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Unsere 3 Bartpflege-Essentials.

Mike Seebauer |

Unentbehrlich für deinen Bart: Bartshampoo, Bartöl, Bartbürste.

Wenn wir schon von „Essentials“ sprechen, dann schieben wir doch gleich noch ein Zitat in Englisch nach, weil’s grad so schön passt. Es entspringt der Feder des englischen Dichters Joseph Addison. „Three grand essentials to happiness in this life are something to do, something to love, and something to hope for.“ Frei übersetzt: „Drei Grundbedingungen für Glück in diesem Leben sind etwas zu tun, etwas zu lieben und etwas, worauf man hoffen kann.“ Du liebst deinen Bart, du hoffst, dass er allezeit wunderschön bleibt und weißt du was? Dafür kannst du etwas tun. Sehr viel sogar. Mit unseren drei Bartpflege-Essentials.

Addison trug keinen Bart. Wir vermuten einmal, weil es zu seinen Lebzeiten im 17. und 18. Jahrhundert all die guten Bartpflege-Produkte noch nicht gab und er es vorziehen musste, sein Haupt mit einer üppigen Perücke statt mit einem struppigen Bart zu schmücken. Wie gut, dass wir es heute umgekehrt angehen können, also einen üppigen Bart zu einer Glatze tragen können. Selbstverständlich darfst du auch einen Bart tragen, wenn du Haare hast. Er darf jedoch weder einer schönen Glatze noch dem gestylten Haupthaar an Gepflegtheit nachstehen. Das muss er auch nicht. Denn im 21. Jahrhundert gibt es für deinen Bart alles, was er braucht, um eine streichelweiche Augenweide zu sein.

Tatsächlich verlocken Hunderte von Marken mit Tausenden von verheißungsvollen Pflegeprodukten. Für einen Shoppingmuffel die Hölle. Wir befassen uns hier deshalb nur mit den wichtigsten, den drei Essentials, ohne die aller Bart tatsächlich alt aussähe. Bartshampoo, Bartöl und Bartbürste sind die Mindestausstattung für saubere, weiche, glänzende und knotenfreie Barthaare. Doch auch davon gibt es jede Menge verschiedene und nicht alles, was angeboten wird, ist gut für deinen Bart. Lies weiter, wenn du wissen möchtest, worauf du bei Shampoo, Bartöl und Bartbürste achten solltest. Nur ein Produkt, das auf deine Bedürfnisse eingeht, kann dich glücklich machen.


Bartshampoo, Bartöl, Bartbürste. Wähle diese Essentials klug, dann wird dein Bart strahlen.

Reinigendes Bartshampoo. Nur ein gewaschener Bart ist ein sauberer Bart.

„Denn nur was richtig sauber ist, kann richtig glänzen.“ Solltest du diesen berühmten Werbeslogan für ein Putzmittel nicht kennen, macht das nichts. Du willst ja nicht putzen, sondern deinen Bart waschen. Doch auch er kann nur richtig glänzen, wenn du ihn mit dem passenden Mittel wäschst. Wenn du das nicht kennst, macht das schon was. Nimmst du etwa das Familienshampoo, wird dein Bart alles andere tun als glänzen. Weil normales Haarshampoo nicht das Richtige für ihn ist. Es ist nur für Kopfhaare gemacht, die ganz anders beschaffen sind als Barthaare, die nun einmal besondere Kerlchen sind. Sie sind dicker, härter, meist störrischer und infolgedessen „fettbedürftiger“. Sie brauchen die geschmeidig machende Glanzhilfe, das Eigenfett, das unsere Haut produziert. Normale Shampoos werden dein Barthaar zwar reinigen. Sie entfernen mit dem Schmutz allerdings auch dieses so wichtige hauteigene Fett, so dass es an Weichheit und Glanz verliert.

