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Deine Nassrasur. Unsere Anleitung.

Mike Seebauer |

Von Mike Seebauer · Aktualisiert am 17. August 2026

Die Rasur läuft im Grunde immer nach einem bestimmten Muster ab. Lerne es kennen und beachte es.

Die Rasur ist ein wichtiger Bestandteil der Bartpflege. Ob du dich im Gesicht nun komplett glatt rasierst oder voller Stolz einen Bart trägst und nur die Konturen rasierst, ist dabei nicht ausschlaggebend. Eine gute Rasur läuft immer gleich ab.

Dein Bart verändert dich. Er gibt dir Selbstvertrauen, er ist ein Statement, und tun wir mal nichts weg: Die meisten, sicher nicht alle, Männer sehen mit einem Bart besser aus, wenn er gut gepflegt ist und die Konturen gut rasiert sind. Wir haben uns deshalb vorgenommen, neben unseren Tipps zur Bartpflege in ein Thema einzusteigen, das vielen Männern wohl noch mehr Probleme bereitet: Wie rasiere ich mich richtig?

Höhlenmalereien belegen, dass sich Männer schon vor 25.000 Jahren die Barthaare, damals mit Hilfe von Steinen und Muscheln, aus dem Gesicht geschabt haben. Da haben wir es eindeutig besser, heutzutage ist die Rasur um einiges komfortabler. Zumindest kann sie das sein, wenn du dir ein paar Gedanken dazu machst, wie eine richtige Rasur abläuft.

Unschwer zu erkennen, ganz gleich, ob du nun einen Bart trägst oder nicht, du befindest dich in einem Kreislauf, den du nicht durchbrechen kannst. Wir gehen von einer Nassrasur mit Systemrasierer, Rasierhobel, Wechselklingenmesser oder Rasiermesser aus, bei der bestenfalls Haare in Form eines Bartes stehen bleiben, das dürfte klar sein.

Das Trimmen dieser Barthaare findet im trockenen Zustand statt. Wir setzen außerdem einen gesunden Menschenverstand beim Leser unserer Anleitungen voraus. Messer beziehungsweise Rasierklingen = scharf: Verletzungsgefahr durch Schneiden. Wasser = zu heiß: Verletzungsgefahr durch Verbrühen. Du kennst ja den Zuchtreim: Messer, Hobel, Schere, Licht dürfen kleine, tollpatschige Kinder nicht. Oder so ähnlich.


So läuft eine klassische Nassrasur ab, Schritt für Schritt.

Welche fünf Schritte hat die klassische Nassrasur, warum in dieser Reihenfolge, und wie gelingt sie dir perfekt?

Erstens die Vorbereitung: Gesicht und Barthaare mit warmem Wasser und einer milden Waschlotion reinigen. Zweitens das Pre Shave mit Rasieröl und einem heißen Handtuch. Drittens den Rasierschaum aufschlagen und mit dem Pinsel auftragen, viertens die eigentliche Rasur mit Hobel oder Messer, in ruhigen Zügen, zunächst mit der Wuchsrichtung, mit scharfer Klinge und ohne Druck, das Gewicht erledigt die Arbeit. Lass dich dabei nicht hetzen, denn das beste Pre Shave nützt nichts, wenn du fahrig wirst. Fünftens das After Shave, das die Rasur abschließt.

Weil jeder Schritt den nächsten vorbereitet. Erst das Waschen entfernt Hautschuppen und Reste von Pflegeprodukten, sonst kommt das warme Wasser gar nicht an die Haare heran. Erst aufgeweichte Stoppeln lassen sich sauber schneiden, und erst der Schaum sorgt dafür, dass die Klinge gleitet statt zu schaben. Die Nachpflege am Ende fängt auf, was die Rasur der Haut abverlangt hat.

Die perfekte Rasur beginnt lange vor dem ersten Zug. Nimm dir Zeit und behandle sie als kleine Zeremonie statt als Hektik zwischen Tür und Angel.


