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Blackbeards Bartöl Saphir – Minze, Basilikum & Rosmarin

Normaler Preis 12,90 €
Grundpreis1.290,00 € /l
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Wozu Bartöl gut ist, liegt auf der Hand: Es pflegt dein Barthaar samt der Haut darunter, macht deinen Bart weich und geschmeidig, gibt ihm einen kühlen Duft und lässt ihn, wenn ihn ein Sonnenstrahl trifft, glitzern, als wäre er mit tausend Diamanten besetzt.

Für Saphir haben wir uns ein Eisbad vorgestellt. Auch wenn es dich vielleicht fröstelt, geh in Gedanken mit ins kalte Wasser: Du steigst ein, und für einen Augenblick steht die Welt still. So kühl riecht Saphir – nach Minze, Basilikum und Rosmarin. Und der Duft ist erst der Anfang. Der Rest folgt weiter unten, kuschel dich in eine warme Decke.

Linien: Saphir

Größe

  • Zahmer Bart, gepflegte Haut: Ein paar Tropfen machen dein drahtiges Barthaar weich – es kratzt dann weder dich noch jene, die dir nahekommen.
  • Ausgesuchte Öle für Bart und Haut: Jojoba macht dein Barthaar geschmeidig, kämmbar und glänzend, Arganöl lässt die Haut darunter glatt und samtig zurück.
  • Und zwei Kostbarkeiten dazu: Squalan versorgt dein Barthaar mit dem, was ihm das Waschen nimmt, und Bisabolol besänftigt die Haut unter dem Bart.
  • Ein Duft, kühl wie ein Eisbad: Rosmarin, krautig und klar, Bergamottminze und Basilikum, am Ende frische Minze.
  • In Sonnendorf von Hand gemacht: Unsere Manufaktur ist klein, die Chargen sind es auch, nur die Rohstoffe sind die besten – und abgefüllt wird von Hand.

Weicher Bart, gepflegte Gesichtshaut.

Für Bartträger.

Spezifikation

  • Duftnoten
    Rosmarin, Bergamotteminze, Basilikum, Minze
  • Duftnote
    • Rosmarin
    • Bergamottminze
    • Basilikum
    • Minze
  • Duftkomponente
    Ätherische Öle
  • Halt
    leicht
  • Glanz
    leicht
  • Geschlecht
    Mann
  • Hauttyp
    normale Haut
  • Anwendungsbereich
    Bart

Das Blackbeards Bartöl Saphir: Minze Menthol, neu aufgelegt.

Nimm dir einen Moment für uns. Unser Blackbeards Bartöl Saphir tritt das Erbe des Bartöls Minze Menthol an, eines viel geliebten Duftes in einer viel geliebten Trägerölmischung. Seither haben wir dazugelernt, und das merkst du am Duft wie an der Auswahl der Öle. Lies weiter: Wir erzählen dir, was drin ist, wie es duftet und wo es entsteht.

Über die Inhaltsstoffe des Bartöl Saphir.

Das Fundament bilden zwei Öle. Jojoba ist, bei Licht besehen, ein Wachs, das bei Zimmertemperatur flüssig ist. Es geht mit den Wachsen deiner Haut eine gute Verbindung ein, zieht flink ein und fettet nicht; dein Barthaar macht es weich, kämmbar und glänzend. Arganöl stammt aus den Samen des Arganbaums. Es hilft der Haut, ihre Feuchtigkeit zu halten, und verleiht dem Bart Glanz.

Und dann sind da zwei Kostbarkeiten. Squalan ist ein klares, geruchloses Öl ohne tierischen Ursprung, das die Haut glättet und dein Barthaar rückfettet, wo das Waschen ihm Fett entzogen hat. Bisabolol – du kennst es aus der Kamille – besänftigt die Haut unter dem Bart.


Der Duft unseres Saphir: Minze, Basilikum & Rosmarin.

Der Schnee knirscht unter deinen Stiefeln, als du zum Ufer gehst. Der See ist zugefroren, die Eisdecke glitzert im ersten Licht, und die Luft ist so klar, dass du die Kälte riechst, noch bevor sie deine Haut berührt. Du hängst deine Kleidung über einen Ast, zögerst und gehst doch.

Die ersten Meter sind die schwierigsten. Dann umschließt dich das Wasser, du atmest tief ein, langsam aus, und alles andere wird leise. Bleib kurz dort. So riecht Saphir: krautig nach Rosmarin, Bergamottminze und Basilikum und am Ende nach Minze, kühl wie dieser eine Atemzug. Wenn du herauskommst, prickelt deine Haut, und dein Kopf ist klar.


Blackbeards. Herrenpflege aus eigener Hand.

Hinter Blackbeards steht eine kleine Manufaktur für Herrenpflege in Sonnendorf. Was dort „von Hand“ heißt, ist schnell erklärt: Ich wiege ein, ich rühre, ich fülle ab, ich etikettiere. Und vorher probiere ich aus – ein Ansatz, noch einer, bis die Rezeptur tut, was sie soll. So entsteht dein Bartöl Saphir, aus den besten Rohstoffen und in kleinen Chargen.

Begonnen hat es vor mehr als einem Jahrzehnt mit Unterredungen unter Gleichgesinnten. Heute erfülle ich mir mit dieser Arbeit einen Traum: Ich kann experimentieren, Probleme lösen und eigene Ideen verwirklichen, bis das Ergebnis stimmt. Gedacht ist es für alle mit Sinn für Hingabe und Handwerk. Firlefanz bleibt draußen.


Saphir: Unsere Linie mit Duft nach Minze, Basilikum & Rosmarin.