Zum Glück gibt es nun Bartshampoos und Bartseifen, die mit speziell für Barthaare entwickelten Rezepturen reinigen. Du kannst das Familienshampoo also gönnerhaft dem Rest der Familie überlassen und dir ein eigenes Bartshampoo zulegen. Aber nur ein gutes, versteht sich. Lies auf jeden Fall die Etiketten. Dein Bartshampoo sollte keine petrochemischen und synthetisierten Inhaltsstoffe enthalten. Dazu zählen Silikone, Polyethylenglykole, Parabene und dergleichen kryptisch Klingendes. Gutes versteckt sich nicht hinter unverständlichen Begriffen. Steht auf dem Etikett beispielsweise Olivenöl, Kokosöl, Avocadoöl, Sheabutter, Wollwachs, Bienenwachs, Vanilleöl, Orangenöl oder Sandelholzöl, weißt du, woran du bist. Steht rein pflanzlich, aus biologischem oder nachhaltigem Anbau, frei von Mikroplastik oder zertifizierte Naturkosmetik drauf, ist es nicht nur für deinen Bart, sondern auch für Tiere und Umwelt prima.

So ein hochwertiges Bartshampoo mit ehrlichen, natürlichen Inhaltsstoffen sollte zudem noch deinem individuellen Haut- und Barthaar-Typ entsprechen. Es lohnt sich, da etwas genauer zu recherchieren. Ein Bartshampoo kann durchaus individuell auf trockene, fettige, schuppige oder unreine Haut oder beispielsweise besonders sprödes oder schuppiges Haar eingehen. Bartseife ist übrigens einen Ticken effizienter als Bartshampoo beim Entfernen hartnäckiger Verschmutzung oder von Styling-Produkten wie Gels, Pomaden und so. Übertreibe das Waschen jedoch nicht. Weniger ist selbst beim hochwertigsten Produkt Mehr. Wasch deinen Stolz täglich mit warmem Wasser und nimm Bartseife oder Bartshampoo nur zweimal pro Woche hinzu, auch wenn’s noch so schön schäumt und frisch duftet.


Duftendes Bartöl. Denn nur ein geölter Bart ist ein weicher Bart.

Bartshampoo macht gründlich sauber. Wenn du über deinen Bart streichst, darf er liebend gerne aber auch noch geschmeidig weich sein. Gegen ein bisschen mehr Glanz hättest du auch rein gar nichts. Und eine extra Portion Duft fürs Näschen und die Seele, der dir den ganzen Tag versüßt, wäre ebenso was. Das riecht nun eindeutig nach Bartöl! Gut, Bartshampoo frischt ihn herrlich auf und lässt ihm das hauteigene Fett. Doch bei langen oder voluminösen Bärten reicht dieses nicht aus, um jedes einzelne Haar bis zu den Spitzen zu pflegen. Beim Drei-Tage-Bart sorgt wiederum oftmals Juckreiz oder das ein oder andere Hautschüppchen für den kleinen seelischen Kummer. Bartöl kann dir bei alledem ganz gut helfen. Jedoch nur ein hochwertiges.

Bartöl sollte auf jeden Fall frei von Chemie und Erdöl sein und ausschließlich reine natürliche pflanzliche Trägeröle enthalten, die durch schonende Herstellungsverfahren gewonnen werden, bei denen die wertvollen pflegenden Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Gleiches gilt für die ätherischen Öle, die ein Bartöl so herrlich duften lassen. Achte wie beim Shampoo also aufs Etikett. Die meisten Bartöle sind durchdacht gemischt und für die meisten Männer prima geeignet. Wenn du jedoch irgendein Problem hast, sei es eine Allergie, Akne oder extrem strohiges Barthaar, dann mach dich auf die Suche nach dem für dich passenden Bartöl. Was tut dir gut? Jojobalöl wäre zum Beispiel ein guter Solist bei Allergien. Arganöl in einer Mischung tut besonders trockenem, störrischem Barthaar gut. Und so weiter und so fort. Wir haben einige Ratgeber zur Wirkung der einzelnen Trägeröle geschrieben, lies sie einfach einmal. Es lohnt sich! Und dann such schließlich noch deiner Nase nach. Was gefällt ihr? Magst du es fruchtig, blumig, herb, waldig, würzig, frisch? Das richtige Bartöl wird dir rundum guttun. Also rein in den Bart. Massiere je nach Bartlänge ein paar Tropfen mit sanften Fingern von der Haut bis zu den Spitzen ein und verteile es dann fein mit einer Bartbürste. Tu das am besten morgens im leicht feuchten Haar. Du darfst aber gerne später nochmal nachlegen bei Bedarf.