Zum Ablauf deiner Nassrasur. Bitte folgen.

Reinige dein Gesicht und deinen Bart vor der Rasur ausgiebig und gründlich, und gönn ihm hin und wieder ein Peeling.

Du solltest wissen, dass die meisten Probleme bei der Rasur dadurch entstehen, dass du deine Haut nicht ordentlich darauf vorbereitest. Klar, das braucht Zeit, aber sage dir dabei, lieber investiere ich ein paar mehr Minuten in die Rasur, als mich danach lange mit Rasurbrand, Pickelchen oder anderen nervigen rasurbedingten Kollateralschäden herumzuärgern.

Nimm Pflegeprodukte wie Seife oder Waschlotion, die der Reinigung dienen. Dein Ziel ist es, dass die Barthaare frei von Fett, Creme oder Verunreinigungen sind, was das Einweichen im nächsten Schritt verhindern könnte. Eine milde Waschlotion sorgt für eine schonende Reinigung und Pflege der Haut.

Gib eine nur kleine Menge der Waschlotion auf deine Hände, vermische sie mit warmem Wasser und verteile den Schaum leicht im Gesicht. Warm abspülen und weiter. Bedenke dabei, dass auch eine solche Reinigung Stress für deine Gesichtshaut bedeutet. Viel hilft nicht viel, teste also ein bisschen herum und finde heraus, wie wenig Lotion reicht, damit dein Gesicht sauber und das Barthaar frei von Fett und Creme ist.

Auch gut: Mache hin und wieder ein Peeling vor der Rasur. Dadurch lösen sich noch besser abgestorbene Hautschüppchen und lose Haare aus deinem Bart, die bei der Rasur selbst nur stören würden. Durch die leichte Reibebewegung stellen sich die einzelnen Barthaare ein wenig auf, so dass du sie während der Rasur viel leichter und präziser erfassen kannst.

Übertreibe es aber nicht mit den Peelings, hier gilt dasselbe wie bei der Waschlotion. Zu viel Peeling zu nehmen ist nicht nur Verschwendung, es bringt auch absolut nichts. Fang lieber mit weniger an und taste dich langsam an die Menge heran, die du für ein anständiges Peeling brauchst, das ist meistens weniger, als du denkst. Mit hin und wieder ist circa einmal die Woche gemeint. Zusammengefasst: Reinige deinen Bart und deine Gesichtshaut vor der Rasur immer, so wird sie von abgestorbenen Hautzellen und Unreinheiten befreit. Das Ergebnis: Rasierklingen gleiten besser.

Lass zwischen Peeling und Rasur ruhig etwas Zeit vergehen. Deine Haut hat gerade eine gründliche Reinigung hinter sich und darf sich davon erst einmal erholen, bevor die Klinge kommt.


Weiche die Barthaare vor der Rasur ein, und schäume das Gesicht mit Rasierschaum ein, am besten mit selbstgeschlagenem.

Der nächste wichtige Schritt der Rasurvorbereitung: das Einweichen der Barthaare. Die beste Vorbereitung auf die Rasur ist es, zu duschen. Du stehst etwas länger unter warmem Wasser, das Haar quillt auf und wird weich, so dass es besser von der Klinge geschnitten werden kann. Du hast keine Lust zu duschen? Muss auch nicht unbedingt sein.

Alternativ machst du diesen Schritt der Rasurvorbereitung einfach am Waschbecken mit einem heißen, nassen Tuch, das du ans Gesicht hältst, oder mit einem Handtuch, das du dir um den Kopf wickelst. Unnötig zu erwähnen, dass deine Nase frei bleibt, damit du atmen kannst. Wenn dein Gesicht leicht rot wird, ist das normal und erwünscht, denn die Wärme macht Haut und Stoppeln weich. Achte darauf, dass du eine Temperatur wählst, die du als angenehm empfindest, was bedeutet: nicht zu heiß. Dauer dieser Prozedur: circa drei Minuten. Es kommen aber noch weitere Schritte, bis die Klinge ansetzen darf.

