminze zu früh dazu, drückt sie alles andere weg, und man dosiert den Rosmarin unwillkürlich zu hoch.

Wir setzen deshalb das Kraut zuerst an und die Minze zuletzt. Danach steht die Mischung ein paar Tage, weil frisch gerührt jede Rezeptur schärfer riecht als eine, die sich gesetzt hat.

Die Saphir-Linie: derselbe Effekt, unterschiedlich deutlich.

Weil das Kältegefühl an der Haut entsteht und nicht in der Nase, fällt es dort am stärksten aus, wo das Produkt am längsten auf der Haut bleibt – im Öl und im Balsam deutlich, im Shampoo nur für den Moment der Wäsche. Es gibt Saphir für den Bart, fürs Haupthaar und für die ganze Rasur. Falls du besonders empfindlich auf Menthol reagierst, sag uns Bescheid, bevor du bestellst; wir können dir sagen, welches Produkt der Linie sich am zurückhaltendsten verhält.

Ausführliche Beschreibung

Bartöl mit krautig-kühlem Duft – Rosmarin, Bergamottminze, Basilikum und Pfefferminze.

Saphir ist das einzige Produkt bei uns, dessen Duft etwas tut, das du nicht nur riechst. Das Menthol redet deiner Haut ein, es sei kälter geworden, und sie glaubt es. Gemessen hat sich nichts geändert. Gerochen wird unterdessen Kraut, harzig und fast nadelig, mit einer Schärfe, die an Kampfer erinnert.

Der Duft: Rosmarin, Minze und Basilikum.

Für Gerüche hat unsere Sprache kein einziges eigenes Wort. Nicht eins. Frisch gehört der Wäsche, scharf dem Messer, klar dem Wasser, grün der Farbe – wir borgen uns alles zusammen und geben nie etwas zurück. Vorweg eine Sache, die eine falsche Erwartung geraderückt: Der größte Anteil in dieser Rezeptur ist nicht die Minze, sondern der Rosmarin. Saphir ist also kein Minzduft mit Kraut darin, sondern ein Kräuterduft, der kühl endet.

Rosmarin riecht wie Nadeln, die du zwischen den Fingern zerrieben hast: harzig, krautig, mit einer Schärfe, die man aus Kampfer kennt. Die Bergamottminze ist die weichere Verwandte der Pfefferminze, blumiger und runder, mit einem zitrischen Zug wie von Zitronenschale, der jemand die Säure genommen hat. Basilikum überrascht die meisten, denn es riecht nicht grün und schneidend, sondern warm und süßlich, mit einem anisigen Ton, der das Ganze rundet. Die Pfefferminze setzt den bekannten klaren Schluss.

Und dann kommt der Teil, den es nur hier gibt. Menthol kühlt nicht, es kann es gar nicht – es trifft in deiner Haut auf dieselben Rezeptoren, die auch auf echte Kälte reagieren, und löst dort dasselbe Signal aus. Deine Haut meldet Kälte, ohne dass ein einziges Grad dazu passt. Gerochen wird Kraut, gespürt wird eine Kälte, die keine ist – und wenn du diese beiden Sätze auseinanderhältst, hast du Saphir verstanden.

Die Inhaltsstoffe: Jojoba, Argan, Traubenkern und Squalan.

Die Basis unter der Frische ist unspektakulär, und das ist als Kompliment gemeint. Jojobaöl ist chemisch gar kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs, das dem ähnelt, was deine Haut selbst herstellt – deshalb nimmt sie es auf, statt es abzuweisen. Argan- und Traubenkernöl versorgen Haar und Haut und bleiben so leicht, dass nichts glänzt. Rizinusöl gibt dem Barthaar Substanz, damit weich nicht schlapp bedeutet. Squalan macht die Oberfläche des einzelnen Haares glatt.

Bisabolol, der mildeste Bestandteil der Kamille, kümmert sich um die Haut unter dem Bart, die sich meistens erst meldet, wenn sie schon gereizt ist. Ohne Silikone, ohne Mineralöl.