Wohltuende Bartbüste. Denn nur ein gebürsteter Bart ist ein formschöner Bart.

Eine Bartbürste gehört unbedingt zur Grundausstattung. Sie ist quasi eine multitaskingfähige Pflegehilfe, ohne die dein Bart bald struwwelig wird. Du entfernst mit ihr bequem Knoten, du bringst mit ihr eine adrette Form in den kleinen oder großen Wilden, du verteilst ganz fein Eigenfett, Bartöl oder Pomade mit ihr und du nimmst sie her, wenn dir nach einer angenehmen hautdurchblutenden Massage ist oder dich lästiger Juckreiz plagt. Achte auch bei der Bartbürste auf beste Verarbeitung und Materialqualität. Prima für Barthaare geeignet sind Wildschweinborsten, gerundete Holznoppen oder natürliche vegane Tampico Fibres. Sie sind zum einen antistatisch und können zum anderen sowohl Öl und Fett aufnehmen als auch abgeben. Such dir deine persönliche Wohltäterin nach deinem Geschmack, haptischen Empfinden und Bartvolumen aus. Bartbürsten gibt es in groß und klein, rund, oval oder eckig, mit oder ohne Griff, aus nachhaltigem Holz oder langlebigem Acryl.


Bestell deine Bartpflege-Essentials bei blackbeards. Wir setzen bewusst auf Qualität.

Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt. Wir teilen schon einmal die Liebe zum Bart mit dir. Und natürlich wollen wir unsere hochwertigen Bartpflege-Produkte ebenso mit dir teilen. Du bist also nur drei Klicks vom Bartglück entfernt. Klick auf Bartshampoo, Klick auf Bartöl, Klick auf Bartbürste, und zwar hier:


Häufige Fragen unserer Bartträger.

Was brauche ich mindestens für eine gute Bartpflege?

Drei Dinge reichen als Mindestausstattung: ein Bartshampoo, ein Bartöl und eine Bartbürste. Damit deckst du sauber, weich, glänzend und knotenfrei ab, mehr braucht kein Bart zwingend. Der Markt lockt mit hunderten Marken und tausenden Produkten, was die Auswahl unnötig schwer macht. Konzentrier dich erst auf diese drei und ergänze später in Ruhe.

Kann ich für den Bart mein normales Haarshampoo nehmen?

Besser nicht. Barthaar und die Haut darunter haben andere Bedürfnisse als dein Kopfhaar, mit dem Familienshampoo sieht dein Bart schnell alt aus. Glänzen kann er nur, wenn du ihn mit einem passenden Mittel wäschst. Achte bei der Auswahl darauf, was wirklich zu deiner Haut und deinem Barthaar passt, nicht auf das schönste Etikett.

Wozu brauche ich eine Bartbürste, wenn ich schon Bartöl benutze?

Weil die Bürste das Öl erst dorthin bringt, wo es hin soll. Sie verteilt es gleichmäßig bis zur Haut, löst kleine Knoten und bringt die Haare in eine Richtung. Ohne Bürste bleibt viel davon in den Spitzen hängen. Nimm dir dafür ruhig ein paar Sekunden mehr Zeit, den Unterschied siehst du sofort.


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