Massiere vorher ein paar Tropfen Rasieröl in Haut, Bartstoppeln und Konturen ein, dann drückst du das vorgewärmte Handtuch fest gegen das gesamte Gesicht. Die Entspannung reicht so bis in die winzigen Muskelstränge unter der Haut, in denen die Wurzeln der Barthaare sitzen. Sie geben nach und lassen die Barthaare ein Stück weiter aus den Poren heraustreten. Die Klinge hat es danach leichter, sie sauber abzuschneiden.

Bei starkem Bartwuchs empfehlen wir dir Pre Shave Öl, auch Rasieröl genannt. Nun mögen einige anmerken, dass Pre Shave Öle zwar eine tolle Sache, aber nicht zwingend erforderlich und nicht immer angenehm seien. Wir haben schon einige getestet, und ja, es kommt auf das Rasieröl an. Mit einigen macht es einfach keinen Spaß, weil sie einen schmierigen Film auf der Haut erzeugen, was, und das gilt es zu betonen, nicht unbedingt eine schlechte Sache ist.

Denn das Auftragen von Pre Shave Öl erzeugt auf der Gesichtshaut den erwähnten schützenden Film zwischen Klinge und Haut, was kleine Schnitte, Rasurbrand, Rötungen oder Hautirritationen vermindert. Diese Rasurprobleme entstehen durch zu starke mechanische Einflüsse, wie zu hohen Druck oder stumpfe Klingen. Wenn du nun Rasieröl einmassierst, werden deine Barthaare aufgestellt, was den folgenden Schnitt erleichtert. Rasieröle gibt es sehr viele. Achte darauf, eines zu wählen, dessen Inhaltsstoffe sich mit deiner Haut und deinem Gefühl vertragen.

Es gilt, eine wichtige Wahl zu treffen: Rasierschaum aus der Dose, Rasiergel, Rasiercreme oder Rasierseife? Natürlich, die Auswahl ist groß. Es geht primär um Komfort und eine perfekte Rasur. Verfechter des gepflegten Rasierkultes lassen nur zwei Arten von Rasierschaum gelten. Dieser besteht entweder aus Rasierseife oder aus Rasiercreme.

Rasierschaum hat zwei wichtige Aufgaben: Erstens soll er das Barthaar aufweichen und aufstellen, zweitens soll er einen Film auf die Haut legen, um den Rasierer beim Gleiten zu unterstützen und die Haut vor Schnitten zu schützen. Du machst deinen Rasierschaum selbst? Großartige Entscheidung! An der Herstellung von gutem Schaum aus Rasiercreme oder Rasierseife kann der Ungeübte verzweifeln, deshalb schreiben wir dir eine Anleitung. Mit Rasiercreme lässt sich leichter Schaum herstellen. Seife kannst du später noch ausprobieren.


So rasierst du dich, Zug für Zug.

Die Rasur. Der Hauptakt. Jetzt wird es ernst. So rasierst du dich nass, und in diese Richtung.

Egal mit welchem Rasierer, du sollst die Klinge im Winkel von etwa 30 Grad über die Haut führen. Achtung: Damit meinen wir nicht den Griff, sondern die Klinge. Diesen perfekten Winkel stellen die meisten Systemrasierer fast von selbst her. Mit dem Rasierhobel oder Rasiermesser muss dieser Winkel jedoch von dir selbst eingehalten werden. Wie so oft gilt, Übung macht den Meister. Solange du es mental noch nicht wuppst, fange lieber mit einem Systemrasierer an.