Aus unserer Manufaktur: vier Öle, die einzeln eingewogen werden.

Rosmarin, Bergamottminze, Basilikum und Pfefferminze sind ätherische Öle aus der Destille – sie werden mit Wasserdampf gewonnen, nicht ausgezogen, und deshalb kaufen wir sie einzeln ein statt sie anzusetzen. Was wir nicht kaufen, ist eine fertige Duftkomposition mit einer Nummer darauf. Zusammengestellt wird hier, Tropfen für Tropfen, und dabei ist die Reihenfolge wichtiger, als man denkt: Gibt man die Pfefferminze zu früh dazu, drückt sie alles andere weg, und man dosiert den Rosmarin unwillkürlich zu hoch.

Wir setzen deshalb das Kraut zuerst an und die Minze zuletzt. Danach steht die Mischung ein paar Tage, weil frisch gerührt jede Rezeptur schärfer riecht als eine, die sich gesetzt hat.

Die Saphir-Linie: derselbe Effekt, unterschiedlich deutlich.

Weil das Kältegefühl an der Haut entsteht und nicht in der Nase, fällt es dort am stärksten aus, wo das Produkt am längsten auf der Haut bleibt – im Öl und im Balsam deutlich, im Shampoo nur für den Moment der Wäsche. Es gibt Saphir für den Bart, fürs Haupthaar und für die ganze Rasur. Falls du besonders empfindlich auf Menthol reagierst, sag uns Bescheid, bevor du bestellst; wir können dir sagen, welches Produkt der Linie sich am zurückhaltendsten verhält.

Inhaltsstoffe

Ingredients: Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Rosmarinus Officinalis Leaf Oil, Mentha Citrata Oil, Ocimum Basilicum Oil, Mentha Piperita Oil, Alpha-Terpinene, Beta-Caryophyllene, Camphor, Carvone, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Geranyl Acetate, Limonene, Linalool, Linalyl Acetate, Menthol, Pinene, Terpineol, Terpinolene.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

Die Anwendung von Bartöl ist denkbar einfach.

Auch wenn wir Ratgeber darüber verfasst haben, deren Umfang mit Leichtigkeit die Seiten eines Romanes füllen könnten und Videos mit Bartträgern gedreht haben, deren Anmut Blockbustern mit Bud Spencer und Chuck Norris in nichts nachsteht, lässt sich die Wahrheit in einem für uns üblichen Schachtelsatz sagen:

Je nachdem, wie imposant du deinen Bart gezüchtet hast, fällt die benötigte Menge aus – wichtig ist, dass jedes Haar und auch die Haut darunter nur leicht benetzt ist. Das erreichst du bei einem Drei-Tage-Bart schon mit zwei, drei Tropfen, bei kurzen bis mittellangen Vollbärten mit vier, fünf Tropfen. Verreibe es in deinen Händen und massiere es dann mit gebotener Sorgfalt in Barthaar und Gesichtshaut. Wenn du dir danach die Hände waschen musst, war es wahrscheinlich zu viel. Le fin.

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Über die Marke

Das Logo von Blackbeards Bartpflege und Rasur

Hersteller

Blackbeards

Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Was uns seit mehr als einem Jahrzehnt Freude bereitet, sind die Unterredungen mit Gleichgesinnten. Aus denen heraus ist Blackbeards entstanden. Ganz am Anfang ging es um Rasurbrand, dann irgendwann um das Zwirbeln eines Oberlippenbartes, die Rasur der Konturen des Bartes und dann um das Styling der Haarpracht.

Wir haben uns weiterentwickelt – und mit uns unsere Kunden und Wegbegleiter. Heute legen wir Wert auf die Kreation, das Handwerk und die Kommunikation. Wir konzentrieren uns auf eine bestimmte Art von Mensch: Menschen, die einen Sinn für Hingabe und Handwerk haben. Und keine Lust auf Firlefanz.