Saphir ist der Duft für einen klaren Kopf. Ein zugefrorener See im ersten Licht, ein tiefer Atemzug, dann das kalte Wasser: krautig nach Rosmarin, Bergamottminze und Basilikum, am Ende kühle Minze. Das Bartöl trägt Saphir in deinen Bart und pflegt ihn dabei. Zur Linie gehören außerdem Bartwäsche und Bartbalsam. Atme durch.

Inhaltsstoffe

Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Rosmarinus Officinalis Leaf Oil, Mentha Citrata Oil, Ocimum Basilicum Oil, Mentha Piperita Oil, Alpha-Terpinene, Beta-Caryophyllene, Camphor, Carvone, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Geranyl Acetate, Limonene, Linalool, Linalyl Acetate, Menthol, Pinene, Terpineol, Terpinolene.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

Die Anwendung des Bartöl Saphir ist denkbar einfach.

Wir haben Ratgeber darüber verfasst, deren Umfang mit Leichtigkeit die Seiten eines Romanes füllen könnte, und Videos mit Bartträgern gedreht, deren Anmut dem ganz großen Kino in nichts nachsteht. Und doch lässt sich die Wahrheit in einem für uns üblichen Schachtelsatz sagen:

Je nachdem, wie imposant du deinen Bart gezüchtet hast, fällt die benötigte Menge an Bartöl Saphir aus – wichtig ist, dass jedes Haar und auch die Haut darunter nur leicht benetzt ist. Das erreichst du bei einem Drei-Tage-Bart schon mit zwei, drei Tropfen, bei kurzen bis mittellangen Vollbärten mit vier, fünf Tropfen.

Verreib das Öl gut in deinen Händen und massier es dann mit gebotener Sorgfalt in Barthaar und Gesichtshaut ein. Wenn du dir danach die Hände waschen musst, war es wahrscheinlich zu viel.

Genieß den Duft: Rosmarin, Basilikum und kühle Minze, klar wie der erste Atemzug am zugefrorenen See.

Fin.

Was du über Bartöl wissen musst.

Nach dem Bartöl glänzt mein Bart, als hätte ich ihn lackiert. Mache ich etwas falsch?

Nur eine Kleinigkeit, und die heißt fast immer Menge. Ein gut dosiertes Bartöl zieht in Haar und Haut ein und hinterlässt einen gesunden Schimmer, keinen Glanzfilm, wenn es spiegelt, war schlicht mehr Öl im Spiel, als der Bart aufnehmen kann, und der Überschuss liegt obenauf. Geh eine Stufe runter, beim Dreitagebart auf zwei Tropfen, beim Vollbart auf vier, verreibe gründlich in den Handflächen und arbeite von den Spitzen Richtung Ansatz, nicht umgekehrt, so verteilt sich das Öl, statt sich am Ansatz zu stapeln. Auf handtuchfeuchtem Bart verteilt sich dieselbe Menge übrigens deutlich weiter als auf trockenem. Der alte Praxistest gilt in beide Richtungen: Hände waschen müssen heißt zu viel.

Wann ist eigentlich der richtige Moment für das Bartöl: morgens, abends oder nach der Wäsche?

Der beste Moment ist der nach der Bartwäsche, auf dem handtuchfeuchten Bart: Die Restfeuchte hilft beim Verteilen, die noch entspannten Poren nehmen die Pflege gut auf, und das Öl versiegelt die Feuchtigkeit gleich mit im Haar. An Nicht-Waschtagen ist der Morgen der Klassiker, ein, zwei Tropfen nach dem Bürsten, dann trägt der Duft durch den Tag. Und wer seinem Bart etwas Gutes tun will, entdeckt die Abenddosis: Über Nacht kann das Öl ungestört einziehen, ohne dass Wind, Kragen oder Mütze mitverdienen, gerade im Winter ein spürbarer Unterschied. Nötig ist nur einer dieser Momente, ideal ist der nach der Wäsche, alles Weitere ist Kür nach Tagesform.

Mein Bartöl ist trüb geworden und flockt in der Flasche. Ist es kaputt?

Sehr wahrscheinlich ist es nur kalt, und das ist ein gutes Zeichen. Natürliche Basisöle wie Jojoba, Kokos- oder Arganöl haben unterschiedliche Stockpunkte, bei winterlichen Temperaturen im Bad oder nach dem Versand im kalten Paketwagen beginnen einzelne Bestandteile zu flocken oder die Mischung wird trüb, genau wie gutes Olivenöl im Kühlschrank. Die Rettung ist unspektakulär: die Flasche eine Weile bei Zimmertemperatur stehen lassen oder in der Hand anwärmen, kurz schwenken, und alles ist wieder klar, die Wirkung leidet darunter nicht im Geringsten. Nur direkte Heizung und pralle Sonne mag das Öl dauerhaft nicht. Ranzig gewordenes Öl erkennst du dagegen an der Nase, nicht an der Optik.

Ganz ehrlich: Hilft Bartöl dabei, dass mein Bart schneller und dichter wächst?

Ganz ehrlich zurück: nein, und wer dir das verspricht, verkauft dir ein Märchen. Wie schnell und dicht dein Bart wächst, entscheiden Genetik und Hormone, da redet kein Öl der Welt mit. Was Bartöl tatsächlich kann, ist trotzdem eine Menge, und es führt zum ähnlichen Ziel auf ehrlichem Weg: Gepflegtes Haar bricht nicht ab und splisst nicht, es erreicht also die Länge, die dein Wuchs hergibt, statt unterwegs zu scheitern, geschmeidiges Haar liegt voller und wirkt dichter, und eine versorgte Haut darunter juckt nicht, womit die kritische Anfangsphase überhaupt erst durchgehalten wird. Kurz: Das Öl macht nicht mehr Bart, es macht mehr aus deinem Bart. Der Unterschied ist sichtbar, nur das Wunder ist keins.