Du hast in jedem Fall eine Hand frei. Mit dieser freien Hand ziehst du die Haut im Gesicht und am Hals nach oben. Kurze Erläuterung, einfaches Beispiel: Die Barthaare wachsen für gewöhnlich Richtung Kinn, das heißt nach unten. Anders gesagt, der Strich geht Richtung Kinn. Spanne des Spaßes wegen mit einer Hand die Haut nach unten.

Was passiert? Die Barthaare liegen noch enger an, die Rasur wird schwieriger. Tue das Gegenteil und du stellst fest, dass sich die Barthaare aufstellen, du kannst besser rasieren. Ziehe also nach oben. Oder nutze deine Gesichtsmuskulatur, schneide Grimassen. Probiere beides aus und schau dir an, was passiert.

Und jetzt lege los. Ob du gegen den Strich oder mit ihm rasierst, ist abhängig von der Empfindlichkeit deiner Haut, der Stärke deines Bartwuchses sowie deiner Übung. Gründlicher ist die Rasur jedenfalls gegen den Strich. Wenn du starken Bartwuchs hast, gehe vielleicht vorher einmal mit einem Langhaarschneider darüber oder rasiere mit dem Strich. Spüle die Klinge dabei immer wieder mit Wasser ab, und rasiere zuerst die Wangen und den Hals, zum Schluss Kinn und Oberlippe. Wenn du fertig bist, entferne unbedingt die Schaumreste mit kaltem Wasser und trockne dein Gesicht ab.

Beginne immer mit der Wuchsrichtung, das ist am schonendsten. Willst du es gründlicher, seifst du neu ein und gehst danach quer dazu. Gegen die Wuchsrichtung wird es am glattesten, fordert deine Haut aber am meisten, taste dich also langsam heran. Achte darauf, dass du nicht zu oft über dieselbe Stelle rasierst, einmal mit dem Strich, einmal quer zum oder gegen den Strich reicht. Schau dir vorher in Ruhe an, wohin deine Haare überhaupt wachsen, das ist von Stelle zu Stelle verschieden.


So versorgst du deine Haut nach der Rasur.

Wie schließt du die Rasur ab, und wie cremst du dein Gesicht danach ein?

Spül die rasierten Stellen mit kaltem Wasser ab, das schließt die Poren wieder. Danach trocknest du vorsichtig mit einem eigenen, sauberen Handtuch ab, ohne zu rubbeln. Nutzt du dein Handtuch mehrere Tage oder trocknet es zwischendurch nicht richtig, können sich Keime und Bakterien wunderbar vermehren, also lasse das besser. Zum Schluss trägst du ein mildes After Shave auf. Wähl es nach deiner Haut aus: Wer das Brennen nicht mag, greift zum Balsam statt zum klassischen Rasierwasser. Damit ist der dritte und letzte Schritt erledigt.

Tja, und dann gibt es da noch Moisturiser. Du kannst dein Gesicht nun mit einer Gesichtscreme behandeln, oder du versuchst es mal damit. Denn ein After Shave Moisturizer ist reichhaltig und gibt deiner Haut zurück, was die Klinge ihr genommen hat. Die Haut wird mit extra viel Feuchtigkeit versorgt, die den ganzen Tag über anhält und deine Gesichtshaut zum Strahlen bringt. Hat dich die Klinge erwischt, kühlt eine After Shave Creme die Stelle sofort, zieht schnell ein und schenkt dir ein angenehmes Hautgefühl.

Moisturizer können übrigens von jedem Hauttyp verwendet werden, egal, ob du jetzt ein Sensibelchen oder ein harter Kerl bist. Besonders Männer mit trockener Haut profitieren von diesem Produkt. Der Moisturiser ist also die Geheimwaffe für die perfekte After Shave Pflege, der Schlüssel zu topgepflegter Haut und einem angenehmen Hautgefühl nach der Rasur.


Die Zeremonie braucht nur wenige, gute Stücke.