Mit unseren eigenen Händen machen wir Herrenpflege für Bartträger, Rasur-Enthusiasten, Charakterköpfe und Körperkultivierte. Grundlagen wie auch Innovationen.

Gut zu wissen...

Nach dem Bartöl glänzt mein Bart, als hätte ich ihn lackiert. Mache ich etwas falsch?

Nur eine Kleinigkeit, und die heißt fast immer Menge. Ein gut dosiertes Bartöl zieht in Haar und Haut ein und hinterlässt einen gesunden Schimmer, keinen Glanzfilm, wenn es spiegelt, war schlicht mehr Öl im Spiel, als der Bart aufnehmen kann, und der Überschuss liegt obenauf. Geh eine Stufe runter, beim Dreitagebart auf zwei Tropfen, beim Vollbart auf vier, verreibe gründlich in den Handflächen und arbeite von den Spitzen Richtung Ansatz, nicht umgekehrt, so verteilt sich das Öl, statt sich am Ansatz zu stapeln. Auf handtuchfeuchtem Bart verteilt sich dieselbe Menge übrigens deutlich weiter als auf trockenem. Der alte Praxistest gilt in beide Richtungen: Hände waschen müssen heißt zu viel.

Wann ist eigentlich der richtige Moment für das Bartöl: morgens, abends oder nach der Wäsche?

Der beste Moment ist der nach der Bartwäsche, auf dem handtuchfeuchten Bart: Die Restfeuchte hilft beim Verteilen, die noch entspannten Poren nehmen die Pflege gut auf, und das Öl versiegelt die Feuchtigkeit gleich mit im Haar. An Nicht-Waschtagen ist der Morgen der Klassiker, ein, zwei Tropfen nach dem Bürsten, dann trägt der Duft durch den Tag. Und wer seinem Bart etwas Gutes tun will, entdeckt die Abenddosis: Über Nacht kann das Öl ungestört einziehen, ohne dass Wind, Kragen oder Mütze mitverdienen, gerade im Winter ein spürbarer Unterschied. Nötig ist nur einer dieser Momente, ideal ist der nach der Wäsche, alles Weitere ist Kür nach Tagesform.

Mein Bartöl ist trüb geworden und flockt in der Flasche. Ist es kaputt?

Sehr wahrscheinlich ist es nur kalt, und das ist ein gutes Zeichen. Natürliche Basisöle wie Jojoba, Kokos- oder Arganöl haben unterschiedliche Stockpunkte, bei winterlichen Temperaturen im Bad oder nach dem Versand im kalten Paketwagen beginnen einzelne Bestandteile zu flocken oder die Mischung wird trüb, genau wie gutes Olivenöl im Kühlschrank. Die Rettung ist unspektakulär: die Flasche eine Weile bei Zimmertemperatur stehen lassen oder in der Hand anwärmen, kurz schwenken, und alles ist wieder klar, die Wirkung leidet darunter nicht im Geringsten. Nur direkte Heizung und pralle Sonne mag das Öl dauerhaft nicht. Ranzig gewordenes Öl erkennst du dagegen an der Nase, nicht an der Optik.

Ganz ehrlich: Hilft Bartöl dabei, dass mein Bart schneller und dichter wächst?

Ganz ehrlich zurück: nein, und wer dir das verspricht, verkauft dir ein Märchen. Wie schnell und dicht dein Bart wächst, entscheiden Genetik und Hormone, da redet kein Öl der Welt mit. Was Bartöl tatsächlich kann, ist trotzdem eine Menge, und es führt zum ähnlichen Ziel auf ehrlichem Weg: Gepflegtes Haar bricht nicht ab und splisst nicht, es erreicht also die Länge, die dein Wuchs hergibt, statt unterwegs zu scheitern, geschmeidiges Haar liegt voller und wirkt dichter, und eine versorgte Haut darunter juckt nicht, womit die kritische Anfangsphase überhaupt erst durchgehalten wird. Kurz: Das Öl macht nicht mehr Bart, es macht mehr aus deinem Bart. Der Unterschied ist sichtbar, nur das Wunder ist keins.