Vorbereiten, aufschäumen, rasieren, pflegen, mehr Schritte hat die Nassrasur nicht, und für jeden davon gibt es ein Stück, das du gern in die Hand nimmst. Alles zusammen steht in unserem Sortiment für die Nassrasur.

Du willst von der Systemklinge auf die klassische Nassrasur umsteigen und weißt nicht, was du zuerst brauchst? Melde dich, wir stellen dir eine Grundausstattung zusammen. Wir sind immer erreichbar für dich. Über den Chat, mit der Post, per E-Mail, Brieftaube oder sogar per Fax.


Das fragen uns Rasur-Enthusiasten zur Nassrasur am häufigsten.

Gelten die Tipps auch für Anfänger?

Ja, gerade Einsteigern nehmen diese fünf Schritte die Unsicherheit. Sie sind bewusst einfach gehalten: reinigen, vorbereiten, ruhig rasieren, nachpflegen. Erfahrene Nassrasierer nutzen sie eher, um ihre Technik zu verfeinern und alte Nachlässigkeiten abzulegen. Egal ob du zum Rasierhobel oder zum Wechselklingenmesser greifst, die Reihenfolge bleibt dieselbe.


Wie gelingt die Nassrasur als Anfänger?

Mit Vorbereitung, einer scharfen Klinge und Ruhe gelingt sie schneller, als du denkst. Weiche Haut und Barthaare mit warmem Wasser auf, schlag dir einen cremigen Schaum und trag ihn mit dem Pinsel auf. Dann arbeitest du in ruhigen, kurzen Zügen in Wuchsrichtung, ohne zu drücken. Zum Schluss versorgst du die Haut mit einer milden Nachpflege.


Wie vermeide ich Anfängerfehler?

Die drei häufigsten Fehler heißen Druck, Eile und schlechte Vorbereitung. Lass das Gewicht des Geräts arbeiten, statt es ins Gesicht zu pressen, und nimm dir lieber zwei Minuten mehr Zeit. Weiche Haut und Stoppeln vorher gründlich auf, sonst zerrt selbst die beste Klinge. Und wenn etwas ziept, hör auf und schau nach der Ursache.


Wie lange dauert eine klassische Nassrasur?

Plane lieber ein paar Minuten mehr ein als zu wenig. Mit Vorbereitung, Schaumschlagen, Rasur und Nachpflege bist du gut zehn bis fünfzehn Minuten beschäftigt. Genau diese Ruhe ist der Punkt, denn ein Ausrutscher aus Hektik ist sofort im Gesicht zu sehen. Wer den Ablauf verinnerlicht hat, wird schneller, ohne dass das Ergebnis leidet.


Womit rasiere ich den Bart am besten?

Das hängt von deiner Haut und deinem Alltag ab. Robuste und normale Haut kommt mit fast allem zurecht, vom Systemrasierer über den Rasierhobel bis zum Wechselklingenmesser und Rasiermesser. Fehlt dir die Zeit für eine bedächtige Nassrasur, ist auch ein moderner Trockenrasierer eine vernünftige Wahl. Cool geht heute eben auch anders.


Für wen eignet sich Rasieröl?

Vor allem für dich, wenn deine Haut sehr empfindlich ist, dein Barthaar extrem hart oder du saubere Konturen ziehen willst. Die milden Pflanzenöle entschärfen die Rasur und lassen die Klinge besser gleiten. Hast du eine bekannte Allergie, schau dir die Zutatenliste vorher genau an. Ansonsten spricht wenig dagegen, es einmal zu testen.


Warum wird meine Haut nach dem Rasieren rot und juckt?

Weil du sie bei jeder Rasur mechanisch strapazierst, und im Winter kommt trockene Luft dazu. Gereizte Haut und Jucken im Bart sind erst mal normale Reaktionen und kein Zeichen dafür, dass du alles falsch machst. Mit guter Vorbereitung, ruhiger Technik und einer pflegenden Nachbehandlung lässt sich das aber dauerhaft in den Griff bekommen.


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